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Aktuelles zu türkischen Fluggesellschaften
Selcuk antwortete auf skyrider's Thema in Fluggesellschaften
Genau so sehe ich das auch. Ich meine die Piloten werden ja wohl visuell bemerkt und verstanden haben, dass sie in die falsche Richtung der Runway blicken und auch eine sehr verkürzte Runway für einen Take-Off vor sich haben… daher gehe ich davon aus, dass man falsch abgebogen und sehr schnell wieder von der Runway runtergerollt ist. -
Aktuelles zu türkischen Fluggesellschaften
EDDS antwortete auf skyrider's Thema in Fluggesellschaften
Ich sehe auf dem FR24 plot eine max. speed von 31 kts. auf der 18/36. Die wurde aber erst kurz vor dem abrollen auf M erreicht. Ich denke der TWR hat die PGT aufgefordert, beschleunigt wieder via M abzurollen. Ein Startversuch kann man anhand der speeds von FR24 nicht erkennen. Da hätte der Geschwindigkeitsaufbau viel zügiger erfolgen müssen. Disclaimer: Alle Aussagen nur basierend auf dem was man bei FR24 erkennen kann. -
Sacro, du musst mich nicht persönlich angreifen. Die Quelle ist der Flughafen Bremen selber und ihm gegenüber hat Ryanair gesagt, dass andere Airports die Forderung umgesetzt haben. Und dass ich vermute, dass es private sind oder welche die dem Beihilferecht nicht unterliegen sind, ist legitim. Ich stelle es nicht als gesichert, weil keiner sagen kann, ob Ryanair mit seiner Behauptung Recht hat oder ob es Verhandlungstaktik ist. Mit etwas Nachdenken hättest du selber drauf kommen können, wieso ich selber es so formuliere. Und Info zu dem User Aaspere: er ist Ryanair-Lobbyist, hat Ryanair gem. eigener Aussage bei Verhandlungen mit einem oder mehreren deutschen Airports begleitet. Ich lese hier übrigens bei a.de nicht mehr täglich oder wöchentlich mit, so dass ich nicht unbedingt schnell antworte.
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Aktuelles zu türkischen Fluggesellschaften
Fluginfo antwortete auf skyrider's Thema in Fluggesellschaften
Mich wundert, dass so ein Vorgang nicht schon öfter passiert ist. Zudem stehen für einen Start deutlich weniger Abflugstrecke zur Verfügung, wenn es beim TO zu Problemen kommen sollte. -
Aktuelles zu türkischen Fluggesellschaften
Lucky Luke antwortete auf skyrider's Thema in Fluggesellschaften
Die 60 km/h waren es aber auch nur, weil ein Fluglotse aufmerksam beobachtet hat und sofort interveniert hat. Ansonsten hätte man den Neo sicherlich schon auf entspannte 100+ Knoten bekommen. Klar, deswegen verlangsamen sie auch auf der Runway auf 10 Knoten, nachdem sie vorher bei über 30 waren. Wenn man schnell abrollen will, würde man eher vor der Kurve verlangsamen als im ersten Drittel der Rollstrecke. Also sorry, das ist mir ein bisschen zu optimistisch für einen Incident, der eine aufmerksame Beobachtung vor über hundert Toten war. Nochmal bedenklicher, wenn man sich überlegt, wie gerne in Frankfurt schon zwei Flugzeuge parallel zum Line-Up geschickt werden. Stell dir mal vor, du stehst auf der 18 abeam November oder Lima und auf einmal kommt dir ein A321 entgegen. Ich glaube, das wäre so einer der Fälle, wo ich in der Kabine zum Unruly werden würde, wenn ich mitbekomme, in welche Richtung wir gerade aufrollen. -
Aktuelles zu türkischen Fluggesellschaften
Selcuk antwortete auf skyrider's Thema in Fluggesellschaften
Naja mit 60km/h eher unwahrscheinlich und ohne die Funkgespräche zu kennen, könnte es auch einfach nur ein falsches Abbiegen gewesen sein ohne einem ernsthaften Take-Off Versuch… sprich: falsch abgebogen, schnell über die nächste Taxiway von der Startbahn runter und wieder zurück 🤷🏻♂️ -
Flüge nach Dubai werden nun frühestens am 25. November 2026 wieder aufgenommen (betrifft Eurowings, Lufthansa und SWISS).
