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OliverWendellHolmesJr

Vergabe von Streckenrechten zwischen den USA und Kuba

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Nun wurden die ersten Flüge (more to come) nach Havana genehmigt:

 

United 29.11. EWR-Havana 7/7 B738

American 30.11. MIA-Havana 28/7 B738

American 30.11. CLT-Havana 7/7 A319

Spirit 01.12. FLL-Havana 14/7 A319

Frontier 01.12. MIA-Havana 7/7 A320

Delta 01.12. ATL-Havana 7/7 A319

Delta 01.12. MIA-Havana 7/7 A320

Delta 01.12. JFK-Havana 7/7 A319

 

Southwest hat 3 tägliche Flüge von FLL und TPA genehmight bekommen und JetBlue möchte täglich von FLL, MCO und JFK die kubanische Haupstadt anfliegen.

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Trump möchte nun ja die Beziehungen zu Kuba nun doch wieder etwas verringern. Könnten dies auch Auswirkungen auf den Flugverkehr haben?

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Alle Flüge zwischen von US-Airlines zwischen den USA und Kuba müssen bis zum 10.12.2019 wieder eingestellt werden. Flüge nach Havana können darüberhinaus weiter durchgeführt werden:

 

Zitat

Accordingly, the Department is suspending the exemption authority and frequency allocations granted to all U.S. carriers that authorize scheduled foreign air transportation between any point in the United States and any of the nine international airports in Cuba other than Havana,²effective December 10, 2019

https://airlineinfo.com/ostpdf105/15.pdf

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vor 53 Minuten schrieb Seljuk:

Alle Flüge zwischen von US-Airlines zwischen den USA und Kuba müssen bis zum 10.12.2019 wieder eingestellt werden. Flüge nach Havana können darüberhinaus weiter durchgeführt werden:

Sehr gut, Michael Richard. Damit erfüllst du zwei wichtige Vorraussetzungen um im Caucus der evangelikalen Theokraten die Mehrheit für die Nominierung zum Senatskandidaten von Kansas für die Partei der Trumpisten (ehemalige Repulikaner) zu bekommen. Etwas Rückabwickeln was der Antichrist Obama gemacht hat und nominal den Kopf fest in Trumps hinterteil zu halten.

 

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Am 27.10.2019 um 13:20 schrieb OliverWendellHolmesJr:

Sehr gut, Michael Richard. Damit erfüllst du zwei wichtige Vorraussetzungen um im Caucus der evangelikalen Theokraten die Mehrheit für die Nominierung zum Senatskandidaten von Kansas für die Partei der Trumpisten (ehemalige Repulikaner) zu bekommen. Etwas Rückabwickeln was der Antichrist Obama gemacht hat und nominal den Kopf fest in Trumps hinterteil zu halten.

 

 

Wirklich unglaublich, welche Dinge alle zum Nachteil der aller umgesetzt werden, nur weil ein narzisstischer Präsident mit einem übersteigerten Hass auf den Ex-Präsidenten das für sein emotionales Gleichgewicht braucht. Und die Karrieristen unterstützen dann auch den größten Quatsch. Und für den Wahlkampf werden dann wieder tausende Schilder "Latinos for Trump" in die Kamera gehalten, weil, ja, warum halt nicht. Sorry, hiermit beende ich meinen politischen Exkurs. 

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