oldblueeyes Geschrieben 21. Juli Melden Geschrieben 21. Juli vor 9 Stunden schrieb schneekiller: Was ich mich dabei frage ist, warum ist LH da überhaubt eingestiegen? Ich kann mir kaum vorstellen, dass mitte 2025 bei AirBaltic die Geschäftszahlen noch rosig waren. Oder mußte man zu dem Zeitpunkt einsteigen, damit AirBaltic nicht groundet und das Wet-Lease wegbricht?! Warum ist IAG bei Norwegian eingestiegen über das Toehold Niveau und geblieben? Warum bei Air Europa trotz IAG? Mommentum, Einfluss, Frontrunnerposition falls sich was ändert usw. Das Momentum war der Einstieg von AFKLM bei SAS. Angenommen Air Baltic wird abgewickelt und LHG sichert sich die Filetassets, dann sind die 15 Mio Peanuts.
groffel Geschrieben 21. Juli Melden Geschrieben 21. Juli vor 2 Stunden schrieb oldblueeyes: Angenommen Air Baltic wird abgewickelt und LHG sichert sich die Filetassets, dann sind die 15 Mio Peanuts. Da wird sich Lufthansa aber hinten anstellen müssen, Anteilseigner sind ja immer die letzten in einem Insolvenzverfahren. Und vorher kann man auch nichts transferieren, da BT quasi alle 2024 noch vorhandenen Assets als Sicherheit für die Anleihe hinterlegt hat (inklusive Markenrechte). Wenn man sich die Pressemitteilung vom letzten Jahr anschaut, würde ich eher einen anderen Grund vermuten: Lufthansa wollte für seine Kunden einen gewissen Standard wahren, dafür musste Air Baltic aber ein bisschen investieren und dafür wiederum brauchten sie Geld, das ihnen Lufthansa dann gegeben hat. Es könnte natürlich auch sein, dass man den Ostseeraum nicht Oneworld und SkyTeam überlassen will, Lot nicht traut und daher BT als Gegenspieler für AY und SK stärken will - aber wenn man das ernsthaft wollte, würde man wohl auch Eurowings Europe stärker ausbauen und sich jetzt auch stärker an einem Rettungsplan für BT beteiligen.
global6express Geschrieben 11. August Melden Geschrieben 11. August AirBaltic wird seine Flotte bis zum Jahresende auf 36 Flugzeuge reduzieren (18 der 54 Flugzeuge sollen an die Lessoren zurückgegeben werden), um sie anschließend bis 2031 wieder auf etwa 40 Flugzeuge auszubauen. https://company.airbaltic.com/en/newsroom?press=2026/airbaltic-outlines-its-business-plan-to-strengthen-long-term-sustainability 3
Fluginfo Geschrieben 11. August Melden Geschrieben 11. August Daher die vielen Kürzungen in den letzten Tagen. Wetleases werden dann wohl in 2027 auch reduziert, oder Flugplan weiter gekürzt.
