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  1. Letzte Stunde
  2. Ja, ist mir bekannt. Und auch Bad Banks werden saniert und das passiert auch bei der Lufthansa. Es gibt eine Rekapitalisierung - es sind die neuen Langstreckeflugzeuge. Es gibt Abwicklungen - das ist die Cityline. Es gibt eine Bereinigung des Geschäftes - mehr City und Discover, weniger Mainline. Die Entrümpelung der Mainline ist Teil des Ganzen. Aber das wird natürlich auch das fliegende Personal treffen. Alleine die notwendige Erhöhung der Produktivität wird natürlich auch Jobs kosten
  3. Moin, Wenn man von den Quersubventionen innerhalb des Konzerns, dem eingebrochen Industrieverkehr, der viel zu großen Unternehmensstruktur, den für das Geschäftsmodell zu hohen Trassenpreise und den chronisch defizitärem Einzelwagenverkehr absieht, sind die vielleicht 15% höheren Tarifabschlüsse der GDL gegenüber einer EVG eher das geringste Problem der DB Cargo. Genauso wird auch das Wirken (mal abgesehen von den Streik natürlich und den Folgeschäden!) einer VC überbewertet. Würde jedem Piloten 10% seines Gehalts weggenommen, würde es in der Bilanz an irgendeiner Nachkommastelle etwas ändern. Lufthansa hat durch ihre Struktur: zu viele (kleine) Hubs mit teilweise unzureichendem Einzugsgebiet, relativ wenig O&D (gegenüber London, Paris, Madrid etc.)Verkehr, zu dem viel hinzugefeeded werden muss, Hubs die sich gegenseitig kanibalisieren und der Abbau der Industriearbeitsplätze in D eigentlich viel tiefgreifendere Probleme. Klar, dass Multi-Hub-System schafft eine gute Resilienz gegenüber gewissen Ereignissen, kostet aber auch ein Haufen Geld. Diese Struktur wurde vom dem Management der letzten Jahre so aufgebaut (war ja auch zum Teil erfolgreich), aber wird nie die Rendite erbringen, die sich CS auf die Fahre geschrieben hat (er vergleicht sich ja gern mit IAG, AF etc.) Gruß, Jochen
  4. Das Konzept einer Bad Bank ist dir bekannt? Wenn man vor Corona knapp zweistellige Margen eingeflogen hat (trotz „teurem“ operativem Personal, trotz Cityline, trotz allem), man aber über Jahre notwendige Investitionen verschlafen hat, dann ist eine schlechte Performance später wenig verwunderlich. Man hat nicht „für“ das Unternehmen gearbeitet, sondern teilweise aktiv dagegen. Würde man die ganzen Fehlentscheidungen des oberen und mittleren Managements dort in Rechnung stellen wo sie passiert sind (so wie man es beim operativen Personal auch versucht), dann würde man sich den Wasserkopf schon lange nicht mehr leisten können. Kann man aber heute eigentlich auch schon nicht…
  5. Heute
  6. Aktienkurse richten sich auch nach der finanziellen Performance der Unternehmen. Für jede Branche werden zur besseren Vergleichbarkeit als Mehrfach des Gewinns dargestellt - KGV -KursGewinnVerhältnis. Wenn bei der Lufthansa der grösste Geschäftsbereich das fast 50% ds Umsatzes generiert Verluste oder kaum einen nennenswerten Gewinn abwirft, dann ist die Ursache des geringeren Aktienkurses mehr als Eindeutig. Und wenn man sich die Peers IAG und AFKLM sich anschaut, dann ist bei allen eine Zielrofitabilität von 8% als Benchmark gesetzt. So falsch liegt man auch im Vorstand der LH nicht. Die logische Konsequenz daraus ist dass der Geschäftsbereich "Lufthansa Airline" bei ca 17 Mrd EUR Umsatz Richtung 1,4 Mrd Gewinn getrimmt werden muss. Würde man der Mainline die gleichen Kriterien anwenden die für die anderen Marken des Konzerns immer galten, dann gäbe e keine neuen Flieger in der Allokation, weil man selbst die Investitionskosten nicht erwirtschaften kann.
