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Bevor das passiert geht die Lufthansa in die Insolvenz! Das fliegende Personal, insbesondere vorne haben doch immer noch nicht bemerkt, dass ihre Gehälte, Sozialleistungen und zusätzlich ihr Pensionsfond eines der Grundprobleme der LH-Mainline sind. Die hierdurch entstehenden Personalkosten und die teilweise weit überalterte und verzettelte Flotte sorgen für Sitzplatzkosten, die am Markt nur noch schwer refinanzierbar sind.
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Ryanair Tirana - Rimini 2/7 ab 25.10.26 Tirana - Madrid 3/7 ab 25.10.26 Etihad Airways Abu Dhabi - Brüssel +4/7 auf 11/7 ab 15.12.26 mit B77W und A321LR Syrian Airlines Damaskus - Amsterdam 3/7 ab 4.7.26 Air Europa Madrid - San Salvador 3/7 ab 17.12.26 mit B788 LATAM Airlines Brasil im Winter 2026/27 Recife - Buenos Aires Ezeiza +3/7 auf 4/7 São Paulo Guarulhos - Barcelona +2/7 auf 7/7 São Paulo Guarulhos - Bogotá +7/7 auf 21/7 São Paulo Guarulhos - Madrid +2/7 auf bis zu 12/7 São Paulo Guarulhos - Miami +1/7 auf bis zu 17/7 São Paulo Guarulhos - Rosario (Argentinien) +5/7 auf 12/7
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München ist weder mit noch ohne MUC eine Weltstadt. Aber es ist in der glücklichen Lage, sowohl sehr viel Inbound-Tourismus anzuziehen als auch eine immer noch starke Wirtschaft mit einer zahlungskräftigen Bevölkerung zu haben. Letzteres fehlt in Berlin weitgehend, ersteres nimmt wegen der dramatischen Verwahrlosung auch ab
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Das hätte man längst machen müssen, man hat sich aber nie getraut. Eimen Unterschied haben die LCCs in den USA zu Europa schon - sie können die Befingungen in einen Markt haben, jedoch nicht Arbitrage zwischen Lönder bei Arbeitnehmetstandards betreiben.
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Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG
OliverWendellHolmesJr antwortete auf Thema in Fluggesellschaften
Die US3 schaffen das mit Kosten, da würden die meisten Manager in Europa entnervt aufgeben. Sie sind sogar in der Lage LCC aus dem Markt zu drücken. Es gibt natürlich unterschiede in der Marktgeografie, die es einfacher machen (längere Strecken, stärkeres Land/Stadt-Gefälle) gegen LCC zu bestehen. Aber auch weniger subventionierte Flughäfen. Im Prinzip muss Lufthansa den Schritt gehen, den man bei Swiss gemacht. Den alten Tarifvertrag schließen und komplett neu anfangen. Aber das ganz und nicht so absurd wie man es mit Discover/City/Eurowings macht. Das Europa-Hub-Geschäft abzuschaffen weil man den LH-Classic-Kosten nicht weiterkommt halte ich aus mehrere Gründen für nicht zielführend. - Zu viele Interkonthubs mit dann zu dünnem Zubringernetz, da helfen auch die LH-City nicht mehr, - An den eigegen Interkont-Hubs eine schwächere O&D Nachfrage. (Man hat halt nicht AMS mit 43,6 Mio. O&D, bzw. 26 % Geschäftsreiseanteil.) - Zunehmender Interkont-Wettbewerb, bzw. man liegt schlecht zu wachsenden Märkten. -
Und zu welchen Kosten sollten sie dann gerechnet werden? Ich bin gespannt was es da für kreative Lösungen geben soll!
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Da könnte (vielleicht) Lufthansa City ins Spiel kommen.
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Das stimmt. Die Frahe ist aber wieviel profitable Nachfrage bleibt, wenn das Grundangebot von P2Pler abgedeckt ist MUC als Europahub kommt aus einer anderen Zeit, selbst wenn das Konzept aufrecht erhält, ist es unsinnig dies zu Mainlinekosten zu tun.
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Henne-Ei-Problem, das sehe ich in Hamburg, aber Berlin hat doch bereits Flüge nach USA, Canada und China. Das Huhn ist bereits da, wo sind die Eier?
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Das wäre aber eine Neudefinition der Kurzstrecke. Bis vor Kurzem, hieß es noch München sei auch ein Europahub über den man von Billund nach Bari, von Oporto nach Oradea oder von Tallinn nach Toulouse kommt.
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Man stelle sich München ohne den MUC vor .... Keine Weltstadt.
