Archived

This topic is now archived and is closed to further replies.

Guest tcomster

Macht der Allgäu Airport Memmingen Gewinn?

Recommended Posts

nimmer aufregen, eigentlich wollt ich ins Bett hab mir den Mist nun aber doch durchgelesen !

 

es ist unhaltbar, entweder R.S. persönlich oder hat auf jeden Fall im Studium in Sachen BWL gepennt !!!

 

Zumindest das Thema Aktiva / Passiva CFROI  usw. nochmal genauer durchlesen, ich werde nun ironisch, 

aber evtl mal nem Kurs anschließen den Mr. H nun WPS und co. anbietet , lol :D

Aber in dieser Branche gibt's wohl immer unbelehrbare ?

Share this post


Link to post
Share on other sites

2012 lag das EBITDA laut Bundesanzeiger bei T€ 813.

Das ist die Zahl auf die es betriebswirtschaftlich vor allem ankommt.

 

Der Jahresfehlbetrag wurde fast halbiert.

Wenn man dann noch bedenkt, dass 1,9 Mio. Abschreibungen und Zinsen wie bereits mehrfach erwähnt als Infrastruktur, Aufgabe der öffentlichen Hand sind, komme ich 2012 auf ein positives Ergebnis von 1,1 Mio €.

Wenn man zusätzlich noch bedenkt, dass der Flughafen Löhne und Abgaben in Höhe von 2,6 Mio zahlt, Geld das in der Region bleibt, Geld das Steuern nach sich zieht, Geld das die Sozialkassen in Memmingen entlastet, haben wir. ein positives Ergebnis für die Volkswirtschaft von aktuell ca. 3,7 Mio Euro jährlich.

Dann noch die Luftverkehrsabgabe von gut 5 Mio €...

 

Der Allgäu Airport schreibt ganzheitlich gesehen dunkelschwarze Zahlen.

 

Btw. ich habe einen Masterabschluss einer bayerischen Hochschule in Betriebswirtschaft,

ich kann Bilanzen lesen.

Na prima. Wenn es einem gut geht, dann spricht man über Gewinne, wenn es etwas schlechter geht über kleine Verluste. Wenn es richtig schlecht geht über EBIT und kurz vor der Pleite über das EBITDA. Das lernt man meist schon im Bachelor-Studium.

Jetzt versteh ich endlich was du mit operativem Ergebnis meinst.

 

Ironie an:

 

Ich versteh nicht was du gegen Karstadt hast. Top EBITDA und für die Nahversorgung/Infrasturktur wichtig. Massenhaft Personalkosten, haufenweise Umsatzsteuer, ein wenig Grundsteuer und somit für die Stadt Memmingen ein Unternehmen mit tiefschwarzen Zahlen. Die Regierung sollte dringendst ein Unterstütztungsprogramm für Karstadt schmieden.

 

Und Autobahnen: Wenn die zu meinem Dorf eine Autobahn bauen, dann schippen wir den Schnee selbst. Dann ist das EBITDA mindestens null und wenn wir jedes jahr 100 Euro für die Autobahn bezahlen, dann ist das EBITDA positiv. Außerdem die ganze Mineralösteuer und KFZ-Steuer die dort verfahren wird. Warum haben wir nicht längst eine Autobahn?

 

Nein... besser noch einen eigenen Flughafen für jede Stadt. Denn der müsste nach deiner "volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung" ja eigentlich auch tiefschwarze Zahlen haben. Denn die Personalkosten entlasten die Sozialkassen...

 

Ironie aus....

Share this post


Link to post
Share on other sites

genau, hatte ich schon mal geschrieben, FKB schreibt operative Gewinne, aber da frisst der Rest es auf um sich mit EBIT und EBITDA auseinandersetzen zu müssen, FMM macht operatives - aber kann es besser ???

Aber eigentlich sollte man hier keine BWL / VWL Nachhilfe erteilen ....

Schau morgen nach dem Tagesrand wieder rein ( nicht nach FMM ist nicht im Angebot )

Share this post


Link to post
Share on other sites

nimmer aufregen, eigentlich wollt ich ins Bett hab mir den Mist nun aber doch durchgelesen !

 

es ist unhaltbar, entweder R.S. persönlich oder hat auf jeden Fall im Studium in Sachen BWL gepennt !!!

 

Zumindest das Thema Aktiva / Passiva CFROI  usw. nochmal genauer durchlesen, ich werde nun ironisch, 

aber evtl mal nem Kurs anschließen den Mr. H nun WPS und co. anbietet , lol :D

Aber in dieser Branche gibt's wohl immer unbelehrbare ?

jo, Tcomster könnte mal die Kapitalflussrechnung aufstellen für 2012 und dann eine Prognose aufstellen, was den Finanzmittelbedarf ab 2013 betrifft (Annahme: 1,5 Mio. € Investitionen p.a. wie 2012).