  7. Zu Corona-Zeiten war Volotea auch 0 Kulant und hat gut überlebt. Ich denke daher nicht, dass es zwingend ein Hinweis auf ein größeres Problem ist (kann aber sein), sondern, dass man eher versucht, den Kunden maximal zu melken. Auch wenn ich gerne mit Volotea fliege, haben die in der Vergangenheit auch schon andere Umstrittene Dinge gemacht. zB haben sie noch vor Ryanair den Kabinnentrolly kostenpflichtig gemacht
  8. Wetter, Auslastung, Gepäck, etc. Alles das was sich eben auf die Take-off performance auswirkt.
  9. American Airlines ab 30.04. MIA-Caracas 7/7 E175 Air Cairo ab 01.05. CAI-Tripoli 4/7 A320 Air Tanzania ab 01.05. DAR-SEZ 3/7 A223 Turkish Airlines ab 07.06. IST-MRU von 4/7 auf 7/7 A359/A333 (zusätzlich noch IST-MRU-Antananarivo 3/7) Air China ab 02.07. PEK-VCE 4/7 A332 SalamAir ab 01.09. MCT-Kigali 2/7 A321neo/A320neo
  10. Hilf mir mal bitte auf die Sprünge, wie du auf diese Werte kommst. Ich hab nicht wirklich Ahnung von der Börse, sehe nur die nackten Zahlen. Und da sehe ich zumindest beim Jahresvergleich ein leicht anderes Bild als du. 17. April 2025: 6,15€ 17. April 2026: 8,07€ Macht eine Steigerung von 31,3% In den letzten drei Monaten ging der Kurs (XETRA) runter, bedingt durch die weltpolitische Situation wie so gut wie alle Aktienkurse, von 8,43€ am 19.01. auf 8,07€, macht ein Minus von 4,25%. Oder bezieht sich das Performance auf den Vergleich mit anderen Airlines? IAG (MCE) Yearround +61,95% und 3 Monate -0,63% (finde hier keinen XETRA-Kurs) Air France-KLM (XETRA) Yearround +42,1%, 3 Monate 0% Ryanair (XETRA) Yearround +29,17% und 3 Monate -9,64% Cathay Pacific (Hongkong) Yearround +30,6%, 3 Monate -5,53% United Airlines (XETRA) Yearround +52,17%, 3 Monate -7,06% Delta Air Lines (XETRA) Yearround +19,57%, 3 Monate +4,97% American Airlines (XETRA) Yearround +34,33%, 3 Monate -14,64%
  11. Das wöchentliche airliners.de-[Personalmanagement-Briefing](https://www.airliners.de/thema/briefing). Dieses Mal unter anderem mit den Gründen, warum Lufthansa den Betrieb von Cityline früher als geplant beendet und was das für die Belegschaft bedeutet, wie die Proteste beim Lufthansa-Festakt den Tarifkonflikt besonders sichtbar gemacht haben und wie sich die anhaltenden Pilotenstreiks bei Lufthansa und Cityline weiter zuspitzen. Zum Artikel
  12. Aber nur durch den Abschluss sehr hoher (und zudem unproduktiver) Tarifabschlüsse. Das, was die Bahn gemacht hat, ist existenzgefährdend und fliegt ihnen (inklusive den Beschäftigten) gerade voll um die Ohren (etwa bei DB Cargo, wo die EU-Kommission besonders genau drauf schaut). Das sollte also weder als Vorbild für Lufthansa noch cockpit / Udo dienen.
