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  1. Past hour
  2. Wie hier immer so getan wird als wäre die einzige Daseinsberechtigung von EW das Ego von CS. Die alte GWI hat es geschafft die dezentralen Verkehre (fast) gewinnbringend zu bringen und hält so Marktanteile (und Slots). Nach der AB Pleite wollte man wachsen und hat es so kompliziert wie möglich gemacht, geschenkt. Das erkennt man nun und geht es an (1,5 AOC + keine Langstrecke). Dummerweise gibt es zzt Überkapazitäten auf dem Markt, aber mit dem LH Konzern im Rücken wird man einen längeren Atem haben als so einzige, die zuletzt und demnächst aus dem Markt ausscheiden. Dann redet man anders drüber;-) Es ist gehört hier scheinbar zum guten Ton über CS zu lästern, aber wo steht denn der LH Konzern die letzten Jahre von den Ergebnissen trotz zig Streiks?
  3. Spielt das eine Rolle? Solange CS Chef der Lufthansa ist wird EW weiterleben, egal wie. Zusätzlich kann man wie angedeutet ja Gewinne und Verluste in einem Konzern gut hin- und herschieben, irgendwann wird es schon zumindest erfolgreich aussehen...
  4. Today
  5. Avanti Air hat die alte D-AGPH verkauft und prüft die Einflottung von E190 als Fokkerersatz. Quelle: Austrian Aviation / ch-aviation
  6. Tempi passati. ✔︎ Die Forumsleitung möge mal einen grünen Haken in die Emoticons aufnehmen... _ Okay, schwarz geht auch.
  7. 1953? Als die Lufthansa als Aktiengesellschaft neu gegründet wurde. Die Mentalität war vielleicht so. Ja wirklich zum Kotzen, das eine Gewerkschaft nicht einfach um des streikens willen für eine erfüllte Forderung streikt. Die Marke? Ja. Das dezentrale Geschäft, warum nicht. Nur ob das LH langfristig hilft, die Chancen stehen 50/50. Es gibt noch Piloten, da gibt es die gleichen Diskussionen ums Gehalt. Wieviel Techniker hat Eurowings noch? Wie viel Bodenpersonal, dass nicht an Subunternehmen ausgelagert ist.Und dann natürlich die Kaufleute (Marketing/Personal), denen das Ende von Eurowings vermutlich finanziell die geringsten Einbussen bereiten würde, aber die eben auch gescheitert sind, Eurowings zu Erfolg zu bringen. Nicht das fliegende Personal.
  8. Nein, man redet miteinander und versucht eine gemeinsame Lösung für eine überschaubare Zeit zu finden. Aber in diesem Fall a) will die EW (bzw. Mutter) nicht - wenn sie wollte könnte sie auch sich konstruktiv an den Tisch setzen und b) kann man nach Jahren ständiger Miese nicht immer weitere einseitige Zugeständnisse von der Mitarbeitern verlangen. Irgendwann wird der Reallohnverlust zu hoch. ...NCC1701 P.S. : Außerdem schon etwas merkwürdig. UFO bestreikt EW weil man Verbesserungen für EW erreichen will. Nur EW verhandelt nicht da die Verhandlungstaktik kommt durch die Mutter LH (die gesamte Außenkommunikation). EW als Firma macht sich ja kaum bemerkbar. Die LH wiederum schreibt Gewinne. Also kann man als UFO für seine Mitgleider dem Verhandlungspartner gegenüber auch entsprechende Forderungen nach Erhöhung stellen.
