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ralfone

Lufthansa spielt ein böses Spiel mit Ihren treuen Statuskunden

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Man kann Eco Kunden nicht pauschal abschreiben. I.d.R. buche ich 2 Wochen vor Abflug und bekomme wenn überhaupt noch die H-Klasse und ein Transantlatikflug kostet mal eben 1500-1700 EUR. Heute fliege ich in der B-Klasse für 3000 EUR. Manche zahlen dieses für die P-Klasse.

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Man kann Eco Kunden nicht pauschal abschreiben. I.d.R. buche ich 2 Wochen vor Abflug und bekomme wenn überhaupt noch die H-Klasse und ein Transantlatikflug kostet mal eben 1500-1700 EUR. Heute fliege ich in der B-Klasse für 3000 EUR. Manche zahlen dieses für die P-Klasse.

 

Mag sein, aber m.W. reicht die Zahl der Plätze in diesen hochwertigen Eco-Buchungsklassen nicht aus, um für die Gesamtbilanz nennenswert ins Gewicht zu fallen. Der Grundgedanke ist (nachvollziehbarerweise), dass Kunden, die die Vorzüge eines M&M-Senatorenstatus in Anspruch nehmen eher in Biz bzw. First sitzen als in Eco oder Premium Eco. Für Vielflieger aus letzteren beiden gibt es ja immer noch den Frequent Flyer-Status.

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Wenn es Dir nur um die Meilen geht, kann ich Dich beruhigen.

Für die ECO H gibt es exakt die selben Meilen, wie für die Business P, und für ECO B, die selben, wie für Business Z.

Also knapp gesagt, wer das Selbe zahlt, bekommt auch die selben Meilen.

 

Deine Sicht der Dinge kann ich übrigens in keiner Form teilen.

Man hat nicht die Eco aus den Augen verloren, man hat die preiswerten Business-Klassen drastisch abgewertet.

Wer wenig (für P oder Z) zahlt, bekommt zwar im Flug den Service der Business, aber eben nur noch so viele Meilen, wie der Eco-Pax, der gleich viel bezahlt hat.

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Man kann Eco Kunden nicht pauschal abschreiben. I.d.R. buche ich 2 Wochen vor Abflug und bekomme wenn überhaupt noch die H-Klasse und ein Transantlatikflug kostet mal eben 1500-1700 EUR. Heute fliege ich in der B-Klasse für 3000 EUR. Manche zahlen dieses für die P-Klasse.

 

Tolles Beispiel um zu zeigen, wo wirklich Geld verdient wird. Keine besonderen Aufwände für irgendwas, kein Chi-Chi, einfach nur ein teures Ticket.

 

Wer meint, man müsse andere Kunden die in günstigeren Klassen fliegen nicht weiter binden - die Alternative für diese bisher blind LH Group buchenden Stammkunden ist das "Best Buy" und damit fährt die Hansa wohl eher nicht besser. Ob ich hinten 20% Luft umher fliege oder den Vogel voll habe, kann schnell über die Wirtschaftlichkeit einer Strecke entscheiden.

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verstehe diesen hype nicht muss doch jedem klar sein das man nicht in ner günstigen Klasse fliegt und die vollen meilen abgreift.

 

Andere machens anders gibts noch mehr points aber nur sehr eingeschränkt buchbare Flugprämien oder ups.

 

Von daher jammern auf hohem Niveau 30 Legs pa. wenns sein muss billig und das tuts zur not auch !

 

.... Früher war alles besser .... bei SR  gabs in der billigsten eco STR -ZRH-LAX ret- mit E- Tickets damals in der eco knapp 20k C knapp 40k und F konnt ich mir net leisten ! für 10k gabs n promoteten EU retourn.

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Meilen sind nicht alles ... es wird indirekt oder direkt (je nach Fähigkeit der IT) nur eine Frage der Zeit sein, bis die Hansa auf revenuebasierte Statuslevel umsteigt. Die Amis fangen damit an, wie so oft wird auch der Trend rüberschwappen.