oldblueeyes Geschrieben 11. August Melden Geschrieben 11. August vor 26 Minuten schrieb Fluginfo: Daher die vielen Kürzungen in den letzten Tagen. Wetleases werden dann wohl in 2027 auch reduziert, oder Flugplan weiter gekürzt. Erst lesen, dann sich eine Meinung bilden, hilft. A strengthened commercial partnership with ACMI customers will support airBaltic's return to profitability under the new model. vor 47 Minuten schrieb global6express: AirBaltic wird seine Flotte bis zum Jahresende auf 36 Flugzeuge reduzieren (18 der 54 Flugzeuge sollen an die Lessoren zurückgegeben werden), um sie anschließend bis 2031 wieder auf etwa 40 Flugzeuge auszubauen. https://company.airbaltic.com/en/newsroom?press=2026/airbaltic-outlines-its-business-plan-to-strengthen-long-term-sustainability Macht erst einmal 18 Flugzeuge die auf den Markt kommen, vielleicht auch attraktiv weil unter den ersten die hergestellt wurden. Vielleicht wäre es mutiger Schritt der Swiss die Flotte auf Full A223 umzustellen und der City schneller ein paar A223 einzuflotten und damit die ältesten 319 der Mainline zum Verwerter zu senden. 1
Fluginfo Geschrieben 11. August Melden Geschrieben 11. August vor 28 Minuten schrieb oldblueeyes: Erst lesen, dann sich eine Meinung bilden, hilft. A strengthened commercial partnership with ACMI customers will support airBaltic's return to profitability under the new model. Macht erst einmal 18 Flugzeuge die auf den Markt kommen, vielleicht auch attraktiv weil unter den ersten die hergestellt wurden. Vielleicht wäre es mutiger Schritt der Swiss die Flotte auf Full A223 umzustellen und der City schneller ein paar A223 einzuflotten und damit die ältesten 319 der Mainline zum Verwerter zu senden. Problem war doch bisher, dass die ACMI nicht ganzjährig gleichmäßig verteilt waren. Wenn jetzt ganzjährig kann dies trotzdem zu Reduzierung im Sommer kommen und im Winter wird ausgebaut. Ich kann dies nicht eindeutig rauslesen, aber deine Gedanken sind immer schon etwas unklar.
Emanuel Franceso Geschrieben 11. August Melden Geschrieben 11. August (bearbeitet) vor 41 Minuten schrieb oldblueeyes: Erst lesen, dann sich eine Meinung bilden, hilft. A strengthened commercial partnership with ACMI customers will support airBaltic's return to profitability under the new model. Was ja nicht ausschließt, dass die Zahl der Flugzeuge, die im Wet Lease für andere Airlines fliegen reduziert wird. Zitat Deploying capacity in a more balanced way during both the summer and winter seasons supports margins by materially reducing the company's fixed-cost burden during the winter season, while mitigating the seasonality of the network business, diversifying the revenue base and providing greater flexibility to allocate aircraft according to market demand. Klingt für mich so, dass man das Ungleichgewicht im Wet Lease Geschäft reduzieren möchte (aktuell sind im Winter deutlich weniger Flugzeuge im Wet Lease unterwegs, als im Sommer). Dazu könnten auch die Aussagen der LH Group passen, dass SN kommenden Sommer keine airBaltic Flugzeuge im Wet Lease einsetzen wird und LX perspektivisch auf einen Wet Lease Anbieter reduzieren will. Bearbeitet 11. August von Emanuel Franceso
8stein Geschrieben 11. August Melden Geschrieben 11. August vor 34 Minuten schrieb oldblueeyes: Erst lesen, dann sich eine Meinung bilden, hilft. A strengthened commercial partnership with ACMI customers will support airBaltic's return to profitability under the new model. Schon irgendwie ironisch das ausgerechnet du auf die hohlen Business-Phrasen reinfällst. Man reduziert die Flotte um 1/3, die ASK aber nur um ca. 10%. Ja, mit besserer Utilization, geschenkt. Wenn man also zwischen den Zeilen lesen will, dann steht da ziemlich eindeutig, dass es nächsten Sommer weniger ACMI geben wird… 4
groffel Geschrieben 11. August Melden Geschrieben 11. August Der Wert der Anleihe ist direkt einmal auf einen neuen Tiefststand gefallen auf nur noch ein Sechstel des Nennwertes, obwohl "nur" zwei Drittel gestrichen und ein Teil der Streichungen durch Anteile kompensiert werden sollen. Allerdings sollen auch direkt neue Schulden in Höhe gestrichenen Altschulden aufgenommen werden... der Markt traut den neuen Plänen anscheinend nicht so ganz. Ansonsten auch noch interessant: The new business plan positions airBaltic as a strong national (sic!) airline (...). The business plan introduces a network strategy centred on Riga, Latvia as the airline’s primary hub. Die lettische Regierung ist es wohl Leid, für die Nachbarländer mitzuzahlen.