 

Das Schöne an Verlusten von Personengesellschaften ist, dass man als Kommanditist das zu versteuernde Einkommen mindern kann aufgrund der zurechenbaren Verluste der KG.

Die Frage ist nur, wie lange das Spaß macht, wenn man jedes Jahr mehr als die Steuerersparnis zur Liquiditätssicherung überweisen müsste? - Deshalb die Diskussion über neue "große" Gesellschafter...

Share this post


Link to post
Share on other sites

also es tut mir wirklich leid, aber ich kann diese diskussion mittlerweile nicht mehr lesen. tragt diesen klein krieg doch bitte via pm aus aber nicht hier im öffentlichen thread. jede seite hat seine meinung nun gesagt! Da muss nicht jeder in 10 einträgen immer und immer wieder das selbe sagen. Es gibt nun mal menschen, die glauben etwas verstanden zu haben, wovon sie aber eigentlich keine ahnung haben. belasst es doch einfach dabei!

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest tcomster

Ich versteh nicht was du gegen Karstadt hast. Top EBITDA und für die Nahversorgung/Infrasturktur wichtig.

Wie bitte? Die Bilanz von Karstadt gelesen? Wie ist da der EBITDA?

Offensichtlich wurde hier die Karstadt Bilanz eben nicht gelesen.

Karstadt gehört nahezu nichts selber. Weder der eigene Name, noch die Häuser und schon gar nicht die Ware in den Regalen. Deshalb nahezu Null Abschreibung.

Der EBT von Karstadt ist negativ. Für die Laien, in Klammern heißt negativ.

Ok die Karstadtblanz ist bewußt unübersichtlich gehalten um die unmittelbar bevorstehende Pleite noch etwas hinauszuzögern. Aber das Karstadt selbst nichts gehört und deshalb keine nennenswerte Abschreibungen anfallen, sollte eigentlich jedem auffallen.

Dazu müßte man jetzt aber wissen was eine Abschreibung aber überhaupt ist.

Niemand der so einen offensichtlichen Müll schreibt, kann annehmen für ernst genommen zu werden.

Hier diskutieren Wirtschaftlaien über Zusammenhänge die sie nicht im Ansatz verstehen.

Ok es wird auch schon mal eine einzelne englische Quelle zum Begriff EBITDA verlinkt.

Wer Ahnung von Wirtschaft hat, weiß was EBITDA ist und was man damit anfangen kann.

 

und wenn hier irgendjemand mal meine Post wirklich lesen würde...

 

hätte man bemerkt, dass ich der Meinung bin, dass Infrastruktur Aufgabe der öffentlichen Hand ist und deshalb Investitionen vom Steuerzahler bezahlt werden müssen. Straßen werden schließlich auch vom Steuerzahler bezahlt.

Das bedeutet, dass es reicht, wenn der Flughafen einen positiven EBITDA hat, um ein Erfolg zu sein.

Wenn man dann noch bedenkt, dass der Flughafen eine Flugverkahrsabgabe generiert die locker die Investitionen in Memmingen deckt, kann sich auch niemand beklagen.

Außerdem hätte man bemerkt, dass man als öffentliche Hand den direkten und indirekten Geldrückfluss mit in die Bilanz des Flughafens einrechen muss. Ja es gibt Staatsdiener die zahlen lieber ALG1/ALG2, als Steuer und Sozialabgaben einzunehmen.

 

Diese Diskussion mit den Ahnungslosen hatten wir auch schon bei S21.

 

Aber selbst ein Pyramidenbauprogramm kann für die öffentliche Hand sinnvoll sein.

 

Das Apolloprogramm war vor allem ein großes Konjunkturprogramm für die USA.

Dadurch das das ach so teure Raumfahrtprogramm der USA zusammengestrichen wurde hat niemand auch nur das geringste gespart. Es wurde nur weniger Geld bewegt und allen ging es schlechter.

 

Geld gibt man als öffentliche Hand aus Prinzip nicht aus, man setzt es in Bewegung.

Das Problem ist der Abfluss auf irgendwelche Finanzderivate, mit dem Ergebnis, dass mehr Geld erzeugt werden muss, um diesen sinnfreien Abfluss zu kompensieren.

Share this post


Link to post
Share on other sites

ich habe ja den leisen Verdacht, dass sich tcomster hier nur einen Spaß macht und etwas Stimmung in das Forum bringen möchte...

 

ansonsten wäre es wirklich enttäuschend, was die bayrischen Hochschulen für Ergebnisse liefern (wobei gewisse Zweifel bleiben, durch die Aussagen Masterabschluss und zugleich "zig Jahre im Beruf").

