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  1. Letzte Stunde
  2. Avantiair ist seit Ende Juli IATA-Mitglied. Die deutsche ACMI-Charter-Airline fliegt aktuell unter anderem für Air Uniqon sowie für Reiseveranstalter. Für die Flüge gibt es nun einen neuen Code. Airline-Code 4A: Avantiair ist jetzt IATA-Mitglied
  3. FlyOne ab 17.12.2026 VT47 RMO-DRS mit A320
  4. Du hast, glaube ich, meinen Punkt nicht richtig verstanden. Handgepäck, welches über 8kg wiegt ist eben NICHT regelkonform, auch wenn die Ausmaße passen sollten ist es mit über 8 kg nicht erlaubt an Bord. Wenn man all diese übergewichtigen Handgepäckstücke konsequent abnehmen würde, wäre es nicht mehr nötig, Handgepäck abzunehmen, welches wirklich regelkonform ist. Genau das macht Etihad und sollte Vorbild für Lufthansa, Air France und wie sie alle heißen sein.
  5. Die On-Demand-Airline Vini hat ihre Website überarbeitet und mit "Make It Fly" ein neues Buchungsmodell gestartet. Reisende können Wunschstrecken angeben – bei ausreichender Nachfrage entsteht ein bestätigter Direktflug. "Make It Fly": Vini startet On-Demand-Buchungsmodell für Regionalflüge
  6. Verlagern bedeutet mMn in diesem Fall, ersatzloses Verschieben. Für die B789 die zu OS gehen, wird ja zeitgleich Ersatz eingeflottet. Und für die A333 für SN eigentlich auch...
  7. Heute
  8. Da kommt es ja gelegen, dass bald die ersten A220 für City Airlines ausgeliefert werden.
  9. Airbus unterstützt die Untersuchung eines Zwischenfalls bei Air India, bei dem eine A320 Anfang August während des Fluges plötzlich an Höhe verlor. Der europäische Flugzeughersteller kündigte am Montag an, Spezialisten zu der Untersuchung zu entsenden. Air-India-Höhenverlust: Airbus unterstützt Untersuchung
  10. Das Weiße Haus soll beim Rückflug von US-Präsident Donald Trump vom Nato-Gipfel in der Türkei zu einer ungewöhnlichen List gegriffen haben. Wegen einer Bedrohung durch den Iran wechselte Trump am Flughafen Ankara unbemerkt von der Air Force One in eine Militärmaschine. Bericht: Täuschungsmanöver mit Catering-Truck: Trump verließ Türkei per Militärflugzeug
  11. Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen registriert für den Juni einen weiteren Rückgang der Passagierzahlen gegenüber dem Vorjahresmonat. Zugleich weist der Verband ein Wachstum bei der Luftfracht aus. ADV meldet weiter sinkende Passagierzahlen im Juni
  12. Das Problem ist auch eine immer marktbeherrschendere Lufthansa-Group,welche jegliche Aktivitäten abseits ihrer Hubs so verhindert,dass sich mittlerweile kein anderer Anbieter mehr nach Deutschland wagt.Also gilt das ungeschriebene Gesetz "was die Lufthansa bzw.Partner nicht machen,macht in Deutschland auch kein anderer".
  13. Das sehe ich exakt genauso. Der große Selling Point bei einem Direktflug ist ja die Zeitersparnis und die Bequemlichkeit. Wenn aber die Konkurrenz ebenfalls nur Connections anbietet, warum soll man dann selbst ohne Not diesen Vorteil anbieten? Ich weiß noch genau wie Delta Air Lines, als sie 2000 diverse Routen in Europa eingestellt haben, inklusive Hamburg, erklärt haben, dass man angesichts der neuen Partnerschaft mit Air France nicht mehr Hubs überfliegen will (= Paris) und so verstärkt auf Umsteigeverbindungen setzen möchte. Was man natürlich nicht dazu gesagt hat: da wir die einzige Nonstop-Verbindung in die USA anbieten haben wir es nicht mehr nötig, euch direkt zu bedienen. Aber so ist es ja. Um diese unglückliche Situation zu brechen braucht es eine Airline die die Initiative ergreift, die mit der Aussicht durch das bessere Angebot eines Direktfluges Fluggäste von den Konkurrenz zu klauen in den Markt geht. Helfen werden selbstverständlich die vielen XLR, die in den kommenden Jahren ausgeliefert werden. Nach dem Motto "okay, die müssen wir jetzt alle irgendwo einsetzen" wird man früher oder später auf Hamburg und Düsseldorf kommen. Sowohl für DUS als auch HAM würde ich mir ehrlich gesagt wünschen, dass es eher AA ist als UA. So hätte man diese toxische Abhängigkeit von Lufthansa nicht.
