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VIE - STR fliegen auch beide - AUA und EW... Vielliecht sind diese Strecken die nächsten Kandidaten für die LH Gruppenoptimierung...
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So lange die Flieger alle gut ausgelastet sind, sehe ich keine Effizienzprobleme bei mehreren Gesellschaften, die parallel fliegen. Warum behält die AUA denn dann eigentlich die DUS-VIE Route? Da wird ja auch parallel zu EW geflogen.
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Eine Basis mit schlechter wirtschaftlicher Grundlage aufzulösen, während man woanders im Netz ausdünnt wegen schlechter wirtschaftlicher Grundlage und noch schlechteren externen ökonomischen Faktoren, ist jetzt wirklich nicht der Widerspruch, den du hier zu zeichnen versuchst. Die Begründung mit der Kapazität war von Anfang Quatsch, das wusste auch jeder. Sich jetzt daran zu stoßen, wirkt schon sehr arbiträr und lokalversessen.
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Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr am Flugplatz Berlin-Gatow zeigt künftig Cockpit und Regierungskabine des früheren Regierungsfliegers "Konrad Adenauer". Das rund 30 Meter lange Rumpfteil des Airbus A340-300 ist eine Leihgabe von Lufthansa Technik, teilte das Museum mit. Es soll Ende Oktober oder Anfang November in Berlin eintreffen. Ehemaliger Regierungs-A340 "Konrad Adenauer" kommt ins Museum nach Berlin-Gatow
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Nach dem falschen Entführungsalarm auf einem Flug von Korfu nach Nürnberg ist die betroffene Boeing 737-800 der Corendon wieder im Einsatz. Die Polizei führt den Zwischenfall auf eine Verwechslung im Cockpit zurück. Ob er Folgen für den Piloten hat, lässt die Airline offen. Corendon-Boeing fliegt nach falschem Entführungsalarm wieder
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Immer dran denken, dass Umläufe mit mehr als 24 Stunden Zeitbedarf in der Regel in komplexe Pläne mit anderen Zielen eingewoben sind. Das Pendant auf der anderen Seite sind kurze Langstrecken Richtung Ostküste oder Arabische Halbinsel, die als Kompensation für einen Teil der längeren Umläufe fungieren. Eigentlich sind nur Umläufe, die genau in die gleiche Welle zurückkommen, aus der sie auch abfliegen, völlig unabhängig planbar. Bei HND ist es beispielsweise konkret so, dass der Outbound mittags rausgeht, der Inbound aber erst am späten Nachmittag zurückkommt. Dadurch kann nur ein Ziel mit Abflug am Abend wählen, wenn man den Flieger nicht sinnlos eine Nacht in München rumstehen lassen will.
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Nein. Tipp von mir: Eigene Airline gründen und die Strecke selbst fliegen. Problem gelöst! Falls dann noch Platz im wöchentlichen Flugplan sein sollte, kann man auch noch super die Frequenzen für CGN-VIE erhöhen!
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Doch. Nach PVG hat sich der Flug um 2h verlängert. Aber man ist die Strecke bis 2023 mit B748 geflogen. Die Premiumplätze sind weiterhin stark nachgefragt, und hier ist die A351 optimal, so wie sie für den langen Flug auch optimal ist. Die kürzeren Flüge über Russland sind, aus meiner persönlichen Erfahrung, inzwischen deutlich weniger nachgefragt, da der russische Luftraum immer weniger als sicher angesehen wird. Anders gefragt, welches andere Flugzeug mit First und großer Business kann Lufthansa auf den sehr langen Flügen nach Tokio und Shanghai sinnvoll einsetzen? A380 und B748 schlucken zu viel auf den langen Routen und sind zu groß
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Am Ende ist es jetzt erstmal eine Prüfung. Wie für viele, primär nur noch ihren Aktionären verschriebenen, Unternehmen sind Prüfungen, ob man irgendwo Ausgaben kürzen kann, normal. Hier sind es Personalkosten, bei MOP waren es Stehplätze. Ob und was davon umgesetzt werden kann und darf, steht auf einem späteren Blatt.
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Kann auch rein taktische/strategische Gründe haben, die EWG in Kurzarbeit zu schicken.
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Wird schon sein Grund haben, dass Attestor nicht so schnell sein Geld gesehen hat.
