derflo95 Geschrieben 13. November 2025 Melden Geschrieben 13. November 2025 Na endlich! Mal gucken wie die Airlines darauf reagieren werden... Jetzt haben's keine Ausreden mehr
abdul099 Geschrieben 13. November 2025 Melden Geschrieben 13. November 2025 vor 2 Stunden schrieb derflo95: Jetzt haben's keine Ausreden mehr Ööööhhh.... Sorry, aber bei der Aussage ist die Antwort auf die Frage, wie naiv ein Mensch sein kann: "Ja". So spontan fallen mir bestimmt 10 verschiedene Ausreden ein. Von der wirtschaftlichen Lage über Ölpreise und Trump zu Ukraine-Krieg, Spannungen in Taiwan und Boeing's Lieferkrise ist alles dabei. Grundsatz #1: Gejammert wird immer.
Faktencheck Geschrieben 13. November 2025 Melden Geschrieben 13. November 2025 vor 2 Stunden schrieb derflo95: Na endlich! Mal gucken wie die Airlines darauf reagieren werden... Jetzt haben's keine Ausreden mehr Aus „weniger schlecht“ wird nicht immer automatisch gleich ein „besser“. 1
JSQMYL3rV Geschrieben 14. November 2025 Melden Geschrieben 14. November 2025 Ich bin hier wahrscheinlich mit meiner Meinung im falschen Forum, aber ich finde es nicht gut, dass die Steuer gesenkt wird. Ich wohne in Grenznähe und auch bisher waren die Flüge oft in Deutschland am günstigsten. Ryanair hat zB alle Flüge nach DE verlegt. Somit ist das Argument, dass die Paxe eher ins Ausland fahren zum fliegen und man damit der deutschen Wirtschaft schadet zumindest nicht absolut richtig. Aber der Hauptgrund warum ich dagegen bin: Ich erwarte nicht, dass jetzt wieder massenhaft innerdeutsche Verbindungen aufgenommen werden. Das Geld wird dem Infrastrukturbudget entnommen, d.h. es fehlt dann für die Bahn (und ggf Straßen). Gerade weil aber Inlandsflüge nicht wieder signifikant aufgenommen werden, ist es wichtig, die Bahn auszubauen. Seit dem Wegfall von FKB/MHG/SXB nach HAM/BER benötigt man aus dem Südwesten nach HH/Berlin in etwa einen Arbeitstag rein für die Bahnfahrt (ich wohne 30min-1h von den 3 Flüghäfen entfernt, Bahn sagt zB nach HH zwischen 7h58 und 10h44). Wenn man die Bahn ausbauen würde: den bereits geplanten Abschnitt Mannheim-Frankfurt mit 300 km/h, dazu noch entsprechend Frankfurt - Hannover - Hamburg mit 300 km/h und dann Sprinter Züge, die ab Frankfurt nach HH nur noch in Hannover halten, dann würde sich die Reisezeit hier so gut wie halbieren lassen. 5
d@ni!3l Geschrieben 14. November 2025 Melden Geschrieben 14. November 2025 (bearbeitet) Es ist ja kein entweder oder. Es gibt ja ein "Sondervermögen" für Infrastruktur inkl Bahn - iHv 500 Mrd. Wenn das Geld daraus am Ende nicht die die Bahn/ Infrastruktur ausgegeben wird, dann ändern diese 0,3 Mrd auch nichts mehr (ganz davon abgesehen, dass Bahn-Ausbau-Projekte eher an Bürgerprotesten als an Geldmangel scheitern). Nebenbei bringen steigende Airline Gewinne (=>Körperschaftsteuer) oder mehr Nachfrage (=> mehr USt) auch wieder Einnahmen, was die 300 Mio wieder etwas gegenfinanziert Bearbeitet 14. November 2025 von d@ni!3l
JSQMYL3rV Geschrieben 14. November 2025 Melden Geschrieben 14. November 2025 (bearbeitet) vor 52 Minuten schrieb d@ni!3l: Nebenbei bringen steigende Airline Gewinne (=>Körperschaftsteuer) oder mehr Nachfrage (=> mehr USt) auch wieder Einnahmen, was die 300 Mio wieder etwas gegenfinanziert die aber nicht im Infrastrukturtopf landen, sondern im allgemeinen Topf und dann für andere Dinge ausgegeben werden wobei: Airline Gewinne von Ryanair, Easyjet und Konsorten bringen in Deutschland nichts. Nur die Gewinne von LH, Condor und Tui (haben wir sonst noch Dt Linienfluggesellschaften?) sind relevant. Umsatzsteuer ist auch so ein Ding, da internationale Flüge befreit sind und die daher nur bei den innerdeutschen relevant ist Bearbeitet 14. November 2025 von JSQMYL3rV
d@ni!3l Geschrieben 14. November 2025 Melden Geschrieben 14. November 2025 (bearbeitet) vor 27 Minuten schrieb JSQMYL3rV: f und dann für andere Dinge ausgegeben werden Was auch für das Sondervermögen gilt Also für den Bund sind 300 Mio quasi "nichts" (relativ am Haushalt), für Airlines mit 3-4% Marge sind 3 Euro weniger Kosten pro Sitz schon spürbar. Dazu wird ja nichts "geschenkt" - nur weniger "genommen" Bearbeitet 14. November 2025 von d@ni!3l
