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Das wöchentliche airliners.de-[Personalmanagement-Briefing](https://www.airliners.de/thema/briefing). Dieses Mal unter anderem mit der Berufung von SAS-Chef Anko van der Werff an die Spitze von Air Canada, der Interimslösung von Air India für die Nachfolge von CEO Campbell Wilson und dem Streik bei Airbus in Spanien, der die Debatte über Arbeitsbedingungen neu anheizt. Zum Artikel
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Aktuelles zu ITA (neue Alitalia)
oldblueeyes antwortete auf Emanuel Franceso's Thema in Fluggesellschaften
Man sollte intelektuell zwischen einem langfristigen Mittelwert und Liefer- oder Austauschspitzen unterscheiden können. Wird empirisch schon in der 8ten Klasse vermittelt. Hat grösstenteils mit den Fluggesellschaften wenig zu tun, es ist einfach das Arbitragemodell einer Leasinggesellschaft um das Delta zwischen Einkaufkonditionen und Marktpreis nach einer gewissen Zeit zu kapitalisieren. Fürm die Fluggesellschaften kann es nur 3 Dinge bedeuten: sie können die Flugzeuge abgeben egal wer Eigentümer ist/wird, sie können die Flugzeuge kaufen oder diese weiter leasen unter einen anderen Eigentümer. Nochmal - um die Diskussion konstruktiv zu folgen sollte man sich die Mühe geben vorhandene Informationen zu lesen und zu verstehen. Aussage ITA -CEO : man will die 339 nach Ablauf ihrer Leasings in den frühen 30er austauschen. Wie man anhand dieser Aussage zu Thema "kurzfristig verfügbar" schwenkt... Im Übrigen sind solche Prozesse abseits von Pleiten, Restrukturierungen usw auch sehr gut planbar, die Leasingfirmen müssen ihre Ware auch platzieren und Bedarf evtl früh abklopfen. Der Markt ist bei Weitem nicht gänzlich abgegrast, es gibt immer wieder nicht platzierte Slots der Leasinggeber die evtl. verkauft werden, geänderte Pläne von Airline usw. Nicht zuletzt sind die grossen Hersteller auch bemüht unbeliebte Modelle zu platzieren (A339 war nach dem Storno von Air Asia in der Situation) und geben oft grosszügige Buy Back Optionen (hat die LH auch bei 6 xA380 genutzt), nicht selten gekoppelt an Lieferslots für Ersatz usw. Im B2B Kapitalmarkt, branchenunabhängig sind viele Verträge kreativer als im üblichen Supermarkteinkauf. -
Aktuelles zu ITA (neue Alitalia)
schneekiller antwortete auf Emanuel Franceso's Thema in Fluggesellschaften
Wenn sie dieses schon so genau zitieren und sie sich damit beschäftigt haben, sollte ihnen auch klar sein, was das betriebswirtschaftlich für die Fluggesellschaften heute bedeutet. Da reden sie von zeiten, da war auch noch AirBerlin in der Luft. In der heutigen Zeit, siehe ihr Zitat oben, werden sie auf diesem Wege keine Kapitalschonung erzielen können, insbesondere nicht bei A350 Modellen, die äußerst stark nachgefragt sind. Wenn sie mir 10 kurzfristig verfügbare A350 Maschinen, die in einem für den westeuropäischen Markt akzeptablen Zustand sind, deren Leasingangebot deutlich unter Neupreisleasing liegt und bei denen nicht mindestens 5 Konzerne sich im Minutentakt bei den Leasingraten überbieten, nur um an dieses Fluggerät zu kommen, ohne einen auch nur zarten Blick auf die betriebswirtschaftliche Seite zu werfen, benennen könnten wäre ich und mein Arbeitgeber hnen sehr dankbar. Alleine auf dieser Berechnungsgrundlage benötigt nur die LH-Main in den nächsten 12 Monaten 20 neue Langstreckenflugzeuge und selbst dann fliegen die A380 immer noch für den Konzern. -
Ich hatte mal günstig mit viel Vorlauf Flugtickets für die Familie gebucht. 5x600€. Am Flugtag hätten die gleichen Tickets je 3000€ gekostet. Während der Iran-Krise gingen solche Tickets für je 3700-5000€ über den Tisch. Dann reden wir über ganz andere Summen. Ich frage mich, ob das nicht das Tor öffnet, daß Airlines billige Tickets einfach kurzfristig stornieren und dann gewinnbringend zu astronomischen Preisen neu verhökern.
