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Warum ist Lobbyismus eigentlich immer nur ein Problem wenn einem die Richtung nicht passt. Was EK macht (und du denkst, dass du es machst) ist doch auch Lobbyismus?!
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Traurig, aber wahr. Nennen wir es realpolitisch lieber „intensiven Lobbyismus“ – das Ergebnis bleibt leider dasselbe für den BER.!
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Es braucht nur etwas Korruption...
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Der Städtetausch ist doch reine Theorie. Warum sollte Emirates ein funktionierendes Drehkreuz opfern, nur um die politische Blockade in Berlin auszubaden? Schau dir doch mal das Gegenbeispiel Qatar Airways an. Die fliegen Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg UND den BER an. Da musste auch kein einziger Standort für aufgegeben werden, weil die Verträge angepasst wurden. Am BER gibt es also de facto schon eine 5-Städte-Realität für eine Golf-Airline. Warum soll für Emirates nicht gelten, was für Qatar völlig normal ist? Gleiches Recht für alle. Die künstliche Blockade schützt am Ende keine deutschen Arbeitsplätze, sondern verzerrt einfach nur den Wettbewerb am BER zu Lasten der Passagiere im Oste Du tust so, als ob FRA und MUC ihre Langstrecken nur wegen der lokalen Kaufkraft vor Ort hätten. Scheinbar hast du dich mit den tatsächlichen Passagierströmen noch nicht wirklich auseinandergesetzt: Frankfurt und München hängen zu 50 bis 60 Prozent am Tropf von künstlichen Zubringersystemen. Schau dir doch mal die Realität am BER an: Da landen pro Stunde jeweils zwei Lufthansa-Maschinen aus FRA und zwei aus MUC, um im Pendelverkehr die Berliner Passagiere abzugreifen und damit die dortigen Widebodies zu befüllen. Der BER hat einen riesigen, echten Lokalmarkt für Ziele wie Thailand oder die USA. Die Kaufkraft in der Hauptstadtregion ist längst da – die Leute werden aktuell nur gezwungen, den Umweg über die Hubs zu nehmen, um diese künstlich auszulasten. Dass Qatar Airways den BER erfolgreich als fünfte deutsche Destination anfliegt, beweist doch, dass das Prinzip „Gleiches Recht für alle“ hier längst überfällig ist und der Markt in Berlin ohne politische Blockaden funktioniert.
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Kann er ja . Muss nur HAM, MUC, DUS oder FRA aufgeben. Scheinbar ist da jedoch mehr Zahlungsbereitschaft. Aber ich kann dich trösten: Es ist "Branchenkonsens", dass ab dem 1.000 inhaltsgleichen Posting auf Airlines.de alles möglich ist und Wünsche in Erfüllung gehen. Also noch so 20 Posts und dann sehen auf einmal alle die Bedeutung vom BER und man weiß dort gar nicht mehr wohin mit all den Widebodies
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Trump und die Luftfahrt
Tschentelmän antwortete auf aaspere's Thema in Luftverkehrspolitik, Recht, Wirtschaft
Dabei frage ich mich jedoch, wie man Lärmschutz-Regeln bei Überschall-Flühen definieren will. Wenn man die Schallmauer durchbricht, dann kann man den Knall in seiner Lautstärke nicht limitieren. Vermutlich wird man Gebiete freigeben, in denen das Durchbrechen erlaubt ist. Das begrenzen der Lautstärke bei Triebwerken dürfte beim heutigen Stand sicherlich deutlich besser möglich sein, als zu Concorde-Zeiten. -
Das hat absolut nichts mit „Glauben“ oder persönlicher Wahrheit zu tun. Wer die Augen vor der realen Luftfahrtpolitik in Deutschland verschließt, verweigert sich einfach den Fakten. Es ist doch ein offenes Geheimnis und Branchen-Konsens, dass der BER ein bewusster Kollateralschaden der LH-Hub-Strategie ist. Dass die LH den Berliner Markt als reinen Feeder-Markt nutzt, um Passagiere nach FRA und MUC abzuschöpfen, bestreitet ja niemand – das ist aus Konzernsicht betriebswirtschaftlich logisch. Aber man muss das Kind auch beim Namen nennen dürfen. Wenn du aber behauptest, die Verhinderung von Langstrecken sei ein Mythos und alles regle sich rein über den Markt, widersprichst du der Realität. Wenn es reiner Markt wäre, bräuchte LH kein politisches Schutzschild. Erinnerst du dich nicht an den gemeinsamen Brief von Söder und Rhein an das Kanzleramt? Die Ministerpräsidenten von Bayern und Hessen haben höchstselbst interveniert, um zusätzliche Verkehrsrechte für Emirates am BER politisch zu blockieren. Emirates-Chef Tim Clark betont seit Jahren, dass er sofort die Langstrecke ab Berlin bedienen würde, weil die Nachfrage und die Zahlungsbereitschaft in der Hauptstadtregion da sind. Wenn der Markt angeblich keine Langstrecke in Berlin hergibt, warum muss man dann die Konkurrenz über bilaterale Abkommen und massives politisches Lobbying künstlich aussperren? Man schützt hier schlichtweg das eigene Monopol vor dem freien Wettbewerb. Wer diese lobbyistischen Realitäten leugnet, betreibt hier die eigentliche Realitätsverweigerung!