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 15. November 2025 Melden Geschrieben 15. November 2025 Das die Senkung der Luftverkehrsteuer aus dem Investitionsvermögen "finanziert" wird zeigt mal wieder, dass eine CDU-geführte Wirtschaftspolitik auch nicht mehr auf wirtschaftlichem Sachverstand basiert ist als andere. Was aber auch nicht überraschen darf. Die CDU hat in 17 der letzten 20 Jahre den Kanzler gestellt. Das ist wie die Entscheidung Mütterrente/Stromsteuer. Wer jetzt glaubt die Senkung der Luftverkehrsteuer finanziert sich selber durch induziertes Wachstum, das ist schon arg optimistisch. Der in Deutschland zu versteuernde Gewinn der Fluggesellschaften müsste um 2,7 Mrd. EUR anwachsen (wenn der LH-Steuersatz allgemein gilt). Die Anzahl der Luftverkehrsteuer-zahlenden Passagiere müsste um ca. 20 % wachsen. 2
Jochen Hansen Geschrieben 16. November 2025 Melden Geschrieben 16. November 2025 (bearbeitet) Moin, ich gehe schwer davon aus, dass die Airlines dies nicht an die Kunden weiterreichen. Warum sollten sie auch? Sie verkaufen weiterhin das Ticket für 200€ und kassieren bsp. einfach 8 Euro mehr pro Ticket. Die Regierung hat sich einfach komplett verar...lassen. Denn was wäre denn so schwer gewesen, dies an irgendwelche Gegenmaßnahmen zu koppeln? Wie z.B. 1. mehr SAF, freiwillig 2. Groundops mehr CO2-frei (Schlepper etc.) 3. Ultrakurzflüge wie STR-FRA streichen oder zumindest auf wenige Umläufe reduzieren, generell mehr Bahn versuchen 4. alte Flugzeuge mit hohem Spritverbrauch ausflotten So ist das doch alles Stückwerk. Das Deutschlandticket steigt, die Luftverkehrssteuer sinkt, alles während COP in Brasilien. Da passt die Headline der FR ganz gut: https://www.fr.de/meinung/klimaschutz-schwarz-rot-wahrt-nicht-mal-den-schein-94038844.html Deutschland könnte sich auch zu folgender Sache durchringen, aber nicht unter Fritze Merz. Denn dieser Kundschaft ist es egal, ob sie 100 oder 200 € mehr zahlen: https://www.aero.de/news-51181/Spanien-und-Frankreich-fuer-Abgabe-auf-Luxus-Flugreisen.html Gruß, Jochen Bearbeitet 16. November 2025 von Jochen Hansen Er 2
Beliebter Beitrag Avroliner100 Geschrieben 16. November 2025 Beliebter Beitrag Melden Geschrieben 16. November 2025 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb Jochen Hansen: ich gehe schwer davon aus, dass die Airlines dies nicht an die Kunden weiterreichen. Natürlich nicht - warum auch? Du kannst nur etwas weiterreichen, wenn es was zum weiterreichen gibt. Und insbesondere im innerdeutschen Verkehr verdienen weder Lufthansa noch Condor und höchstwahrscheinlich auch Eurowings kein Geld. Und wo kein Geld verdient wird, gibts auch nichts, was man an den Kunden durchreichen kann. Da ist die Senkung der Luftverkehrssteuer ist da ein Tropfen auf den heißen Stein. Das hilft zumindest, mal das Minus auf diesen Strecken ein wenig zu schmälern. Und garantiert dadurch die Existenz der ein oder anderen Strecke. Dass hier wirklich die innerdeutsche Luftfahrt wieder auflebt, da müsste schon deutlich mehr passieren. Aber es ist zumindest mal ein Schritt in Richtung „Bestandssicherung“. Ich denke man sollte hier mit dem Missverständnis aufräumen: Diese ersten Maßnahmen werden nicht dafür sorgen, dass man wieder für 19€ zum Taxi Preis mit HLX durch Deutschland fliegen kann. Aber sie werden möglicherweise dafür sorgen, dass man überhaupt auch weiterhin innerdeutsch z.B. nach Münster oder Dresden fliegen kann. vor 3 Stunden schrieb Jochen Hansen: 1. mehr SAF, freiwillig Unsere Wettbewerbsfähigkeit ist sowieso schon geschwächt. Mit den jüngsten Maßnahmen geht es darum, die Wettbewerbsfähigkeit wenigstens im europäischen Vergleich wieder ein bisschen zu steigern. Da ist eine nationale SAF Quote ebenso wie eine nationale Luftverkehrssteuer völlig kontraproduktiv. Ich bin auch dabei, dass wir unseren Planeten schützen. Aber ich bin auch so realistisch: Wir hier in Deutschland werden mit 1% Weltbevölkerung