oldblueeyes Geschrieben 11. August Melden Geschrieben 11. August vor 44 Minuten schrieb 8stein: Schon irgendwie ironisch das ausgerechnet du auf die hohlen Business-Phrasen reinfällst. Man reduziert die Flotte um 1/3, die ASK aber nur um ca. 10%. Ja, mit besserer Utilization, geschenkt. Wenn man also zwischen den Zeilen lesen will, dann steht da ziemlich eindeutig, dass es nächsten Sommer weniger ACMI geben wird… Wenn man das Ganze liest, sieht man dass es eh nur eine Planung ist. Man möchte die hochverzinsliche Anleihe teilweise in Equity umwandeln, teilweise refinanzieren. Dazu noch eine Kapitalerhöhung. Das müssen die Gläubiger erst mal mitmachen wollen -gut möglich das da eine Zwangsumwandlung auch an ein paar Bedingungen geknüpft werden, denn womöglich sidn auch institutionelle Investoren dabei die ein Prospekt gut lesen können. Klar, die Stärkung der Partnerschaft ist eine Phrase wie die Neufokkusierung auf Riga als Drehkreuz usw. Es ist nicht mehr und nicht weniger als die gewünschte Marschrichtung eines Sanierungsplans.
Micha Geschrieben 11. August Melden Geschrieben 11. August vor 4 Stunden schrieb groffel: Die lettische Regierung ist es wohl Leid, für die Nachbarländer mitzuzahlen. Nein, die lettische Regierung möchte, dass Air Baltic vor allem den Vorstellungen ihres Hauptanteileigners entspricht, nämlich eine lettische Airline zu sein. Es gibt kein Agreement mit Litauen oder Estland, dass Air Baltic zu irgendetwas verpflichtet. Es ist mehr die Wunschvorstellung eine panbaltische Airline zu sein.
groffel Geschrieben 11. August Melden Geschrieben 11. August vor 1 Stunde schrieb Micha: Nein, die lettische Regierung möchte, dass Air Baltic vor allem den Vorstellungen ihres Hauptanteileigners entspricht, nämlich eine lettische Airline zu sein. Es gibt kein Agreement mit Litauen oder Estland, dass Air Baltic zu irgendetwas verpflichtet. Es ist mehr die Wunschvorstellung eine panbaltische Airline zu sein. Meinte ich auch so. Die lettische Regierung wird wahrscheinlich nicht sehr begeistert gewesen sein, Air Baltic für Drehkreuze in Nachbarländern oder Wet-Leases in Mitteleuropa zu bezuschussen, und hat das der Geschäftsführung jetzt klar gemacht.
Emanuel Franceso Geschrieben 17. August Melden Geschrieben 17. August Gläubiger haben heute angepassten Bedingungen einer 380 Mill.€ Anleihe zugestimmt. Zitat Die am 14. August und 14. November 2026 fälligen Zinsen werden demnach nicht bar ausgezahlt, sondern unter bestimmten Bedingungen dem Anleihekapital zugeschlagen. Zudem wird die vorgeschriebene Mindestliquidität bis zum 14. November vorübergehend ausgesetzt. https://www.aerotelegraph.com/ticker/glaeubiger-stimmen-zu-air-baltic-kann-zinszahlungen-aufschieben/zyge0le Zitat Among the key amendments approved by bondholders are: the capitalisation of interest due on 14 August 2026 and 14 November 2026, meaning that the relevant interest will be added to the principal amount of the bonds rather than paid in cash, subject to the terms of the amended bond documentation; a temporary waiver of the minimum liquidity requirement until 14 November 2026; the temporary disapplication of certain requirements relating to the Bond Service Reserve Account; and amendments to certain notice periods and quorum requirements applicable to future bondholder meetings. https://company.airbaltic.com/en/newsroom?press=2026/airbaltic-bondholders-approve-proposed-amendments-to-bond-terms
