Tschentelmän Geschrieben vor 9 Stunden Melden Geschrieben vor 9 Stunden vor 8 Minuten schrieb Aero88: In Tehran knallen schon die Sektkorken bei IranAir/Mahan Air…. Endlich kommt Nachschub. USC mag teils exotische Strecken fliegen - aber ich traue USC Aero nicht wirklich zu, dass sie die Ersatzteile über Fake-Strohfirmen im Ausland oder über andere schmutzige Kanäle - am Embargo vorbei in den Iran schmuggeln. 3
AeroSpott Geschrieben vor 8 Stunden Melden Geschrieben vor 8 Stunden (bearbeitet) Im Artikel schreiben Sie: Zitat Dort werden sie ein breites Sortiment an austauschbaren und strukturellen Bauteilen für Kunden weltweit liefern. [...] Teile, die nicht an USC gehen, kann Executive Jet Support dann weltweit zum Verkauf anbieten. So viele A346 Betreiber gibt es dann nicht mehr: - USC - Mahan Air - European Cargo - Lufthansa - Conviasa Und auch bei A343 kommen nicht mehr so viele dazu: Fly X Airlines Kam Air Swiss / Edelweiss South African Plus ein paar einzelne Regierungs/VIP Flieger. Die Hälfte der potenziellen Kunden sind eher... nennen wir es zwielichtig? Bearbeitet vor 8 Stunden von AeroSpott 2
Lucky Luke Geschrieben vor 7 Stunden Melden Geschrieben vor 7 Stunden vor 2 Stunden schrieb Tschentelmän: aber ich traue USC Aero nicht wirklich zu, dass sie die Ersatzteile über Fake-Strohfirmen im Ausland oder über andere schmutzige Kanäle - am Embargo vorbei in den Iran schmuggeln. Muss ja nicht in böser Absicht passieren, reicht ja ähnlich wie bei der jamaikanischen Menschenhandel-Geschichte eine gesunde Naivität mit plausible deniability. Da wars auch nur ein No-Name-Broker aus den VAE, diesmal wirds dann vielleicht eine nicht näher genannte Firma aus Rumänien.
Aero88 Geschrieben vor 5 Stunden Melden Geschrieben vor 5 Stunden vor 4 Stunden schrieb Micha: Ich hoffe, dass dies sarkastisch und nicht ernst gemeint ist. USC wird die Komponenten selber brauchen um noch möglichst viele Zyklen aus der noch fliegenden A340-600 rauszuholen. Also wenn bereits ganze Flugzeuge über Umwege und seltsame Firmen in den Iran gelangt sind, dann wird es für Ersatzteile sicherlich das kleinste Problem werden. Ich erinnere nur an den A330 welcher vor kurzem ganz plötzliche via Gambia an Belavia ging. TROTZ Sanktionen.
Micha Geschrieben vor 3 Stunden Melden Geschrieben vor 3 Stunden Ich kann nur hoffen, dass Unternehmen unter EASA und EU wachsamer sind. Eine schnelle Recherche ergab weder Bestätigung, noch Verdacht, dass Teile von USC diesen Weg genommen haben. Und ich finde es sehr unschicklich, ein Unternehmen mit solchen Vorgängen ohne konkreten Anlass in Verbindung zu bringen. 2
Aero88 Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden vor 52 Minuten schrieb Micha: Ich kann nur hoffen, dass Unternehmen unter EASA und EU wachsamer sind. Eine schnelle Recherche ergab weder Bestätigung, noch Verdacht, dass Teile von USC diesen Weg genommen haben. Und ich finde es sehr unschicklich, ein Unternehmen mit solchen Vorgängen ohne konkreten Anlass in Verbindung zu bringen. Ich habe ja auch in keiner weise USC irgendetwas unterstellt. Schau in die Geschichte wo und wie Teile oder ganze Flugzeuge plötzlich in Ländern stand, die sanktioniert sind. Und wie bereits von einem anderen User aufgeführt, betreiben meist Airlines diese Modelle, welche sanktioniert sind. Oder glaubst du, dass ein A330 plötzlich und vollkommen legal in Minsk stand? Und woher bekommt solch eine Airline dann wohl Ersatzteile? Sicher nicht indem sie bei Airbus anruft und eine Bestellung aufgibt.
Tschentelmän Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden vor 4 Stunden schrieb Lucky Luke: Muss ja nicht in böser Absicht passieren, reicht ja ähnlich wie bei der jamaikanischen Menschenhandel-Geschichte eine gesunde Naivität mit plausible deniability. Da wars auch nur ein No-Name-Broker aus den VAE, diesmal wirds dann vielleicht eine nicht näher genannte Firma aus Rumänien. Da hast du recht - das gilt aber sicherlich vor allem für Flugzeugtypen, die global zahlreich im Einsatz sind und für deren Einzelteile viele gängige Vertriebskanäle existieren, die auf Anhieb zunächst unauffällig aussehen. Bei den weltweit nur noch wenigen aktiven A340-600 dürfte eine Etappe über einen nicht allzu bekannten Zwischenhändler vermutlich schneller kritisch erscheinen, so dass man besser die Finger davon lässt - und stattdessen beispielsweise direkt mit A346-Betreibern dealt, dessen Maschinen "sauber" sind. 1
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