 

Als diplomierter Betriebswirtschaftler (mit einem Schwerpunkt Steuern und einem Richtung VWL) sowie Inhaber und Geschäftsführer einer (kleineren) Firma kann ich dir leider nur sagen, dass der EBITDA (sozusagen "Einnahmen vor Kosten") - gerade bei stark investitionslastigen Betrieben absolut nicht aussagekräftig ist. Wenn ich Zinsen, Abschreibungen und Steuern völlig ignoriere, kommt bei den allermeisten Unternehmen - insbesondere nach teuren Investitionen - etwas positives heraus.

 

Übrigens selbst bei Karstadt - s. Handelsblatt http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/kaufhaus-in-der-krise-karstadt-verliert-weiter-umsatz/9946614.html

 

Wenn ich meinen EBITDA verbessern möchte, ist dies sehr simpel: ich kaufe etwas nahezu komplett Unsinniges oder Überteuertes, was aber doch noch ein paar Euro einnahmen beschert: da Zinsen für die Investitionen und Abschreibungen nicht berücksichtigt werden, führen auch die paar Euro Einnahmen zu einer Verbesserung des Ergebnisses. Daher argumentieren i.d.R. vor allem Firmen in großen Schwierigkeiten mit dem EBITDA.

 

Ich mache mir jetzt nicht die Mühe (soll machen wer will), bin mir aber recht sicher, dass die allermeisten Flughäfen positive EBITDAs haben

 

Übrigens hast du bei Deiner "Musterrechnung" den EBITDA auch gar nicht verstanden, da du die bereits herausgerechneten Abschreibungen und Zinsen ("813 TEUR) danach gleich noch mal herausgerechnet und addiert hast (1,9 MEUR) und kommst beeindruckender weise auf positive 1,1 MEUR: => und, gemerkt wo der Fehler liegt?

 

Auf die merkwürdige sonstige Rechnung gehe ich jetzt nicht im Detail ein (da ich immer noch an den Scherz glauben möchte).

Auf der einen Seite Steuern - sogar doppelt - herauszurechnen, auf der anderen Seite jedoch die gesamten Löhne (nicht nur die Steuern) hinzu zu addieren ist nun wirklich recht abenteurlich. Aber in der Tat lassen sich in Summe mit Deinen Methoden damit bestimmt 99,99 Prozent aller Unternehmen schönrechnen, zumindest kann man so zu beinahe beliebigen Ergebnissen kommen.

Ich melde mich aber bei Dir, falls es meiner Firma mal schlechter gehen sollte (aktuell machen wir zum Glück noch "echte" Gewinne, so ganz ohne EBITDA).

 

burg2001

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest tcomster

Als diplomierter Betriebswirtschaftler (mit einem Schwerpunkt Steuern und einem Richtung VWL) sowie Inhaber und Geschäftsführer einer (kleineren) Firma kann ich dir leider nur sagen, dass der EBITDA (sozusagen "Einnahmen vor Kosten") - gerade bei stark investitionslastigen Betrieben absolut nicht aussagekräftig ist. Wenn ich Zinsen, Abschreibungen und Steuern völlig ignoriere, kommt bei den allermeisten Unternehmen - insbesondere nach teuren Investitionen - etwas positives heraus.

und wieder jemand der das Thema Flughafen und meine Argumentation nicht mal im Ansatz kapiert hat.

Immerhin hat er gemerkt, dass ich die Abscheibungen doppelt abgezogen habe. So weit kann er mir also noch folgen ;)

Wieso aber bei einem Flughafen, bei dem nur gefordert ist, dass er aus dem operativen Geschäft positive Zahlen erzeugt, plötzlich die Abschreibungen auf die prinzipiell vom Steuerzahler zu leistenden Investitionen dazu gerechnet werden, erschließt sich mir nicht.

Gerade jemand mit Schwerpunkt Steuern sollte sich mal den Weg der Steuern überlegen, statt irgendwelche neuen Steruervermeidungstricks. Geld ist ein Kreislauf. Geld geht nicht verloren. Wer Geld ausgibt treibt die Wirtschaft an. Wer Geld auf Banken hortet, blockiert die Wirtschaft.

Zurück zum Flughafen, es ist kein Privatbetrieb! Noch einmal es ist kein Privatbetrieb! Und zum dritten Mal, es ist kein Privatbetrieb. Es ist ein Flughafen, also Infrastruktur. Die zahlt der Steuerzahler, genauso wie der Steuerzahler auch die Luftverkehrsabgabe für Erhaltung der Infrastruktur zahlt. Und das ausgegebenes Geld bei der öffentlichen Hand zu einem Großteil in einem Boomerangeffekt wieder zurück kommt ist auch nichts so kompliziertes, dass man das nicht begreifen könnte.

Es ist ja keine Raketentechnik die ich hier beschreibe. Das sind allerprimitivste Grundlagen des Wirtschaftens der öffentlichen Hand. Jeder Lokalpolitiker lernt das in seiner ersten Amtszeit.

