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Norddeutsches Luftverkehrskonzept

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Weiß eigentlich irgend jemand, was da konkret drin steht?

Worauf haben sich die Landesregierungen der Nordstaaten den geeinigt?

 

Aus den Berichten hier, im Netz und in den Tageszeitungen kann ich eigenlich nur zwei Dinge entnehmen:

 

- Verzicht auf Kaltenkirchen

- Erhalt der Nachtflugmöglichkeiten in HAJ

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Wo liegt denn FMO? Richtig, in NRW und nicht in einem der fünf norddeutschen Bundesländer, die sich das Konzept erdacht haben. ;)

 

BRE wurde übrigens auch explizit erwähnt in diversen Berichten. Was mit RLG ist, weiß ich nicht.

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Auf den Seiten des EM in Schwerin gab es eine weitaus umfangreichere Version (260 Seiten) zu Vorarbeiten des Gutachtens, welches Uniconsult im März 2012 vorgestellt hat. Dort finde ich es nicht mehr, wer Interesse hat, gern per PM.

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Vielen Dank HAJ!

Ich wünsche vor allem für die Punkten 3 (Akquirierung von weiteren europäischen und interkontinemtalen Direktverbindungen) und 4 (Vermarktung im Bereich Tourismus / Kreuzfahrthäfen) viel Glück.

 

 

Das wird wohl besonders für HAM und ein wenig für HAJ gelten.

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Weiß eigentlich irgend jemand, was da konkret drin steht?

 

Wenn man sich das Werk so durchliest wundert einen auf jeden Fall nicht, dass verglichen mit den Nachbarn (zu denen ich mal grosszügig auch DUS, AMS und CPH zähle) kaum etwas vorangeht: es ist lediglich die Rede davon, durch die Politik "ein günstiges Umfeld schaffen" zu wollen. Genau das ist eben heute nicht mehr hinreichend wenn man im Standortwettbewerb steht und dort mithalten will.

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Na ja, deswegen heißt es ja auch "Gutachterliche Vorarbeit zur Erstellung eines..."

Mit anderen Worten: Das soll erst der Staertschuss sein.

 

Umso bedaulerlicher, dass die Latte des eigenen Zielanspruchs schon am Anfang so niedrig hängt. Wenn dann noch die typisch deutschen Reichsbedenkenträger und Fortschrittsverhinderer antreten bleibt von irgendwelchen Zukunftsvisionen fast gar nichts mehr übrig, und das in einer der wohlhabensten Gegenden des reichsten Landes der EU. Traurig, traurig...

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Erst wenn die Flächen in Kaltenkirchen tatsächlich verkauft werden, gehe ich davon aus, dass die Verantwortlichen an ihr eigenes Konzept auch langfristig glauben. :)

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Geh, seht's doch positiv. Zumindest hat man erkannt, dass es Sinn macht ein gemeinsames Konzept zu erarbeiten...davon ist man anderswo weit weit enfernt auch nur drüber nachzudenken.

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