und sowieso schon hohen Auflagen und Standards nicht ändern. Alleine Indigo ist von der Flotte her größer, als Lufthansa Classic, Condor und TUIfly zusammen und wächst signifikant schneller. Alleine China Southern ist bei weitem größer, als die gesamte deutsche Luftfahrtindustrie / alle deutschen AOCs im Passagierverkehr zusammen. Das Gegenteil ist der Fall: Nur, weil wir hier in Deutschland eine SAF Quote erfüllen, wird weder global noch kontinental auch nur eine Meile weniger geflogen. Die Verkehre finden dann einfach schlicht nicht mehr bei uns statt, sondern im Ausland. Z.b. im Sandkasten bei der in BER geliebten Emirates. Bei Turkish. Oder bei all jenen, die es eben nicht nur ein bisschen, sondern gar nicht juckt. Auf internationaler Ebene - sprich IATA/ICAO bin ich sofort dabei. Aber national ist das völlig sinnbefreit, schadet einzig und alleine diesen Airlines, die wir noch im Land haben - namentlich Lufthansa, Condor, TUI und ist ein Brandbeschleuniger dafür, dass wir diese Airlines auch noch verlieren und die Industrie wie viele andere Sparten zuvor auch schon völlig abgeben. Die ebenfalls in Berlin geliebte Air Berlin war davon übrigens das erste Opfer. Klar hatte der Laden Unmengen an Problemen - aber die Einführung der Luftverkehrssteuer im Jahre 2012 hat mit Sicherheit auch nicht geholfen. Wenn du damals schon 7,50€ auf der Kurstrecke abdrücken musstest, war das damals schon quasi deine gesamte Gewinnmarge. Heute liegen wir doppelt so hoch. Lustigerweise ist es auch immer leicht gesagt: „Lass uns das an die Kunden weiterreichen“. Wenn das für die Airlines so einfach wäre, dann hätten sie das schon lange gemacht. Dann wären sie heute im innerdeutschen Verkehr auch noch profitabel. Die Tatsache, dass keiner dort mehr Geld verdient zeigt aber schon: Ja - die Tickets sind teuer geworden. Aber: Die Airlines haben längst nicht alle Kostensteigerungen weitergegeben oder weitergeben können. Sonst hätten wir heute auch nicht dieses Grundproblem. Es hat schon seinen Grund, warum ebenfalls aus Berlin die EasyJet heute gar nicht mehr innerdeutsch fliegt. Eurowings fliegt nur noch Rennstrecken. Und Condor & Lufthansa fliegen beide nur innerdeutsch, weil sie es für ihr Geschäftsmodell müssen. Nicht, weil es so viel Spaß macht. Abgesehen davon: Jeder der das will, kann heute schon freiwillig kompensieren oder SAF kaufen. Geht bei der gesamten Lufthansa Group. Geht auf allen Condor-Flügen. Kostet verdammt viel und die Airlines verdienen damit kein Geld, sondern bezuschussen/fördern es sogar in Form von Meilen, flexibleren Tarifen etc. Das ist eigentlich super nachhaltig, auch die EU findet, dass es für alle anderen Industriezweige nachhaltig ist. Aber für Airlines ist es laut EU nicht nachhaltig. Nichtsdestotrotz kompensieren Passagiere bisher nur im einstelligen Prozentbereich - die Mehrheit freut sich über billigere Tickets und bucht folglich zur Not auch im Ausland, wo wir wieder bei den Golf-Airlines sind. Oder bei einer Turkish, die sogar auf einem ihrer Flugzeuge offensiv für Bio-Fuel wirbt (TC-JSU), wo es aber niemanden juckt (auch die EU nicht) und wo keiner weiß, wie viel Bio-Fuel denn am Bosporus auch wirklich vertankt wird. vor 3 Stunden schrieb Jochen Hansen: 3. Ultrakurzflüge wie STR-FRA streichen oder zumindest auf wenige Umläufe reduzieren, generell mehr Bahn versuchen Da sind eh keine Lokalpassagiere drauf. Das ist eine reine Umsteigeverbindung. Was ist dabei gewonnen, wenn der Passagier stattdessen in Istanbul oder Dubai umsteigt? Im Zweifel sind die 300km Umweg auf STR-FRA-HND umweltfreundlicher, als die 1000km Umweg auf STR-DXB-HND. vor 3 Stunden schrieb Jochen Hansen: 4. alte Flugzeuge mit hohem Spritverbrauch ausflotten Lufthansa war Erstbetreiber des A320neo, Swiss Erstbetreiberin des A220 bzw. damals der C-Series. Condor, Lufthansa und Lufthansa City bekommen grade permanent neue Flieger im Zulauf. Auf der Kurz- wie auf der Langstrecke. Bei Condor fliegt auf der Langstrecke ausschließlich ein Flugzeug der neuesten Generation. In ganz Deutschland hat