exitrow Geschrieben 8. September Melden Geschrieben 8. September Ne, tatsächlich auch auf Englisch ;-) https://www.airdolomiti.eu/press-area
JSQMYL3rV Geschrieben 8. September Melden Geschrieben 8. September ah, andere Domain die .it Domain kann nur italienisch und deutsch
SAF_Laden Geschrieben 9. September Melden Geschrieben 9. September (bearbeitet) 13 hours ago, JSQMYL3rV said: ah, andere Domain die .it Domain kann nur italienisch und deutsch Macht aufgrund der in Südtirol lebenden deutschsprachigen Minderheit durchaus Sinn. Bearbeitet 9. September von SAF_Laden
Emanuel Franceso Geschrieben 9. September Melden Geschrieben 9. September Aktueller Planungsstand der Lufthansa Group für den Mittleren Osten im WFP26/27. Zitat Dubai (DXB) mit Lufthansa ab Frankfurt (FRA): bis zu 5-mal wöchentlich ab 26. Oktober 2026 mit Lufthansa ab München (MUC): 5-mal wöchentlich ab 25. Oktober 2026 mit Austrian Airlines ab Wien (VIE): 5-mal wöchentlich ab 12. Dezember 2026 mit SWISS ab Zürich (ZRH): täglich ab 27. Oktober 2026 mit Eurowings ab Berlin (BER): täglich ab 1. November 2026 mit Eurowings ab Köln-Bonn (CGN): 3-mal wöchentlich ab 3. November 2026 mit Eurowings ab Stuttgart (STR): 4-mal wöchentlich ab 1. November 2026 Dammam (DMM) mit Lufthansa ab Frankfurt (FRA): täglich ab 25. Oktober 2026 Erbil (EBL) mit Austrian Airlines ab Wien (VIE): bis zu 3-mal wöchentlich ab 1. Dezember 2026 Eurowings plant, im Winter 2026/2027 wieder Verbindungen von Berlin, Köln, Hannover, Hamburg, Düsseldorf und Stuttgart nach Erbil anzubieten. Teheran (IKA): mit Austrian Airlines ab Wien (VIE): 4-mal wöchentlich ab 1. Dezember 2026 Zusätzlich stockt Lufthansa die Flüge zwischen Frankfurt und Riad (RUH) im Winterflugplan 2026/2027 auf eine tägliche Verbindung auf. https://business.lufthansagroup.com/de/de/program/experts/news/lufthansa-group-to-resume-flights-to-dubai--dammam--erbil--and-t
BU830 Geschrieben 16. September Melden Geschrieben 16. September (bearbeitet) Hallo, was hat es mit den Flügen von München nach Stansted morgen und übermorgen auf sich ? Wofür sind die Flüge, Oktoberfest ? Weiss man wo Lufthansa in Stansted parkt ? Bearbeitet 16. September von BU830
Alibaba1408 Geschrieben 16. September Melden Geschrieben 16. September Denke für das Oktoberfest. Laufen wohl bis zum 07.10. und sind auch buchbar. Artikel vom letzten Jahr: https://londonist.com/london/drink/oktoberfest-flights-lufthansa-stansted-munich Scheint es mindestens 2023 und 2025 auch schon gegeben zu haben.
Emanuel Franceso Geschrieben 17. September Melden Geschrieben 17. September Einige Vorstandsverträge wurden verlängert: Grazia Vittadini bis 30. Juni 2030 Dr. Till Streichert bis 14. September 2032 Dieter Vranckx bis 30. Juni 2032 https://newsroom.lufthansagroup.com/aufsichtsrat-verlaengert-vorstandsvertraege/
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 23. September Melden Geschrieben 23. September vor 3 Stunden schrieb cr94: Eigentlich unverständlich, dass dieses Instrument in Deutschland nicht verfolgt wird. Neben einer Stärkung der lokalen Wirtschaft bringt das ja auch Arbeitsplätze an und um Flughäfen etc. Der Nachteil für den Staat könnte im besten Fall durch zusätzliche Steuereinnahmen ausgeglichen werden. Das staatlicher Konsum hier zu effektiv höheren Steuereinnahmen führt halte ich für sehr unplausibel und damit ist es für mich nur ein verschieben von Staatsausgaben von Personen ohne Lobby zu Personen mit Lobby. Unnötig. Es ist unehrlich von der Lufthansa, dass sie in der Aufstellung nicht erwähnen, wie hoch der Anteil der Inselstrecken bzw. Strecken in Überseegebieten ist. Mir fällt keine Strecke ein, für die Kriterien zutreffen sollten.