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Interessante Sichtweise. Die Wahrheit ist also das, was man selbst glaubt/glauben will… Warum nimmt man dann eigentlich überhaupt an einer Diskussionsplattform teil?
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Lieber barti, auf dieser Basis können wir zusammen diskutieren 👍
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Trump und die Luftfahrt
FKB antwortete auf aaspere's Thema in Luftverkehrspolitik, Recht, Wirtschaft
Stimmt zwar - jedoch waren zivile Überschallflüge - abgesehen von Ausnahmen - bereits seit 1973 verboten. Die Concorde durfte erst über dem Atlantik Überschall fliegen. Praktisch gab es daher noch nie eine Genehmigung für regelmäßige zivile Überschallflüge in den USA. Irgendwie logisch bei Ermangelung eines Buy American Mach 1+ Fliegers. -
Nö nicht unbedingt aber den Hohn und Spott einiger Mitglieder zu diesem Thema muss man sich auch nicht anhören! Außerdem ist das kein Aktivismus sondern die Wahrheit ! Auch wenn das hier einige Lufthansa Fans nicht wahrhaben wollten!!
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Muss das schön sein, wenn man ein so gefestigtes Feinbild hat.
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Beides, inzwischen aber vorrangig NEOs.
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Das ist doch nur wieder eine irrelevante Alibiroute,um der Politik irgendwelche BER-Aktivitäten vorspielen zu können.Die LH will natürlich einen schwachen BER.Damit FRA und MUC schön stark bleiben.
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ceo oder neo? Der neo dürfte für die selbe Strecke etwas weniger Sprit brauchen und daher auch etwas weniger Startstrecke
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aber durch das JV ist es doch eine Lufthansa Route und Lufthansa ist böse und muss dringend den BER verlassen, damit andere Fluggesellschaften echte Langstrecken auflegen können /s
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Trump und die Luftfahrt
JSQMYL3rV antwortete auf aaspere's Thema in Luftverkehrspolitik, Recht, Wirtschaft
Bin ich mal gespannt, kann mir nicht vorstellen, dass das lange hält. Bei mir im Ort war vor ein paar Tagen ein Überschallknall eines Kampfflugzeugs. War ganz schön laut und laut Zeitung hat es zu einem großen Einsatz von Polizei und Rettungskräften geführt, da es sich wie eine heftige Explosion angehört hat -
Aktuelle Streckeneinstellungen/-reduktionen
monsterl antwortete auf TobiBER's Thema in Fluggesellschaften
Oman Air stellt zum 30.08.2026 MCT-KHI 2/7 ein. -
Genau, die LH verdient dank des Transatlantik-JVs mit UA und AC ja an der Route mit und wird von daher natürlich AC entsprechend Erfolg mit dieser Route wünschen. Nun müssen wir Berliner aber auch durch rege Nutzung dafür sorgen, dass die Route zu einem Erfolg wird und uns noch lange erhalten bleibt, weiter ausgebaut werden kann und vielleicht irgendwann sogar einmal zu einer Ganzjahresroute wird.
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Die Lufthansa ist über das JV Mitbetreiberin dieser Route
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Und wo liegt jetzt das Problem??! Vor allem die Lufthansa wirft Berlin doch immer wieder vor Langstrecken rentieren sich an Berlin nicht gleichzeitig will man Emirates aber auch nicht in Berlin haben! Deswegen ist diese Meldung, doch meine gute Nachricht und eine neue Herausforderung, dass Berlin vielleicht zumindest bei einigen Langstrecken die Möglichkeit hat, sich hier ein bisschen zu beweisen!
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und darf morgen früh direkt im Anschluss den frühen SPU für die -CTK übernehmen .... läuft super mit der FlyAir
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Andererseits fliegt Wizz ja auch munter mit A321 ab DTM und ist ja auch nicht die einzige Airlien die das je ab DTM gemacht hat.
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Kann es daran liegen dass DE die Performance der 321 überschätzt hat und aus Sicherheitsgründen zum. 320 wechseln musste? 1700m Bahn mit einem vollen 321 sind nicht üppig.
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Hab sie vorhin aufm Apron gesehen. Ganz klassisch *all white*