 

Was im Endeffekt aber Schnuppe ist, ich muss niemandem nen Berg voll Meilen versprechen, ich muss loyale Kunden an das Unternehmen binden, die für die Marke LH (und Flüge mit besseren Umstiegszeiten) bereit sind einen Aufpreis zu zahlen. Das findet nicht statt.

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Wer meint, man müsse andere Kunden die in günstigeren Klassen fliegen nicht weiter binden - die Alternative für diese bisher blind LH Group buchenden Stammkunden ist das "Best Buy" und damit fährt die Hansa wohl eher nicht besser.

 

Man kann Kundschaft auch dadurch binden, dass man einfach Meilen gutschreibt, ohne die Leute gleich quasi automatisch mit in den Senatorenstatus zu erheben.

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Das beste Beispiel habe ich im eigenen Haushalt.

 

Meine Frau ist meilenweit von jedem Status entfernt.

Aber mit ihrer Fliegerei und der LH Kreditkarte reicht es für ein Prämienticket in der Business Class an die US Westküste alle 4 bis 5 Jahre.

 

Und man kann es nun drehen und wenden wie man will, bei jedem anderen Vielfliegerprogramm käme nichts annäherndes heraus.

 

Es ist mit den Vielfliegerprogrammen, wie mit dem Bären im Wald.

Du musst nicht schneller sein, als der Bär. Nur schneller, als Deine Begleiter.

 

So ist M&M in den letzten Jahren sicherlich schlechter geworden. Nur ist es für die weitaus größte Zahl potentieller Kunden, immer noch das beste Programm. 

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Es ist mit den Vielfliegerprogrammen, wie mit dem Bären im Wald.

Du musst nicht schneller sein, als der Bär. Nur schneller, als Deine Begleiter.

 

So ist M&M in den letzten Jahren sicherlich schlechter geworden. Nur ist es für die weitaus größte Zahl potentieller Kunden, immer noch das beste Programm. 

 

Wie oben schon gesagt: gegen das Meilensammeln ist nicht das geringste einzuwenden (und ich gönne auch jedem seinen gelegentlichen Freiflug). Den Bärenvergleich habe ich allerdings nicht verstanden.

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Solange M&M immer noch besser ist als andere Programme, wird es immer das Bevorzugte Programm bleiben.

(Der Bär frisst immer den langsamsten Touristen. Nur das schlechteste Vielflieger-Programm verliert wirklich Kunden.)

 

Egal ob es nun ständig schlechter wird, oder man bei anderen Programmen vielleicht schneller zu einem Status kommt.

Für mich ist der Staus das Ergebnis meiner Fliegerei, nicht aber das Ziel.

Der Status (und seine eventuell vorhandenen Privilegien) sind nichts weiter als ein "Schmerzensgeld".

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Für mich ist der Staus das Ergebnis meiner Fliegerei, nicht aber das Ziel.

Der Status (und seine eventuell vorhandenen Privilegien) sind nichts weiter als ein "Schmerzensgeld".

 

Da herrscht jedenfalls zwischen uns absoluter Konsens, @ralfone und @bonn werden wir da aber kaum bei uns haben.

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Dabei geht es in diesem Forum doch noch.

 

In anderen Foren geht es doch ausschließlich um das "Maximieren".

Dabei wird halt gerne vergessen, dass die Airlines nichts verschenken, sondern sich alle Leistungen ihrer Vielfliegerprogramme bereits im Vorfeld bezahlen lassen.

 

Ich kann mich noch erinnern, als Kind beim Edeka um die Ecke Rabattmarken bekommen zu haben.

In den Zeiten von Payback, Deutschlandcard und eben auch Miles & More wird gerne vergessen, dass es letztendlich nur ein Rabatt-System ist, das mit der Absicht die Kunden zu binden, angeboten wird. 