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EU-Fluggastrechte
JSQMYL3rV antwortete auf Faktencheck's Thema in Luftverkehrspolitik, Recht, Wirtschaft
Wenn ich jetzt mal meine 4 EU261 Ersatzbeförderungen aus 2024 - 2026 anschaue: 1. Vorlauf 24h, andere Airline: initialer Preis 25€ Flug + 30€ Gepäck = 55€, Ersatzflug 190+35, Bahn 50 = 275 (500%) 2. Vorlauf 3 Monate, selbe Airline: initialer Preis: 30€ Flug + 30€ Gepäck = 60€. Ersatzflug 140+30, Bahn 15 = 185 (300%) 3. Vorlauf 3 Monate, selbe Airline: initialer Preis: 30€ Flug + 30€ Gepäck = 60€. Ersatzflug 120+30, Bahn 15 = 165 (275%) 4. Vorlauf 3 Wochen, andere Airline: initialer Preis: 30+15=45, Ersatzflug 140+35, Bahn 50 = 225 (500%) Bei genug Vorlauf (2+3) ist es also möglich, aber auch schon knapp bemessen. Bei etwas weniger Vorlauf keine Chance. -
Aktuelles zu ITA (neue Alitalia)
JSQMYL3rV antwortete auf Emanuel Franceso's Thema in Fluggesellschaften
aufgrund dieses Hinweises, gehe ich davon aus, dass LH die Leasingverträge nicht verlängern möchte, sondern "in den frühen 2030er Jahren" auf A350 umstellen die gehen zurück zum Leasinggeber und der schaut, wo er sie am besten (also teuersten) unterbringt -
10.07.2026: Malta Air B738 Fenster im Flug zerbrochen
JSQMYL3rV antwortete auf Faktencheck's Thema in Zwischenfälle
so auch meine Info (von Reddit) -
07.07.2026 Absturz AP-BOI K2 Airways B737-400F
AeroSpott antwortete auf rheintrainer's Thema in Zwischenfälle
Alle Umbauten werden in der Kurzform unter Boeing 737-400F zusammengefasst, denn es gab keine reinen Frachter ab Werk. -
Aktuelles zu ITA (neue Alitalia)
oldblueeyes antwortete auf Emanuel Franceso's Thema in Fluggesellschaften
Falsch. Jeder der sich ein bisschen mit dem Geschäftsmodell der Leasinggesellschaften beschäftigt ( kleiner Tipp, die Jahresberichte und Investorentage Präsentationen reichen), weiss dass der Sweet Spot des Geschäftsmodells Midlife Leasingsverträge sind. Diese Zeit von um die 12 Jahre nutzen auch die meisten Gesellschaften im Markt. Konkret auf ITA mit A339 Lieferungen von 2023 bis 2026, bedeutet dies eine Umtauschwelle von ca 2034/35 bis ca 2038. Und jetzt bemühen wir mal die einfachste Mathematik zum Thema "brauchen". Die Gruppe hat derzeit 222 aktive Langstreckenflugzeuge, wobei man noch etwas aufholen muss. Wenn wir 250 als Referenzgrösse nehmen und eine Betriebsdauer von ca 25J im Regelfall berechnen, dann braucht die LH ca 10 Flugzeuge pro Jahr nachbestellen, oder 20 alle 2 Jahre, was sie zultezt auch getan hat. Lieferslots in den späten 2030er wurden allerdings nicht berücksichtigt. Rein operativ braucht man aber nicht alles neu haben ( erinnern wir uns an die Berechnung der Kapitalschonung von United/Continental als sie Midlife A319 geholt haben), zumal auch ITA in einer gesünderen Mischung von Eigentum vs Leasing langfristig kommen wird. Das Interview besagt nur folgendes: - ITA ist auf Wachstumskurs und stellt sich im Konzern nicht hinten an - für zukünftige Bestellungen hat man eine Richtung getroffen, die auch berücksichtigt werden sollte - auf Konzernebene, Stichwort Balance der Modelle /Risiken, sollte die ITA Präferenz berücksichtigt werden (zB in der Gesamtbalance Airbus/Boeing) -
Erst einmal danke für deine ausführliche Erwiderung. Ich denke – und das sieht du sicherlich ähnlich – dass es keineswegs eine praxisrelevante Frage ist. Ich denke dennoch, dass es wertvoll sein kann, diese zu erörtern und ich fand deine Antwort für eine Auseinandersetzung mit dieser durchaus attraktiv, da sie einige spannende Punkte enthält. Erstmal einige einleitende Bemerkungen vielleicht: Der Maßstab für wichtig bzw. wichtigste Stadt liegt natürlich im Auge des Betrachters. Ich denke, ein festes Set an Kriterien herauszuarbeiten und diese dann auch noch verbindlich und sinnvoll abzuwägen ist sehr schwierig und ziemlich subjektiv. Ich persönlich habe vielleicht auch aufgrund meines Hintergrundes