meines Wissens kein einziges AOC mehr irgendwo eine 737 Classic, einen Avro oder eine Fokker registriert. vor 3 Stunden schrieb Jochen Hansen: So ist das doch alles Stückwerk. Das Deutschlandticket steigt, die Luftverkehrssteuer sinkt, alles während COP in Brasilien. Beim Rewe sind die Bananen im Angebot, bei Toom Baumarkt ist die Grillkohle teurer geworden und die Preise für All-Inclusive Pauschalreisen sind laut DerTour dieses Jahr stabil geblieben. Alle gehören zum gleichen Konzern, aber das eine hat mit dem andern nichts zu tun. Außer der Tatsache, dass der Bund ebenso alles aus einem Haushalt finanziert. Man hätte das Deutschlandticket auch stabil halten können, die Luftverkehrssteuer komplett streichen können und dafür halt irgenwas anderes wie z.B. die Tabaksteuer erhöhen können. Die bringt nämlich 14 Milliarden Euro im Jahr ein - ein Bruchteil der Luftverkehrssteuer. Damit hätte man nebenbei auch dem Land und der Wirtschaft was gutes getan und gleichzeitig die Krankenkassen entlastet. Ich mach jetzt hier einfach mal exemplarisch eine Beispielsrechnung auf: Erhöhe die Tabaksteuer um 30%, dann hast du da je nach Konsumverhalten ganz grob 3-4 Milliarden Euro mehr im Jahr im Haushalt. Davon kannst du sogar die Luftverkehrssteuer komplett streichen und zusätzlich die Preise des Deutschlandtickets nicht nur stabil halten, sondern hast die gesamten Zuschüsse des Bundes zum Deutschlandticket wieder reingewirtschaftet und hast sogar noch Geld übrig. Du förderst die Wirtschaft, 83 Millionen Einwohner freuen sich über kostengünstigen Nahverkehr und die Möglichkeit, Geschäftsreisen in ganz Deutschland in einem Tag wahrnehmen zu können. Im Gegenzug kostet die Packung Kippen oder chinesische Einweg-Vapes dann halt statt 7 Euro 10 Euro. Klingt nach einem fairen Deal? Und da hört es noch lange nicht auf: Man hätte auch Teile der Rente in eine Aktienrente fließen lassen können - sodass nicht in wenigen Jahren der gesamte Haushalt für Verteidigung und Soziales drauf geht. Das hätte man schon vor Jahren machen können. Oder die bürokratischen Bundesministerien können auch endlich mal kooperativ mit Karsten Wilderbergers Ministerium für Staatsmodernisierung zusammenarbeiten, statt sich an Ämter zu klammern. Dieser Staat nimmt aktuell noch mehr als 900 Milliarden Euro an Steuern ein. Jedes Jahr. Das tut er aber nur, solange die Wirtschaft funktioniert. Und die funktioniert nur, wenn sie nicht an Auflagen und Abgaben erdrückt wird. Sonst: Welcome to Venezuela. Aber das ist eine andere Geschichte. Noch haben wir die Wirtschaft und der Staat das Geld. Es ist nur die Frage, wofür wir es ausgeben. Und im Luftverkehr ist das gar nicht die Forderung, dass der Bund mehr Geld für den Luftverkehr ausgeben soll - hier schreit keine Airline nach PSO Strecken. Sondern nach einem Umfeld, wie wir es sonst überall in Europa auch haben. Es geht lediglich darum, eine Abgabenlast zurückzunehmen, die wir nirgends sonst haben und die ein klarer Standortnachteil ist. Und um eine Steuer, die Schwarz Gelb 2012 einzig und alleine aus dem Grund eingeführt hat, weil sie - wie die SPD heute - mit ihrem Bundeshaushalt nicht umgehen kann und immer nur auf weitere Abgaben pocht, anstatt ihre eigene Kasse in den Griff zu bekommen. Wenn wir als individuelle Bürger unser gesamtes Monatsgehalt schon in der ersten Kalenderwoche ausgeben und danach für weitere drei Wochen pleite sind ist das ja auch unser Unvermögen, angemessen mit Geld umzugehen. Da würde auch keiner auf die Idee kommen, am 8.1 den Arbeitgeber um mehr Gehalt zu bitten. Frei nach dem Motto: Chef, hab alles in Vegas verzockt, kannst du mir Geld geben? Bei unseren vergangenen Regierungen und insbesondere der SPD, aber auch der Union hat es sich ironischerweise eingebürgert, eben genau das schamlos gegenüber der Wirtschaft, gegenüber dem Generationenvertrag und schlussendlich auch gegenüber von jedem einzelnen von uns genau das zu tun. Das kommt bei der Kernwählerschaft gut an, aber auch deren Stimmung kippt irgendwann, wenn sie keinen Job mehr hat und die Wirtschaft