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Aktuelles zu Austrian Airlines


TobiBER

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Zuerst, ich habe eine Matrix möglicher "Rationalisierungen" gezeigt und auch erwähnt dass man nicht in allen Punkte und alles auf einmal machen würde. 

 

Zweitens, wenn es so viele Filets gibt wie von dir erwähnt, dann warum  ist das finanzielle Ergebnis eher Hackfleisch? Da passt was nicht zusammen.

 

Sanierungsfälle werden üblicherweise auf 2 Arten in den Zahlen verbessert :

- entweder Justierung nach unten,in dem man die profitablen Teile behält und den Restabstösst

- oder Skalierung nach oben und dadurch zusätzliche Effizienzgewinne via kritische Masse, Verringerung der Overheadsallokation usw.

Demensprechend sind die 2 Optionen folgende:

- Justierung vor Ort und unrentable Paxströme via andere Hubs rerouten 

- oder Kritische Masse vor Ort, aber dann durch einen günstigeren Parallelbetrieb

 

Die Dritte Option, ein völlig neues Geschäftsmodell entfällt aufgrund der Langstreckenzusage.

 

Falls du einen anderen Ansatz kennst, bin ich gerne lernfähig.

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vor 37 Minuten schrieb ben7x:

Zielführend ist mMn. jetzt einzig und alleine, die AUA zu unterstützen, indem man die verlustbringendsten Strecken streicht/auslagert/was-auch-immer.

Sorry, aber das ist absolutes Wunschdenken, so funktioniert eine LHG nicht. Das gegenseitige Ausspielen der einzelnen Flugbetriebe, Flughäfen, MitarbeiterInnen wird seit Jahren in der LHG betrieben. Da kann man jetzt nicht sagen „Natürlich liebe AUA BordmitarbeiterInnen, ihr wünscht/ihr bekommt“. 

Vor allem wo die anderen 3000 MitarbeiterInnen der AUA schon seit Wochen auf die PilotInnen und FlugbegleiterInnen einwirken, dass Angebot doch bitte anzunehmen.

Meiner Meinung nach braucht es externe Mediatoren, vielleicht die einzige Chance noch die Kurve zu bekommen.

 

Ich denke es wird auf eine Umstellung der AUA auf ca. 40 Mittelstreckenmaschinen (Großteils P2P) und 9x LR-Maschinen (minimales HUB-System) kommen.

Bearbeitet von muc-ro-szg
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vor 47 Minuten schrieb muc-ro-szg:

Meiner Meinung nach braucht es externe Mediatoren

Absolut, so haben zuletzt alle Tarifkonflikte, die in der Öffentlichkeit waren, geendet. Ich frage mich eh immer - provokant gesagt - warum es dieses "Geplänkel" vorher braucht und man nicht an diesen Punkt "vorspult". Das ist doch nur "Show" für die jeweiligen Stakeholder: Die Gewerkschaft symbolisiert nach "innen", dass man sie braucht (Mitgliederwerbung), der Arbeitgeber, dass man nicht gewillt ist alles mitzumachen. Aber am Ende endet es immer am Verhandlungstisch, ganz "naiv" gemeint könnte man sich die "Folklore" sparen: Das hilft allen: Ohne Streiks ist mehr Geld da, was an Mitarbeiter augeschüttet werden kann, es hilft der Airline und auch den Passagieren... 

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Nachdem ja wiederholt und deutlich die Konsequenzen aufgezeigt wurden, wenn weiter auf den Forderungen beharrt wird, wundert es mich schon, dass die Mitglieder erneut das Angebot abgelehnt haben und somit noch drastischere Einschnitte riskieren. 

 

Ich bekam in den letzten Wochen drei Mails mit Annullierungen von der AUA. 

Da ist es doch verständlich, dass man als Passagier eher woanders bucht, wenn immer wieder Ausfälle durch Streik drohen. So fällt dann noch mehr Umsatz weg. Denkt man da auch mal drüber nach und wägt das ab?

