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  1. Today
  2. Das ist genau das, was Boeing jetzt noch braucht ! Da könnte es jetzt richtig abwärts gehen. Zurecht, falls die Vorwürfe sich bewahrheiten sollten !
  3. Denke, daß da die gesamte Crew zusammen sitzt, der Kapitän über die Route berichtet, z.B. ob eventuell mit Unwettern zu rechnen ist, die Anzahl der Passagiere mit unbegleiteten Kindern oder Passagiere mit Behinderungen u.ä. So habe ich es bei Mittelstreckenflügen mitbekommen, Und bei Langstreckenflügen wie den erwähnten wird das Briefing der Besatzung wahrscheinlich noch ein bisschen länger dauern Habe es jedenfalls noch nie erlebt, daß Kabine und Cockpit getrennt das Flugzeug betreten und sich vor dem Flug gar nicht sehen.
  4. Air India steht womöglich auch bald vor dem Aus. Abhängig vom Ausgang der indischen Parlamentswahlen wird der Staat seine finanzielle Unterstützung der Airline evtl. bald beenden - zumindest hatte die jetzige Regierung diese Maßnahme für den Fall eines Wahlsiegs verkündet. Die schon ewig stark defizitäre, hoch verschuldete und bislang zur Privatisierung gescheiterte (da kein Käufer) Fluggesellschaft dürfte dann in kürzester Zeit am Ende sein. https://www.aerotelegraph.com/auch-air-india-steht-vor-dem-kollaps
  5. Yesterday
  6. Schade. Aber diese Antwort paßt zu Dir. Mehr muß ich da nicht zu sagen.
  7. Schrob ich Samstag bereits. Hier wird wohl lieber geschrieben als gelesen. Und hat trotzdem so ziemlich alles an Avionik neu entwickelt, ein Meilenstein. Gehört aber hier nicht hin.
  8. Der Spiegel schlägt in die gleiche Kerbe: https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/boeing-dreamliner-neue-zweifel-an-der-sicherheit-von-boeing-flugzeugen-a-1263842.html Die Vorwürfe sind nicht neu, schon beim Produktionsstart gab es diese Stimmen aus dem Werk. Edit: Die NYT ist etwas ausführlicher (und haarsträubender): https://www.nytimes.com/2019/04/20/business/boeing-dreamliner-production-problems.html?action=click&module=Top
  9. Zumindest bei dieser Aussage stimme ich dir 100% zu.
  10. Guten Abend aaspere, tut mir Leid wenn du dich deswegen auf den Schlips getreten fühlst. Ich erwarte allerdings von einem spezialisierten Berufsstand, wie dem des Journalisten, dass er sich damit auseinandersetzt wie die Luftfahrzeugwartung von statten geht. Dass nahezu jedes Flugzeug mehrere Seiten an AD's, SB's und anderen STC's hat ist üblich. Und das darunter auch "irgendeine" AD wegen irgendwelchen Rissen ist - ja, gut abgeschätzt. Ich stelle mir gerade vor, wie nach einem Flugunfall mit einem Airbus A330 die Jorunalisten stundenlang wegen jeder offenen AD nachfragen. Das riecht vor allem nach Ahnungslosikeit, nicht nach fachlicher Integrität. Ebenfalls Guten Abend Gentlemen, du hast die Situation folgerichtig eingeschätzt, aber trotzdem hast du meine folgenden Sätze nicht komplett gelesen. Es ist weder gewollt, noch üblich das solche Totalausfälle aus der Wartung kommen. Die signifikanten, und statistisch erheblichen Defekte im Flugbetrieb steigen aber nach Wartungsereignisse, vor allem nach Heavy Maintenance (wie hier durchgeführt), an und eben erst nach einer geraumen Zeit im Betrieb ab. Wenn ein Journalist also fragt, wieso gerade nach einer so intensiven Wartung ein solcher Defekt auftritt, dann erörtert sich das ganze selbst, denn wie bereits oben erwähnt, versucht man solche Fehler auszuschließen, aber eine erhöhte Signifikanz an technischen Defekten nach einer Wartung ist gegeben. Beispiel: https://www.businessinsider.de/insider-erheben-in-zdf-doku-schwere-vorwuerfe-gegen-lufthansa-2017-7 Die Wartung, mit Ausnahme der LBAS in Deutschland, wird für Heavy Maintenance