cr94 Geschrieben 23. September Melden Geschrieben 23. September vor 18 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr: Das staatlicher Konsum hier zu effektiv höheren Steuereinnahmen führt halte ich für sehr unplausibel und damit ist es für mich nur ein verschieben von Staatsausgaben von Personen ohne Lobby zu Personen mit Lobby. Unnötig. Es ist unehrlich von der Lufthansa, dass sie in der Aufstellung nicht erwähnen, wie hoch der Anteil der Inselstrecken bzw. Strecken in Überseegebieten ist. Mir fällt keine Strecke ein, für die Kriterien zutreffen sollten. Also 2024 sind zumindest in Frankreich Strecken zwischen Paris bzw Lyon und Le Puy, La Rochelle, Limoges und vielen anderen Inlandsdestinationen gefördert worden: https://www.senat.fr/rap/l24-144-311-3/l24-144-311-3_mono.html 1
klotzi Geschrieben 26. September Melden Geschrieben 26. September (bearbeitet) https://www.manager-magazin.de/unternehmen/mobilitaet/lufthansa-was-die-schlichtung-mit-den-piloten-scheitern-lassen-koennte-a-e6b1677c-062c-4919-85ba-374df100e3f2 Zusammenfassung (ChatGPT) - interessanter Fakt unterstrichen von mir. Lohnt sich aber auf jeden Fall, den ganzen Artikel zu lesen. Geht auch günstig mit Test-Abo. · Lufthansa und ihre Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) streiten seit rund 25 Jahren über Tarifbedingungen, Kosten und Einfluss. · Die Konflikte führten zu zahlreichen Streiks und laut Bericht zu mehr als 1 Mrd. Euro Schaden sowie Belastungen für das Unternehmensimage. · Ein zentraler Streitpunkt ist die traditionelle Sonderstellung der Lufthansa-Piloten: Sie hatten weitreichende Rechte darüber, welche Flugzeuge und Strecken von ihnen betrieben werden. · Lufthansa-Chef Carsten Spohr versucht seit Jahren, diese Strukturen aufzubrechen und mit günstigeren Konzerntöchtern wie Eurowings, Discover und City Airlines wettbewerbsfähiger zu werden. · Die wirtschaftliche Lage erhöht den Kostendruck: Lufthansa Airlines erzielte 2025 laut Bericht nur eine operative Marge von knapp 1 %, der gesamte Konzern 4,9 %. · Die VC macht dagegen vor allem Managementfehler, etwa bei der Flottenplanung und bei Verwaltungsstrukturen, für die schwache Performance verantwortlich. · Ein wesentlicher Hebel des Managements sind die günstigeren Tochtergesellschaften: Laut Lufthansa kostet ein Pilot bei City inklusive Nebenkosten etwa 200.000 Euro, bei Lufthansa Classic rund 400.000 Euro pro Jahr. · Dadurch gerät die bisherige Machtposition der VC unter Druck: Von rund 11.500 Piloten im Konzern arbeiten nur noch etwa 4.800 im klassischen VC-Bereich. · 2026 haben Lufthansa und VC eine umfassende Schlichtung und Mediation vereinbart; ein Schlichterspruch soll bis Mitte Oktober erfolgen, anschließend gilt bis Jahresende Friedenspflicht. · Der Bericht sieht die Mediation als Chance, die tieferliegenden Ursachen des langjährigen Konflikts zu bearbeiten; ein vollständiges Ende des Streits gilt jedoch nicht als sicher. Zitat Ganz im Sinne jener ehemaligen VC-Funktionäre, die im Mai in einem Rundschreiben (Titel: „Gemeinsam aus der Sackgasse“) kritisch auf die Streiks zurückblickten und vor einem Weiter-so warnten. „Könnte es nicht passieren, dass wir am Ende isoliert im immer kleiner werdenden ‚goldenen Käfig‘ verbleiben, während sich die anderen Piloten anderweitig organisieren?“, fragt der Brief rhetorisch. Die Pilotenschaft brauche eine VC, „die Lösungen produziert, keine Konflikte!“ Bearbeitet 26. September von klotzi
Jochen Hansen Geschrieben Donnerstag um 17:43 Melden Geschrieben Donnerstag um 17:43 (bearbeitet) Nabend, das würde ich dann mal als Absage werten. Warum sollte man das auch subventionieren? Wenn die LH Flughäfen anbinden möchte, dann soll Sie das tun: https://www.aerotelegraph.com/ticker/ostdeutsche-laender-zurueckhaltend-bei-lufthansa-vorstoss-fuer-staatlich-gesicherte/5jq04mp Ist doch ihr haupt-Catchment -> DACH Bearbeitet Donnerstag um 17:44 von Jochen Hansen
SoBe2007 Geschrieben Donnerstag um 18:02 Melden Geschrieben Donnerstag um 18:02 vor 18 Minuten schrieb Jochen Hansen: Nabend, das würde ich dann mal als Absage werten. Warum sollte man das auch subventionieren? Wenn die LH Flughäfen anbinden möchte, dann soll Sie das tun: https://www.aerotelegraph.com/ticker/ostdeutsche-laender-zurueckhaltend-bei-lufthansa-vorstoss-fuer-staatlich-gesicherte/5jq04mp Ist doch ihr haupt-Catchment -> DACH Warum nicht. Autokäufe werden mit Bargeld bezuschusst vom Staat, was tausendfach bekloppter ist. Das Gleiche mit Lastenrädern...