mangels globaler Wettbewerbsfähigkeit am Boden liegt. Genauso wie auch die Rentner mit Eintrittsalter 63, 65 oder 68 irgendwann ein Problem haben, wenn keiner mehr ihre Rente erwirtschaften kann. Und irgendwann kommt halt der Punkt, wo wir da stehen, wo wir stehen. Oder irgendwann mal stehen werden: Vor einem gigantischen Schuldenberg, gepaart von Perspektivlosigkeit, den eine heute junge Generation eines Tages mal abzahlen muss aber nicht kann. Die Weichen für unsere heutige Situation wurden nicht nur von der Ampel gestellt - sondern an entscheidenden Stellen auch von 3 teils verheerend ideenlosen Wahlperioden GroKo. Sprich Union und SPD. Aber ich drifte ab. Bearbeitet 16. November 2025 von Avroliner100 10
Jochen Hansen Geschrieben 17. November 2025 Melden Geschrieben 17. November 2025 vor 15 Stunden schrieb Avroliner100: Natürlich nicht - warum auch? Du kannst nur etwas weiterreichen, wenn es was zum weiterreichen gibt. Und insbesondere im innerdeutschen Verkehr verdienen weder Lufthansa noch Condor und höchstwahrscheinlich auch Eurowings kein Geld. Und wo kein Geld verdient wird, gibts auch nichts, was man an den Kunden durchreichen kann. Da ist die Senkung der Luftverkehrssteuer ist da ein Tropfen auf den heißen Stein. Das hilft zumindest, mal das Minus auf diesen Strecken ein wenig zu schmälern. Und garantiert dadurch die Existenz der ein oder anderen Strecke. Dass hier wirklich die innerdeutsche Luftfahrt wieder auflebt, da müsste schon deutlich mehr passieren. Aber es ist zumindest mal ein Schritt in Richtung „Bestandssicherung“. Ich denke man sollte hier mit dem Missverständnis aufräumen: Diese ersten Maßnahmen werden nicht dafür sorgen, dass man wieder für 19€ zum Taxi Preis mit HLX durch Deutschland fliegen kann. Aber sie werden möglicherweise dafür sorgen, dass man überhaupt auch weiterhin innerdeutsch z.B. nach Münster oder Dresden fliegen kann. Könnte mir auch vorstellen, dass es für den Weiterverkauf der Condor Anteile durchaus positiv ist. vor 15 Stunden schrieb Avroliner100: Unsere Wettbewerbsfähigkeit ist sowieso schon geschwächt. Mit den jüngsten Maßnahmen geht es darum, die Wettbewerbsfähigkeit wenigstens im europäischen Vergleich wieder ein bisschen zu steigern. Da ist eine nationale SAF Quote ebenso wie eine nationale Luftverkehrssteuer völlig kontraproduktiv. Ich bin auch dabei, dass wir unseren Planeten schützen. Aber ich bin auch so realistisch: Wir hier in Deutschland werden mit 1% Weltbevölkerung und sowieso schon hohen Auflagen und Standards nicht ändern. Alleine Indigo ist von der Flotte her größer, als Lufthansa Classic, Condor und TUIfly zusammen und wächst signifikant schneller. Alleine China Southern ist bei weitem größer, als die gesamte deutsche Luftfahrtindustrie / alle deutschen AOCs im Passagierverkehr zusammen. Das Gegenteil ist der Fall: Nur, weil wir hier in Deutschland eine SAF Quote erfüllen, wird weder global noch kontinental auch nur eine Meile weniger geflogen. Die Verkehre finden dann einfach schlicht nicht mehr bei uns statt, sondern im Ausland. Z.b. im Sandkasten bei der in BER geliebten Emirates. Bei Turkish. Oder bei all jenen, die es eben nicht nur ein bisschen, sondern gar nicht juckt. Auf internationaler Ebene - sprich IATA/ICAO bin ich sofort dabei. Aber national ist das völlig sinnbefreit, schadet einzig und alleine diesen Airlines, die wir noch im Land haben - namentlich Lufthansa, Condor, TUI und ist ein Brandbeschleuniger dafür, dass wir diese Airlines auch noch verlieren und die Industrie wie viele andere Sparten zuvor auch schon völlig abgeben. Die ebenfalls in Berlin geliebte Air Berlin war davon übrigens das erste Opfer. Klar hatte der Laden Unmengen an Problemen - aber die Einführung der Luftverkehrssteuer im Jahre 2012 hat mit Sicherheit auch nicht geholfen. Wenn du damals schon 7,50€ auf der Kurstrecke abdrücken musstest, war das damals schon quasi deine gesamte Gewinnmarge. Heute liegen wir doppelt so hoch. Lustigerweise ist es auch immer leicht gesagt: „Lass uns das an die Kunden weiterreichen“. Wenn das für die