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  1. Letzte Stunde
  2. Jetzt macht es doch nicht komplizierter, als es ist. Wenn aus BER langfristig etwas werden soll, müssen die zwei grundlegenden Ursachen vieler Probleme angegangen werden: Das Outbound-Aufkommen ist sowohl quantitativ als auch qualitativ zu schwach. Gemessen am Anspruch, ein „Flughafen von Welt“ zu sein, fehlt schlicht die notwendige Nachfrage vor Ort. Berlin ist für zahlungskräftige Incoming-Passagiere nach wie vor nicht attraktiv genug. Solange die Destination nicht mehr Anziehungskraft entwickelt, wird sich daran auch wenig ändern. Die ständige Diskussion darüber, wie man Airlines oder Passagiere „anlocken“ kann, geht am eigentlichen Problem vorbei. Ich kenne keinen Flughafen aus der ersten Reihe, der es nötig hätte, Passagiere anzulocken. Die kommen von selbst – weil die wirtschaftliche Stärke der Region und die Attraktivität der Destination die Nachfrage erzeugen. Genau daran hapert es beim BER.
  3. Air Asia X hat ihre Ticketpreise gesenkt und will Kapazitäten schrittweise wieder aufbauen. Der Grund ist eine Entspannung im Nahen Osten, die die gesamte Luftfahrtbranche aufatmen lässt. Zum Artikel
  4. Der italienische Fernzugbetreiber Italo will 2028 in den deutschen Markt einsteigen und erwartet dadurch einen Preisrückgang im Fernverkehr von 40 Prozent. Das sagte Vorstandschef Gianbattista La Rocca der "Bild-Zeitung". Zum Artikel
  5. Latam Airlines verzeichnet in Brasilien weiterhin starke Nachfrage und stabile Buchungen. Doch gestiegene Kerosinpreise infolge des Nahost-Konflikts belasten die Ergebniserwartungen für das zweite Quartal erheblich. Zum Artikel
  6. Am Stuttgarter Flughafen musste der Sicherheitsbereich am Sonntagmorgen geräumt werden. Auslöser war ein Mann ohne Bordkarte, der dort aufgegriffen wurde. Zum Artikel
  7. Und ziemlich CO2 neutral, da man sie höchstens im Winter mal ans Netz zum Aufladen hängen muss. Bei der Nutzung reichen die Solarzellen...
  8. Der Flughafen Frankfurt erwartet in den Sommerferienzeit rund neun Millionen Passagiere. Passagiere müssen sich wegen des neuen Entry-Exit-Systems auf längere Wartezeiten einstellen. Zum Artikel
  9. Heute
  10. Easyjet hat das dritte Übernahmegebot des US-Investors Castlelake zurückgewiesen. Die Fluggesellschaft kritisiert das Angebot als "opportunistisch". Zum Artikel
  11. Mit welcher Begründung und für wen?
  12. Genau. Wenn BER den Anspruch hat auch Hauptstadtflughafen zu sein, dann sollte man sich grundsätzlich auch auf Kundschaft einstellen die bereit ist ein paar EUR mehr zu bezahlen. Und wenn ich mir die Tegelnostalgie anschaue, dann ist alleine aufgrund der grösseren Entfernung alles was Cityshuttle, Fast Lane Abfertigung usw ist eine mögliche zusätzliche Einnahmenquelle. Das geht weiter mit Pay per Usage Lounges etc. Die Gesamtaeinnahmen pro Gast kann man durch 3 Optione steigern: - mehr Verkehr - wobei der Wachstum überdurchschnittlich an den Einnahmen ( sprich über den Status QuoDurchschnitt) beiträgt - mehr Services am Flughafen selbst für die Paxe - mehr Service/Gebühreneinnahmen für die Airlines - hier auch innerhalb des gesunden kommerziellen Wettbewerbs eher auf diejenigen aufbauen, die nicht die günstigste Aussenposition haben wollen
  13. Das wird ja ein Gemetzel....
  14. China verschärft den Handelsstreit mit den USA – und trifft diesmal direkt die Luftfahrt- und Rüstungsindustrie. Zum Artikel
  15. Brasiliens Regierung hat eine außerordentliche Kreditlinie von 8 Milliarden Brasilianischen Real (rund 1,4 Milliarden Euro) für im Land operierende Fluggesellschaften freigegeben. Zum Artikel
  16. Zeiten dürften wie folgt sein: FRA 11:05 - 19:20 AUH 22:00 - BKK 7:15 +1 (DE 2548) FRA 21:10 - BKK 13:25 +1 (DE 2574) BKK 19:55 - 0:10 +1 AUH 2:15 +1 - FRA 7:30 +1 (DE 2549) BKK 10:55 - FRA 18:15 (DE 2575)
  17. Im SFP27 …
  18. Der Rückflug ist Non Stop und der Flug BKK - AUH - FRA dürfte BKK am Abend verlassen im Zeitfenster 0:00 bis 2:00 in AUH stoppen und am frühen morgen in FRA eintreffen.