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Wie steht das im Widerspruch zu den von mir geäußerten Punkten? Wir können jetzt gerne in großer Breite mit entsprechender Moralinsäure über deine oder meine persönliche Betroffenheit fabulieren; oder wir heben die Debatte auf eine systemische Ebene und versuchen zu analysieren, ob es ganz unpersönlich eine materielle Grundlage für das Gefühl der Benachteiligung geben könnte. (Das kann dann auch gerne in einen entsprechenden Seitenthread oder den BER-Wachstums-Thread verschoben werden.)
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Aktuelles zu türkischen Fluggesellschaften
AeroSpott antwortete auf skyrider's Thema in Fluggesellschaften
Die Besatzung eines A321neo der Pegasus wollte in Frankfurt mal etwas neues ausprobieren und auf der Startbahn 36 starten: https://www.aerotelegraph.com/sicherheit/airbus-a321-neo-von-pegasus-startet-am-flughafen-frankfurt-in-die-falsche-richtung/8rmjb60 Die Fluglotsen haben den Fehler zum Glück schnell bemerkt und es nichts passiert. Ansonsten hätte das wahrscheinlich ein unschönes Date mit der Blast Wall und ein Trümmerfeld auf der Nord-West Apron gegeben. Will man sich gar nicht ausmalen, dass eine Mischung aus Jeju 2216 und Air Serbia 324 hätte geben können. https://avherald.com/h?article=544bf56a&opt=0 -
Ausfallrisiko ist hier sicherlich extrem niedrig, aber Flugzeitenänderungen kommen deutlich häufiger vor bei sehr langen Vorausbuchungszeiten > 1 Jahr. Zudem bei weniger frequentierten Zielen eventuell auch Flugtagänderungen.
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Nett, dass Du Dir ein Urteil über meine Familiengeschichte erlaubst... Mein Großvater ist 1953 aus der DDR geflohen und hat das Familienunternehmen, das er in 3. Generation führte, im Westen erfolgreich neu aufgebaut! Kleine Lektion, die auch am Airport immer geholfen hat - NEVER ASSUME!
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United Airlines San Francisco - Charleston (South Carolina) 4/7 ab 28.3.27 mit B737-8 San Francisco - Hartford (Connecticut) 7/7 ab 28.3.27 mit B737-9 San Francisco - Oklahoma City 7/7 ab 28.3.27 mit E175 Chicago O'Hare - Bermuda 1/7 ab 3.4.27 mit B737-8 Denver - Ottawa 7/7 ab 29.4.27 mit E175 Denver - Québec City 1/7 ab 29.5.27 mit B738 Newark - St. John's (Neufundland) 7/7 ab 24.6.27 mit E175
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Das ist schon richtig, aber einmal sind die „ anderen“ Flüge momentan nicht ausgesetzt und wenn ich bei einem britischen Buchmacher momentan Wetten auf das Ausfallrisiko von DUS - PMI hinterlegen wollte ist die Quote für mich sicher deutlich höher als wenn ich auf die besagten Flüge wetten würde. Daher muss man wohl von unterschiedlich hohen Ausfallrisiken ausgehen.