Airlines so einfach wäre, dann hätten sie das schon lange gemacht. Dann wären sie heute im innerdeutschen Verkehr auch noch profitabel. Die Tatsache, dass keiner dort mehr Geld verdient zeigt aber schon: Ja - die Tickets sind teuer geworden. Aber: Die Airlines haben längst nicht alle Kostensteigerungen weitergegeben oder weitergeben können. Sonst hätten wir heute auch nicht dieses Grundproblem. Es hat schon seinen Grund, warum ebenfalls aus Berlin die EasyJet heute gar nicht mehr innerdeutsch fliegt. Eurowings fliegt nur noch Rennstrecken. Und Condor & Lufthansa fliegen beide nur innerdeutsch, weil sie es für ihr Geschäftsmodell müssen. Nicht, weil es so viel Spaß macht. Abgesehen davon: Jeder der das will, kann heute schon freiwillig kompensieren oder SAF kaufen. Geht bei der gesamten Lufthansa Group. Geht auf allen Condor-Flügen. Kostet verdammt viel und die Airlines verdienen damit kein Geld, sondern bezuschussen/fördern es sogar in Form von Meilen, flexibleren Tarifen etc. Das ist eigentlich super nachhaltig, auch die EU findet, dass es für alle anderen Industriezweige nachhaltig ist. Aber für Airlines ist es laut EU nicht nachhaltig. Nichtsdestotrotz kompensieren Passagiere bisher nur im einstelligen Prozentbereich - die Mehrheit freut sich über billigere Tickets und bucht folglich zur Not auch im Ausland, wo wir wieder bei den Golf-Airlines sind. Oder bei einer Turkish, die sogar auf einem ihrer Flugzeuge offensiv für Bio-Fuel wirbt (TC-JSU), wo es aber niemanden juckt (auch die EU nicht) und wo keiner weiß, wie viel Bio-Fuel denn am Bosporus auch wirklich vertankt wird. Wenn ich LH wäre würde ich es freiwillig tun. Denn mit CO2-Preis, welcher in Zukunft noch höher besteuert wird, wartet auf die Luftfahrt ein großer Hammer. Mit warten und auf die Politik zeigen ist es da nicht getan, dass KEINER große Mengen SAF herstellt. Wenn ihr so arrogant seid, es selbst nicht wollt, dann wird euch halt der CO2 Preis dazu zwingen (und das Ticket verteuern) vor 15 Stunden schrieb Avroliner100: Da sind eh keine Lokalpassagiere drauf. Das ist eine reine Umsteigeverbindung. Was ist dabei gewonnen, wenn der Passagier stattdessen in Istanbul oder Dubai umsteigt? Im Zweifel sind die 300km Umweg auf STR-FRA-HND umweltfreundlicher, als die 1000km Umweg auf STR-DXB-HND. Lufthansa war Erstbetreiber des A320neo, Swiss Erstbetreiberin des A220 bzw. damals der C-Series. Condor, Lufthansa und Lufthansa City bekommen grade permanent neue Flieger im Zulauf. Auf der Kurz- wie auf der Langstrecke. Bei Condor fliegt auf der Langstrecke ausschließlich ein Flugzeug der neuesten Generation. In ganz Deutschland hat meines Wissens kein einziges AOC mehr irgendwo eine 737 Classic, einen Avro oder eine Fokker registriert. Also sorry, wenn ich mir anschaue, dass 33 Jahre alte A321, 4-Strahler (die keine Sau mehr fliegt) wie 343 oder 744 in der LH-Flotte sind, dann ist die Flotte der LH alles andere als ein Ruhmesblatt in Sachen Spritverbrauch. Es ist schon klar, dass LH eher kauf als 10-jahre leased, aber dadurch hast du halt eine alte Flotte. Schau dir mal KLM an, was sie fliegen. vor 15 Stunden schrieb Avroliner100: Beim Rewe sind die Bananen im Angebot, bei Toom Baumarkt ist die Grillkohle teurer geworden und die Preise für All-Inclusive Pauschalreisen sind laut DerTour dieses Jahr stabil geblieben. Alle gehören zum gleichen Konzern, aber das eine hat mit dem andern nichts zu tun. Außer der Tatsache, dass der Bund ebenso alles aus einem Haushalt finanziert. Man hätte das Deutschlandticket auch stabil halten können, die Luftverkehrssteuer komplett streichen können und dafür halt irgenwas anderes wie z.B. die Tabaksteuer erhöhen können. Die bringt nämlich 14 Milliarden Euro im Jahr ein - ein Bruchteil der Luftverkehrssteuer. Damit hätte man nebenbei auch dem Land und der Wirtschaft was gutes getan und gleichzeitig die Krankenkassen entlastet. Ich mach jetzt hier einfach mal exemplarisch eine Beispielsrechnung auf: Erhöhe die Tabaksteuer um 30%, dann hast du da je nach Konsumverhalten ganz grob 3-4 Milliarden Euro