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Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb FACoff:

Damit dürfte, wenn tatsächlich AFKLM als Partner miteinsteigt, EZY eventuell mittel- und langfristig mit Transavia verschmelzen.

Wenn das der Plan sein sollte, dann kann man sich darauf einstellen, dass die easyJet Basen in Frankreich und in Amsterdam an die Konkurrenz abgegeben werden müssen, vllt. sogar noch mehr Slots von AFKLM.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb FACoff:

Damit dürfte, wenn tatsächlich AFKLM als Partner miteinsteigt, EZY eventuell mittel- und langfristig mit Transavia verschmelzen.

das wäre ein ziemlich genialer Schachzug und ein riesen Schritt von AFKLM gegen LH und IAG. Transavia ist aktuell auf gesamt-Europäischer Ebene eher klein und unbedeutend. Mit Easyjet wäre man direkt Nr 2 der Billigflieger

Geschrieben
vor 53 Minuten schrieb Emanuel Franceso:

Wenn das der Plan sein sollte, dann kann man sich darauf einstellen, dass die easyJet Basen in Frankreich und in Amsterdam an die Konkurrenz abgegeben werden müssen, vllt. sogar noch mehr Slots von AFKLM.

 

ob das die französischen Gewerkschaften so toll finden.

Geschrieben

Aus dem Serie Artikel:

 

Zitat

Weil Easyjet an der Börse unter Buchwert gehandelt wird und neben einer modernen Airbus-Flotte und zeitnahen Lieferslots auch über wertvolle Flughafenslots verfügt, gibt es in der Branche Warnungen vor einer Zerschlagung der Airline.

 

 

Das ist interessant, da könnte für jeden das dabei sein, was er darf. AF/KL wird die Paris und CDG Teile nicht bekommen, LH nicht die in BSL, BA nicht LGW. Aber jeweils über Kreuz wäre für jeden was dabei?!

Geschrieben

Wenn ein Unternehmen per se in Teile mehr Wert ist als gesamt, dann ist so ein Szenario nicht unrealistisch.

 

Es sei denn, man findet einen weissen Ritter mit einer Sperrminorität oder man Verkauft paar Teile von alleine und macht die Aktionäre Happy mit einer Sonderdividende.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb d@ni!3l:

Das ist interessant, da könnte für jeden das dabei sein, was er darf. AF/KL wird die Paris und CDG Teile nicht bekommen, LH nicht die in BSL, BA nicht LGW. Aber jeweils über Kreuz wäre für jeden was dabei?!

Die Frage ist mMn. auch, wie es mit TAP weitergeht. AFKL wird wohl kaum SAS, EasyJet und TAP finanzieren/integrieren können. Ohne das Angebot von IAG könnte das die Chancen der Hansa steigern. 

Geschrieben
vor 43 Minuten schrieb Starliner:

Die Frage ist mMn. auch, wie es mit TAP weitergeht. AFKL wird wohl kaum SAS, EasyJet und TAP finanzieren/integrieren können. Ohne das Angebot von IAG könnte das die Chancen der Hansa steigern. 

 

Man könnte auch Transavia und Easyjet fusionieren lassen, 51% der Anteile sichern und die Firma an der Börse lassen.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Starliner:

finanzieren

Gerade da hat AF ja den Vorteil den Staat im Rücken zu haben. Notfalls mit Kapitalerhöhung können die sehr gut einiges finanzieren bzw das Risiko ist sehr begrenzt.

 

LH erzählt (den eigenen Mitarbeitern) ja auch immer es sei kein Geld da, deshalb ist die Frage, ob die nach AZ noch Mittel übrig haben da genauso relevant.

Geschrieben

Eine mittelfristige Fusion mit Transavia halte ich durchaus für realistisch.

Die Abgabe der Aktivitäten in Paris, Amsterdam und ggf.anderen Standorten (Kopenhagen, Nizza, etc.) halte ich für gut möglich.

Da weder Ryanair in Paris oder Amsterdam groß präsent ist und ebenso vueling und Eurowings dort gerne expandieren würden, gäbe es vermutlich einen Dreikampf um diese Aktivitäten.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb 101er:

Eine mittelfristige Fusion mit Transavia halte ich durchaus für realistisch.

Die Abgabe der Aktivitäten in Paris, Amsterdam und ggf.anderen Standorten (Kopenhagen, Nizza, etc.) halte ich für gut möglich.

Da weder Ryanair in Paris oder Amsterdam groß präsent ist und ebenso vueling und Eurowings dort gerne expandieren würden, gäbe es vermutlich einen Dreikampf um diese Aktivitäten.

 

wer hat denn die niedrigeren Kosten? easy oder transavia? Davon hängt ja gerade in Frankreich sicherlich sehr viel im Zusammenhang mit den Gewerkschaften ab.

Geschrieben

Sollte easyJet am Ende tatsächlich von Air France/KLM übernommen werden, würde sich der Konzern mit rund 250 Millionen Passagieren pro Jahr an die Spitze der weltweiten Luftfahrt schieben.

 

Spannend finde ich vor allem die Frage, ob eine Übernahme mit größeren kartellrechtlichen Auflagen verbunden wäre. Mir fällt auf Anhieb kein Flughafen ein, an dem selbst mit easyJet eine marktbeherrschende Stellung von deutlich über 50 % entstehen würde – mit Ausnahme vielleicht von Frankreich beziehungsweise Amsterdam.

Großbritannien, Italien oder auch die Schweiz (allenfalls Genf) dürften aus Wettbewerbssicht hingegen eher unproblematisch sein.

 

Air France/KLM scheint in eine WinWin Situation zu kommen. TAP Hin oder her, mit EasyJet dürfte man da schon noch ein Paar Slots in Lissabon abstauben, falls TAP zur LHG wandert.

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