BALU321 Geschrieben Donnerstag um 18:21 Melden Geschrieben Donnerstag um 18:21 Ein Unternehmen wie die LH,welches ihren Piloten unglaubliche 400.000 (!!!!) Euro pro Jahr bezahlt ,sollte keinen Cent an öffentlicher Förderung erhalten.Von den absurden Vorstandsbezügen ganz zu schweigen .. 1
Beliebter Beitrag oldblueeyes Geschrieben Donnerstag um 18:23 Beliebter Beitrag Melden Geschrieben Donnerstag um 18:23 (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb Jochen Hansen: Nabend, das würde ich dann mal als Absage werten. Warum sollte man das auch subventionieren? Wenn die LH Flughäfen anbinden möchte, dann soll Sie das tun: https://www.aerotelegraph.com/ticker/ostdeutsche-laender-zurueckhaltend-bei-lufthansa-vorstoss-fuer-staatlich-gesicherte/5jq04mp Ist doch ihr haupt-Catchment -> DACH Den Artikel gelesen, verstanden und darüber nachgedacht? Wenn früher selbst subventioniert nur 30-40% Auslastung da waren, dann macht es weder für die eine noch für die andere Seite Sinn. Und da wären wir beim eigentlichen Problem - die emotionale Selbstbetrachtung des Ostens vs Realität. - der Osten sieht sich im Narrativ auf Augenhöhe mit dem Westen, "liefert" aber weniger als 1/6 der Bevölkerung - gewichtet mit Kaufkraft und/oder Nachfragepräferenz, bedeutet der Osten für viele Branchen weniger als 10% des Umsatzpotentials des Deutschen Marktes ; zieht man Berlin ab, wird es oft irrelevant - viele Städte im Osten waren in der DDR grössere Regionalzentren,aber nur aufgrund der kleinen Grösse des Landes; Gesamtdeutsch betrachtet sind sie höchstens Mittelstädte mit einen viel grösseren Ego als ähnliche Städte in Westdeutschland; Rostock ist vergleichbar mit Lübeck oder Hagen, man will aber wie Stuttgart betrachtet werden Und ja, Cluj oder Kattowiz sind für die Lufthansa dann wesentlich intersssanter und lukrativer : grösser, bessere Nachfrage, dynamischer.... und Regionen wo man hin will. Bearbeitet Donnerstag um 18:53 von oldblueeyes 10
OliverWendellHolmesJr Geschrieben Donnerstag um 19:07 Melden Geschrieben Donnerstag um 19:07 vor 27 Minuten schrieb oldblueeyes: Den Artikel gelesen, verstanden und darüber nachgedacht? Every accusation is a confession. Oder wie kann man sonst erklären aus dem Artikel einen Ost-West-Ding zu machen. selbst subventioniert nur 30-40% Auslastung da waren, Deshalb macht es man ja, dass trotz 40 % Auslastung geflogen wird. Nicht um die Auslastung auf irgendeinen Wert zu heben. Das operative Problem ist aus meiner Sicht, dass die Flugzeuge, die die Lufthansa "noch" hat viel zu groß für die Strecken sind, um die es hier geht, was die Subvention noch unwirksamer bzw. teurer macht als vorher. Am 27.9.2026 um 00:01 schrieb klotzi: https://www.manager-magazin.de/unternehmen/mobilitaet/lufthansa-was-die-schlichtung-mit-den-piloten-scheitern-lassen-koennte-a-e6b1677c-062c-4919-85ba-374df100e3f2 Zusammenfassung (ChatGPT) Etwas Off-Topic, was ist der Mehrwert, einen Artikel der einen interessiert von ChatGPT zusammenfassen zu lassen. Zitat "Ein Pilot der „City“ kostet das Unternehmen laut Lufthansa mit Nebenkosten rund 200.000 Euro jährlich. Ein klassischer LH-Pilot hingegen belaste das Budget mit 400.000 Euro jährlich." Hat man hier "gleiche" Piloten bezüglich Dienstjahren, Erfahrungen, Flugprofil, etc. verglichen? Oder einfach einen Mittelwert genommen. Dann wäre es plump. 3
