d@ni!3l Geschrieben 29. Januar Melden Geschrieben 29. Januar (bearbeitet) vor 18 Stunden schrieb OliverWendellHolmesJr: bei einem angenommenen Durchschnittssteuersatz von 20 % Ich glaube damit kommst du nicht hin. Zumal ja auch noch Sozialabgaben fällig werden / steigen. Klar, andere "Kasse", aber im Ergebnis macht das schon was aus an "Netto-Wirkung" bei den Mitarbeitern. Dass das zeitlich zusammenfällt ist schon "auffällig". Airlines zahlen weniger, Mitarbeiter dafür mehr. Bearbeitet 29. Januar von d@ni!3l
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 29. Januar Melden Geschrieben 29. Januar vor 3 Stunden schrieb d@ni!3l: Ich glaube damit kommst du nicht hin. Zumal ja auch noch Sozialabgaben fällig werden / steigen. Klar, andere "Kasse", aber im Ergebnis macht das schon was aus an "Netto-Wirkung" bei den Mitarbeitern. Naja, wie wäre es mit Fakten? Damit ich auf einen persönlichen Durchschnittssteuersatz von 20 % komme, muss mein zu versteuerndes Einkommen knapp 46.000 EUR im Jahr betragen. vor 3 Stunden schrieb d@ni!3l: Dass das zeitlich zusammenfällt ist schon "auffällig" Ein Kennzahl der Steuerberechnung wird turnusgemäß überprüft und zum ersten mal seit, ich meine acht Jahren angepasst. Das passiert bei Be- und entlastenden Kennzahlen. Und wie gesagt von den Dimensionen inkompatibel.
d@ni!3l Geschrieben 29. Januar Melden Geschrieben 29. Januar (bearbeitet) vor 49 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr: Naja, wie wäre es mit Fakten? Damit ich auf einen persönlichen Durchschnittssteuersatz von 20 % komme, muss mein zu versteuerndes Einkommen knapp 46.000 EUR im Jahr betragen. Wie wäre es mit Lesen? Es werden afaik nicht nur Steuern, sondern auch Sozialabgaben auf diesen geldwerten Vorteil fällig. Also die Mehrbelastung der Mitarbeiter nur über eine steuerliche Rechnung nachvollziehen zu wollen greift da zu kurz. Bearbeitet 29. Januar von d@ni!3l
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 29. Januar Melden Geschrieben 29. Januar vor 52 Minuten schrieb d@ni!3l: Wie wäre es mit Lesen? Klar, hilft nur nichts an dem falschen Argument. Damit die Abgabenlast (Steuern + Sozialabgaben) um 500 EUR steigen muss das Brutto-Einkommen um +/- 1.000 EUR steigen. Damit, um im Sachverhalt (Anpassung der Bewertung von Kurzstrecke von 0,03 EUR/km auf 0,06 EUR/km) zu bleiben, das Bruttoeinkommen im Monat um 1.000 EUR steigt müssten im Monat pro steuerpflichtigem 33.000 Flug-km als Geldwerter Vorteil abgerechnet werden. Ist das realistisch und repräsentativ? So gerechnet sogar noch extremer als die überschlägige gestrige Kalkulation. Anderes Beispiel: Die 29 Mrd. Flug-km, die als Geldwerter Vorteil zu bewerten wären um die Lücke aus der Ticketsteuer zu senken sind knapp 10 % der Jahresleistung der Lufthansa Passage Airlines. Ist das realistisch und repräsentativ?
d@ni!3l Geschrieben 29. Januar Melden Geschrieben 29. Januar (bearbeitet) vor 47 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr: Die 29 Mrd. Flug-km, die als Geldwerter Vorteil zu bewerten wären um die Lücke aus der Ticketsteuer zu senken Steht denn irgendwo, dass die Ticketsteuer komplett 1:1 dadurch gegenfinanziert wird, hat das jemand behauptet ? vor 47 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr: Die 29 Mrd. Flug-km, die als Geldwerter Vorteil zu bewerten wären um die Lücke aus der Ticketsteuer zu senken sind knapp 10 % der Jahresleistung der Lufthansa Passage Airlines. Wenn man die Einnahmen der Sozialabgaben mit einbezieht, für die ja ebenfalls der Bund verantwortlich ist, und dann vereinfacht 40% Abgaben+Steuern statt 20% Steuern annimmt ist man bei 5% der Jahresleistung. Ob PADs ca. 5% der Pax ausmachen kann ich nicht beurteilen, aber so unglaubwürdig hoch finde ich diese Quote auch nicht. Zumal die ID-Pax ja nicht nur GWV zahlen, sondern auch die normale Ticketsteuer. vor 47 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr: Damit die Abgabenlast (Steuern + Sozialabgaben) um 500 EUR steigen muss Ja, die Angabe halte ich auch für Quatsch. Also, dass es nun 500 Euro MEHR sind. Wahrscheinlich wollte man sagen, dass man nun in Summe GWV inkl. des Tickets an sich bis zu 500€ zahlen muss, was für Pendler natürlich schon ne Belastung ist. Dennoch sind die Steigerungen für ID-Tickets schon ziemlich deutlich und verschlechtern eins der größten Benefits in der Airline-Branche schon spürbar. Ich kann jeden der sich darüber aufregt schon verstehen und der Zusammenhang "wir geben hier was und nehmen es dort" liegt ja schon auf der Hand, wenn es zeitgleich die gleiche Branche trifft. Zumal das, was der Arbeitgeber spart bestimmt nicht in steigende Gehälter geht Zumal ID Tickets durch gestiegene Steuern / Gebühren in der Luftfahrt ohnehin gegenüber der normalen Inflation die letzten Jahre weit überproportional gestiegen sind. Bearbeitet 29. Januar von d@ni!3l 1
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