  9. Deine Lösung? Spohr und EW ist längst gescheitert und hat das Gesundschrumpfen nur verzögert.
  10. Die Frage stellt sich doch gar nicht so lange Carsten Sport CEO ist. EW (neu) ist sein großes Projekt, viel zu groß wäre der Gesichtsverlust wenn es scheitern sollte. In dem Zusammenhang ist dann auch die in letzter Zeit aufkommende Erzählung die arme arme EW wäre so gebeutelt weil sie ja quasi die Resterampe der Lufthansa wäre sehr lustig. Zum einen bekommt man ständig neues Fluggerät (demnächst sogar NEOs) trotz massiver Verluste, während alle anderen Konzernairlines erstmal Zahlen liefern müssen und dann vielleicht Investitionen erhalten. Außerdem fungieren demnächst eher die anderen Konzernteile als Bad Bank für EW. So darf die LH die Verluste der EW Langstrecke tragen und die AUA (ohnehin ja eine besonders ertragreiche Tochter) die Verluste in Wien. Nichts anderes ist es doch, wenn die "kommerzielle Verantwortung" an einen anderen Bereich geht aber weiter die EW operiert - vermutlich nicht unter den eigenen Kosten und damit auf einmal profitabel...
  11. Damals arbeiten dort BEAMTE....Es gab überhaupt kein Unternehmertum. Zum Kotzen oder? Die große Frage ist, kann EW einfach weg?
  12. Man muss aber dazu sagen, dass es erst der zweite größere AOG seit Beginn des SFP ist. TUIfly hat aber gut reagiert und bereits gestern Abend die Boeing positioniert. War somit klar, dass man die -MF nicht so schnell flügge bekommt. Sie soll aber heute Abend um 20:50 in Heraklion rausgehen und ab morgen wieder planmäßig fliegen.
  13. Und eben DA liegt das Problem. Die EW ist mehr als Flugbegleiter- da sind viele Leute mit dem Job zufrieden und die müssten darunter leiden.
  14. Sicherlich - das ist extrem umfangreich. Allerdings zieht sich das Drama nun schon so lange hin - schließlich geht der Brexit von ihnen selbst aus und nicht von der EU - also müssen sie sich nunmal kümmern, auch wenn das nun abgedroschen klingt. Und ohne verbindliche Deadline würde sich womöglich eine ewige Hängepartie ergeben, wie es @MHG bereits erwähnte. Vielleicht muss man den Termin nicht nur um 3 sondern um 6, 8 oder X Monate aufschieben, bloß eben nicht Open End... Die Initiative plus passender Vorschlag muss dafür jedoch aus UK kommen, die wollen ja schließlich raus.
  15. In Deuschland nicht, natürlich weiß es trotzdem jeder. Deutschland: er/sie/es/divers hat sich (mehrmals) für die Belange der Belegschaft einsetzt.....
  16. Ich habe das Thema nicht aufgemacht. Für mich sind das Thema Identifikation mit dem Arbeitgeber und Gehaltsverhandlungen zwei unterschiedliche Themen. Ja und, offensichtlich war es aus Gesamtunternehmenssicht notwendig, die Stationen trotzdem zu betreiben. Und man kann sich immer noch nicht ganz von ihnen trennen. Das stimmt doch so nicht, man hat für alle Konzerngesellschaften Forderungen aufgestellt. Hat dann, meines erachtens richtigerweise, angekündigt, die stärkste Gesellschaft mit dem meisten Schadenpotential zu bestreiken. Gleichzeitig schon angekündigt, dass auch Streikaufrufe für andere Gesellschaften kommen können. Daraufhin hat die LH einseitig 2 % mehr Lohn zugesagt. Das Streikziel bei Lufthansa fällt weg. Darauf hin bestreikt man, wie angekündigt, die übrigen Gesellschaften. Das ist nicht wilkürlich. Mag sein, dass die Marke am seidenen Faden hängt. Mag auch sein, dass die ausgelagerten dezentralen Betriebe am seidenen Faden hängen oder dass man sich sogar ganz vom dezentralen Betrieb verabschiedet. Worin liegt der Wert ein Unternehmen zu betreiben, dass niemanden zufriedenstellt. Die Eigentümer nicht, weil die Gewinnerwartung nicht stimmt. Die Mitarbeiter nicht, weil der Lohn nicht stimmt. Das ist ziemlich ineffizient.