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Wenn wir uns daran stören, dass sich die Threads zu dem Thema immer sehr schnell erwartbar im Kreis drehen, sollten wir wenigstens selber nicht das Karussell noch anschubsen. Ich habe diese Frage sicherlich allein von dir jetzt schon zum dritten Mal mit jeweils leicht abgeändertem Wording gelesen, und wahrscheinlich noch fünf Mal von anderen Leuten. Ich weiß, dass ich selber hier auch nicht immer ein Unschuldslamm war, aber dieses Level von Polemik finde ich ein bisschen am sinnstiftenden Aspekt der Debatte vorbei. Weil es ist wirklich nicht so schwer, rein faktisch die Dynamik anzuerkennen, dass ein weiterer Marktteilnehmer mit einem anderen Produkt und (mutmaßlich) zusätzlichen Kapazitäten die Lage für die Verbraucher vor Ort verbessert. Ich erlaube mir in dem Thema einen differenzierten Blick, weil ich im Osten geboren wurde, dort aber qua des Berufs meiner Eltern sicherlich nicht zum besonders betroffenen Milieu gehört habe, trotzdem aber nach dem Abitur als Wirtschaftsflüchtling in den Westen gegangen bin. Einerseits gehe ich schon mit, dass nicht wenige meiner ostdeutschen Mitbürger einen Hang zur Betroffenheit haben und durchaus auch in bestimmten Umfeldern ein ritualisiertes Jammern stattfindet. (Liebe Grüße an die BZ.) Andererseits fühlt es sich falsch an und sorgt auch in meinem Blutdruck für eine leichte Erhöhung, wenn Nichtbetroffene entscheiden wollen, wann jetzt mal genug gejammert wurde. Deine Familie war nicht darin eingeschränkt, sich generationellen Wohlstand aufzubauen. Dein Umfeld hatte die Möglichkeit, an der Gewinnerdynamik des Kapitalismus zu partizipieren, und wurde nicht einfach nach der Wende ausgenommen. Das ist ja das Perfide an dem Sachverhalt: Nicht nur lag der Osten nach der Wiedervereinigung wirtschaftlich zurück - was natürlich nicht die Schuld der BRD war und ist - sondern Westdeutsche konnten Kapitalmittel nutzen, um die Nachwende-Konsolidierungswelle zu ihren Gunsten zu gestalten, so dass heutzutage der Finanzfluss in der Wertschöpfung innerdeutsch genau eine Richtung kennt. Das beginnt bei Unternehmen und Fabriken, geht aber bei so banalen Themen wie Mietzahlungen weiter. Ostdeutsche Mieter bezahlen ihre Mieten sehr oft auf westdeutsche Konten. Rein lohnarbeitstechnisch sind die Differenzen an vielen Stellen nicht mehr riesig, und deswegen sind viele Westdeutsche (deren Einkommen sich allein aus Lohnarbeit bezieht) auch der Ansicht, es gäbe ja keine Unterschiede mehr. Aber es gibt in Westdeutschland ein Oberschicht und obere Mittelschicht, die qua struktureller Bedingungen in Osten so quasi gar nicht mehr entstehen kann. Diese Schicht diffundiert auch in Teilen ihren Wohlstand an andere Bevölkerungsschichten weiter, und das zeigt sich. Sowohl finanziell, als auch fiskal, als auch im tatsächlichen Stadtbild.
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Ich habe die Argumentation der anderen Seite verstanden. Allerdings teile ich diese nicht. Du kannst HAM auch durch DUS, FRA und MUC ersetzen. Die Antwort wäre immer die gleiche. Fakt ist, dass EK 7/7 zu einem fünften Punkt nach DE fliegen kann (wenn sie möchte) und dadurch eben die Einschränkungen akzeptieren muss. Die Alternative ist eben weiterhin die Frequenzen an den aktuellen vier Punkten frei wählen zu können und keinen fünften Punkt anzufliegen. Und in den Grundaussagen ging es darum, dass LH verhindert, dass EK nach Berlin kommt. Das macht mit dem aktuellen Abkommen LH eben faktisch nicht mehr. Niemand hatte die VAE gezwungen dem Abkommen zuzustimmen und es somit abzuschließen. Also wussten die VAE die Bedingungen und ich gehe davon aus, dass EK im Großen und Ganzen über die einzelnen Verhandlungsschritte bzw. Inhalte gut informiert war.
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Die Restriktionen für die anderen Flughäfen haben die VAE wohl selbst ins Gespräch gebracht (auch wenn sie dafür im Gegenzug mehr als 7/7 zusätzlich zu einem 5. Ziel wollten). https://www.aero.de/news-53563/Knickt-der-Bund-bei-Emirates-Verkehrsrechten-ein.html
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Wenn ich mir z.B. die Berichterstattung der Berliner Zeitung anschaue oder auch die Aussagen einiger Politiker (es gehe darum die Konnektivität ”Ostdeutschlands“ herzustellen - es geht hier ja eigentlich nicht um LEJ oder DRS) dann denke ich schon, dass dieses Ost-West Denken von einigen Akteuren noch immer bemüht wird.
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Zumindest kann ich OSL auch von CGN und STR aus buchen und werde jeweils über VIE geroutet, von wo aus dann AUA nach OSL fliegt. Scheint also so zu sein!