  13. Hm. Wie wäre es mit dem umgekehrten Fall? "Ich wollte mich mit fünf Kumpels auf Malle treffen. Aber einer ist jetzt krank und kann nicht mit. Die Reise ist deswegen weniger wert - liebe Airline, bitte erstatte mir 39€" Daran sieht man doch sofort, wie absurd es ist, im Nachhinein die Bedingungen eines bereits geschlossenen Vertrages zu ändern. Falls das zu abstrus ist: Wann hat denn eine Airline bei einer Umbuchung auf einen günstigeren Tarif Geld erstattet? In die Gegenrichtung ist ja klar, das geht schon eher.
  14. Gestern
  15. Genau. Und das war auch extrem einfach, schnell, hat gar keine Streiks beinhaltet und ist jedem in guter Erinnerung geblieben. Oder mal anders gesagt, hast du von der Zeit VOR dem Modus Operandi auch mehr mitbekommen als die drei Buchstaben des Akronyms der Gewerkschaft? Ich kenne nämlich niemanden, der mir gegenüber geäußert hätte, dass die GDL da nicht "etwas" über die Stränge geschlagen hätte. Natürlich musste sich die Bahn da irgendwie arrangieren. Aber das war trotzdem ein harter Kampf, weil es einfach nicht möglich war, den Maximalforderungen der GDL nachzugeben. Wäre ja einfach, wenn ein Unternehmen so viel Geld übrig hätte, dass man nicht mehr weiß, wohin damit. "Was, GDL oder VC wollen 10% mehr und eine Altersabsicherung jenseits von Mitgliedern des Bundestages? Neee, das ist zu wenig, es müssten mindestens 17% sein und die Altersabsicherung von Jeff Bezos. Zahlen wir direkt." Damit gäbe es auch keinen Streik. Ach übrigens, weil es so toll ist, gab es die Scherze mit der GDL damals, so zwischen 2006 und 2009? auch noch mehrfach. Damals habe ich nämlich studiert und durfte mir überlegen, ob ein Taxi für 60€ oder eine verpasste Prüfung besser sind. Bei 530€ Förderung nach BAföG macht das wirklich Spaß. Nur mal so als Hinweis, dass die ach so armen Streikenden der GDL damals ja noch ne Träne Mitleid verdienen, weil die 7% mehr nicht durchgingen.
  16. Andererseits sind am Samstag die Flüge nach Catania und Pristina nonstop durchgeflogen. Das sind Strecken vergleichbarer Länge (ca. zwei Stunden Flugzeit). Mir ist nicht klar, unter welchen Kriterien der Tankstopp eingelegt wird.
  17. Es kommt eben darauf an, welche Ansprüche man an die Berichterstattung der Presse und anderer Medien stellt. Die Lokalkoloritentschuldigung würde auch nur auf den "Münchener Merkur" zutreffen, aber nicht auf "airliners.de".
  18. Da liegt aber gerade in der Mainline auch einer der Probleme, dass mittlere und höhere Führungsebenen auch mit vielen Mitarbeitern besetzt sind, die im "Haus" Karriere gemacht haben und somit eben lange auch von VC profitiert haben und daher auch weiter Sympathien hegen, es fehlt dort an einer klaren Abgrenzung. Das ist durch die Firmengeschichte bei Condor z.B. auch anders.
  19. Das ist richtig. Aber verglichen mit vielen Peers vergleichbar Es geht ja nicht um die Unterschiede an sich, sondern um gelernte Muster. Der langfristige Fehler der LH war die Mainline nicht unter einen Hiring Freeze zu setzen und so der VC ständig Nachschub zu besorgen.
  20. Wenn ich die Börse als Gradmesser nehme, gelingt dieses momentan ehr semioptimal: Letzte 5 Jahre: Die Aktie verzeichnete eine negative Performance von ca. -6,26% Performance (3 Monate): Ca. -12,58% Da kann man wohl kaum von einer Steigerung des Unternehmenswert sprechen! Da muss man schon stark unterscheiden, sicher gegenüber den Altverträglern bei LH ist das wesentlich schlechter. aber nicht gegenüber den Neuverträglern und das ist eben eines der LH-Problem, bei LH gibt es nicht DIE Piloten/ Copiloten, sondern es gibt die und die Piloten, da kann der Gehaltsunterschied schnell mehrere 1000€ für den gleichen Job betragen. Diese Unterschiede gibt es bei Condor nicht in dem Maße, dafür aber deutlich bessere Sozialstandarts was z.B. Einsatzplanung und ähnliches betrifft und was für viele Mitarbeiter eben auch einen hohen Wert hat und damit auch die Streikbereitschaft senkt.