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vor 2 Stunden schrieb ben7x:

So, und was bleibt der AUA dann noch? Circa 10 A32F mit denen man ganz sicher nicht gegen W6, FR und Konsorten bestehen wird. Klar ist das von uns beiden etwas überspitzt, aber sobald man anfängt, der AUA die Filetstücke rauszuschneiden, wird man es noch schwerer haben, wieder auf den grünen Zweig zu kommen.

Würde eine Verschiebung innerhalb vom Konzern (mit Interline/Codeshare) etwas an der Ertragslage ändern? Man fliegt ja dann mit günstigeren Kosten gegen die ULCC an (und verrechnet dann intern zB zwischen EWL und AUA)

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vor 2 Minuten schrieb JSQMYL3rV:

Würde eine Verschiebung innerhalb vom Konzern (mit Interline/Codeshare) etwas an der Ertragslage ändern? Man fliegt ja dann mit günstigeren Kosten gegen die ULCC an (und verrechnet dann intern zB zwischen EWL und AUA)

 

Das hat schon 2019 super funktioniert... (nicht).

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vor 11 Stunden schrieb 8stein:

 

Das hat schon 2019 super funktioniert... (nicht).

 

Eurowings funktioniert derzeit erstaunlich gut genau mit dieser Strategie - bei hoher Saisonalität Zugriff auf Wetlease.

 

Das kann auch eine Smartwings für Austrian tun, man braucht da nicht unnötig internes Personal.

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vor 15 Stunden schrieb oldblueeyes:

Bleiben wir sachlich.

(…)

Dann werden gerade in Reihe Null die Egos angetastet, wenn man mit Mitte -Ende 40 mit 3 Streifen vom End 20er mit 4 Streifen von Wizz begrüsst wird. Wie tief sowas sitzt hat man zuletzt gemerkt als es darum ging ex Q400 Kapitäne aus der Provinz vorübergehend rechts in VIE einzusetzen.


Das ist nicht sachlich, sondern despektierlich.

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vor 16 Stunden schrieb muc-ro-szg:

Sorry, aber das ist absolutes Wunschdenken,

Ja, deswegen hab ich auch das „mMn.“ dazu geschrieben, aber gut.

 

vor 16 Stunden schrieb muc-ro-szg:

Da kann man jetzt nicht sagen „Natürlich liebe AUA BordmitarbeiterInnen, ihr wünscht/ihr bekommt“. 

Wie kommst du den darauf…?

 

vor 16 Stunden schrieb oldblueeyes:

Zweitens, wenn es so viele Filets gibt wie von dir erwähnt, dann warum  ist das finanzielle Ergebnis eher Hackfleisch? Da passt was nicht zusammen.

Dann nennen wir es eben nicht „Filetstück“, sondern „Assets die ich der AUA nicht rausschneiden würde“, wenn das für dich besser passt. Warum das alles Hackfleisch ist? Streiks, Kostendruck, Saisionalität etc. Die Frage ist dann ja wie grob oder fein das Hackfleisch sein würde, wenn es diese Assets bei OS nicht mehr geben würde… Oder wie auch immer du das auf deine Fleisch-Metapher übertragen möchtest.

 

vor 15 Stunden schrieb 8stein:

Das hat schon 2019 super funktioniert... (nicht).

Das hatte damals doch unter anderem nicht funktioniert, da AUA so günstige Kosten hatte. Wenn diese jetzt eben steigen (Löhne), kann das durchaus einen erneuten Eintritt von E6 in VIE begünstigen. Ob als Wetlease oder unter eigener Marke sei mal dahingestellt. Und genau das ist ja eben das Szenario, vor dem Mann gewarnt hat. Daher, wie gesagt, bleibt es interessant.

