Fluginfo Geschrieben Donnerstag um 13:16 Melden Geschrieben Donnerstag um 13:16 Dann kann man ja gleich die Frage der Existenzberechtigung der Lufthansa stellen. Eigentlich kann man alles anderen Überlassen und schon hat man keinen Bestellungsärger, Finanzärger, Gewerkschaftsärger usw. mehr.
d@ni!3l Geschrieben Donnerstag um 18:56 Melden Geschrieben Donnerstag um 18:56 (bearbeitet) Ja, wenn man über 5% der Flotte spekuliert kann man natürlich auch gleich auf 100% verallgemeinern, um es ins Lächerliche zu ziehen. Bearbeitet Donnerstag um 19:13 von d@ni!3l
Fluginfo Geschrieben vor 23 Stunden Melden Geschrieben vor 23 Stunden Aktuell betreibt man Konzernweit eine eigene Flotte von 122 Regionalmaschinen (incl. A220). Wenn dies 5% sind, dann braucht es über 2.400 Flieger insgesamt.
Netzplaner Geschrieben vor 21 Stunden Melden Geschrieben vor 21 Stunden (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Fluginfo: Aktuell betreibt man Konzernweit eine eigene Flotte von 122 Regionalmaschinen (incl. A220). Die Anzahl von Assets mit Röhrengröße unter 140 Sitzen beträgt 98. Davon allein 23 CityLine-CRJ und 5 CityJet-CRJ, die perspektivisch den Konzern verlassen oder nicht verlängert werden. Bearbeitet vor 21 Stunden von Netzplaner
oldblueeyes Geschrieben vor 17 Stunden Melden Geschrieben vor 17 Stunden vor 21 Stunden schrieb Fluginfo: Dann kann man ja gleich die Frage der Existenzberechtigung der Lufthansa stellen. Eigentlich kann man alles anderen Überlassen und schon hat man keinen Bestellungsärger, Finanzärger, Gewerkschaftsärger usw. mehr. Jeder kommerziell orientierter Anbieter im Markt ist gewinnmaximierend orientiert. Dazu gehört es auch bewusst Entscheidungen zu treffen, in welche Marktsegmente man dabei sein möchte und in welche nicht. Welchen Anteil der Flotte so ein Geschäftsbereich ausmacht ist interessant für Spotter und Gewerkschaften, wegen Anzahl der Jobs. Für das Unternehmen zählt nur die P&L. Und Marginalverluste an Kunden nimmt man immer im Kauf - diese sind meistens viel kleiner als die urspüngliche Empörung.
Nosig Geschrieben vor 16 Stunden Autor Melden Geschrieben vor 16 Stunden Es ging nicht um Empörung, sondern um Widersprüchlichkeit. Der eine gibt die Zubringer auf, jedenfalls die eigene Flotte dafür, der andere wächst bei Zubringern auf 777-Größe. Beim einen lohnt es sich nicht, beim anderen aber schon? Mit den letztlich gleichen Passagieren? Klingt doch spannend, was da los ist?
Fluginfo Geschrieben vor 16 Stunden Melden Geschrieben vor 16 Stunden vor einer Stunde schrieb oldblueeyes: Jeder kommerziell orientierter Anbieter im Markt ist gewinnmaximierend orientiert. Dazu gehört es auch bewusst Entscheidungen zu treffen, in welche Marktsegmente man dabei sein möchte und in welche nicht. Welchen Anteil der Flotte so ein Geschäftsbereich ausmacht ist interessant für Spotter und Gewerkschaften, wegen Anzahl der Jobs. Für das Unternehmen zählt nur die P&L. Und Marginalverluste an Kunden nimmt man immer im Kauf - diese sind meistens viel kleiner als die urspüngliche Empörung. Nur wenn man Entscheidungen alle paar Jahre revidiert, passt dies nicht ins Gesamtbild.
oldblueeyes Geschrieben vor 15 Stunden Melden Geschrieben vor 15 Stunden vor 36 Minuten schrieb Fluginfo: Nur wenn man Entscheidungen alle paar Jahre revidiert, passt dies nicht ins Gesamtbild. Doch. In welcher Branche und Funktion bist du in deinem reelen Leben tätig? Gibt es da keine Zyklen die auch zur Anpassung der Strategie deines Unternehemns führen?
DJ112 Geschrieben vor 14 Stunden Melden Geschrieben vor 14 Stunden (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Nosig: Es ging nicht um Empörung, sondern um Widersprüchlichkeit. Der eine gibt die Zubringer auf, jedenfalls die eigene Flotte dafür, der andere wächst bei Zubringern auf 777-Größe. Beim einen lohnt es sich nicht, beim anderen aber schon? Mit den letztlich gleichen Passagieren? Klingt doch spannend, was da los ist? Ist die Widersprüchlichkeit und sind es die gleichen Passagiere nicht nur, wenn alles am gleichen Ziel passieren würde? Um beim Beispiel DUS mit TK 777 zu bleiben. Hier hat man morgen (30.08.) 5 Flüge nach IST (zu einem Drehkreuz mit 4x A330). Schaut man sich die Lufthansa Group mit FRA, MUC, VIE und ZRH an, so hat man hier eine deutliche häufigere Frequenz von/nach DUS. Wo ich dir recht gebe, dass wenn es immer größere Flieger werden, manche Ziel und Frequenzen zwangsläufig "hinten runterfallen" werden. Aber das ist dann eben eine bewusst getroffene (oder zumindest in Kauf genommene) Entscheidung. Das ist mich für eben dann einfach unter der Kategorie "Anderes Unternehmen - andere Strategie". Diese Strategie kann sich selbstverständlich auch wieder ändern, wenn man merkt, dass diese nicht aufgeht. Was dann zur Korrektur wieder an Kosten aufgewendet werden muss, ist wieder eine andere Seite der Medaille. Ich persönlich denke auch, dass ein Regionalflieger (+-100 Sitzen) in der Flotte (und intern in der Gruppe) Sinn macht. Aber bei der Anzahl der Hubs, sehe ich auch kein Problem damit, einzelne Ziele nur über 1-2 Hubs zu routen statt hier auf Frequenzen zu gehen, sodass die "Amerikanischen Regionalflugzeuggröße" nicht notwendig ist. Bearbeitet vor 14 Stunden von DJ112 Kleine Textkorrekturen wie Typo
Empfohlene Beiträge
Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren
Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können
Benutzerkonto erstellen
Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!
Neues Benutzerkonto erstellenAnmelden
Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde Dich hier an.
Jetzt anmelden