Wenn FJS soviel Inkompetenz und Denkverweigerung mitbekommen hätte, wie hier in einem Forum Leute von sich geben, ich will nicht wissen wie er darauf reagiert hätte. Muss Theo Waigel beim nächsten Mal wenn ich ihn treffe mal fragen ;)

Wieder mal wird hier eindeutig bewiesen, dass Einzelentscheidungen nicht in Volksabstimmungen gehören. Nicht mal die absoluten Basics des Wirtschaftens der öffentlichen Hand sind dem denkresitenten Antibürger zu vermitteln. Unsere Demokratie ist schon ganz sinnvoll, wie sie ist.

Share this post


Link to post
Share on other sites

prinzipiell vom Steuerzahler zu leistenden Investitionen

 

Hab ich was verpasst ? in Sachen Gesetzgebung oder so ?

 

Pyramidenbau villeicht der Ansatzpunkt ?

R.S. sollte evtl. bei der UNESO einen Antrag stellen damit der FMM in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wird ?

Damit könnte man sich ganz andere Fördermittel erschließen ?

 

Naja was solls, curry und prepare for boarding ...

Share this post


Link to post
Share on other sites

Nie gefehlt, keine Prüfung verhauen, mehrere Hochschulabschlüsse (alle an bayerischen Hochschulen), zig Jahre erfolgreich im Beruf.

 

Also wenn das so weiter geht ....

 

War es zunächst nur ein Abschluss an einer Hochschule, so sind es nun schon mehrere.

Lassen wir uns überraschen, wo das noch hinführt!

 

Zig Jahre erfolgreich im Beruf mag ja sein. (Als was auch immer.)

 

Nur vor dem Hintergrund, dass die Master-Studiengänge mit dem Bologna-Prozess in Deutschland eingeführt wurden, und die Bologna-Erklärung vom 19.06.1999 datiert, möge sich da jeder seine eigene Meinung bilden. 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Lieber ctomster,

ehrlich gesagt habe ich weder den Eindruck, dass du dich jemals näher mit volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung noch generell mit "jahrzehntelanger" erfolgreicher BWL/VWL-Tätigkeit auseinandergesetzt hast (dort arbeitet man in der Regel mit einem anderen Ton und Wortschatz)

 

Patzig zu werden, nur weil jemand merkt dass man sich als "hochdekorierter BWL/VWL-Spezialist" alleine an dieser einen Stelle mal kurz um 2 Mio verrechnet, falsche Dinge zu Karstadt zu behauptet und auch sonst jede Menge fehlerhafte Fakten verbreitet, zeugt nicht unbedingt von Souveränität.

Ehrlich gesagt habe ich weder Zeit noch Nerv, die ganzen zweifelhaften Behauptungen im Detail aufzudröseln.

Nur ganz vereinfacht: es kann durchaus öffentlich Projekte geben, die gesamtwirtschaftlich sinnvoll sind, obwohl die Betreibergesellschaft ein Minus macht.

Deine Argumentation jedoch würde praktisch jede Infrastruktur sinnvoll machen (die Berechnung entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage und entspricht in der Tat vielleicht dem, was sich Lokalpolitiker gerne zurechtlegen).

Gesamtwirtschaftlich geeigneter wäre etwa ein Vergleich von Szenarien (was würden die Passagiere, Mitarbeiter etc, machen, wenn es FMM nicht gäbe (Bewertung der Vor-/Nachteile der Beteiligten sowie der mittelbar betroffenen wie etwa STR o.ä.).

Verlagerungseffekte hast du überhaupt nicht berücksichtigt, etc. (weil jemand statt von MUC von Memmingen fliegt, fallen insgesamt z.B. nicht mehr Steuern an, wobei du ja ohnehin mal mit Löhnen und mal mit Steuern rechnest, je nachdem was gerade gut passt, nur die Subventionen tauchen irgendwie nirgends auf)

 

Da hier jedoch ohnehin völlige Beratungsresistenz gegeben ist, ziehe ich mich hiermit aus der Diskussion zurück.

 

burg2001

 

PS: im Prinzip finde ich FMM übrigens super, da ein Teil meiner Verwandtschaft in der Nähe wohnt - das macht es betriebs- und gesamtwirtschaftlich gesehen aber leider nicht besser (und bei dem Flugangebot ist STR oder MUC ohnehin meist geeigneter)

Share this post


Link to post
Share on other sites

und wieder jemand der das Thema Flughafen und meine Argumentation nicht mal im Ansatz kapiert hat.