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Lt. dem AUA Vorstand liegt die AUA gehaltsmäßig im Mittelfeld. Sollte das also stimmen dürften sich schon einige Flugbetreibe im Konzern finden die günstiger sind als OS. Daher würde eine Verlagerung bzw. Wachstum über andere Airlines der LHG schon Sinn machen. 

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vor 10 Minuten schrieb 8stein:

Auch Eurowings Europe hat Ende letzten Jahres einen neuen Tarifabschluss, mit deutlich erhöhten Gehältern, erzielt...

 

 

Richtig, aber du musst das Gesamtbild sehen.

 

Wenn Eurowings Europe perspektivisch über saisonale Basen agieren kann, ist sie effizienter als eine Austrian die über Winter einen Überhang an Personal durchbringen muss.

Wenn Nachfrage im Winter sher abschwächt sind auch typische Wetleaseanbieter effizienter, weil sie teilweise anderweitig ihre Dienste anbieten oder ihre Vertragsstrukturen direkt so anpassen dass die Arbeitsbelastung optimiert auf die Sommersaison fällt.

 

Sinn und zweck einer Firma ist immer noch die Gewinnerzielungsabsicht, so profan es auch klingt.

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vor 34 Minuten schrieb oldblueeyes:

 

Richtig, aber du musst das Gesamtbild sehen.

 

Wenn Eurowings Europe perspektivisch über saisonale Basen agieren kann, ist sie effizienter als eine Austrian die über Winter einen Überhang an Personal durchbringen muss.

Wenn Nachfrage im Winter sher abschwächt sind auch typische Wetleaseanbieter effizienter, weil sie teilweise anderweitig ihre Dienste anbieten oder ihre Vertragsstrukturen direkt so anpassen dass die Arbeitsbelastung optimiert auf die Sommersaison fällt.

 

Sinn und zweck einer Firma ist immer noch die Gewinnerzielungsabsicht, so profan es auch klingt.

 

Das Gesamtbild hat sich seit 2019 nicht verändert, was das angeht. Welche saisonalen Basen sollen das sein? Es gibt weiterhin eine Wetleasquote. Du hast sehr schön deine aktuellen Lieblingsbuzzwords untergebracht,

Sinn ergibt es keinen...

 

Zitat

Lt. dem AUA Vorstand liegt die AUA gehaltsmäßig im Mittelfeld. Sollte das also stimmen dürften sich schon einige Flugbetreibe im Konzern finden die günstiger sind als OS. Daher würde eine Verlagerung bzw. Wachstum über andere Airlines der LHG schon Sinn machen.

 

Evt. ist der AUA-Vorstand in diesem Zusammenhang keine neutrale Quelle.

Bearbeitet von 8stein
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Die LHG scheint durchzuziehen.

Anscheinend ist die 12x LR-Maschine bereits fix gestrichen. Ob BOS tatsächlich geflogen wird ist mehr als fraglich und dürfte sich die nächsten Tage entscheiden (rechne aber mit einer Absage). Der Flughafen rechnet aber wohl nicht mehr mit einem Ausbau. Also zumindest was die „Drohung“, AUA neu denken anbelangt hat man von Seiten des Vorstandes nicht übertrieben.

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vor 5 Minuten schrieb jetstream:

Gerücht „vom Flur“ oder gibt‘s was Offizielles ? 

Gerüchte, aber soll doch schon recht konkret sein, zumindest scheint sich der VIE bereits darauf einzustellen. Daran hängt am Flughafen jetzt auch sehr viel (zb 3 Piste, neue Lounge Flächen in der Südosterweiterung), hier ist man schon im Zeitdruck.

Bearbeitet von muc-ro-szg
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Leute glaubt ihr das alles wirklich? Die Dritte Piste am Flughafen Wien, ein auf Jahrzehnte ausgelegtes Projekt hängt also allein davon ab ob das fliegende Personal bei der AUA ein paar Prozent mehr oder weniger verdient? 9_9

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Nein es hängt daran, ob die LHG weiter die Wachstumsschritte des Airports mitgeht oder eben nicht und anscheinend geht die LHG diese Schritte nicht mehr mit. Was darauf hindeutet, es gibt bereits einen Plan B (also das die AUA bereits neu gedacht wurde). Die nächsten 2 Wochen werden hier sehr aufschlussreich werden.