eine sehr wirtschaftlich orientierte Sichtweise darauf, sodass ich Faktoren wie bspw. die kulturelle Relevanz oder Strahlkraft nicht so hoch bewerte wie du es vielleicht tust. Ausschlaggebend in meiner Bewertung ist vor allem der Grad der wirtschaftlichen Verbindung in globaler und regionaler Hinsicht gewesen. Faktoren wie intellektuelle Zentren (z.B. Frankfurter Schule), kulturelle Relevanz etc. kommen bei mir sozusagen “on top“. Für den ersten Teil orientiere ich mich stark an den Ergebnissen des Globalization and World Cities Research Network der Universität Loughborough, das global cities versucht empirisch zu klassifizieren. Vereinfacht gesagt legt deren Ranking viel Betonung auf wirtschaftliche "Steuerungsbranchen" bzw. "advanced producer services" also Service Firmen aus den Bereichen Buchhaltung, Marketing, Banking/Finanzen und Rechtsdienstleister und nutzt diese als Indikator für den wirtschaftlichen Verflechtungsgrad einer Stadt im internationalen Kontext. Ich finde das sinnvoll, denn das ist eine gute Art, um die "Steuerkraft" einer Stadt zu evaluieren, die Methodik kann man aber natürlich auch kritisieren. Kurz gesagt, es geht darum, wo die großen Unternehmen bedeutende Entscheidungen häufig treffen bzw. wo diese vorbereitet bzw. begleitet werden. Das also dazu. Auch erachte ich es immer für sinnvoll den Ballungsraum zu betrachten. Städte sind – wie im ursprünglichen Beitrag schon geschrieben – eben ein Stück weit immer arbiträre Gebilde. Warum ist z.B. Köpenick ein Stadtteil von Berlin, Hilden oder Ratingen aber kein Stadtteil von Düsseldorf oder Offenbach kein Stadtteil von Frankfurt? Das wurde eben politisch irgendwann einmal entschieden. Es gibt natürlich dutzende Wege einen Ballungsraum abzugrenzen, aber für den Zweck dieser Diskussion sollten wir das einfach im Hinterkopf behalten. Jetzt zu deinen Erwiderungen: Politisch kann kein vernünftiger Mensch die herausragende Bedeutung Berlins für die BRD bestreiten. Das wollte ich auch keineswegs mit meinem Verweis auf die Frankfurter Kaiserkrönungen. Es ist nun einmal die Bundeshauptstadt mit einer hohen Dichte von Lobbygruppen, NGOs und sonstigen mit dem Politikbetrieb eng verbundenen Institutionen, viel mehr muss man dazu auch nicht sagen. Viel eher wollte ich mit dem Verweis auf die Frankfurter Historie etwas herausstellen bzw. veranschaulichen, was auch andere hier m. E. versucht haben: Die Hauptstadtrolle Berlins ist keineswegs so organisch entstanden wie in anderen Ländern. London ist z.B. knapp 1200 Jahre älter als Berlin. Die mit Abstand größte Stadt in Deutschland 1200 war Köln, etwa so alt wie London (Gründung durch Römer). Im frühen heiligen römischen Reich dt. Nat. war Aachen das politische Machtzentrum. Ich würde argumentieren, dass das heilige römische Reich deutscher Nation ein Vorgängergebilde unseres heutigen Deutschlands ist. Und in diesem Vorgängergebilde wurde Berlin bzw. Preußen erst relativ spät relevant bzw. eigentlich wirklich erst nach dem Ende 1806. Dass man dann innerhalb von sieben Jahrzehnten dutzende deutsche Splitterstaaten unter einer deutschen Idee vereinigen konnte ist ein machtpolitisches Meisterstück und sicherlich auch eine verdiente Grundlage für die Ehre, die Hauptstadt des vereinigten Landes beherbergen zu können. Das ist aber eben primär ein Produkt der letzten 200 Jahre deutscher Geschichte und nicht der 1200 oder gar 2000 Jahre deutscher Geschichte und historisch eben keinesfalls so organisch wie (vermeintlich) anderswo. Das erklärt eben auch, warum die Hauptstadtfrage 1990 ernsthaft zur Disposition stand. Schlussendlich ist es eben aber auch egal, Berlin ist jetzt die Hauptstadt und das wird sich wohl in den nächsten Jahrhunderten auch erst einmal nicht mehr ändern, ich wollte damit nur veranschaulichen, dass es historisch in Deutschland nicht zwangsläufig die eine "logische" Hauptstadt gibt. Deine Anmerkungen zur