Leider hast Du bereits mit Deinem Eingangsstatement dafür gesorgt, dass es äußerst schwer fällt, überhaupt noch Lust zu haben, sich mit Deinen Theorien auseinanderzusetzen: "der Flughafen Memmingen ist einer der wenigen weltweit (!), der operativ schwarze Zahlen schreiben kann". Damit hast Du Dich, fürchte ich, gleich freiwillig in die Troll-Schublade gesetzt und nach allem was oben schon geschrieben wurde sehe ich da auch keinen Weg mehr raus, es ist eher noch schlimmer geworden. Schade, solch ein ernsthaftes Thema hätte durchaus auch eine ernsthafte Auseinandersetzung damit verdient gehabt aber diese Kurve werden wir hier wohl nicht mehr kriegen.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest tcomster

Patzig zu werden, nur weil jemand merkt dass man sich als "hochdekorierter BWL/VWL-Spezialist" alleine an dieser einen Stelle mal kurz um 2 Mio verrechnet, falsche Dinge zu Karstadt zu behauptet und auch sonst jede Menge fehlerhafte Fakten verbreitet, zeugt nicht unbedingt von Souveränität.

Es waren 1,9 Millionen aber darauf komt es nicht an. Bereits der positive EBITDA reicht für sich allein, für meine Behauptung, dass der Flughafen für sich selbst operativen Gewinn macht.

Wenn alle Investitionen in Flughäfen, von diesen betriebswirtschaftlich zu tragen wären, hätten wir in Deutschland exakt 0 Flughäfen.

Glaubt allen ernstens irgendjemand, dass Flughäfen wie Tempelhof, Tegel, Stuttgart, Friedrichshafen oder Frankfurt in den ersten 20 Jahren ihrer Existenz aus betriebswirtschaftlicher Sicht und Berücksichtigung wirklich aller Investitionen, Gewinn gemacht haben.

Habe im Eingangsstatement bewußt weltweit geschrieben, weil weltweit es in den meisten Ländern völlig irrelevant ist, ab ein Flughafen betriebswirtschaftlichen Gewinn macht.

Glaubt echt jemand die ganzen Flughäfen in China, Indien, Russland, Afrika, Südamerika machen alle Gewinn? Wenn es nach diesem Forum geht, muss wahrscheinlich auch der Flying Doctor Service in Australien noch Gewinn machen.

Die falschen Dinge zu Karstadt möchte ich explizit mit Quelle bewiesen. Da ich gerade die Situation bei Karstadt sehr gut kenne, aber sich meine "Behauptungen" sich auch in der nicht ganz einfach zu lesenden Bilanz der Karstadt Holding finden lassen, kann ich mir nicht vorstellen, dass die jemand wiederlegen kann.

Auch die anderen angeblich falschen Behauptungen hätte ich gerne, am besten in Listenform explizit genannt.

Unscharfe Behauptungen etwas sei falsch, kenne ich von der S21 Diskussion zur Genüge. Da ist meistens auf Nachfrage nur Luft dahinter.

Wer meine akademische Laufbahn in Frage stellt, sollte bedenken, dass es vor dem Master auch mal so etwas wie Diplomstudiengänge gab und es durchaus diplomierte Akademiker gibt, die ein Masterstudium in einem anderen Fach abschließen. Einfach mal nachlesen, was z.B. ein MBA eigentlich ist.

Zum Umgangston, so wie ich hier, ohne Nennung von Argumenten rein persönlich, hart an der Grenze zur Beleidigung(vorsichtig ausgedrückt) angegriffen wurde, ist meine deutliche Antwort normal, üblich und angemessen.

Wenn sich hier Forenmitglieder aufspielen und Bilanzen und GuV zerpflücken wollen, dann aber nicht mal den Bundesanzeiger kennen, fragt man sich wirklich, ob die sich überhaupt irgendwo im Bereich Wirtschaft schon mal

rudimentär informiert haben. Den kennt jeder unserer kaufmännischen Azubis. Dazu braucht es kein Wirtschaftsstudium.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo tcomster,

du reitest dich leider immer weiter rein: du hattest selbst geschrieben:

"Wenn man dann noch bedenkt, dass 1,9 Mio. Abschreibungen und Zinsen wie bereits mehrfach erwähnt als Infrastruktur, Aufgabe der öffentlichen Hand sind, komme ich 2012 auf ein positives Ergebnis von 1,1 Mio €." (statt zuvor -813TEUR, Anmerkung von mir)

Pardon, dass ich die 1,9 Mio (die du doppelt "berücksichtigt" hast), auf 2 Mio gerundet habe.

Wenn du jetzt noch nicht merkst dass du dich um 1,9 Mio (und nicht 1,1 Mio) verrechnet hast, dann gute Nacht Bayerisches Hochschulwesen (pardon, bin auch halber Bayer)

 

Zu Karstadt (off Topic)

Wenn du scheinbar kompetenter bist als das Handelsblatt, sollte es ein leichtes sein, deine Behauptungen zu belegen.