gerne ins billige Ausland verlegt. Die Qualität dort lässt nicht selten zu wünschen übrig, sodass Luftfahrzeuge nach der Überführung an die Homebase oft vom eigenen Part-145 nochmals nachbearbeitet werden oder solche Flugzeuge im Flugbetrieb geplante Standzeiten haben da erfahrungsgemöß etliche Nacharbeiten stattfinden müssen. Das ist nicht neu, es weiß jeder, und es wird toleriert. Es ist billiger. Ich muss nochmal bekräftigen, dass für mich der Eindruck in der Pressekonferenz enstand, das vor allem ahnungslose Laien hier Fragen stellen. Und deswegen bleibe ich auch bei meiner Kritik. Es bleibt allerdings festzuhalten, dass die Crew zum einen eine große Portion Glück, und auf der anderen Seite wohl auch sehr viel Können an den Tag gelegt hat, um das ganze zu überleben. Für mich selbst sind Fehler an den Flightcontrols das schlimmste was im eigenen Flugbetrieb passieren könnte. Die Kritik der Presse, vor allem in Anbetracht der Vergleiche der A340-Wartung (im DE145.001 Part-145 der LHT) und der G5000 (im DE145.0315 Part-145 der LBAS) sind einfach zwei vollkommen verschiedene Paar Schuhe. Wer seinen Audi A3 in die Audi Fachwerkstatt bringt, seinen BMW 3er jedoch in die BMW Fachwerkstatt, der würde auch nicht auf die Idee kommen, dass Wartungsfehler aus der selben Hand kommen, nur weil "Werkstatt" oben drüber steht. Scheiße ist die Kiste für LBAS jedenfalls allemal.
  11. Das ist so schlecht nicht. Klar, bei Borgward gab's 100%; aber früher war ja sowieso alles besser.
  12. Boeing scheint neue Probleme zu haben: https://www.aero.de/news-31496/Sicherheitsdefizite-in-der-787-Produktion.html
  13. Insolvenzquote bei Intersky von rund 35 Prozent unter diesen Gegebenheiten möglich: https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/bodenseekreis/Dreieinhalb-Jahre-nach-der-Airline-Pleite-steht-das-Insolvenzverfahren-kurz-vor-dem-Abschluss-Intersky-Glaeubiger-werden-entschaedigt;art410936,10120511
  14. Äm ne abselut nicht, bei einer Planwirtschaft müsste LH sich Anwendungen fügen und hätte selber nix zu melden. Also das Gegenteil von dem was du mutmaßt. (LH tut Dinge (nicht) und die Politik kuscht)
  15. Verkehrsrechtlich haben wir ganz einfach die Planwirtschaft der früheren DDR übernommen. Und nachdem Lufthansa auf diesen Markt nicht expandiert, darf dies auch kein Anderer, eigentlich logisch für Planwirtschaft.
  16. Nicht direkt. Aber bei Indian 605 kamen die Piloten mit dem Fly-by-Wire nicht klar, bei Air Inter 148 hat das Design den Pilotenfehler begünstigt. Man muss da aber ganz klar sagen: Airbus konnte beim A320 aus den Fehlern der anderen lernen, quasi standing on the shoulders of giants.
  17. und vor allem völlig unnötigem.... Damals gab es aber keine Handys und keine social Media und China war ein tiefschlafender unbedeutender "Kommunismus"-A*loch-Riese... Solange es den eigenen Belangen dient, ist das neue Getue mit Facebook, Instagram und Co. ja alles immer sehr willkommen, aber wehe es dreht sich mal ins Gegenteil: Dann ist das alles schnell vergessen. Einige die bis vor Kurzem Trumps Toupethaare gezählt und nach Farbe sortiert haben, krakelen jetzt, dass Boeing to big to fail sei und sie volles Vertrauen in das Software-Update von Boeing und die Aufsicht der FAA haben? Interessant.
  18. Obwohl lt. einigen Usern hier im Forum kein Bedarf besteht.....
  19. Wie stellst du dir denn so ein Briefing vor?
  20. Du kannst dich auf der Webseite der Airline mit deiner E-Ticketnummer und deinem Nachnamen (ggf. noch weitere Angaben) einloggen und deine Reisedaten ändern. Dies musst du nicht beim Anbieter tun, wo du gebucht hast. Das geht einfach online über die Webseite der Airline die dich befördert.