kulturellen Bedeutung Berlins möchte ich gar nicht angreifen, denn du hast dahingehend Recht, dass es wohl das bedeutendste kulturelle Zentrum der BRD ist. Als intellektuelles Zentrum und Bildungszentrum hat man alleine aufgrund der Einwohnerzahl natürlich schnell eine kritische Masse erreicht. Ich finde es schwierig, hier mit absoluten Zahlen zu argumentieren. Natürlich hat eine Stadt mit 3,7 Millionen Einwohnern mehr Studenten als eine Stadt mit 700.000, selbiges trifft auch auf die Präsenz von Forschungszentren zu. Ich würde wohl aber mitgehen und sagen, dass Berlin das größte deutsche intellektuelle Zentrum ist (alleine aufgrund der Masse). Das aber auch keinesfalls unangefochten, wenn man die Standorte von "Leitmedien" heranzieht, so gibt es in Berlin natürlich Springer, Focus und TAZ, in Hamburg Spiegel und Zeit, in München die Süddeutsche und in Frankfurt eben die FAZ. Oder auch Max-Planck Einrichtungen als Ausdruck von Forschungszentren (Großraum Berlin 10, Großraum Frankfurt - deutlich kleiner – 7). Aber fairer Punkt. Ich denke, dein interessantester Punkt ist der zur Berliner Wirtschaft. Dazu zwei Dinge: Erstens lässt sich die Zukunftsentwicklung nicht definitiv seriös bewerten. Selbstverständlich kann sich das wirtschaftliche Kräfteverhältnis ändern und das Berliner Umland entwickelt sich derzeit gut bzw. scheint sich gut zu entwicklen. Wir müssen aber natürlich gerade den Status Quo bewerten und nicht, was in 30, 50 oder 100 Jahren ist. Zweitens zeigt die Berliner Entwicklung der letzten Jahre etwas sehr interessantes, was auch gut zu dem oben von mir angesprochenen framework passt. Es entstehen zwar viele - teils auch sehr gut bezahlte – Arbeitsplätze, aber es kommt nicht zwangsläufig zu einem großen Wachstum im Bereich der APS. Was fällt einem dem auf, wenn sich bspw. Tesla oder Chase im Großraum Berlin niederlassen? Es entstehen Arbeitsplätze in der Industrie (Tesla fassen wir mal als vergleichbar mit klassischen Industrien auf, auch wenn sicherlich zukunftsträchtiger) oder eben im Retail Banking (Privatkundengeschäft bei Chase). Ähnliches Bild bei den IT-Firmen (was grds. ja klassische Produktentwicklung ist). Das ist total nachvollziehbar, denn Berlin hat einen großen Talentpool, da große Bevölkerung mit vielen Bildungseinrichtungen, und auch Raum zum wachsen, was besonders für platzintensive Gewerbe (z.B. Autofabriken) sehr interessant ist. Das sind alles an sich aber keine Bereiche mit wahnsinnig großer wirtschaftlicher Steuerkraft. Es ist sind in erster Linie "normale" Arbeitsplätze. Ich finde Chase ist ein sehr gutes Beispiel, denn eigentlich ist JP Morgan Chase als Mutterkonzern ja schon in Deutschland vertreten, nämlich eben in Frankfurt mit Corporate und Investmentbanking. Man hat aber für Chase andere Bedürfnisse: Man braucht eben – relativ viele – Arbeitskräfte und einen schnellen Zugang zu Marketing, Vertrieb und auch neuen Produkten wie Fintechs. Prädestiniert für Berlin. Für JP Morgan Chase mit Investmentbanking und Corporate Banking ist die Nähe zu den Konzernzentralen und anderen APS viel relevanter. Finanziert man beispielsweise den Merger zwischen zwei größeren deutschen Unternehmen, dann ist es wichtig, dass man schnellen Zugang zu spezialisierten Buchhaltern und Rechtsanwälten hat, die diesen begleiten können. Findet man eben in Frankfurt. Ich arbeite privat derzeit an einer größeren APS-Analyse deutscher Städte und möchte nur ein Beispiel machen (wenn es dich interessiert, dann kann ich dir die Ergebnisse bei Abschluss gerne zur Verfügung stellen): Wie schon gesagt, erachte ich bspw. die Präsenz großer internationaler Anwaltskanzleien für einen guten Indikator für den wirtschaftlichen Steuerungsgrad einer Stadt. Anwälte begleiten eben größere Transaktionen und Entscheidungen. Wenn es irgendwo viele dieser Firmen gibt, dann ist das ein Indikator dafür, dass eben viele Entscheidungen mit