  19. Donald Trump hat seinen neuen Regierungsjet vorgestellt. Bei der Maschine handelt es sich um ein Geschenk Katars, das er trotz Korruptionsvorwürfen angenommen hat. Zum Artikel
  20. Condor erhöht FRA-BKK im SFP 26 auf 14/7 DE2548 D FRA BKK 1105 0715+1 29MAR27 30OCT27 DE2575 D BKK FRA 1055 1815 29MAR27 30OCT27 Hin & Rückzu mit Zwischenlandung, in AUH
  21. Singapore Airlines greift für ihre nächste Anleihe auf eine ungewöhnliche Währung zurück. Die Emission könnte bereits in dieser Woche starten. Zum Artikel
  22. Die werden sie auch brauchen, hat man doch mal wieder gross equipment gekauft, dass man in der menge wirklich nicht braucht. https://www.airport-pad.com/de/news-media/aktuelles/news-presse/details/news/vier-elektrische-fluggast-treppen/ Aber immerhin mal wieder positive PR...
  23. Castlelake hat easyJet mehrere Angebote unterbreitet, die von easyJet allerdings abgelehnt wurden. https://corporate.easyjet.com/investors/regulatory-news/news-details/default.aspx?slug=possible-offer-for-easyjet-plc-edcbbfe3 https://corporate.easyjet.com/investors/regulatory-news/news-details/default.aspx?slug=rejection-of-possible-offer-for-easyjet
  24. Ich würde das etwas anders formulieren, denn auch die Lufthansa nimmt knallhart jede Subvention und Ersparnis am Rande der Legalität mit. Und streicht mal das Flugprogramm zusammen, um das Personal auf Linie zu bringen (MUC ist vom CityLine-Aus ähnlich stark getroffen wie der BER vom Ryanair-Abflug). Das Problem ist eher: Wer ein schickes (und teures) Terminal 1 mit Fluggastbrücken hat, der sollte sein Geschäftsmodell nicht zu sehr auf Airlines ausrichten, die nur für Walkboarding am schlichten Terminal 2 zahlen wollen. Das Problem ist nicht Ryanair, sondern die Ultra-Billigflieger insgesamt. Und da könnte der BER tatsächlich etwas tun, um Passagiere anzulocken, die für mehr Service auch mehr zahlen würden - und somit einerseits dem BER mehr Umsatz bringen, aber es auch für Airlines attraktiver machen, den BER anzusteuern. Beispiel: Der Ansatz, sich mit Flixbus zusammenzutun, ist ja gar nicht mal so schlecht. Man kann ja sogar direkt auf der BER Website sein Busticket kaufen, damit ist der BER durchaus anderen Flughäfen voraus. Aber: Das Busterminal selber ist dann eher etwas für die Fluggäste auf den billigsten Plätzen (es gibt zwei überdachte Bänke, das war's); Fluggäste, die bereit sind, 20 Euro für einen Sitzplatz zu zahlen, den sie am Ende eh bekommen, lockt man damit eher nicht an. Und von solchen Beispielen gibt es halt einige am BER.
  25. Das wöchentliche airliners.de-[Vertriebs-Briefing](https://www.airliners.de/thema/briefing). Dieses Mal unter anderem mit dem, was die EU-Einigung zur Fluggastrechtereform für Preistransparenz und Airline-Kundenkommunikation bedeutet, warum die Rückkehr von Qatar Airways nach Düsseldorf für den deutschsprachigen Markt vertrieblich relevant ist und woran Condor mit dem neuen Vielfliegerprogramm "Stripes" arbeitet. Zum Artikel
  26. All Nippon Airways (ANA) hat ihr SAF-Programm auf Einzelkunden ausgeweitet, wie die Fluggesellschaft mitteilte. Passagiere können beim Ticketkauf ihren persönlichen CO₂-Ausstoß einsehen und SAF-Umweltattribute erwerben. Zum Artikel
  27. Ja. Und genau da sehe ich strukturell ein Problem. Man kann nicht auf der einen Seite einen in der Relation zur Branche höheren Anteil an Finanzierungs- und Abschreibungskosten tragen und gleichzeitig Abhängigkeiten von einer Airline aufbauen, deren Geschäftsmodell auf Flughafendiskounts und Abgreifen von Subventionen aufbaut.
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