  14. Die Gewerkschaft der Polizei warnt vor einer Aufweichung des Trennungsgebots zwischen Polizei und Nachrichtendiensten. Anlass ist die geplante Reform von Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz – ausgelöst auch durch den Drohnenfund am Flughafen Leipzig/Halle. GdP: Strikte Trennung von Polizei und Geheimdiensten "unantastbar"
  15. Steigende Kerosinkosten schlagen sich in den Ticketpreisen nieder. Eine Auswertung für das "Handelsblatt" zeigt: Vor allem Economy-Tarife in Europa und über den Atlantik haben sich binnen weniger Monate spürbar verteuert, bei Billigfliegern besonders kräftig. Airlines geben hohe Kerosinkosten an Passagiere weiter
  16. Und SN , erklärt ggf. warum die 2x 333 nicht / noch nicht rüber gehen.
  17. Nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig rückt eine Studie des Londoner Thinktanks IISS erneut in den Fokus: Europas Abwehr unbemannter Luftfahrzeuge hält der aktuellen Bedrohungslage nicht stand. Studie attestiert Europas Drohnenabwehr erhebliche Lücken
  18. das dürfte die Wachstumspläne von Discover, LH City und Austrian kurzfristig beeinflussen
  19. Die Lufthansa und die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) haben sich im Tarifstreit auf ein umfassendes Schlichtungsverfahren geeinigt. Passagieren drohen damit vorerst keine weiteren Streiks. Tarifstreit bei der Lufthansa geht in die Schlichtung
  20. Die Standortkosten haben deutlich weniger Einfluss als das der ADV und Ryanair uns erzählen. Das DLR hat das im letzten Jahr mal genauer untersucht - die Standortkosten erklären lediglich 10% des Rückganges. Weitere 10% kommen durch das langsame Wirtschaftswachstum. Der größte Teil kommt hingegen durch ein geändertes Reiseverhalten (Online-Meetings, Bahn statt Flug), Kriege (Deutschland hatte einen größeren Anteil an Russland- und Ukraineflügen als die meisten anderen europäische Länder), und geringeren Wettbewerb. Der geringe Wettbewerb dürfte der Hauptgrund sein, warum niemand mehr über den Atlantik nach HAM fliegt, obwohl die Nachfrage kaum gesunken ist, gegenüber den 00er Jahren ja sogar gestiegen. Wettbewerb zwingt die Airlines dazu, ein besseres Produkt anzubieten, um Kunden zu gewinnen - und Direktflüge sind eine Möglichkeit dafür. Mit dem Oligopol über dem Atlantik, das wir inzwischen haben, fällt dieser Druck weg.
  21. Klar kontrolliert manche airline mehr oder weniger. Jedoch ist ja der Punkt dass eben trotzdem es regelgerecht ist das Handgepäck tw abgegeben werden muss. Beispiele genug. Bei den gründlichen Kontrollen des Handgepäck nach 8 kg Grenze find ich es immer drollig wenn dann Passagiere zwei Socken rausnehmen oder halt die schweren Lederschuhe gg die Flip Flops tauschen damit es eben passt. Dutt free Wein, dicke Winterjacken... aber das macht halt jede Airline wie sie will.
  22. Jetzt gerade frisch wieder in Hannover angekommen. Flugzeit 27min und max. FL150 Soll jetzt heute auch direkt wieder auf Strecke gehen nach FNC
  23. „Open Skies bedeutet nicht, dass jemand kommt und bleibt." Das über 80 Jahre alte Chicagoer Abkommen von 1944 bestimmt noch immer die Entscheidung jedes Airline-Managers, der eine Landesgrenze überfliegen will. Warum dieses System aus der Ära der Flugboote bis heute trägt, erklärt Ian Douglas, Honorary Senior Lecturer an der University of New South Wales und Professor of Practice an der Hong Kong Polytechnic University, im Interview mit Dr. Tolga Ülkü. Seine Beobachtungen: Die klassischen Rechte der fünften Freiheit sind mit der wachsenden Reichweite fast verschwunden, Ultra-Langstrecken wie Sydney–London nonstop stellen sogar eine neue bilaterale Exklusivität her. Hubs sind mächtig, aber verletzlich, wie Finnair nach der Sperrung des russischen Luftraums erfahren musste. Und Liberalisierung ist kein Selbstläufer: Für kleine, tourismusabhängige Inselstaaten kann ein offener Markt zur Bedrohung werden, und selbst Australiens offener Inlandsmarkt lässt neue Anbieter reihenweise scheitern. Teil unserer aktuellen airliners+ Ausgabe 31/2026 „Embraer etabliert E2, Bahnbonus im Check, Mythos Flugscham". Braucht der internationale Luftverkehr endlich ein neues Regelwerk, oder trägt das bilaterale System trotz seiner 80 Jahre weiter? "Open Skies bedeutet nicht, dass jemand kommt und bleibt"
  24. Airbus konkretisiert den Zeitplan für die Zertifizierung und Erstauslieferung des neuen A350F auf Ende 2027. Das kündigte Vorstandschef Guillaume Faury beim Halbjahres-Briefing an. Ende 2027: Airbus konkretisiert A350F-Erstauslieferung
  25. OO-SSN wurde eben nach DGX zum part-out überführt.
  26. https://www.adv.aero/wp-content/uploads/2015/11/06.2026-ADV-Monatsstatistik.pdf
  27. Das Problem ist hier aber nicht das System mit zwei "starken" Flughäfen. Das Problem sind die hohen Standortkosten inkl. der ganzen staatlichen Kosten. Das starre System gab es ja auch früher schon, als CO, UA, DL auch HAM, CGN, STR, TXL usw. angebunden haben.
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