mehr im Jahr im Haushalt. Davon kannst du sogar die Luftverkehrssteuer komplett streichen und zusätzlich die Preise des Deutschlandtickets nicht nur stabil halten, sondern hast die gesamten Zuschüsse des Bundes zum Deutschlandticket wieder reingewirtschaftet und hast sogar noch Geld übrig. Du förderst die Wirtschaft, 83 Millionen Einwohner freuen sich über kostengünstigen Nahverkehr und die Möglichkeit, Geschäftsreisen in ganz Deutschland in einem Tag wahrnehmen zu können. Im Gegenzug kostet die Packung Kippen oder chinesische Einweg-Vapes dann halt statt 7 Euro 10 Euro. Klingt nach einem fairen Deal? Natürlich müsste man an der Tabak-, Alokoholsteuer etwas drehen und eine Zuckersteuer einführen. Denn das geben wir an Krankenhaus-, und Pflegekosten wieder aus. vor 15 Stunden schrieb Avroliner100: Und da hört es noch lange nicht auf: Man hätte auch Teile der Rente in eine Aktienrente fließen lassen können - sodass nicht in wenigen Jahren der gesamte Haushalt für Verteidigung und Soziales drauf geht. Das hätte man schon vor Jahren machen können. Oder die bürokratischen Bundesministerien können auch endlich mal kooperativ mit Karsten Wilderbergers Ministerium für Staatsmodernisierung zusammenarbeiten, statt sich an Ämter zu klammern. Dieser Staat nimmt aktuell noch mehr als 900 Milliarden Euro an Steuern ein. Jedes Jahr. Das tut er aber nur, solange die Wirtschaft funktioniert. Und die funktioniert nur, wenn sie nicht an Auflagen und Abgaben erdrückt wird. Sonst: Welcome to Venezuela. Aber das ist eine andere Geschichte. Noch haben wir die Wirtschaft und der Staat das Geld. Es ist nur die Frage, wofür wir es ausgeben. Und im Luftverkehr ist das gar nicht die Forderung, dass der Bund mehr Geld für den Luftverkehr ausgeben soll - hier schreit keine Airline nach PSO Strecken. Sondern nach einem Umfeld, wie wir es sonst überall in Europa auch haben. Es geht lediglich darum, eine Abgabenlast zurückzunehmen, die wir nirgends sonst haben und die ein klarer Standortnachteil ist. Und um eine Steuer, die Schwarz Gelb 2012 einzig und alleine aus dem Grund eingeführt hat, weil sie - wie die SPD heute - mit ihrem Bundeshaushalt nicht umgehen kann und immer nur auf weitere Abgaben pocht, anstatt ihre eigene Kasse in den Griff zu bekommen. Wenn wir als individuelle Bürger unser gesamtes Monatsgehalt schon in der ersten Kalenderwoche ausgeben und danach für weitere drei Wochen pleite sind ist das ja auch unser Unvermögen, angemessen mit Geld umzugehen. Da würde auch keiner auf die Idee kommen, am 8.1 den Arbeitgeber um mehr Gehalt zu bitten. Frei nach dem Motto: Chef, hab alles in Vegas verzockt, kannst du mir Geld geben? Bei unseren vergangenen Regierungen und insbesondere der SPD, aber auch der Union hat es sich ironischerweise eingebürgert, eben genau das schamlos gegenüber der Wirtschaft, gegenüber dem Generationenvertrag und schlussendlich auch gegenüber von jedem einzelnen von uns genau das zu tun. Das kommt bei der Kernwählerschaft gut an, aber auch deren Stimmung kippt irgendwann, wenn sie keinen Job mehr hat und die Wirtschaft mangels globaler Wettbewerbsfähigkeit am Boden liegt. Genauso wie auch die Rentner mit Eintrittsalter 63, 65 oder 68 irgendwann ein Problem haben, wenn keiner mehr ihre Rente erwirtschaften kann. Und irgendwann kommt halt der Punkt, wo wir da stehen, wo wir stehen. Oder irgendwann mal stehen werden: Vor einem gigantischen Schuldenberg, gepaart von Perspektivlosigkeit, den eine heute junge Generation eines Tages mal abzahlen muss aber nicht kann. Die Weichen für unsere heutige Situation wurden nicht nur von der Ampel gestellt - sondern an entscheidenden Stellen auch von 3 teils verheerend ideenlosen Wahlperioden GroKo. Sprich Union und SPD. Aber ich drifte ab. Absolut richtig, das Land/die Politik schaut nur nach hinten, wenn überhaupt auf das jetzt. Es werden nur Risiken (für unsere Industrie (siehe Verbrenner im Automobilbereich) und keine Chancen (Siehe E-Auto, Energiewende) gesehen und so arbeitet das (ehemalige) Land der Dichter&Denker missmutig vor sich her.