Dazu ein ganz wichtiger Hinweis: zunächst solltest du dich mit dem Unterschied zwischen einer Holding (und deren Abschluss) und einem Konzernabschluss beschäftigen (in dieser Vorlesung musst du dann wohl doch - vermutlich zum einzigen Mal - gefehlt haben).

Soviel zum Thema dünne Luft.

Ich lasse mir jedoch gerne von Dir mit ganz konkreten Zahlen (nicht mit einem Verweis) das Handelsblatt widerlegen.

 

Bei soviel "gespielter Kompetenz" (insbesondere im VWL-Bereich) ist mir ehrlich gesagt meine Zeit ansonsten zu Schade, da du meinen letzten Post offenbar schon gar nicht richtig gelesen hast...

Share this post


Link to post
Share on other sites

Wenn alle Investitionen in Flughäfen, von diesen betriebswirtschaftlich zu tragen wären, hätten wir in Deutschland exakt 0 Flughäfen.

Quatsch. So roundabout ein halbes Dutzend, je nach Quelle, macht durchaus Gewinne. Wenn Du jetzt vom ganzen Rest bis auf ein weiteres halbes Dutzend (auch unter Berücksichtigung von deren Beiträgen zur Verbesserung der Erreichbarkeit peripherer Regionen) alle als Verkehrslfughäfen (Der Betrieb als Verkehrslandeplatz ist bedeutend günstiger zu gestalten) zumachen würdest, könnten weitere Standorte, wegen der dann geringeren Kannibalisierungseffekte durch Wettbewerber schwarze Zahlen schreiben. Die wenigen verbleibenden, die dann noch defizitär sind, sollten zumindest die Kosten des laufenden Betriebs erwirtschaften können.

Aber das setzt eine durch den Bund koordinierte gesamtdeutsche Luftverkehrsinfrastrukturpolitik voraus, von der wir Dank der Eitelkeit so mancher Bundesländer meilenweit entfernt sind und die sich jegliche Einmischung des Bundes zu solchen Fragestellungen verbeten haben.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest tcomster

Gehen wir exakt ins Detail

(eigentlich geht es ja nur darum, ob eine positive oder negative Zahl rauskommt,

mein Matheprof hat auch immer nur auf eine Zahl gerundet):

 

Wir haben 2012 einen Jahresfehlbetrag von 1.125.498,96,

davon ziehen wir die Abschreibungen von 1.353.467,05 ab, für die muss der Steurzahler aufkommen.

dann ziehen wir noch die Zinsen in Höhe von 573.376,69 ab, die sind aus alten Investionen entstanden, für die auch wieder der Steuerzahler aufkommen muss.

Und schon sind wir bei einem positiven Ergebnis von 801 344,78.

 

Der entscheidende Satz ist:

Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) hat sich von T€ -52 im Vorjahr auf T€ 813 deutlich verbessert. Man beachte das fehlende Minuszeichen vor 813. Der EBITDA 2012 war positiv. Und das ist es, um was es mir und der EU geht. Wer mir jetzt noch erklärt warum da 813 statt 801 steht, kann gerne weiter mit mir diskutieren. Nur Mut, ist ganz einfach in der Bilanz zu finden.

 

Nochmal zu Karstadt, bitte exakte Quellenangabe Handelsblatt Ausgabe und Seite.

Meine Quelle ist die offizielle Bilanz.

Hinweis: zunächst solltest du dich mit dem Unterschied zwischen einer Holding (und deren Abschluss) und einem Konzernabschluss beschäftigen

Nur blöd wenn als Überschrift des Holdingabschlusses der Karstadt Holding GmbH wörtlich steht "Konzernabschluss zum 30. September 2012" nachzulesen im Bundesanzeiger.

Der ist im Gegensatz zum Handelsblatt hoch offiziell gültig.

Ein Holdingsabschluss kann sehr wohl ein Konzernabschluss sein.

Gilt z.B. auch für meine Firma.

Quatsch. So roundabout ein halbes Dutzend, je nach Quelle, macht durchaus Gewinne.

Nicht wenn man deren Bilanz mit allen Investionen für diese Flughäfen belastet.

Bitte die Flughäfen konkret nennen, damit ich die Investitionen jeweils aufdröseln kann.

Es ist überall das selbe Spiel, nur in Memmingen soll die Investitionen plötzlich der Flughafen selbst tragen.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Bitte die Flughäfen konkret nennen, damit ich die Investitionen jeweils aufdröseln kann.

 

Dann versuche es doch mal mit FRA, MUC, HAM, DUS, CGN oder STR.

Für alle kannst Du den testierten Geschäftsbericht 2013 als PDF online finden.

 

Ich bin mal echt auf das Ergebnis gespannt!

