Zum Inhalt springen
airliners.de

Alle Aktivitäten

Dieser Stream aktualisiert sich automatisch

  1. Letzte Stunde
  2. Scheint, als hätte Eurowings bei Dubai gegen Condor (vorläufig natürlich bis Emirates kommt) und bei Jeddah gegen flynas gewonnen
  3. ETA 16:23 4Y4087 A333 DAIKE (Return from paintshop CHR)
  4. Ich denke, dass solche Fälle im Zusammenhang mit Israel eher in eine gesonderte Kategorie gehören - auch wenn beim aktuellen Vorfall noch nicht alle Details ermittelt sind. Aber womöglich überschneidet sich hier eine Selbstmord-Absicht mit einem versuchten Terror-Anschlag, wobei Letzteres das eigentliche Ziel gewesen sein könnte - zumindest lassen die Umstände das vermuten.
  5. Soll der Staat innerdeutsche Flüge bezahlen? Die Lufthansa bringt Förderstrecken nach dem EU-Modell der Public Service Obligations ins Gespräch. In Deutschland wird derzeit keine einzige Strecke so bedient. Frankreich zählt 37, Griechenland 28 und Spanien 23. Außerdem in den Nachrichten der Woche: Attestor zieht die Option auf die restlichen 49 % an Condor und beendet damit das Staatsengagement. Deutsche Aircraft nimmt in Leipzig/Halle die Endmontage für die D328 Eco in Betrieb, ausgelegt auf bis zu 48 Flugzeuge pro Jahr. Und die FAA stellt die Zulassung der Boeing 737 Max 10 wegen eines Softwarefehlers zurück. Die Max 10 macht rund 30 % aller 737-Bestellungen aus. PSO-Strecken für Deutschland: sinnvolle Regionalförderung oder Subvention für den Hub-Zubringer? #Luftfahrt #Lufthansa #Condor Lufthansa will PSO-Strecken, Attestor übernimmt Condor, D328-Werk eröffnet, Max-10-Zulassung stockt
  6. Wenn man sich die Liste auf Wikipedia anschaut, dann ist die aktuelle Entwicklung nicht sehr auffällig. Wenn man nur die Commercial Flights nimmt, dann gab es drei Vorfälle in den 90ern, drei in den 10ern, und jetzt drei in den 20ern - und die in den 10ern passierten alle innerhalb von zwei Jahren, noch gehäufter als jetzt gerade.
  7. Ethiopian Airlines bestellt 2 Boeing 777F und 8 Boeing 777-8F und sichert sich Kaufrechte für weitere 8 Boeing 777-8F. https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/ethiopian-airlines-sign-agreement-with-boeing-10-freighters-2026-09-30/
  8. Dann lass mich das Wording abändern: In der weltweit kommerziellen Luftfahrt mit seriösen Airlines und westlichen Flugzeugen. Dass es inhärent bestimmte Risiken birgt, wenn man sich im Kongo in irgendeine Antonov setzt, dürfte den meisten klar sein. Aber bei seriösen Airlines mit IOSA-Zertifikat wäre das jetzt der dritte Zwischenfall innerhalb der letzten vier Jahre. (Air India, China Eastern)
  9. Ethiopian Airlines hat einen Vertrag über zehn Frachtflugzeuge von Boeing unterzeichnet. Nach Angaben von Vorstandsvorsitzendem Mesfin Tasew handelt es sich um acht Boeing 777-8F und zwei 777F. Die staatliche Fluggesellschaft habe zudem eine Option auf acht weitere 777-8F, sagte Mesfin bei der Unterzeichnung in Addis Abeba. Ethiopian Airlines bestellt zehn Boeing-Frachter
  10. Da würde ich dir widersprechen, mir fällt kein einziger Fall von mörderischen Piloten in der westlichen Luftfahrt in den letzten zehn Jahren ein. Es gibt derzeit noch viele andere Gründe, die zumindest im Westen deutlich häufiger vorkommen als mörderische Piloten: Probleme bei der Flugsicherung, verwirrte Piloten, Qualitätsmängel beim Flugzeugbauer, Qualitätsmängel in der Wartung, Gefahren durch elektronische Geräte, fehlgeleitete Flugabwehr, Staatsterrorismus... Weltweit könnte man schon eher davon sprechen; weniger wegen der Anzahl der Vorfälle (weniger als einer pro Jahr), sondern weil die meisten in einer Katastrophe enden. Eine mögliche Erklärung, die derzeit genannt wird, ist, dass es kein Messer, sondern eine Notfallaxt war.
  11. Der Flieger erreichte eine Ground speed von 585kt (!) was ca. 0,94M entspricht. Definitiv weit über Overspeed. Auf Aufnahmen ist zu sehen, dass 3/4 des Ruders abgebrochen sind.
  12. Mod-Hinweis: Der heutige (30.09.26) Zwischenfall ist jetzt hier: https://forum.airliners.de/topic/77284-zwischenfall-an-bord-einer-flydubai-maschine-flug-fz1073-dxb-tlv-30092026/
  13. Es soll sich beim neuen Betreiber der Surinam-Flüge um Eastern Airlines handeln.
  14. Heute
  15. Mir stellt sich eine andere Frage, wie kommt in Dubai ein Messer ins Cockpit?
  16. Laut der Jerusalem Times dürfen wohl nur Piloten nach TLV bei flydubai eingesetzt werden, deren Staaten "normalised relations" zu Israel haben...Oman gehört nicht dazu. https://www.jpost.com/international/article-910155