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Genau das funktioniert aber nicht mehr wirklich - einerseits sind die Anreize bestenfalls marginal, zum anderen - viel wesentlicheren - Teil muss man den allgemeinen Umgang mit Kunden und insbesondere "häufiger" fliegenden Kunden betrachten. Da sind Meilen und Status vorgenanntes Beiwerk, sowas wie Verlässlichkeit, Service und Konsistenz viel wichtiger. In Düsseldorf habe ich als ehemaliger Lufthansa Kunde nur noch die Germanwings, die bei Unregelmäßigkeiten, Zeitenänderungen und allen für mich als Kunden nicht planbaren Ereignissen schlichtweg unbrauchbar, weil nicht verlässlich, ist - das ist die "neue" Lufthansa zum abgewöhnen. Die schon vorher durchgeführten Streichungen im Bereich der Call Center, weitere Auslagerung nach Istanbul und andere Orte mit erheblichem Qualitätsverlust sind nur ein weiterer Baustein. Die Krönung ist dann, wenn ein Vorstandsvorsitzender Kunden wie Mitarbeiter öffentlich als Zitronen bezeichnet, die man weiter auszuquetschen gedenkt. Viel Erfolg dabei - ich könnte die Ausführungen stundenlang fortführen, es ändert aber am Kern der Aussage nichts. Die Lufthansa gewinnt das Spiel gegen die Carrier vom Golf nicht über den Preis, da kann sie versuchen noch so billig zu sein. Die Lufthansa kann nur über Service, Konsistenz und Zuverlässigkeit gewinnen - und dazu reicht es nicht zu sagen "wir wollen 5 Sterne in allen Klassen" (kaufen).

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Sei mir nicht böse, aber einerseits von Germanwings zu sprechen und andererseits zu sagen, dass man gegen die Golf-Carrier nicht über den Preis gewinnen kann, ist ein wenig eigenartig.

 

Denn entweder Du redest vom Verkehr in Europa.

Dann spielen die Golf-Carrier nicht mit. Und wenn Du dann behauptest, 4U wäre im Service schlechter als Ryanair und Easyjet, bekomme ich ein Schleudertrauma vom Kopfschütteln.

Oder Du redest vom Intercontinentalverkehr.

Da gebe ich Dir in Richtung Indochina und Australien (im Vergleich zur LH) recht.

Nur, auch wenn es die Fans der Golf-Carrier nicht wahrhaben wollen, es gibt auch noch ein paar andere Flugziele auf diesem Planeten.

Und in diese Richtungen ist der LH-Service dann durchaus noch ein Riese im Reich der Zwerge.

 

Wenn LH die einzigen wären, die ihren Service, ihre Leistungen und die Benefits für ihre Statuskunden herunterfahren würde, gäbe ich Dir recht.

Nur kenne ich auch einige der Alternativen und muss feststellen, dass die es nicht anders machen.

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Wo behaupte ich 4U wäre im Service schlechter als Ryanair und Easyjet? Es ist eine Stufe, die Unterschiede sind marginal - mit Ausschlägen in etliche Richtungen, eben variierend je nach Airline.

 

Bei Transatlantik-Verbindungen ist der LH-Service ein Riese im Reich der Zwerge? Ich bitte dich, vergleiche mal nur die Eco von AB und LH und du wirst feststellen, dass die Unterschiede auch hier im wesentlichen marginal sind.

 

Das ist in Summe eben der entscheidende Punkt: Man will billig, man spielt mit wenigen Ausnahmen flächendeckend in der untersten Stufe mit - will aber Premium sein, 5 Sterne erreichen und die Kunden wie Zitronen auspressen und höhere Erlöse erzielen. Ganz unabhängig von Meilen, Statuskunden und sonstigem Chi-Chi. Man lebt bestenfalls noch vom Ruf, aber der ist schneller ruiniert, als wiederhergestellt.

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Hast Du auch nicht!

Nur Germanwings tritt eben nicht gegen die Golf-Carrier an, obwohl Du beides in Dein Posting einbaust.

 

Ich rede jetzt auch nicht davon, was für ein Essen ich auf dem Flug bekomme, oder wie gut oder schlecht das Bord-Entertainment ist.

Das ist nämlich vorhersehbar.

 

Unvorhersehbar ist aber ein technischer Defekt, Flugausfall oder Verspätung des Fliegers in Metropolen wie KLU, YYJ, BHM oder TSV.

Ich durfte es an genau diesen Standorten erleben. Und da konnte ich zwischen dem Oneworld-Sapphire und dem Senator-Status nicht wirklich einen Unterschied erkennen. Und das bedeutet eben auch, dass es nicht schlechter war.