groffel Geschrieben 17. August Melden Geschrieben 17. August Wer dem ganzen nicht im Detail folgt: Die Entscheidungen heute dienten nur dazu, die Insolvenz zu verhindern, bis der eigentliche Refinanzierungsplan umgesetzt ist. Es bleibt also erst einmal spannend. 1
Emanuel Franceso Geschrieben 1. September Melden Geschrieben 1. September airBaltic hat das Programm für den Sommer 2027 vorgestellt. Zitat Direct Destinations from each Baltic Capital for the Summer Season From Riga to Alicante, Amsterdam, Athens, Barcelona, Belgrade, Berlin, Billund, Bucharest, Brussels, Budapest, Burgas, Catania, Chisinau, Copenhagen, Corfu, Dusseldorf, Frankfurt, Hamburg, Helsinki, Heraklion, Istanbul, Lisbon, Ljubljana, London Gatwick, Madeira (only during April), Madrid, Malaga, Milan, Munich, Naples, Nice, Oslo, Oulu, Palanga, Palma de Mallorca, Paris, Pisa, Porto, Prague, Reykjavik, Rhodes, Rome, Sharm el-Sheikh (only during April), Sofia, Split, Stockholm, Tallinn, Tampere, Tel Aviv, Tbilisi, Thessaloniki, Tirana, Tivat, Turku, Vienna, Vilnius, and Zurich. From Tallinn to Amsterdam, Barcelona, Berlin, Brussels, Heraklion, London Gatwick, Malaga, Munich, Nice, Paris, Riga, Vienna, and Vilnius. From Vilnius to Amsterdam, Dusseldorf, Hamburg, Lisbon, Munich, Paris, Riga, and Tallinn. Zitat For the summer 2027 season, airBaltic plans to increase frequencies to selected destinations, providing customers with more choice, flexibility, and convenient travel options. Frequencies will be increased from Riga to London Gatwick (up to 14 times per week), Paris (12 times per week), Vienna (12 times per week), Barcelona (7 times per week), Rome (7 times per week), Hamburg (7 times per week), Dusseldorf (7 times per week), Milan (6 times per week), Athens (4 times per week), Nice (4 times per week), Alicante (3 times per week), and Split (3 times per week). https://company.airbaltic.com/en/newsroom?press=2026/airbaltic-presents-its-summer-2027-flight-programme-with-continued-focus-on-baltic-connectivity
global6express Geschrieben 3. September Melden Geschrieben 3. September (bearbeitet) AirBaltic hat sich mit Gläubigern und Investoren auf eine Brückenfinanzierung in Höhe von 180 Millionen Euro sofort und weiteren 77 Millionen Euro nach Erfüllung zusätzlicher Auflagen geeinigt; eine Gläubigerversammlung ist für den 11. September angesetzt. https://company.airbaltic.com/en/newsroom?press=2026/airbaltic-agrees-terms-for-up-to-euro257-million-of-interim-financing Die Investoren sind Polus Capital Management und Klirmark Capital 4, der Zinssatz beträgt 25 %. https://nra.lv/bizness/529166-airbaltic-vienojusies-par-starpfinansejuma-nosacijumiem-lidz-257-miljoniem-eiro.htm Bearbeitet 3. September von global6express 1
JSQMYL3rV Geschrieben 3. September Melden Geschrieben 3. September vor 1 Stunde schrieb global6express: Zinssatz beträgt 25 %. uff 1
Corey Geschrieben 3. September Melden Geschrieben 3. September Ist das überhaupt noch legitim, oder zählt das schon als Wucher? Wie soll das jemals funktionieren? Die wirtschaftliche Lage ist ohnehin schon schlecht und nun nochmal 25% Zinsen obendrauf. Das kann doch nur auf eine Insolvenz hinauslaufen.
global6express Geschrieben 3. September Melden Geschrieben 3. September Der Zinssatz entspricht dem Risiko. Die zuvor geltenden 14,5 % waren bereits hoch, erwiesen sich im Nachhinein angesichts des hohen Ausfallrisikos jedoch durchaus als angemessen. Nun geht es um eine kurzfristige Finanzierung, um das Unternehmen so umzustrukturieren, dass wieder in es investiert werden kann. In dieser Situation ist die dadurch gewonnene Zeit vermutlich wichtiger als die Höhe der Zinsen.