großer Tragweite getroffen werden (Welche Top 40 Kanzlei hat bspw. kein Büro in London oder New York?). In Deutschland ist das Bild bei den Top 40 globalen Kanzleien bspw. wie folgt: 1. Frankfurt: 29 2. München: 25 3. Düsseldorf: 17 4. Hamburg: 11 5. Berlin: 9 6. Köln: 4 7. Stuttgart: 2 Ähnliches zeigt sich bei globalen Banken, Beratungen, Wirtschaftsprüfer etc. (auch wenn letztere beide deutlich kleinmaschiger organisiert sind und in allen der aufgeführten Städte Büros zu haben scheinen). Das Bild ist aber immer ähnlich: Berlin hat – zumindest nach diesem framework – einen deutlich geringeren wirtschaftlichen Steuerungsgrad als Frankfurt. Das Ergebnis hat mich schon überrascht. Insbesondere hier Düsseldorf, das doch relativ klein ist und eben auch nicht mehr der "Schreibtisch des Ruhrgebiets" ist. Doch viele dieser Kanzleien haben sich erst in den letzten 20 Jahren – also schon nach der Blühe von Bergbau und Industrie im Rhein-Ruhr Gebiet angesiedelt. Das spricht dafür, dass diese Unternehmen sehr von Clustereffekten profitieren und solche Verwaltungszentren auch ohne einen direkten Wachstum der unmittelbar angrenzenden primären Wertschöpfung wachsen können. Man kann dieses framework jetzt natürlich kritisieren, da es zugegebenermaßen den Fokus weg von der primären Wertschöpfung auf die Verwaltung der Wertschöpfung legt, ich erachte es aber insbesondere im Kontext von globalen Fluggastbewegungen für ziemlich sinnvoll. Ich fürchte nur etwas, dass Berlin – auch vielleicht weil es notgedrungen den neoliberalen Teil der Globalisierung weitestgehend verpasst hat – zukünftig eine Stadt der wirtschaftlich verwalteten statt der wirtschaftlichen Verwalter werden bzw. bleiben könnte (also ähnlich dem was du glaube ich ansprachst mit die Arbeiterschicht habe von der Wirtschaftskraft Berlins nicht profitiert). Das muss auch gar nicht schlimm sein, auch die derzeit in Berlin entstehenden Arbeitsplätze werden den Wohlstand der Region steigern und die Attraktivität der Stadt erhöhen. Es erklärt aber vielleicht in Ansätzen die relative Flaute bei Langstreckenflügen. Im aktuellen GaWC World Cities Ranking von 2024 ist Frankfurt die einzige deutsche Alpha World City. Berlin, Düsseldorf und München sind Alpha Minus Cities. Da ich dieses framework für durchaus sinnvoll halte und wie gesagt kulturelle und politische Faktoren geringer gewichte, würde ich bei Frankfurt bleiben. Das kann man aber natürlich durchaus anders sehen (es gibt auch noch andere Rankings, die Berlin deutlich höher bewerten) und ich finde deine Herangehensweise sozusagen von der politisch-kulturellen Identität des Landes beginnend auch nicht unschlüssig oder gar falsch sondern lediglich für dem framework weniger vorzugswürdig. Für sinnvoll erachte ich eine solche Klassifizierung aber ohnehin nicht. Berlin ist jetzt nun einmal die politische Hauptstadt der BRD und aufgrund der jüngeren Nationalgeschichte auch mit einem großen sentimentalem Wert versehen. Kein vernünftiger Mensch streitet die Wichtigkeit dieser Stadt ab, sie wird aber vermutlich nie oder nicht auf absehbare Zeit einen derart hohen wirtschaftlichen Kontrollgrad wie ein London oder Paris bekommen. Da ändern auch Autofabriken und KI-Zentren erst einmal nichts dran. Ebenso wird es aber das politische Zentrum bleiben dessen Schicksal auch mit dem der Bundesrepublik auf engste Weise verbunden sein wird. Die Wichtigkeit Berlins und auch des Berliner Flughafens ist immer auch ein Spiegel der subjektiven Bedeutung der BRD in der Welt. Dir noch einmal danke für deinen Beitrag, den ich wie gesagt durchaus interessant fand. Ich freue mich auf deine Antwort, denn wie gesagt, das kann man definitiv anders sehen. Ich denke wir können uns aber vielleicht darauf einigen, dass Berlin – und darum ging es wohl ursprünglich im BER-Thread – nicht die "mit Abstand wichtigste" Stadt Deutschlands im Sinne eines London oder Paris ist.