 

Nur an 50 bis 60 Tagen im Jahr ist M&M deutlich im Vorteil, weil ich eben auch von DUS kommend innerhalb von Europa durch die Gegend fliege. 

AB und BA bietet mir da auf einigen Strecken sicherlich gute Alternativen. Nur lässt man mal die Ziele weg, die man direkt erreichen kann, stellt man schnell fest, dass LH und Partner (zumindest für mich) erheblich häufiger etwas passendes anzubieten haben.

Nur wenn ich einen Return für 100,- bis 150,- € buche, dann ist mir vorher klar, dass ich das Ticket in die Tonne trete, wenn es zu Terminänderungen kommt. Das gilt dann übrigens auch für alle Airlines!

Wenn Du bereit bist den gleichen Preis zu zahlen, der vor 10 Jahren verlangt wurde, dann bekommst Du auch heute noch die gleiche Leistung, incl. kostenlosen Umbuchungen, Lounge-Zugang und erhöhter Gepäck Menge.

Und für solche Tickets bekommst Du auch immer noch recht viele Meilen und somit dann auch wieder einen entsprechenden Vielflieger Status. 

 

Die Flugpreise sind (zum Glück!) dramatisch gesunken. Und da soll bei steigenden Löhnen und Preisen der Service immer noch auf dem Niveau bleiben, wie in der "guten alten Zeit"?

Das ist doch wohl 100% an der Realität vorbei!

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Hast Du auch nicht!

Nur Germanwings tritt eben nicht gegen die Golf-Carrier an, obwohl Du beides in Dein Posting einbaust.

 

Natürlich nicht, aber es beschreibt die beiden größten Baustellen die man im LH Konzern derzeit beackert.

 

Kostenlose Umbuchungen sind auch so ein Thema, gab es die vor Jahren in der Realität noch, so darfst du dank neuester Zitronenpresse vielfach auf Y oder J aufzahlen, auch wenn du ein gefühlt vollflexibel Ticket in C oder B gekauft hast und der Flieger bestenfalls halb voll ist.

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Mr. Bingham lässt grüßen ?

Besitzstandswahrer wollen nun halt billig fliegen aber volle Miles = no go ! braucht man sich nicht aufregen .... 

 

Mein Tipp, nicht aufregen, den Frequent  30 Legs sind Peanuts !

Es schafft zwar keine Statusmilen aber ein durchschnittlicher 2 Personenhaushalt der seinen Fresskram bei REWE oder Real einkauft, und paybacks sammelt die umtauscht und dazu mit der mm debit zahlt. schaffts auch locker einmal im Jahr für umme in die USA !  

 

Von daher ist m&m immer noch ein tolles Programm ...

Und alle die meinen es ist toll nen umbuchbarenTarif zu buchen ? für die miles bei dem Preis ? ich buche lieber 3 Paare die in Frage kommen trete 2 davon nicht an lass mir die Gebs erstatten und bin letztlich besser gflogen ....

sorry nur meine Meinung ...

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bei Miles & More "für umme in die USA" ??? :blink:

 

Hab ich was verpasst ? Taxes and künstlich hohe YQ Surcharge i.H. von 450 € sind für mich nicht "umme" :unsure:

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hast im Prinzip Recht, nur vieles fällt immer an bei der YQ ist LH bekannt dafür eher n bisschen für die eigene Kasse zu rechnen ....

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....

 

Und man kann es nun drehen und wenden wie man will, bei jedem anderen Vielfliegerprogramm käme nichts annäherndes heraus.

 

...

 

So ist M&M in den letzten Jahren sicherlich schlechter geworden. Nur ist es für die weitaus größte Zahl potentieller Kunden, immer noch das beste Programm. 