schneekiller Geschrieben 3. September Melden Geschrieben 3. September vor 27 Minuten schrieb Corey: Ist das überhaupt noch legitim, oder zählt das schon als Wucher? Wie soll das jemals funktionieren? Die wirtschaftliche Lage ist ohnehin schon schlecht und nun nochmal 25% Zinsen obendrauf. Das kann doch nur auf eine Insolvenz hinauslaufen. Ohne den Kredit wäre man wohl schon kurzfristig in der Insolvenz, sonst hätte man sich nicht auf solche Zinssätze eingelassen. So gewinnt man noch etwas Zeit und hofft die Insolvenz abwenden zu können, meißt sind solche Kredite aber dann der letzte Sargnagel. Und klar, bei solch einem Ausfallrisiko lassen sich Kreditgeber das natürlich auch mit solchen Zinsen bezahlen. 2
Fluginfo Geschrieben 3. September Melden Geschrieben 3. September vor 53 Minuten schrieb schneekiller: Ohne den Kredit wäre man wohl schon kurzfristig in der Insolvenz, sonst hätte man sich nicht auf solche Zinssätze eingelassen. So gewinnt man noch etwas Zeit und hofft die Insolvenz abwenden zu können, meißt sind solche Kredite aber dann der letzte Sargnagel. Und klar, bei solch einem Ausfallrisiko lassen sich Kreditgeber das natürlich auch mit solchen Zinsen bezahlen. Ob die 2027 noch fliegen?
oldblueeyes Geschrieben 3. September Melden Geschrieben 3. September vor 32 Minuten schrieb klotzi: Schlechtes Invest der Lufthansa. Die 14 Mio die man investiert hat sind als Opportunität der Wetleases schon zurück und wenn man Interesse an Aktiva hätte oder irgendetwas in einer Form würden die Veratergebühren auch 7Stellig sein. Dafür halten Unternehmen Toeholds, mwhr wurd es nach einer wagrscheunlichen Verwässerung nicht übrig bleiben. 2
groffel Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September vor 12 Stunden schrieb Corey: Ist das überhaupt noch legitim, oder zählt das schon als Wucher? Wie soll das jemals funktionieren? Die wirtschaftliche Lage ist ohnehin schon schlecht und nun nochmal 25% Zinsen obendrauf. Das kann doch nur auf eine Insolvenz hinauslaufen. Die 25% bedeuten etwa 25 Millionen bei Rückzahlung im Februar. Ob man da dann 210 oder 220 Millionen zurückzahlen muss, wird für die Frage einer Insolvenz keinen Unterschied machen. Ansonsten muss man halt bedenken, dass quasi alles von Wert bei Air Baltic schon die 2029er Anleihe absichert - die Zwischenfinanzierung ist daher wahrscheinlich komplett unbesichert. 1
oldblueeyes Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September Die ganze Aktion wird nur deshalb gemacht, um Zeit für eine Transaktion zu gewinnen. Nach EU Regeln darf Lettland investieren, aber nur wenn die Prinzipien ähnlich sind wie bei einem Privatinvestor. Höchstwahrscheinlich wird es im besten Fall eher darauf hinauslaufen, dass ein Privatinvestor und Lettland Kapital bereitstellen, dieser Investor wird dann eine gänzliche Übernahmeoption sich einbauen lassen, eventuell wird Lettland auf eine Konversion der eigenen Anteile in Aktienpakete beim neuen Player bestehen und man wird sich zur Wahrung lokaler Gefühle auf ein paar Garantien einigen wie Standortsicherung und Fortführung der Marke für mindestens X Jahre. Es könnte schon eine gute Gelegenheit für Polen und LOT sein regional sich auszubreiten und evtl. Überkapazitäten von Air Baltic in P2P Basen zu investieren. Genauso wäre es für die LH eine Möglichkeit ähnlich wie bei Brussels einzusteigen, jetzt wo die Redimensionierung notwendig ist und die Bewertung gegen Null tendiert.
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