  17. Ich habe mir die Frage auch gestellt - insbesondere bei einer Arabischen Airline wie FlyDubai - und der Tel Aviv-Strecke mit vielen Israelis. Vermutlich beschäftigt die Airline Piloten aus vielen Ländern und 99,9% von ihnen werden sicherlich niemals an so etwas denken. Aber dennoch gibt es in der Region einen latenten Zündstoff für solche Attentate. Ein kaum kalkulierbares Restrisiko bleibt also bestehen.
  18. Am 21. und 22. Oktober 2026 findet wieder die Konferenz Gate Future vom Fachverband German Airport Technology & Equipment (Gate Alliance) statt. Gate Future 2026 – Konferenz beginnt in drei Wochen am Hamburger Airport
  19. Im Störungsfall ist der Berliner Hauptbahnhof oben kaum nutzbar. Bei Baumaßnahmen mussten Regionalzüge sogar teils auf einen 30-Minuten-Takt reduziert werden. Mit neuen Weichen profitiert auch der Fernverkehr, eine weitere Sanierung ist allerdings absehbar. Berlins Hauptbahnhof bekommt essentielle Weichen
  20. Puh, scary stuff. Die sind wirklich dem Tod noch mal von der Schippe gesprungen. Ich will ja nur sehr ungern in dieses Horn blasen, aber wann redet die Branche mal darüber, dass sich Pilot Suicide langsam aber sicher zum Top 1 Sicherheitsfaktor in der westlichen Luftfahrt mausert?
  21. Fast alle jüdischen Israelis haben beim Militär gedient und seit der zweiten Intifada gehört die Bekämpfung von Terroristen in Alltagssituationen (Bus, Supermarkt, etc.) zur Grundausbildung. Insofern wissen die direkt, wie sie in so einer Situation reagieren müssen. Laut Yediot Achronot ist einer der Passagiere Vorstand bei einer Tochter der größten Bank, was doch eine etwas seltsame Tarnung wäre. Wobei ich nicht überrascht wäre, wenn auch tatsächlich Sicherheitskräfte an Bord waren. Um noch ein paar weitere Nationalitäten in den Rau zu werfen: Laut dem Bericht war der Angreifer der Co-Pilot und aus dem Oman, der angegriffene Pilot war Inder, und der dritte Pilot, der als Passagier oder Stand-By unterwegs war, kommt aus Fiji... Der Vorfall selber scheint sich kurz vor Erreichen des jordanischen Luftraums abgespielt zu haben: https://www.flightradar24.com/data/flights/fz1073#41e663ed
  22. Wobei Fly Air 41 lt. Companywall 2025 einen Gewinn von ca. 4,4 Mio. Euro gemacht hat und mittlerweile auch ein deutlich besseres Rating hat. Es könnte also sein, dass Sundair via Leasingverträge die Gewinne ins steuerlich attraktivere Kroatien verschiebt.
  23. Einer der beiden ist aber bei Twitter sehr gut zu erkennen und macht auch keine Anstalten, Kameras aus dem Weg zu gehen. Eine militärische Vergangenheit oder gar Reservist kam mir aber auch in den Sinn.
  24. Laut FR24 soll D-AIKE am Nachmittag zurück nach Frankfurt kommen. https://www.flightradar24.com/data/aircraft/d-aike
  25. Das hat bisher ja nur European Cargo versucht. Mit mäßigem Erfolg, sonst wäre man nicht im Juni in die Insolvenz gelaufen. Ein Umbaukit gibt es nicht und wird es auch nicht geben. Ich denke die Option kann man guten Gewissens ausschließen. Wenn auch nicht faktenbasiert sondern eher etwas drüber gesponnen: In der westlichen Welt ist höchstens USC ein potenzieller Abnehmer. Die scheinen aber selbst eher etwas Richtung Überkapazitäten zu laufen. Und das Ersatzteilthema bleibt ja bestehen. Also entweder werden die verbliebenen Exemplare zerlegt und bei USC in Einzelteilen weiter verwendet. Oder sie gehen die üblichen Wege zu Mahan und co. Da dürfte die LH momentan aber wohl eher vorsichtig agieren. Nicht das man noch in den Verdacht gerät am umschiffen von Sanktionen beteiligt zu sein.
  26. was kein Ausschlusskriterium ist und auf der Aussage eines israelischen Vertreters beruht. Nimms mir nicht böse, aber in der Ecke der Welt vertraue ich da solchen Aussagen nicht blind. Die werden sich auch kaum hinstellen und sagen, ja genau das war unser Mann mit der Personalnr. 0815 und der andere war 1234 und die haben unsere Taktik nach Plan B angewendet. Ist auch völlig nachvollziehbar.
  27. Die US-Luftsicherheitsbehörde TSA entfernt die Stühle an den Sicherheitskontrollen der Flughäfen. Beamte müssen Ausweise künftig im Stehen prüfen. Die Behörde nennt dafür zwei Gründe – die Gewerkschaft kritisiert den Schritt. Keine Stühle mehr: TSA-Beamte müssen Ausweise im Stehen prüfen
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen
×
×
  • Neu erstellen...