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Der Friedman Memorial Airport in Idaho liegt eigentlich ziemlich am Arsch der Welt. Dennoch gibt es dort ein jährliches Spektakel mit bis zu 350 Business- und Privatjets. Anlass ist die Allen & Company Sun Valley Conference - ein sehr exklusives Treffen vieler einflussreicher Unternehmer und CEO's - wird oft auch als "Sommercamp der Milliardäre" bezeichnet. Immerhin finden dort 125 Jets Platz zum parken. Wenn voll ist, dürfen zwar noch weitere Jets starten und landen, jedoch muss der Flieger dann zwecks Parkplatz zu einem anderen Flughafen weiter. https://www.businessinsider.de/wirtschaft/bis-zu-350-privatjets-landen-in-der-provinz-fuers-sommercamp-der-milliardaere/
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Die Mehrheit der Bundesbürger dürfte aber Interesse daran haben, dass das Land insgesamt eine Anbindung an die Welt hat und nicht nur zwei Langstrecken nach Qatar und Dubai aus Berlin heraus. Und die Mehrheit der Bundesbürger dürfte auch kein Interesse daran haben, dass es derart große Hubs in London Paris, Amsterdam, Dubai und weiß der Geier wo gibt. Blöderweise interessiert das aber keinen, weil jede Fluggesellschaft einfach wirtschaftlich arbeiten muss, wenn nicht zügig die Lichter ausgehen sollen. Und deswegen machen auch quasi alle Fluggesellschaften das Selbe: Routen ihre Passagiere über ihre eigenen Hubs. Ob das den Berlinern oder sonstigen Bundesbürgern passt oder nicht steht da einfach nicht zur Debatte. Oder anders gesagt: Wollen kann man viel. Aber man muss dann dafür auch zahlen wollen.
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EU-Fluggastrechte
abdul099 antwortete auf Faktencheck's Thema in Luftverkehrspolitik, Recht, Wirtschaft
Kann aber trotzdem knapp werden. Da gibt es bestimmt den einen oder anderen Kandidaten, der dann ziemlich spitz rechnet, was günstiger ist und den Kunden dann ohne Ersatzbeförderung im Regen stehen lässt. -
Wenn das BIP in etwa gleich ist und die Einwohnerzahl in etwa gleich ist, dann ist normalerweise auch das BIP pro Kopf in etwa gleich . Ich bleibe dabei, Frankfurt Rhein/Main alleine ist nicht stärker als Berlin-Brandenburg; erst, wenn man über die Region hinaus in den erweiterten Einzugsbereich geht, zeigt sich der Unterschied. Und die Metropolregion München ist nur leicht stärker als Berlin-Brandenburg. Aber das zeigt sich ja auch alles in den Verkehrszahlen: MUC und BER sind im O&D-Bereich gleich stark (ca. 25 Millionen), FRA ist etwas stärker (ca. 30 Millionen). Was aber auch heißt: MUC und FRA nehmen BER nichts weg, zumindest nicht in einem Maße, das weh tun würde. Um mal ein paar Zahlen zu nennen: Im letzten Jahr waren 2,4% der Fluggäste in München Umsteiger von oder nach Berlin, in Frankfurt 2,7%; und von den Fluggästen in Berlin flogen 5,3% mit Umstieg in Frankfurt oder München. Die Lufthansadrehkreuze würden nicht dicht machen müssen, wenn kein Berliner mehr über sie fliegt, und am BER gäbe es vielleicht fünf zusätzliche Langstrecken pro Tag, wenn die Leute direkt fliegen würden - sieht hübsch aus, macht den HofjägerKohl aber nicht fett. Das ist einfach deshalb nicht überraschend, weil Einpendler in den Zähler des BIP pro Kopf reingehen, aber nicht in den Nenner. Allerdings hatte @Alibaba1408 glaube ich korrekterweise schon die Metropolregion und nicht die Stadt gemeint, und da ist das BIP pro Kopf schon aussagekräftig (was nichts daran ändert, dass es trotzdem gleich ist).
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Zur Kaufkraft gibt es doch entsprechende Daten. Schau gerne rein: Kaufkraft nach Landkreis Spoiler: Berlin (Rang 383/400) wie Frankfurt (358/400) liegen da eher abgeschlagen hinter Städten wie München (68/400), Stuttgart (249/400) und auch hinter Hamburg (331/400) oder Köln (343/400). Im Umland sieht es für Frankfurt etwas besser aus als für Berlin (wobei Landkreise halt auch generell oft deutlich besser abschneiden als reine Städte mit hohem Preisniveau und tendenziell mehr Arbeitslosigkeit - das Berliner Umland ist da aber erst langsam am Aufholen, wobei einzelne Landkreise deutlich schneller aufsteigen und andere zurückfallen). Alleine nach dieser Logik wären München, Nürnberg oder Stuttgart mit ihrem Umland aber nochmal deutlich günstiger gelegen. BIP pro Kopf oder pro Erwerbstätigen ist eine andere Geschichte. Bei ersterem liegt Frankfurt deutlich über Berlin, bei letzterem immer noch um rund 25%. Das ist aber wenig überraschend, wenn man eben die unterschiedliche Historie nach dem Krieg betrachtet. Die gute Nachricht, wenn man es gut mit der Hauptstadt meint: In der Spitze hat Berlin nicht nur vergleichbare Bildungsergebnisse wie in der jeweiligen Spitze von Bayern oder Sachsen, sondern auch eine enorm hohe Produktivität, was Wirtschaftsrankings immer wieder bestätigen (da liegt Berlin vom Potential her auf Augenhöhe zu Hamburg oder München, was in der Breite der Gesellschaft halt so nicht ankommt, weil es eben nicht mehr so viele große Konzernzentralen, Fabriken u.ä.m. gibt wie der historisch gewachsenen Einwohnerzahl entsprächen - genau das Thema hatten wir ja gerade schon).