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vor einer Stunde schrieb 8stein:

 

Das Gesamtbild hat sich seit 2019 nicht verändert, was das angeht. Welche saisonalen Basen sollen das sein? Es gibt weiterhin eine Wetleasquote. Du hast sehr schön deine aktuellen Lieblingsbuzzwords untergebracht,

Sinn ergibt es keinen...

Bezogen auf EW ist das nicht richtig. Es hat eine signifikante Umstrukturierung, sowie eine Fokussierung im Angebot stattgefunden. In der Folge ist EW erstmals letztes Jahr in die schwarzen Zahlen geflogen (Ja, das Marktumfeld hat sicher auch geholfen). Auch die Stabilität in der Operations hat sich verbessert. 

 

Die Gründe damals eine EW wieder abzuziehen bestehen heute partiell immer noch (Stichwort Doppelstrukturen). Gleichzeitig produzierte OS damals günstiger. Die veränderten Rahmenbedingungen (deutlich gesteigerte Leistungsfähigkeit der EW, sowie drohende Steigerung der Produktionskosten bei OS) können bei einer Neubewertung durchaus ein im Vergleich zu 2019 verändertes Bild ergeben. Ich persönlich hoffe das nicht, aber es kann sein. 

 

Ich denke, dass hier ein externer Mediator / Schlichter definitiv sinnvoll sein kann. Die Fronten wirken verhärtet, Emotionen scheinen zumindest partiell die Verhandlungen zu beeinflussen. Das sorgt auch gerne dafür, dass einander nicht mehr richtig zugehört wird und Fehlinterpretationen entstehen. 

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Leute, es ist ein Tarifkonflikt, beruhigt euch mal.

 

Die eine Seite hat sich dazu entschieden, dass Gehaltsverhandlungen nicht in der Öffentlichkeit geführt werden (eine Position die der Vorstand bei seinen eigenen Verträgen ja auch vertritt) und äußert sich deshalb nicht öffentlich zu den eigenen Forderungen. Sichtbarste Maßnahme um die Gegenseite zum Einlenken zu Zwingen sind Betriebsversammlungen und Streiks.

 

Die andere Seite hat sich entschieden ihre eigenen Position so öffentlich wie möglich zu machen und die eigenen Mitarbeiter intern und extern so schlecht wie möglich darzustellen um sie so durch öffentlichen Druck und unter Androhung weiterer "Maßnahmen" zum Einlenken zu Zwingen.

 

Vor diesem Hintergrund muss man sämtliche Aussagen bewerten. Zunächst einmal kennen wir nur eine Position, die natürlich tendenziös dargestellt wird. Sprich das eigene Angebot wird übertrieben positiv, die Position der Gegenseite übertrieben negativ dargestellt - hieraus werden dann drakonische "Maßnahmen" abgeleitet und angedroht.

 

So wie die Arbeitnehmer aber eigentlich nicht streiken wollen (also ich kenne zumindest Niemanden, der gerne Arbeitskampf führt, das ist nicht lustig und gerade fliegendes Personal macht seinen Job normalerweise recht gern), so will auch auf der Gegenseite Niemand wirklich drakonische Maßnahmen durchsetzen, würden sie doch auch die eigene Stellung im Konzern schmälern. Hinzu kommt das wirklich weitreichende Entscheidungen natürlich nicht getroffen werden bevor der Abschluss tatsächlich da ist, weil ja ohne den Abschluss überhaupt nicht kalkuliert werden kann. Das wäre schlicht unseriös...