  17. Läuft: Der Österreichrückzug wird längst vollzogen und ist marketingtechnisch nicht ungeschickt durchgeführt worden. CGN Langstrecke weg. In Berlin, wo NIEMAND Geld verdient, ist EW bald komplett weg. Condor wird ab FRA fertiggemacht (nicht mein Favorit, da könnte ich kotXXX), aber als Unternehmensentscheidung durchaus nachvolziehbar, weil durch Übernahme wachsen ist ja "schwer".
  18. Unterstellst du etwa, dass man, wenn man schrumpft die Gruppe zuerst vor die Tür setzt? ;-) Wenn man ahnt, dass sowas bevor steht ist natürlich ein Streik im Lebenslauf wenig optimal. Mal wirklich unwissend gefragt: Darf man (seitens HR) erheben, wer heute zu Hause geblieben ist?
  19. Eigentlich ist ein Streik jetzt - zu einer Zeit in der Eurowings endlich betriebswirtschaftlich saniert wird - das "beste" Mommentum um die ganze Germanwings, LH-Dezentral und Ab Resterampe gründlich zu sanieren. Spätestens in Juni hätte jeder merken müssen das man die Problemfälle die man in Eurowings geschoben hat endlich angeht, Das geht auch mit einer Schrumpfkur.
  20. Hallo zusammen, wie versprochen, wenn auch etwas spät, der letzte Teil für die Luftfahrtfreunde. Spotten in Anchorage ist für Liebhaber von Frachtern äußerst reizvoll, da ANC von einer Vielzahl Fluggesellschaften zum Tankstopp zwischen Asien und den USA genutzt wird. UPS; B747-400F; N575UP FedEx; B777F; N878FD Cathay Pacific Cargo; B747-800F; B-LJG Nippon Cargo; B747-800F; JA11KZ FedEx; MD11F; N523FE Auf Grund des schlechten Wetters, welches uns in ANC zu begleiten schien, war Spotten nur am Abreisetag aus der Alaska Airlines Lounge möglich. Auch lokale Fluggesellschaften bieten einen äußerst interessanten Anblick abseits des großen Homecarriers Alaska Airlines. Regionalverkehr wird mit Flugzeugtypen wie DHC8-100 oder Saab2000 durchgeführt. Und auch hier sind die lokalen Frachter am interessantesten. Eine DC3 konnte ich nur noch aus dem Flieger beobachten, aber dafür eine DC6 in Aktion. Alaska Airlines; B737-900; N294AK Northern Air Cargo; B737-400F; N403YK Everts Air Cargo; MD83F; N965CE Everts Air Cargo; DC-6B; N151 Einen kleinen Leckerbissen gab es dann auch noch und so bekamen wir nach dem Beluga XL in Toulouse hier auch noch das amerikanische Pendant zu sehen. Atlas Air; B747-400LCF; N780BA – Dreamlifter Wir gingen dann aus der Lounge zum Gate B9, wo schon Condor D-ABUL auf uns wartete. Die Crew kam etwas spät und so wurde das Boarding, der bis auf dem letzten Platz belegten B767, etwas hektisch. Die Zeit schien der Pilot dann wieder rausholen zu wollen und so gab es vor dem rollen auf die Piste nochmal eine harte Bremsung, da er fast der Taxiway verpasst hatte. Nach fast drei Minuten Verweilzeit rollten wir dann aber doch auf Piste 07L und hoben mit Drehung über der Stadt nach Frankfurt ab. Ein Video vom Rückflug gibt es hier inklusive sehr schönem Sonnenaufgang: https://youtu.be/qKT25cFrJRU Nach nur neun Stunden Flug waren wir dann wieder in der Realität in Deutschland angekommen und der Urlaub war offiziell vorbei. Vielen Dank fürs Lesen mein nächster Report kommt bestimmt – Japan steht schon fest für nächstes Jahr. Liebe Grüße Christiane
  21. Das liest sich relativ einfach. Bedeutet aber in der Realität, den 500-Seiten langen Austrittsvertrag in britisches Recht umzusetzen. Dafür muss man eine Mehrheit der Abgeordneten finden. Und wenn man sich mit dem Vertrag beschäftigt, stellt man fest, dass er schlechter für das Vereinigte Königreich ist, als die Version, die May unterschrieben hat. Viele spassige Fragen, vor allem: Nordirland bekommt ein regulatorisches Regime, dass Binnenmarkt-Kompatibel ist. Warum stehen Wales und Schottland diese Möglichkeiten nicht offen? Gleichzeitig bedeutet das eine Zollgrenze zwischen Nordirland und dem Vereinigten Königreich. Für die Branchen auf der Insel Großbritannien, für welche Branchen gelten EU-Standards, für welche nicht.
