airliners.de Team airliners-Nachrichten Geschrieben 30. April 2020 airliners.de Team Melden Geschrieben 30. April 2020 Die Lufthansa-Piloten bieten dem Management freiwillig an, auf fast die Hälfte ihres Gehalts zu verzichten. Im Gegenzug soll der Konzern die Pläne zur Insolvenz in Eigenverwaltung auf Eis legen. Die Piloten fürchten um Altersvorsorge und Tarifverträge.Zum Artikel
Chrispy Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 Ich fliege lieber mit motivierten Profis! Denn wenn alle Piloten endlich soviel wie ein Straßenbahnfahrer verdienen, und des Volkes Gemüt beruhigt ist, die Piloten dann mit €100.000,-Ausbildungskosten und €2500,- Nettoeinstiegsverdienst in einer Einzimmerwohnung in der Nähe des Flughafens wohnen, 15 Jahre Schulden tilgen und hochmotiviert alle sechs Monate zwei vierstündige Überprüfungstest im Simulator über sich ergehen lassen, der bei zweitem Nichtbestehen die Kündigung folgt, jedes Jahr zum Fliegerarzt muss, der bei Nichtbestehen die Kündigung folgt. Sich weiterbildet, fit bleibt und 60 bis 80x im Jahr nicht zu Hause schläft, und dann mit 63Jahren um 5Uhr35 mit Triebwerksproblemen im Sturm elegant die Kiste landet....sag ich nur: machs mal selber!
chris_flyer Geschrieben 4. Mai 2020 Melden Geschrieben 4. Mai 2020 Oh nein, wieder dieser Flybus, LH-Freund. Hat dich MOL jetzt endgültig entlassen ? Es war so schön ruhig hier.
chris_flyer Geschrieben 4. Mai 2020 Melden Geschrieben 4. Mai 2020 NAja, 3000 Leute werden entlassen. Basen werden geschlossen. Buzz und Lauda sind vor dem Aus. MOL möchte ja auch Hilfe und zwar von der EU. Da hatte er den Traum, das er als größte Airline am meisten Hilfe erhält. Tja vergeblich, hatte er doch schon ordentlich Staatshilfen in Form von Subventionen erhalten, dazu jahrelang Sozialabgabenbetrug.
jubo14 Geschrieben 7. Mai 2020 Melden Geschrieben 7. Mai 2020 vor 36 Minuten schrieb LH-Freund2020: So einfach wie Sie glauben ist das nun mal nicht. Doch, genau so einfach ist das! Es ist (zum Glück) in Deutschland schlicht nicht erlaubt, dass ein Selbständiger ausschließlich für einen Arbeitgeber arbeitet und dieser ihm direkte Anweisungen geben darf. Exakt das sind die Grundvoraussetzungen für eine Scheinselbständigkeit und damit Sozialversicherungsbetrug von BEIDEN Seiten. Wenn der Ryanair-Pilot wenigstens ein-, zweimal im Monat auch ein Flugzeug einer anderen Airline fliegen würde oder er selber bestimmen könnte, wann der z.B. von FRA nach PMI fliegen möchte, wären die Voraussetzungen für selbständiges Arbeiten erfüllt. Und was glaubst Du, warum es das Model in Deutschland so auch nicht mehr gibt? Kaum sind die Personaldienstleister in Deutschland auf der Anklagebank gesessen, schon hat Ryanair den Piloten "selbstverständlich" Festanstellungen angeboten. Ja man hat nun sogar einen Tarifvertrag! Das "Geschäftsmodel" von Ryanair ist so tot, wie etwas nur tot sein kann!
medion Geschrieben 8. Mai 2020 Melden Geschrieben 8. Mai 2020 9 minutes ago, LH-Freund2020 said: Bei der Lufthansa herrscht das pure Chaos Willkommen zurück zunächst. Das pure Chaos herrscht weder bei LH noch FR, die durchgeführten Flüge (Rumpfprogramm und Cargo) einerseits und Notprogramm ab Dublin und Stansted werden völlig planmäßig und unchaotisch durchgeführt, also vielleicht mal einen Gang runterschalten. Fast jede Fluggesellschaft kümmert sich gerade "um Hilfen", sonst würden nämlich die CEOs ihren Job nicht ordentlich machen. Selbstverständlich wird eine Lufthansa 4.0, wenn es sie denn gibt, anders aussehen als das, was wir gerade noch vorfinden. Dasselbe gilt für Ryanair natürlich auch. Die machen halt gerade die Erfahrung, dass die Wände im Gegensatz zu früher meistens härter sind als die Köpfe...
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 8. Mai 2020 Melden Geschrieben 8. Mai 2020 vor 23 Stunden schrieb LH-Freund2020: Ryanair braucht keine Staatsknete. Warum drohen Ryanair und O'Leary dann damit, gegen die nationalen Rettungspakete zu klagen, die überwiegend so zugeschnitten sind, dass Ryanair sich in keinem Land qualifiziert. vor 23 Stunden schrieb LH-Freund2020: Ich arbeite manchmal zig Monate für einen Auftraggeber und trotzdem selbständig Also genau die Gruppe von Leuten, die davon profitiert, dass die zuständigen Behörden keine ausreichenden Ressourcen haben um die selbstregulierung ausreichend zu prüfen.
medion Geschrieben 8. Mai 2020 Melden Geschrieben 8. Mai 2020 Du bist doch Freelancer in einer Werbeagentur und so wahnsinnig anpassungsfähig und kreativ, jetzt schmeiß mal das Hirn an und entwickelte 10 Thesen für die Rettung von South African Airlines.
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