Share this post


Link to post
Share on other sites

toll - mal kurz deinen gestrigen Post bearbeitet, klammheimlich das Minus weggemacht. Die Rechnung hatte so oder so nicht gepasst, die Ausgangswerte waren aber wohl ebenfalls fehlerhaft. Ein Zeichen, dass man Deinen Zahlen und Fakten vorsichtig gegenüber stehen sollte, wenn man sie nicht persönlich geprüft hat...

Meine Meinung zur Aussagekraft des EBITDA in Bezug auf einen (investitionslastigen) Flughafen, ohne andere Aspekte zu berücksichtigen, habe ich ja bereits kundgetan und werde dies nicht wiederholen.

 

@off Topic (Karstadt):

als BWL-Profi solltest du wissen, dass es einen Abschluss der Holding und(!) einen Konzernabschluss gibt (steht auch beides im Bundesanzeiger). Dass man unter dem von Dir zunächst zitierten Abschluss der Holding gemeinhin nicht(!) den Konzernabschluss versteht, dürftest zu dann sicherlich auch wissen, also bitte zuerst nachdenken, dann tippen.

Deinen Nachweis, dass das Handelsblatt falsch liegt, bist du übrigens noch schuldig (insbesondere 2014er Daten mit Daten von 2012 zu "widerlegen", entbehrt nicht einer gewissen Komik)

 

übrigens eine coole Masche: von allen Nachweise fordern, diese aber selbst schuldig bleiben (wenn überhaupt einen groben Verweis, den man nur mit Aufwand prüfen kann)

Share this post


Link to post
Share on other sites

Wenn sich hier Forenmitglieder aufspielen

Nur mal so aus reiner Neugier: stehst Du eigentlich mit dem Flughafen oder einem seiner gewerblichen Nutzer in irgendeiner Geschäftsbeziehung? Mit normalem, unschuldigem Lokalpatriotismus allein ist das m. E. Nicht mehr zu erklären, mit welcher Verve Du Dich in diese (aussichtslose und im Grunde auch in der Art wie sie losgetreten wurde auch sinnfreie) Diskussion wirfst. Wem oder was, ausser Deinem Ego, wäre etwas Gutes getan, selbst gesetzt dem Fall alle hier wären Dir in Deiner Argumentation gefolgt?

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest tcomster

toll - mal kurz deinen gestrigen Post bearbeitet, klammheimlich das Minus weggemacht.

Fehler in der Rechnung korrigiert. Ändert aber am Endergebnis nichts.

Die Rechnung hatte so oder so nicht gepasst, die Ausgangswerte waren aber wohl ebenfalls fehlerhaft.

An den Zahlen an sich war nichts fehlerhaft, habe nur die 1,9 Mio. von den negativen EBITDA abgezogen, was natürlich in zweifacher Hinsicht Blödsinn war.

Meine Meinung zur Aussagekraft des EBITDA in Bezug auf einen (investitionslastigen) Flughafen, ohne andere Aspekte zu berücksichtigen, habe ich ja bereits kundgetan und werde dies nicht wiederholen.

Da ist ja der eigentlich Unterschied in unseren Ansichten. Investitionen also Zinsen und Abschreibungen muss nach meiner Ansicht der Steuerzahler bezahlen und dann bleibt eben zur Bewertung nur noch der EBITDA.

als BWL-Profi solltest du wissen, dass es einen Abschluss der Holding und(!) einen Konzernabschluss gibt (steht auch beides im Bundesanzeiger). Dass man unter dem von Dir zunächst zitierten Abschluss der Holding gemeinhin nicht(!) den Konzernabschluss versteht, dürftest zu dann sicherlich auch wissen, also bitte zuerst nachdenken, dann tippen.

So genau hatte ich bei Karstadt gar nicht ausgedrückt.

Ich hatte nur geschrieben Karstadt, der Rest ist Auslegungssache.

 

Ich meinte diesen Konzernabschluss der Holding:

 

Karstadt Holding GmbH

Essen (vormals: Berlin) Rechnungslegung/Finanzberichte Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2011 bis zum 30.09.2012 11.03.2014

 

und da sind EBITDA, EBIT und EBT negativ.

 

Zurück zum Kern, in welchem Konzernabschluss von Karstadt ist EBITDA oder EBT wie behauptet positiv?

Deinen Nachweis, dass das Handelsblatt falsch liegt, bist du übrigens noch schuldig

Dazu müßte ich erst einmal wissen, was dort steht, zum dritten mal, bitte nennen Sie mir die Ausgabe.

Der oben genannte Abschluss wurde 2014 erstellt.

Es gibt noch keine belastbaren Zahlen für das laufende Geschäftsjahr.

Dazu benötigt die nach meiner eigenen Erfahrung völlig chaotische Buchhaltung von Karstadt noch bis weit in 2015. Das ist aber eigentlich die Regel bei so verwurstelten Unternehmen wie Karstadt.

Dann versuche es doch mal mit FRA, MUC, HAM, DUS, CGN oder STR.