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Richtig ist, dass Preußen und Deutschland vor dem Krieg sehr ähnliche zentralistische Tendenzen hatte wie Frankreich oder Großbritannien. Darum ging es aber im ursprünglichen Beitrag halt überhaupt nicht. Zwischen Kaiserkrönungen und Nachkriegszeit gab es da eine Lücke. Wenn man dieses Kapitel hinzunähme, zählt aber auch dazu, dass die Industriestadt Berlin nicht gerade Versailles darstellte, sondern eher Manchester. Der Wohlstand wurde zu sehr großen Teilen vor Ort erarbeitet, ähnlich wie im Ruhrgebiet. Die riesige Arbeiterschicht profitierte keinesfalls davon, zufällig in der Hauptstadt eines zentralistischen Staates zu malochen. Auch das ist sehr genau dokumentiert. Falsch ist und bleibt davon unberührt zudem, dass Berlin im Kontext der Machtergreifung der Nazis verdient hatte, innerhalb Deutschlands die Folgen des verlorenen Krieges besonders hart zu spüren zu bekommen, während andere Regionen gewissermaßen im eigenen Land profitieren und teils sogar fette Beute machen konnten. Die entsprechenden Wahlergebnisse sind alle dokumentiert, Hitlers Haltung zu Berlin und den vermeintlich "deutscheren" Regionen ebenso. Wer Vokabeln wie Geschichtsfälschung in den Mund nimmt, sollte sie am konkreten Beispiel auch belegen können. Wie gesagt versuche ich zudem gerade NICHT, selektive Wahrnehmung zu betreiben sondern das ganze Bild zu beschreiben. Und da stinkt mir gewisse selbstgerechte Attitüde gewaltig, zumal wenn sie sehr stark nach den unsppetitlichsten Kapiteln unserer Geschichte stinkt und dabei dann auch noch wohlfeil dessen Verlauf einseitig umgedreht wird. Ich bin selbst sehr oft in Hessen gewesen und sehe es durchaus als ein Stück Heimat. Aber man spürt eben leider öfters, dass dort in Heimatkunde und Geschichte mehr über Kaiserkrönungen oder Goethe-Zitate ("Es geht mir net in de Kopp hinein...") gesprochen wird als über den Aufstieg des Nationalsozialismus - oder aktive, opportunistische Wirtschaftspolitik während der Nachkriegszeit. Und dann soll man das in Berlin doch bitte endlich mal als gerechtes Ergebnis akzeptieren und nicht so unsympathisch sein oder besser noch gesamtdeutsche Werte verraten, wie es zufällig sehr, sehr ähnlich schon ein Herr H. bewertete. DAS ist ein selektives Geschichtsverständnis. Dann wundert mich auch gar nicht, welche Ressentiments da teils aufgebaut werden. Vielleicht sollten einige auch öfter mal reisen. Ein großer Hauptbahnhof sowie ein sehr brauchbarer Flughafen steht doch vor Ort und nach Berlin fliegt sogar die Lufthansa täglich mehrfach... Und wir alle sollten vielleicht mehr akzeptieren, dass ein föderalistischer Staat viele Vorteile bietet. Aber auch ein föderalistischer Staat braucht eine möglichst gesunde und wohlwollende Haltung zu seiner Hauptstadt die qua Definition aber auch real (Staatsgäste und Touristen aus aller Welt aber auch Gäste und Schulklassen aus ganz Deutschland) nun einmal diesen Staat als Ganzes repräsentiert.
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Kaufkraft ist nicht gleich BIP, außerdem wäre wenn BIP pro Kopf interessant.