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Du scheinst die Argumentation der anderen Seite noch nicht verstanden zu haben. Ich frage mal anders: Würde Emirates nach HAM fliegen, wenn es für diese Flüge die gleichen Restriktionen geben, d.h. maximal 7/7 und die Frequenzen zu den anderen vier Flughäfen (inkl. BER) dürfen nicht erhöht werden? Die Antwort dürfte klar sein. Deshalb ist die Aussage, dass LH bzw. das Abkommen nichts mit der Entscheidung von Emirates zu tun hat, falsch.
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Das ist einfach der Job der Verdi sowas zu sagen. Jede(!) Seite in dem Zusammenhang betreibt Lobbyismus. LH und Verdi wollen weniger EK, der BER selbst will mehr, EK will mehr (will aber auch nichts anders aufgeben, weil man woanders offenbar mehr Geld verdient), der Bund will gewisse Sachen von den VAE; TK und QR wollen wahrscheinlich auch nicht mehr EK in BER (haben aber weniger Einfluss).... Jeder hat einfach irgendwelche Interessen und jeder verkauft sie größer als sie sind. Verdi macht die Arbeitsplatzverluste größer als sie wären, EK verkauft die wirtschaftlichen Gewinne für Berlin größer als sie wären. Einfach alles weniger ernst nehmen bzw die Worte weniger auf die Goldwaage legen, dann kann man mit der Situation leben, dass nicht jede Aussage 100% stimmt
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Ich bin da bei euch, Thema EK und Berlin über die Jahre, ist schon nervig. Möchte damit um Gottes Willen keine neue Diskussion entfachen (wenn ich es nicht schon getan habe)! Das Sachen aus Emotion heraus geschrieben werden, merkt man schon sehr stark. Wie, Berlin wird nie ein Drehkreuz, soll es doch auch garnicht. Mich stören nur die Aussagen z.B. von der Verdi, wo gleich behauptet wird, das alle „überspitz“ ihre Arbeit verlieren, wenn EK einen Flug am Tag am BER anbietet. Dann bitte schreiben, wir wollen das nicht und möchten auch keine Ausweitung der Flüge zu den bestehen vier Punkten in Deutschland. Klingt für mich dann sinnvoller.
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Ist dieses Ost-West-Denken immernoch ein Ding!? Ich habe damals noch die IF ex SXF nutzen dürfen und habe die DDR (auch außerhalb von Ostberlin) noch persönlich erlebt - auch wenn es nur als 'Gast' war. Aber über 36 Jahre später muß das Thema auch mal gut sein! Und wenn ich mir manch Infrastruktur im "alten Westen" anschaue, da sieht es auch nicht gerade rosig aus. Ein "Die Wessis versuchen uns kleinzuhalten!" wäre ein Ansatz, der ähnlich sinnbefreit wäre, wie Auftritte von Fips Asmussen oder Mario Barth! Ja, es findet ein Publikum...aber man geht nicht davon aus, dass dieses aus kognitiv Hochbegabten besteht! Unser Land hat so viel geschafft, in Sachen Wiedervereinigung, ich bin solches Gejammer satt! Beim Fußball verstehe ich solche Stichleien ja noch (LG an Dynamo & Co.), aber da weiß man ja auch, dass es mit einem Augenzwinkern kommt.
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Das ist schon seit dem Frühjahr möglich. https://newscloud.eurowings.com/eurowings-newscloud-ticker--17-maerz-2026/# Zum Rest: Es wurden vor einiger Zeit schon einmal Umsteigeverbindungen angezeigt, die Lufthansa Flüge beinhaltet haben. Vllt. kommt das nun wieder.
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EW fliegt ja gar nicht selber nach Oslo. Vielleicht Hinweis auf eine neue Verbindung?
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Ich bekomme in der EW Suche neuerdings auch Verbindungen angezeigt, die ich vor wenigen Tagen nicht anwählen konnte. Es werden Flugverfügbarkeiten angezeigt, oft wird aber kein Flug gefunden. Bspw. auf DUS-OSL. Kann es sein, dass die Flugsuche nun auch hinsichtlich Umstiegsflügen optimiert wurde? Denn auf vielen anderen Routen werden mir nun Umstiegsflüge angezeigt. Bspw DUS-STR, was ich vorher nicht über Eurowings direkt buchen konnte. Auch exotische Routen wie DUS-JKH mit Umstieg auf Aegean in ATH sind dabei.