aib Geschrieben 17. November 2025 Melden Geschrieben 17. November 2025 vor einer Stunde schrieb Jochen Hansen: Schau dir mal KLM an, was sie fliegen. Flottendurchschnittsalter KLM: 14,2 Jahre Flottendurchschnittsalter LH (Mainline): 14,3 Jahre Wahrlich ein großer Unterschied 2
jetstream Geschrieben 17. November 2025 Melden Geschrieben 17. November 2025 vor 2 Stunden schrieb Jochen Hansen: Also sorry, wenn ich mir anschaue, dass 33 Jahre alte A321, 4-Strahler (die keine Sau mehr fliegt) wie 343 oder 744 in der LH-Flotte sind, dann ist die Flotte der LH alles andere als ein Ruhmesblatt in Sachen Spritverbrauch Dir ist schon bewusst, dass die genannten Vierstrahler nur noch in der Flotte sind, weil ein großer US Hersteller die seit Jahren georderten Zweistrahler für die Langstrecke nur verzögert oder bislang gar nicht liefern kann… 1
Jochen Hansen Geschrieben 17. November 2025 Melden Geschrieben 17. November 2025 vor 45 Minuten schrieb aib: Flottendurchschnittsalter KLM: 14,2 Jahre Flottendurchschnittsalter LH (Mainline): 14,3 Jahre Wahrlich ein großer Unterschied und was verbrauchen sie pro Sitz? vor 3 Minuten schrieb jetstream: Dir ist schon bewusst, dass die genannten Vierstrahler nur noch in der Flotte sind, weil ein großer US Hersteller die seit Jahren georderten Zweistrahler für die Langstrecke nur verzögert oder bislang gar nicht liefern kann… LH setze sehr spät auf 2 TW's, Wer hat denn damals (ist noch nicht soooo lange her) 748 bestellt?. Alle andere setzten auf 773. Nenn mir doch mal einen Grund, mal abgesehen von Allegris an der 789 in der Vergangenheit scheiterte? Bei der 779 liegt der Ball bei Boeing, ohne Frage
DE757 Geschrieben 17. November 2025 Melden Geschrieben 17. November 2025 vor 20 Minuten schrieb Jochen Hansen: und was verbrauchen sie pro Sitz? Und was kostet so eine abgeschriebene, im Eigentum befindliche B747-400 oder ein A340-300 so an Leasing oder vielmehr Finanzierung pro Sitz?
d@ni!3l Geschrieben 17. November 2025 Melden Geschrieben 17. November 2025 Wie häufig hier über vergossene Milch gesprochen wird. Es ist alles gesagt, aber noch nicht von jedem.... 1
jetstream Geschrieben 17. November 2025 Melden Geschrieben 17. November 2025 vor 26 Minuten schrieb Jochen Hansen: Nenn mir doch mal einen Grund, mal abgesehen von Allegris an der 789 in der Vergangenheit scheiterte? Qualitätsmängel, die mehrmals dazu führten, dass die Produktionsrate der B787 zurückgeschraubt werden musste. vor 28 Minuten schrieb Jochen Hansen: Wer hat denn damals (ist noch nicht soooo lange her) 748 bestellt? Korean Air, Air China. Nach meiner Kenntnis ist LH nicht unzufrieden mit dem Teil.
Fluginfo Geschrieben 18. November 2025 Melden Geschrieben 18. November 2025 vor 20 Stunden schrieb jetstream: Dir ist schon bewusst, dass die genannten Vierstrahler nur noch in der Flotte sind, weil ein großer US Hersteller die seit Jahren georderten Zweistrahler für die Langstrecke nur verzögert oder bislang gar nicht liefern kann… Es gibt aber genug Airlines, eigentlich fast alle die einen Wechsel der Flotte besser hinbekommen haben als die Lufthansa. vor 20 Stunden schrieb jetstream: Korean Air, Air China. Nach meiner Kenntnis ist LH nicht unzufrieden mit dem Teil. Nicht unzufrieden heißt ja auch nicht zufrieden.
jetstream Geschrieben 18. November 2025 Melden Geschrieben 18. November 2025 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Fluginfo: Es gibt aber genug Airlines, eigentlich fast alle die einen Wechsel der Flotte besser hinbekommen haben als die Lufthansa. Wir wissen es … Hätte man im Kranich-Nest nur mal rechtzeitig auf „echte“ Experten gehört 🥱 Bearbeitet 18. November 2025 von jetstream 2
Nosig Geschrieben 18. November 2025 Melden Geschrieben 18. November 2025 Dafür hätte man Hellseher gebraucht.
Fluginfo Geschrieben 18. November 2025 Melden Geschrieben 18. November 2025 vor 34 Minuten schrieb Nosig: Dafür hätte man Hellseher gebraucht. Dann hat SQ wohl Hellseher, die juckts weniger! https://forum.airliners.de/topic/71501-boeing-777-9-verzögerung-belastet-singapore-airlines-nicht/#comment-996991
Nosig Geschrieben 18. November 2025 Melden Geschrieben 18. November 2025 Sagen sie jedenfalls mit asiatischer Höflichkeit.
Avroliner100 Geschrieben 19. Januar Melden Geschrieben 19. Januar (bearbeitet) Die viel versprochene Senkung der Luftverkehrsteuer steht wohl wieder auf der Kippe, da das Verkehrsministerium wohl kein Geld dafür hat und sich die Koalition nach wie vor nicht einigen konnte, wo/ aus welchem Topf das Geld herkommen soll. Quelle: https://www.airliners.de/finanzierung-luftverkehrsteuer-senkung-weiter-unklar/85348 Bearbeitet 19. Januar von Avroliner100
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