  22. Nein, Wortwahl hin oder her, aber es ist ein Mittel wo man Zeitpunkt und Ort mit ein wenig Feingefühl aussuchen sollte und das sehe ich hier subjektiv nicht gegeben. Es hat auch nichts mit Dritten zu dir - jeder entscheidet sich selbst, ob er zur Arbeit geht oder nicht. Man will es dir LH Konzernleitung "zeigen" (deshalb ändert man ja willkürrlich die Gesellschaft die man bestreikt), aber nimmt wahllos das schwächste Glied (die EW). Darf man machen, keine Frage. Aber wenn später Jobs flöten gehen hat man mMn eine (geringe) Mitschuld. Die EW hängt ein wenig am seidenen Faden, da muss man nicht zusätzlich dran sägen. Darf und kann man,aber man darf sich nicht wundern, wenn man dafür wenig Verständnis erntet. Klar, ist übertrieben gesprochen, aber wenn ich mich mit meiner Firma identifiziere belaste ich sie nicht zusätzlich wenn sie bereits schwach ist. Das macht man nur, wenn man die Gefahr einer Pleite hin nimmt und es einem nicht weh tun lieber für die Iren oder "Österreicher" zu arbeiten.
  23. Viele (besonders der schon etwas Älteren) kommen von AB und LH Dezentral und wurden vor der Arbeitslosigkeit gerettet und können jetzt nur mit einer Tariferhöhung von 3,5 Prozent gebunden werden? Die Stationen LH CGN und LH HAJ haben in 40 Jahren ihres Bestehens keinen Pfennig Geld verdient, Hunold mit seinen alk-reichen Dachterrassenpartys auch nicht, für das ausgewählte Personal natürlich coool, damals; also wo genau siehst du jetzt genau eine Identifikation bei EW? (Die Marke kann ja auch nichts, das steht außer Frage, es ist einfach die Resterampe).
  24. Da baut jemand Strohmänner ... Woher kommt die Überheblichkeit, zu wissen, dass die Streikenden wenig Identifikation oder Feingefühl haben? ... Alle anderen haben jedoch ein Gespür, dass es zur Zeit nicht angebracht ist. ... Oder halt nicht die Möglichkeit zu streiken, weil sie bei Sub- oder Nachunternehmern angestellt sind und damit keinen Einfluss auf Eurowings/Lufthansa haben. Ich halte fest, für dich ist Streik ein Privileg [Auch wenn du das abstreitest], das man dann von dritten zugesprochen bekommt, wenn es dem Unternehmen finanziell gut geht, wenn man anderen nicht schadet oder zumindest das Leben schwer macht. Das ist ziemlich wertlos. Praktisch ein Regenschirm, der sich in Wasser auflöst.
  25. Das Personal bei GWI ist deutlich „UFO-lastiger“. Bei EWD hat Verdi die Mehrheit. Daher deutlich größerer Anteil an Ausfällen bei GWI. War im letzten November bei EWD genau andersrum.
  26. Einen Preispunkt von Euro 49 würde ich eben nicht "exklusiv" nennen, aber angesichts der Materie doch ambitioniert.
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