  21. Aus diesen Artikel ist es zu entnehmen dass Kley etwas gefordert hat und nicht das "Management". Und du liegst mit deiner Meinung auf den Holzweg. Ein CEO und sein Managementteam sind den Unternehmenseigentümer , aka Aktinäre verpflichtet. Der Job ist das Unternehemswert zu bewahren und zu steigern und gewünschte Strategien operativ durchzusetzen. Die Strategie der LHG ist dahin zu arbeiten eine Marge von +8% zu erreichen. Im übrigen gibt es auch bei der LH geltende Vereinbarungen, sowoh mit der VC und der UFO. Die Unternehmensleitung muss nicht plötzlich darauf reagieren, wenn ausserhalb sich üblich anbahnender Gespräche plötzlich aus dem Nichts Forderungen kommen. Im Übrigen war Kley ca 1 Jahrzehnt CEO von Merck in Darmstadt und es gab nie einen Streik, vielleicht weil die IGBCE eher kompromissorientiert ist. Oder weil in der Chemie selbst beim einfachsen Chemikanten es für mehr gereicht hat als bei der UFO Getränke servieren. 3,5 Jahre vs 6 Wochen, sage ich nur. Ich frage mich warum die VC bei Condor die wesentlich schlechter zahlt, so zahm ist und gleichzeitig bei der LH Mainline striekwürdige Defizite sieht? ISt es vielleicht ein gelernter Muster ( "sie geben nach") oder doch eine Abhängigkeit (Systemgut, wir legen sie lahm)? Und was wenn am Ende CS es schafft die VC zu brechen und sie mittelfristig aus der Lh verdränegn? Ich denke die Aktionäre denen er verpflichtet istwürden ihm dafür soar einen Extrabonus gönnen.
  22. Läuft... Mal schauen was dann als Alternative kommt, sonst kann man den Laden ja schon fast dicht machen.
  23. Dresden scheint zu einer saisonalen Basis zu werden, es ist noch kein Winterprogramm für 26/27 buchbar. Für Bremen sind aktuell fünf und für Berlin drei wöchentliche Flüge im WFP 26/27 geplant.
  24. Moin, ich finde die Forderung des LH Managements putzig. Die Bahn hat es auch geschafft, mit der GDL einen Modus Operandi hinzubekommen. Das sollte auch Profis wie Spohr/Niggemann schaffen, wenn nicht, sollte auch mal ihnen nachgehakt werden, ob sie die Richtigen für diese Positionen sind. Denn zum Streit gehören immer 2 Parteien. Die Forderungen der Gewerkschaften muss man nicht mögen, aber über Monate die Forderungen abtropfen lassen, dann eskaliert es und nun soll der Staat die Gesetze ändern, lenkt etwas vom eigenen Entscheidungsspielraum ab. Gruß, Jochen
  25. Corendon Europe Dresden - Hurghada 2/7 ab 2.11.26
  26. @jubo14 bitte ein mal durchfegen. Danke
  27. Könntet ihr bitte mal zum Thema zurückkehren, eure persönliche Fehde ist hier unpassend und hat nichts mit dem Thema zu tuen.
  28. Was auch immer dir über die Leber gelaufen ist - komm mal runter. Der Coladosen-Spruch ist so alt wie die Fliegerei - als ob es da um Wissenschaft geht. Es ist einfach eine pointierte Metapher dafür, dass das Flugzeug zum Verwerter geht.
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