 

Ganz unterschreiben kann ich das so nicht. Ich hätte eher mal gesagt, für eine nicht unerhebliche Anzahl an Kunden bestehen wenig Alternativen zu M&M. Es gibt aus meiner Sicht eigentlich nur ein einziger Grund, warum M&M für einige (viele, wenige, wieviele auch immer) Pesonen besser sein könnte: Die von LH und *Alliance angebotenen Strecken passen besser zum jeweiligen Reiseverhalten. Denn pauschal "besser" ist es nicht. Ich kenne die Vorteile von TopBonus ziemlich gut und bin damit deutlich besser bedient. Man kann z.B. seine gesammelten Meilen vernünftig in Flugprämien eintauschen, was für mich wertvoll ist - den 19. Koffer und den 34. Entsafter kann ich mir nämlich auch sparen. Ganz abgesehen davon, dass Meilen sammeln bei TB auch mehr Sinn macht, weil man nicht nur ein Nasenwasser gutgeschrieben kriegt.

 

Auch ich betrachte den Status nicht als Ziel meiner Fliegerei. Aber wenn ich schon etliche Tausend Euronen im Jahr ausgebe, nehme ich natürlich mit was ich kann. Und wenn M&M die Konditionen so ändert, dass ich kaum mehr Nutzen aus dem Programm ziehen kann, hat das einen gravierenden Nachteil: Es ist eine Verschlechterung, und Verschlechterungen fallen immer deutlich auf.

Wer immer im 2er Golf gefahren ist, hat damit keine Probleme. Wer aber vorher im aktuellen 5er BWM, E-Klasse, A6 usw. gefahren ist, wird den Rückschritt zum 2er Golf nicht klaglos hinnehmen.

 

Um es übersetzt zu sagen: Es geht nicht darum, wer am langsamsten ist, sondern wer am schnellsten langsam wird - der Bär sucht sich nämlich die Beute aus, die das höchste Potential verspricht, und das kann auch der sein, der zwar jetzt noch schneller ist, aber in zwei Minuten am weitesten hinten liegt.

 

Grüßle

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für eine nicht unerhebliche Anzahl an Kunden bestehen wenig Alternativen zu M&M. Es gibt aus meiner Sicht eigentlich nur ein einziger Grund, warum M&M für einige (viele, wenige, wieviele auch immer) Pesonen besser sein könnte: Die von LH und *Alliance angebotenen Strecken passen besser zum jeweiligen Reiseverhalten. Denn pauschal "besser" ist es nicht. Ich kenne die Vorteile von TopBonus ziemlich gut und bin damit deutlich besser bedient. Man kann z.B. seine gesammelten Meilen vernünftig in Flugprämien eintauschen, was für mich wertvoll ist - den 19. Koffer und den 34. Entsafter kann ich mir nämlich auch sparen. Ganz abgesehen davon, dass Meilen sammeln bei TB auch mehr Sinn macht, weil man nicht nur ein Nasenwasser gutgeschrieben kriegt.

 

Auch ich betrachte den Status nicht als Ziel meiner Fliegerei. Aber wenn ich schon etliche Tausend Euronen im Jahr ausgebe, nehme ich natürlich mit was ich kann. Und wenn M&M die Konditionen so ändert, dass ich kaum mehr Nutzen aus dem Programm ziehen kann, hat das einen gravierenden Nachteil: Es ist eine Verschlechterung, und Verschlechterungen fallen immer deutlich auf.

 

Wenn man sich immer wieder vor Augen hält, dass niemand etwas zu verschenken hat relativiert sich der Ärger über gefühlte "Verschlechterungen" ganz schnell. Leider wollen viele das nicht wahrhaben und erwarten ein free lunch, das es dann überraschenderweise nicht gibt. Demzufolge fällt auch den wenigsten eine durchaus immer vorhandene Alternative nicht ein: an gar keinem Kundenbindungsprogramm teilnehmen, dann braucht man sich viele dieser Gedanken gar nicht zu machen und geht jede Buchung ganz unvoreingenommen danach an was die jeweiligen Bedürfnisse am besten abdeckt.

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Man spart Einiges, wenn man immer den gerade billigsten nimmt. Und, anders als früher, sind ja die Alternativen heute da. Ich sage mal AB und OW aber auch Turkish und die Billigairlines. Ob es da ratsam ist, die Stammkunden derartig zu verprellen? Aber dieser Zug ist wohl abgefahren.

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