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Bevor hier etwas falsches hängen bleibt: Das stimmt so nicht. Die Meteopolregion Frankfurt Rhein/Main ist vom BIP und der Einwohnerzahl her in der selben Liga wie Berlin-Brandenburg (zumindest laut den Zahlen des Initiativkreises europäische Metropolregionen in Deutschland). Es gibt aber tatsächlich einen gravierenden Unterschied zwischen Berlin und Frankfurt - die benachbarten Regionen. FRA ist auch der nächstgelegene Flughafen für die Metropolregion Rhein-Neckar und die größte Metropolregion Deutschlands (Rhein-Ruhr) ist auch noch im erweiterten Einzugsbereich. Interessanter ist der Vergleich mit MUC: Auch grob die selbe Einwohnerzahl, 20% höheres BIP, und die Nachbarn sind ähnlich gut (oder schlecht) zu erreichen - wirtschaftlich also selbe Liga, aber einer spielt halt oben mit und einer eher im Mittelfeld. Und jetzt das Aber: Obwohl etwas schwächer wirtschaftlich und weniger induzierter Verkehr durch weniger Langstrecken, hat der BER die gleichen O&D Zahlen wie MUC. Wenn der BER zurückgehalten wird, dann lässt er es sich zumindest nicht anmerken. Das heißt nicht, dass er sich darauf ausruhen sollte - im Sinne der Marktwirtschaft ist es durchaus auch im Interesse der westdeutschen Bundesländer, wenn Berlin versucht, MUC und FRA Langstrecken abzuwerben.
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10.07.2026: Malta Air B738 Fenster im Flug zerbrochen
Koelli antwortete auf Faktencheck's Thema in Zwischenfälle
Ich hatte irgendwo was von unruly passenger gelesen, wenn ich mich nicht irre -
Aktuelles zu ITA (neue Alitalia)
Emanuel Franceso antwortete auf Emanuel Franceso's Thema in Fluggesellschaften
Es müssen ja nicht unbedingt neue Flugzeuge sein, ITA bekommt ja wohl auch 2 gebrauchte A359 von Cathay Pacific. Die LH Group hat zudem noch 14 A359 offen, die bislang keiner Airline zugeteilt sind. Dazu kommt, dass es ja nicht zwingend A359 sein müssen für ITA, A35K sind auch möglich, von denen die LH Group im kommenden Jahr weitere bestellen könnte (und die LH Group auch Optionen hat). Zudem gibt es Airlines, die ihre Wachstumspläne zurückschrauben und Auslieferungen verschieben wollen (Air India), da ergeben sich möglicherweise auch Gelegenheiten für die LH Group. -
Aktuelles zu ITA (neue Alitalia)
schneekiller antwortete auf Emanuel Franceso's Thema in Fluggesellschaften
Da reden wir wenn überhaubt von 2040 plus x. Da gibt es weder ausreichende Bestellungen im LH-Konzern noch freie Bauslots für die A350er gibt und LH wird sicher nicht die eigene Flotte auf A339 umstellen. Die vorhandenen Bestellungen benötigt man ja dringend selbst um sein Altmetall loszuwerden. -
BER blutet aus und verfällt in die Bedeutungslosigkeit‼️ Echt jetzt? 🤣😂🤣 Kann man vielleicht noch‘n bisschen „dicker aufgetragen“❓Ich glaube Viele verstehen die Brisanz deiner Aussagen noch nicht. Sowas wie der “BER ist dem Untergang geweiht“ könnte möglicherweise auch den letzten Ignoranten der Faktenlage wachrütteln. Begleitet von einem entsprechend betitelten Aufmacher in der BILD … 👉Erfolg garantiert.
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Dann hat man jedoch weniger Verbindungen in die Welt, weil nur Hubs dafür sorgen, dass sich gewisse Strecken rechnen .... Das nennt man "Wahl"
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oder auf außergerichtliche Strafverurteilung ohne gesetzliche Grundlage ("Ehrenplatz" in der ersten Reihe neben meiner Frau) Mal im Ernst: Hört Euch mal alte Reden von verdienten Politikern von vor 40 Jahren und mehr an. Was die früher rausgehauen haben und da gabs keine Debatten in der Gesellschaft darüber. Klar hat man darüber gesprochen aber man wusste sowas auch einzuordnen. Das fehlt mir heute. Jede flapsige Formulierung und jeder verbale Fehlgriff wird total ernst genommen und kann die Karriere kosten. Strauss hätte in den ersten 5 Tagen seiner politischen Karriere bestimmt schon zurücktreten müssen wenn man heutige Ansprüche zugrundelegt.
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In einer Demokratie sollte vielleicht auch mal das Volk befragt werden.Ich glaube kaum,dass eine Mehrheit der Bundesbürger derart grosse Hubs in Frankfurt und München haben möchten,wenn dies im Umkehrschluss bedeutet,dass alle anderen Airports ausbluten und vom Kartell der LH in die Bedeutungslosigkeit geschickt werden.