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Kurzarbeit ist nicht immer mit einer wirtschaftlichen Schieflage des gesamten Unternehmens verbunden und hat somit nicht zwingend Auswirkung auf das Erbringen der Leistung für den Pax. Es kommt durchaus regelmäßig vor, dass Unternehmen für spezifische Teilbereiche Kurzarbeit anwenden. Hier dann EWD, die vielleicht im Winter nicht die gewünschte Auslastung erzielt. In Hinblick auf die wirtschaftliche Situation des Gesamtkonzerns erwarte ich jetzt nicht, dass bei EW plötzlich ein relevanter Teil der Flotte stehen wird und die Kunden stranden. Wenngleich es natürlich zu Anpassungen im Streckennetz durch Nachfrageänderung oder durch das Steigen der Kerosinkosten kommen kann.
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Folgen des Angriffs Russlands auf die Ukraine
abdul099 antwortete auf born4fly's Thema in Luftverkehrspolitik, Recht, Wirtschaft
Lies Mal den Artikel der BBC durch, den ich ein paar Beiträge weiter oben verlinkt habe. Demnach waren zwar die Exporte aus dem nahen Osten fast doppelt so hoch wie die Russischen. Aber der Rückgang der Exporte lag in einer ähnlichen Größenordnung. Also kein "piss in the ocean", ein Rückgang um ne halbe Million Barrel pro Tag hat durchaus spürbare Auswirkungen. -
Aber Hauptsache die Basis Graz auflösen, weil man die Kapazitäten im Winterflugplan woanders dringender braucht. Und jetzt liest man das. Kann man ja gar nicht mehr erfinden.
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Folgen des Angriffs Russlands auf die Ukraine
Jochen Hansen antwortete auf born4fly's Thema in Luftverkehrspolitik, Recht, Wirtschaft
Russland als Dieselexporteur ist mal ein ganz anderes Level als das was im Nahen Osten fehlt. Der Engländer würde sagen, Russland's Anteil "is a piss in the Ocean" -
Und trotzdem wird Köln - Katowice nicht wieder aufgenommen?!
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Kommt morgen nach FRA: STA 13:00 LH9889 B789 DABQD „Oldenburg“ (Delivery flight from BER)
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Wenn es Eurowings schon so schlecht geht dann will ich gar nicht erst dran denken wie es gerade bei Condor aussieht…
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Der Flughafen BER und der Handballclub Füchse Berlin arbeiten künftig im Marketing zusammen, wie der Airport mitteilte. Der Club ist mit digitalen Werbemotiven am Flughafen präsent, der BER im Gegenzug auf den LED-Banden bei den Heimspielen. Hinzu kommen gemeinsame Social-Media-Aktionen und Ticketverlosungen. Flughafen BER und Füchse Berlin starten Werbepartnerschaft
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Ein US-Gericht hat mehreren Anträgen der Air Baltic zugestimmt, mit denen die lettische Airline ihren Flugbetrieb während der Sanierung absichern will. Die Entscheidung über die Finanzierung des Verfahrens lässt dagegen noch auf sich warten. Air Baltic sichert Flugbetrieb während der Sanierung gerichtlich ab
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Außerdem setzt OS weniger auf TransferPAX. Man schafft es immer stärker die "Langstrecke" mit dem Lokalaufkommen zu füllen. Mit der 789 fallen auch mal gleich 50 Sitzplätze weg (vs 772).
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Ist nun bestätigt, 2 Flugzeuge werden kommenden Sommer in Rimini stationiert. https://corporate.ryanair.com/news/ryanair-opens-new-2-aircraft-base-in-rimini-for-s27/ In Kattowitz sind kommenden Winter 3 Flugzeuge stationiert. https://corporate.ryanair.com/news/ryanair-announces-katowice-winter-26-schedule/
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Was oft übersehen wird. Austrian baut ihre E-Jets flotte ab und nur ein Bruchteil wird via Dolomiti übrig bleiben. Manche dieser Verbindungen die nicht am Tagesrand geflogen wurden war hier und da E-Jets. Was für den "must have" Umstieger durchaus eine Lösung ist (auf den richtigen Strecken), ist im P2P Angebot intraeuropäisch auf Volumenrouten Gift für die GuV Rechnung.
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Man stellt nicht für den Winter, sondern für den Sommer ein. Nenne mir eine Airline, die derzeit nicht jeden US Dollar umdreht. Ich erinnere hier nur an die Diskussion im Condorforum zum Thema unbezahlter Urlaub während des Sommerflugplans 2026.