 

Vor diesem Hintergrund muss man sämtliche Aussagen sehen, was wirklich die Konsequenzen dieses Konflikts seien werden kann man erst am Ende wieder seriös von außen Bewerten. Ich würde ja auch gerne wissen, quo vadis AUA, aber zur Zeit gibt es eben für Außenstehende kein objektives Bild.

Bearbeitet von 8stein
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vor 4 Stunden schrieb 8stein:

Leute, es ist ein Tarifkonflikt, beruhigt euch mal.

 

Die eine Seite hat sich dazu entschieden, dass Gehaltsverhandlungen nicht in der Öffentlichkeit geführt werden (eine Position die der Vorstand bei seinen eigenen Verträgen ja auch vertritt) und äußert sich deshalb nicht öffentlich zu den eigenen Forderungen. Sichtbarste Maßnahme um die Gegenseite zum Einlenken zu Zwingen sind Betriebsversammlungen und Streiks.

 

Die andere Seite hat sich entschieden ihre eigenen Position so öffentlich wie möglich zu machen und die eigenen Mitarbeiter intern und extern so schlecht wie möglich darzustellen um sie so durch öffentlichen Druck und unter Androhung weiterer "Maßnahmen" zum Einlenken zu Zwingen.

 

Vor diesem Hintergrund muss man sämtliche Aussagen bewerten. Zunächst einmal kennen wir nur eine Position, die natürlich tendenziös dargestellt wird. Sprich das eigene Angebot wird übertrieben positiv, die Position der Gegenseite übertrieben negativ dargestellt - hieraus werden dann drakonische "Maßnahmen" abgeleitet und angedroht.

 

So wie die Arbeitnehmer aber eigentlich nicht streiken wollen (also ich kenne zumindest Niemanden, der gerne Arbeitskampf führt, das ist nicht lustig und gerade fliegendes Personal macht seinen Job normalerweise recht gern), so will auch auf der Gegenseite Niemand wirklich drakonische Maßnahmen durchsetzen, würden sie doch auch die eigene Stellung im Konzern schmälern. Hinzu kommt das wirklich weitreichende Entscheidungen natürlich nicht getroffen werden bevor der Abschluss tatsächlich da ist, weil ja ohne den Abschluss überhaupt nicht kalkuliert werden kann. Das wäre schlicht unseriös...

 

Vor diesem Hintergrund muss man sämtliche Aussagen sehen, was wirklich die Konsequenzen dieses Konflikts seien werden kann man erst am Ende wieder seriös von außen Bewerten. Ich würde ja auch gerne wissen, quo vadis AUA, aber zur Zeit gibt es eben für Außenstehende kein objektives Bild.

Danke, so sehe ich das auch. Viele große Firmen machen genau das politisch. Während eines Tarifkonflikts besonders schlechte Quartalszahlen, Halbjahreszahlen, oder was auch immer präsentieren um Druck auf die Gegenseite auszuüben. Im Jahr drauf läufts dann plötzlich wie durch ein Wunder wieder blendend.

Eine mögliche cxx von 321LR nur wegen eines Tarifkonflikts in einem Teil der Gruppe halte ich für ausgeschlossen. Man hat ja laut behauptet, es würde dann eben verschoben. Auch im Hinblick auf einen deutlichen Ausbau des Aftikageschäfts der Gruppe wäre es nicht sinnvoll, die Order zu canceln, es sei denn, dass sowieso was ganz anderes mit den Fliegern geplant war. 

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vor 3 Minuten schrieb Ben77:

Eine mögliche cxx von 321LR nur wegen eines Tarifkonflikts in einem Teil der Gruppe halte ich für ausgeschlossen. Man hat ja laut behauptet, es würde dann eben verschoben. Auch im Hinblick auf einen deutlichen Ausbau des Aftikageschäfts der Gruppe wäre es nicht sinnvoll, die Order zu canceln, es sei denn, dass sowieso was ganz anderes mit den Fliegern geplant war.

Die Lufthansa Group hat doch gar keine A321LR bestellt.

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