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Auch durch Wiederholung bleibt es falsch. Aus dem einfachen Grund weil es Ursache und Wirkung miteinander verwechselt. Der einzige Weg zu einem positiven Ergebnis ist: Passagierwachstum. Alles andere funktioniert nicht. Das kann man sich aber gerne nochmal im Detail anschauen. Die drei großen Erlösblöcke des Flughafen sind die Flughafengebühren, die Sicherheitsgebühren und der Non-Aviation-Bereich. Fangen wir mal mit den Sicherheitsgebühren an: Dieses dürfen maximal kostendeckend sein, hier kann BER keine Gewinnsteigerungen erzielen. Zusätzlich kommt der Druck der Fluggesellschaften hinzu, diese Gebühren zu reduzieren. Dazu bedarf es öffentlicher oder konzerninterner Subventionen. Die Flughafengebühren sind ebenfalls reguliert, Auch hier gibt es massiven Druck der Fluggesellschaften, diese zu senken. Wieder die Frage, wo soll es her kommen, wenn nicht aus Passagierwachstum. Bleibt der dritte Bereich: Non-Aviation: Parkgebühren, Konzessionen, Mieteinnahmen aus dem Terminal und den Flughafengelände. Hier unterliegt man derzeit keiner Regulierung. Aber auch hier bedarf es Passagierwachstum um die Einnahmen nachhaltig zu steigern.
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Aber wenn Condor mehr Zubringer selbst fliegt, tauchen die ja dementsprechend nicht mehr in der Lufthansa Statistik auf. Und umgekehrt bedeutet das ja auch nicht, dass die Lufthansa 15% weniger Einnahmen oder Gewinn macht, nur weil 15% weniger Gäste mit weniger Flügen befördert werden. Es kann gut sein, dass man trotz weniger PAX mehr Gewinn macht.
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Der eine oder andere nicht-Pauschalurlauber wird aber trotzdem drin oder vielmehr nicht mehr drin sitzen.
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Emirates stockt den Flugplan im Juli weiter auf: MUC-DXB ab 03.07 wieder auf 14/7 A380 (vorher geplant 7/7 77W & 7/7 A380) FRA-DXB ab 10.07 wieder 21/7 mit A359/A380/77W (vorher geplant 14/7 A380/77W)
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Durch den Entfall der Zubringer dürfte die Gesamtzahl der Paxe sinken, wenn mit dem Zug oder anders nach FRA/MUC angereist wird. Langstrecke (und damit Umsatz) ist aber eher weniger davon betroffen. Ein Flug STR-FRA-XYZ-FRA-STR waren doch mal 4 Paxe - oder? Jetzt nur noch 2.
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Hauptsache für den Pax ist aber Gesamtangebot bleibt in etwa gleich.
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Das erklärt auch die Rückkehr nach FRA und nicht wie bei JA/JB nach FMO
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D-AIJE soll laut FR24 am Abend auch noch die Flüge LH 918/919 durchführen. Da hat der Wechsel zu Lufthansa City Airlines möglicherweise noch garnicht stattgefunden. https://www.flightradar24.com/data/aircraft/d-aije
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Aber spannend das die Überführung noch im LH AOC durchgeführt
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Aktuelle Streckeneinstellungen/-reduktionen
Emanuel Franceso antwortete auf TobiBER's Thema in Fluggesellschaften
Qatar Airways im Winter 2026/27 Doha - Berlin -1/7 auf 17/7 Doha - Düsseldorf -4/7 auf 7/7 Doha - Frankfurt -3/7 auf 18/7 (Ausnahme: zwischen 7.12.26 und 10.1.27 bleibt es bei 21/7) Doha - Hamburg wurde schon vor einiger Zeit von 8/7 auf 5/7 reduziert. -
Wir reden über das Angebot der Lufthansa, nicht über Angebot in FRA , Nachfrage generell oder ob eine Zugfahrt zum Kanufahren an der Lahn den Pauschalurlaub ersetzt.
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Einen Teil fängt Condor ab, die ja kräftig zu den letzten Sommerferien zugelegt haben.
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Lt. EAF kommen die Maschinen nächstes Jahr
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Die AIJE ist auf dem Weg nach FRA zur Aufnahme in den LH City Betrieb. LH9915 von Berlin nach Frankfurt https://fr24.com/DLH9915/404284a1
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Wenn die Citylineflotte nicht mehr abhebt, entsteht logischerweise eine Lücke, unabhängig von der angeflogenen Ziele. Ob diese für das erste Ferienwochenende relevat gewesen wären, gehört zu einer qualitativen Betrachtung dazu.
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Fair point, wobei durch die reine Flugzeugverschiebung Mainline - Discover das Angebot sich nicht wesentlich ändert.
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Air Baltic bedient die Strecke Vilnius–Berlin künftig auch im Winter. Die lettische Fluggesellschaft setzt die Verbindung mit bis zu zwei wöchentlichen Flügen – donnerstags und sonntags – fort, wie Air Baltic mitteilte mitteilte. In der laufenden Sommersaison fliegt die Airline die Strecke noch dreimal wöchentlich. Zum Artikel
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Die Schweizer Flugsicherung Skyguide hat das Konsultationsverfahren zu ihrem geplanten Stellenabbau abgeschlossen. Mitarbeitende, Gewerkschaften und Personalvertretungen konnten 30 Tage lang Vorschläge einreichen, um Kündigungen zu vermeiden. Skyguide prüft die Eingaben nun, wie das Unternehmen mitteilte. Zum Artikel
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Die großen Golfairlines haben nach dem Iran-Konflikt einen erheblichen Teil ihres Flugbetriebs wiederhergestellt. Emirates, Qatar Airways und Etihad liegen bei oder nahe 90 Prozent des Vorkonfliktniveaus – doch eine Sicherheitswarnung der europäischen Luftfahrtbehörde EASA steht einer vollständigen Normalisierung noch im Weg. Zum Artikel