  21. Was mich wundert: Wenn die beiden wirklich betrunken waren, warum hat der Kapitän die an Bord gelassen ?Vermute mal, daß es doch vorher ein Briefing der gesamten Crew gab. Oder hat er das nicht bemerkt, was ja eigentlich noch schlimmer wäre ?
  22. Eben ging die EW7521 von BCN nach HAM mit 7700 wegen Druckproblemen in NCE runter. Mal schauen, ob sich die Medien ebenso draufstürzen wie neulich - diesmal war es nämlich ein A319 und keine Teufels-Boeing 😉
  23. Ohne jetzt die Fanboy Diskussion los treten zu wollen, aber gab es , abgesehen von dem extra peinlichen und leider missglückten low pass bei einer Flugshow , ähnliche Probleme in der Geschichte vom A320?
  24. Es gab in der Geschichte der 737 ja bereits mehrere Unglücke, teilweise mit Todesfolgen, die ebenfalls technische Änderungen zur Folge hatten. Einmal gab es den Fall wo der 737 aufgrund von Strukturschwäche das Dach weggeflogen ist. Dann gab es zur Anfangszeit der Classic Reihe Probleme mit Vibrationen der Triebwerke was gepaart mit den anfangs schlecht ablesbaren Triebwerksanzeigen im Cockpit auch mal zu einem Absturz geführt hat, weil die Piloten soweit ich weiß das falsche, also intakte Triebwerk abgeschaltet und entsprechend mehr Leistung auf das eh schon scheppernde Triebwerk gegeben haben. Als drittes fällt mir noch eine Sache ein, die unter bestimmten Umständen dafür gesorgt hat, dass sich die Steuerbefehle für das Seitenruder umgekehrt haben. Trotz alle dem hat sich die 737 zu Boeings Verkaufsschlager entwickelt und ich denke wenn das Software-Update für die MAX jetzt vernünftig ist, wird sich auch dieser Typ prächtig verkaufen.
  25. Ich glaube nicht, dass die FAA in der Position ist, mit dem Finger auf andere zu zeigen - das ist immerhin eine der wichtigsten und größten Luftfahrtbehörden - und primär sind sie für ihr Heimatland verantwortlich. So gesehen muss die FAA die Zertifizierung rechtlich gesehen komplett eigenverantwortlich entscheiden. Aber ich gebe dir Recht, dass es gemessen an der Komplexität und Tragweite durchaus Sinn zu machen scheint, wenn die Behörden aus verschiedenen Ländern miteinander kommunizieren und die Informationen austauschen. Über die Freigabe entscheiden und die nationale Verantwortung tragen muss dann aber am Ende jeder selbst.
  26. Hier der Artikel der New York Times von gestern: www.nytimes.com/2019/04/20/business/boeing-dreamliner-production-problems.html?action=click&module=Top Stories&pgtype=Homepage Da graust es einen schon wenn man das liest. Vor einigen Jahren gab es auch ähnliche Probleme bei der Produktion der 737NG, die wurden auch durch ehemalige Mitarbeiter aufgedeckt!
  27. Für die FAA ist dass aber Win-Win-Win-Win(or later lose all) Situation. - Kommt gemeinsam zum OK ( ob gekauf oder überzeugt ist vollkommen egal) und es passiert was , kann keiner mit dem Finger auf die FAA zeigen. - kommt man nur mit großen zusätzlichen Förderungen zum gemeinsamen OK , kann die FAA , mit den Finger ,auf die anderen zeigen. - finden die anderen noch große Fehler die , die FAA übersehen hat, oder übersehen wollte, ist dass natürlichen ein Beleg für die Funktion diese Gremiums. Und damit ein Erfolg für die FAA -Kommt zu keinem gemeinsam OK , ist das "natürlich" politisch motiviert. Und die FAA kann trotzdem ihr OK geben. Passiert dann doch was ,( und dabei ist es fast egal ob Mensch oder Maschine versagt) werden alle auf die FAA zeigen. Ich glaube Punkt 4 findet nicht statt.
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