Die Geschäftsberichte sind nur ein Teil des Gesamtbilds.

Welchen Anteil soll der Flughafen Stuttgart am neuen Edelparkhaus über die A8 gerechterweise tragen?

Wer hat den S-Bahnanschluss des Stuttgarter Flughafens bezahlt?

Wer zahlt das Stuttgart Airport Busterminal?

Wer hat den neuen Autobahnanschluss des Stuttgarter Flughafens bezahlt?

Welcher Anteil an S21/Neubaustrecke ist sind als Investition in den Flughafen Stuttgart anzusehen?

Sind auch die Zusatzkosten der Filderklinik vom Flughafen zu tragen?

 

S21 und Neubaustrecke sind übrigens das Hauptargument gegen den Flughafen Memmingen.

Der Hauptvorteil ist die im Verleich zur A8 geringe Auslastung der der A7.

 

Köln hängt am Tropf der doppelten Hauptstadt.

Mal davon abgesehen, dass Adenauer den Flughafen quasi auf Bundeskosten aufgebaut hat und ihn die folgenden Bundesregierungen hochgepäppelt haben.

ohne die ganzen Beamten die auf Steuerkosten seit 1990 mit überhöhten Ticketpreisen zwischen Bonn und Berlin pendeln, sähe die Bilanz völlig anders aus.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Die Geschäftsberichte sind nur ein Teil des Gesamtbilds.

 

Danke!

 

Ich habe definitiv keine Fragen mehr!

 

c011.gif 

Share this post


Link to post
Share on other sites

lesen bildet: dass du das Datum der verpflichtenden Veröffentlichung im Bundesanzeiger mit dem Erstellungsdatum gleichsetzt, zeugt von deiner fundamentalen Fachkenntnis, auch was BWL und den Bundesanzeiger angeht:

"Die Geschäftsleitung hat den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht zum 30. September 2012 am 13. Mai 2013 aufgestellt und den Entwurf an die zuständigen Organe freigegeben." (nix 2014). Den Handelsblatt-Link hatte ich schon gestern gepostet. Selbstverständlich werden auch Quartalszahlen ermittelt, müssen aber nicht im Bundesanzeiger veröffentlich werden - aber du kennst dich ja ach so toll mit Karstadt aus.

Ansonsten habe ich meine Meinung geändert: FMM ist ab sofort super wirtschaftlich (im Gegensatz zu allen anderen Flughäfen weltweit!) und ich beende hiermit die Diskussion - da ich meine Zeit auch gerne mit anderen Personen verbringe...

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest tcomster

Den Handelsblatt-Link hatte ich schon gestern gepostet. Selbstverständlich werden auch Quartalszahlen ermittelt, müssen aber nicht im Bundesanzeiger veröffentlich werden -

Ok gefunden, interner Controllingbericht, ROTFL also bitte ernsthaft, das ist eine Pleitefirma die ums überleben kämpft, wie valide ist denn das? Die veröffentlichten Geschäftsberichte sprechen eine andere Sprache.

Das die behaupten das Ding 2013 erstellt zu haben, sagt jetzt nicht wirklich was aus. Das einzige Datum das für mich zählt, ist das tatsächliche Veröffentlichungsdatum. Meistens gibt es bei so einer angeschlagenen Firma sogar noch ein paar Rückrechnungen und Korrekturen in den Folgejahren.

Für das aktuelle Jahr müssen wir für solide Informationen auf jeden Fall noch bis 2015 warten.

Ich habe definitiv keine Fragen mehr!

Jetzt erst angekommen?

Das schreibe ich seit dem ersten Posting, wäre besser gewesen, Sie hätten sich gleich ausgeklingt.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Wir haben 2012 einen Jahresfehlbetrag von 1.125.498,96,
davon ziehen wir die Abschreibungen von 1.353.467,05 ab, für die muss der Steurzahler aufkommen.
dann ziehen wir noch die Zinsen in Höhe von 573.376,69 ab, die sind aus alten Investionen entstanden, für die auch wieder der Steuerzahler aufkommen muss.
Und schon sind wir bei einem positiven Ergebnis von 801 344,78.

 

Er sprach von wir !

Damit kann man sogar obwohl es eigentlich verpöhnt ist inzwischen Wirtschaftsweise im Leysiffer zum Lachen bringen !!! wenn man Sie das mal lesen lässt.Obwohl Heute Abend eher die 4U Verbindungen Morgen das Thema waren !

Share this post


Link to post
Share on other sites

Jetzt erst angekommen?

Das schreibe ich seit dem ersten Posting, wäre besser gewesen, Sie hätten sich gleich ausgeklingt.

Ach weißt Du, jeder macht sich im Rahen seiner Möglichkeiten selber zum .... (Hier mag jeder das Einträgen, was er hier für richtig hält.)

Share this post


Link to post
Share on other sites