klotzi Geschrieben Donnerstag um 19:14 Melden Geschrieben Donnerstag um 19:14 (bearbeitet) vor 21 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr: Etwas Off-Topic, was ist der Mehrwert, einen Artikel der einen interessiert von ChatGPT zusammenfassen zu lassen. Der Mehrwert liegt darin, dass der Artikel hinter einer PayWall liegt und somit für die meisten hier nicht frei zugänglich sein dürfte. Ein Reinkopieren hier im Forum ist nicht gestattet, eine Zusammenfassung zu posten schon. Ist eigentlich selbsterklärend. vor einer Stunde schrieb BALU321: Ein Unternehmen wie die LH,welches ihren Piloten unglaubliche 400.000 (!!!!) Euro pro Jahr bezahlt ,sollte keinen Cent an öffentlicher Förderung erhalten.Von den absurden Vorstandsbezügen ganz zu schweigen .. Die 400.000 sind ja der Betrag, der aus Arbeitgebersicht anfällt. Das ist nicht zu vergleichen mit dem Brutto- (geschweige denn Netto-)Gehalt. Bei mir im Unternehmen verdienen einfache (ungelernte) Produktionsmitarbeiter knapp 20 EUR brutto pro Stunde; kalkuliert wird unternehmensseitig mit rund 35 EUR pro Stunde. Ändert natürlich trotzdem nichts daran, dass Kapitängsgehälter teilweise völlig absurd sind und teils sogar im Bereich von Geschäftsführergehältern in Konzernniederlassungen mit vierstelliger Mitarbeiterzahl liegen. Bearbeitet Donnerstag um 19:30 von klotzi 4
OliverWendellHolmesJr Geschrieben Donnerstag um 19:32 Melden Geschrieben Donnerstag um 19:32 (bearbeitet) vor 18 Minuten schrieb klotzi: Der Mehrwert liegt darin, dass der Artikel hinter einer PayWall liegt und somit für die meisten hier nicht frei zugänglich sein dürfte. Ein Reinkopieren hier im Forum ist nicht gestattet, eine Zusammenfassung zu posten schon. Ist eigentlich selbsterklärend. Mir ging es nicht um das Posten der Zusammenfassung. Sondern um die Nutzung von ChaptGPT dafür. Die Urheberrechtsproblematik (Wiedergabe, eigenes Werk, Verhältnis zwischen Ursprungstext und neuem Werk) wird davon jedenfalls nicht umgangen. Aber das ist die Baustelle der Forenbetreiber. Und inhaltlich finde ich die Ergebnisse von ChatGPT, die mir hier die letzten Tage über die Wege gelaufen sind nicht überzeugend. Bearbeitet Donnerstag um 19:34 von OliverWendellHolmesJr
Faktencheck Geschrieben Donnerstag um 20:04 Melden Geschrieben Donnerstag um 20:04 (bearbeitet) Was übrigens in den meisten Fällen nicht an dem Werkzeug KI liegt, sondern an der unzureichenden Nutzung dessen durch die Anwender (Prompting). Dieses pauschale Bashing von KI halte ich persönlich übrigens auch für ziemlich langweilig. Vor fünf Jahren hat sich auch keiner beschwert, wenn jemand einen fremdsprachigen Artikel durch ein Translation Tool gejagt hat. Bearbeitet Donnerstag um 20:04 von Faktencheck Tippfehler korrigiert. Mit KI wäre das nicht passiert. 1
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