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Michael O'Leary bleibt bis April 2032 Chef der Ryanair Group. Ryanair-Chairman Stan McCarthy erklärte, O'Leary habe "zugestimmt, die Ryanair-Gruppe zum Nutzen aller Aktionäre weitere sechs Jahre bis April 2032 zu führen". Der Vertrag umfasst ein Jahresgehalt mit gedeckeltem Bonus sowie eine einmalige Kaufoption auf zehn Millionen Stammaktien. Zum Artikel
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Wenn der Prorate-Platz 50 € Verlust einbringt, der leere Platz aber 250€ kostet, reduziert der Prorate Platz den Verlust um 200€. So einfach die Rechnung, Ihre Annahmen beruhen immer auf eine über 90% Auslastung der Flüge, die gibt es aber bis auf seltenen Ausnahmen auf den Zubringern nicht. Sicher nicht, aber auch Lufthansa-Main ist ein Betrieb und Betriebe werden nach wirtschaftswissenschaftlicher Lehre gegründet um Gewinne zu erzielen und Lufthansa wird das bei ihrer Maschinenkapazität sicher nicht mit weniger Paxen gelingen.
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Amerika mit einer schlechten Infrastruktur und ganz anderen Entfernungen wie in Europa ist für die Betrachtung nicht förderlich. Alles was die Netzwerker liegen lassen wird über kurz oder lang dann von den LCC'lern erschlossen oder bleiben ganz auf der Strecke, weil unrentabel. In Italien gibt es die Entwicklung einer einstigen schwachen Alitalia, was zu viel Verlagerung am Inlandtraffic von ITA zu den LCC'ler geführt hat. Trotzdem braucht man jetzt wieder mehr Inlandflüge bei ITA, um die wachsende Langstrecke zu füllen. Ob dies gelingt? Immer eine Frage der Betrachtungsweise, was gut oder schlecht ist.
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Es ist immer noch so dass man ein Geschäftsmodell Top-Down planen sollte. Die LH Gruppe ist ein Netzwerker über 5 oder 6 Hubs, je nach Rechenart und abseits von Eurowings und Discover+Edelweiss ist die Kernaufgabe der Kurzstrecke eine optimale Füllung der Langstreckenflotte. Das schliesst natürliche P2P Nachfrage aus den Hubs nicht aus, diese ist aber nicht Gegenstand der Diskussion, da sie beim richtigen Pricingnicht nur kostendeckend, sondern auch ertragspositiv wirkt. Auf natürlicher Weise sinkt der P2P Bedarf je kleiner der Zubringerflughafen - vom objektiver Schwäche einer Region bis zu natürlichen P2P Ströme in andere Richtungen (zB Hauptstädte der betreffenden Länder oder Ethno/Migrationshotspots) - und desto mehr bleibt nur der Transferbedarf übrig. Dabei ist es völlig rational aus Sicht eines Anbieters diese geringe Nachfrage zu bündeln. Schauen wir uns mal anschaulich einen Provinzflughafen aus den USA an, ich nehme jetzt als Beispiel Lexington. - United fliegt nach Chicago und Denver; kein Angebot nach Newark oder Dulles -American fliegt nach Charlotte, Chicago, Detroit, Miami, Philadelphia - Delta fliegt nach Atlanta, Minneapolis, La Guardia Alle Netzwerker haben ihre Paxströme optimiert und niemand stirbt wenn es manche Hot Spots nicht direkt gibt - kein Anbieter fliegt die beiden internationalen New Yorker Flughäfen direkt an. Kein Netzwerker fliegt Richtung West Coast ( Nappa Valley und IT passen vermutlich mit Whiskey und Pferdezucht nicht so ganz zusammen). Kein Anbieter (auch nicht Allergiant oder JetBlue) bietet eine Verbindung nach New England, obwohl aus Europa Dutzende Flugzeuge täglich in Bostn landen. Niemdnd stirbt davon, niemand isrt empört, sondern man arrangiert sich mit dem was nach logischer Ermessung sinnvoll angeboten wurde. Ähnliche Erkenntnisse stehen auch manchen europäischen Städte bevor. IAG und AFKLM haben es historisch einfacher gemacht in dem sie diese nie angeflogen haben, bei anderen werden sich diese Änderungen via LHG bemerkbar machen. Die legitime Frage ist eher warum es die LH nicht früher auch so gemacht hat.
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Naja, irgendwie ist es doch immer so, je länger ein Leg je mehr kann bei einer niedrigeren Kostenbasis gespart werden zur Konkurrenz. Im Umkehrschluss bedeutet es aber nicht automatisch, dass bei kürzeren Legs nichts übrig bleibt oder der Verlust deutlich geringer ausfällt.