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Geschrieben
vor 49 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Das Risiko einzugehen kann man dem Lufthansa-Management schon vorwerfen - oder Naivität, wenn ihnen dieses Risiko nicht  bewusst war. 

Klar, im Nachhinein ist man immer schlauer. Die gleiche Diskussion gab’s vor Jahren auch schon im Bezug auf die 777X, hätte man 2013 mal lieber den A350-1000 gekauft. Gleiches Spiel jetzt, hätte man mal lieber den Vantage XL oder Elements gewählt. Tolle Erkenntnis. 
Naivität ist das eine, Mut zum Risiko das andere. Wie oft wirft man der Lufthansa Trägheit oder Konservatismus vor, macht man etwas „anders“ ist das aber ebenso falsch. Schwierig. 
 

vor 41 Minuten schrieb oldblueeyes:

statt 789 in 2022 die immer noch nicht fliegen, 773 mit Standardprodukt und Buy Back nach 10-12 Jahre mit Standardprodukt eg Thomson oder Collins - keine perfekte Lösung, aber besser als das aktuelle Produkt in der 346 und 744

Du kannst doch nicht ernsthaft davon überzeugt sein, dass es Stand 2022 die klügere Entscheidung gewesen wäre, 777-300 anstelle von 787 zu wählen. So ein Take kommt rein aus der Retrospektive. Das ist sowas von weit an der Realität vorbei. 
 

vor 3 Minuten schrieb Emanuel Franceso:

Mit dem Wissen von heute, lässt es sich leicht sagen: Dann und Dann hätte man andere Entscheidungen treffen können/müssen. Wann hätte man denn andere Entscheidungen treffen sollen (jeweils mit dem Kenntnisstand von damals): Jetzt? Vor einem Jahr? Vor 2 Jahren? Vor 5 Jahren?

Exactly.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Minuten schrieb Emanuel Franceso:

Mit dem Wissen von heute, lässt es sich leicht sagen: Dann und Dann hätte man andere Entscheidungen treffen können/müssen. Wann hätte man denn andere Entscheidungen treffen sollen (jeweils mit dem Kenntnisstand von damals): Jetzt? Vor einem Jahr? Vor 2 Jahren? Vor 5 Jahren?

Wäre es nicht möglich, für einen Zeitraum von rund 5 Jahren (mit Option zu verlängern) Gerät zu leasen, damit man überhaupt mal Flieger bereit hat und die geplanten Flugpläne einzuhalten. Wehe, wenn die neuen TrippleSeven auch noch 5 Jahre auf sich warten lassen. Die ersten stehen ja schon ca. 5 Jahre rum und vergammeln langsam.

vor 9 Minuten schrieb Emanuel Franceso:

Mit dem Wissen von heute, lässt es sich leicht sagen: Dann und Dann hätte man andere Entscheidungen treffen können/müssen. Wann hätte man denn andere Entscheidungen treffen sollen (jeweils mit dem Kenntnisstand von damals): Jetzt? Vor einem Jahr? Vor 2 Jahren? Vor 5 Jahren?

Richtig, aber jegliche Entscheidung von Jahr(en) zu Jahr zu verschieben ist auch keine kluge Entscheidung. Irgendwann muss eine Entscheidung her, je früher desto besser sonst diskutieren wir dies die nächsten Jahre unvermindert weiter.

Bearbeitet von Fluginfo
Geschrieben (bearbeitet)
vor 15 Minuten schrieb Fluginfo:

Wäre es nicht möglich, für einen Zeitraum von rund 5 Jahren (mit Option zu verlängern) Gerät zu leasen, damit man überhaupt mal Flieger bereit hat und die geplanten Flugpläne einzuhalten.

 

Ich meine LOT hat so etwas vor einigen Jahren mal tatsächlich praktiziert. Oder wollte es so praktizieren.

 

Damals war irgendetwas an den Dreamlinern und man hat sich gebrauchte 772 von Singapore Airlines in die Flotte geholt. Oder wollte es zumindest. Rein als Übergang, an den Fliegern noch an der Kabine wollte man wenig bis nichts machen. Zumindest war das gegen 2020 mal eine Überlegung. Danach kam bekanntlich Covid. Ich habe mittlerweile auch verdrängt, ob damals seinerzeit etwas daraus geworden ist. 

Bearbeitet von Avroliner100
Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Fluginfo:

Richtig, aber jegliche Entscheidung von Jahr(en) zu Jahr zu verschieben ist auch keine kluge Entscheidung. Irgendwann muss eine Entscheidung her, je früher desto besser sonst diskutieren wir dies die nächsten Jahre unvermindert weiter.

Und welche Entscheidung soll LH jetzt treffen? An Allegris festhalten, wo unklar ist, wann die Zertifizierung  in den B789 erfolgt? Oder Allegris abblasen und Sitze von der Stange bestellen, wo unklar ist, wann die zur Verfügung stehen? Ich für mein Teil, kann die Entscheidung nicht treffen, weil mir die Insights fehlen (Lieferfristen, Aussagen von FAA, Boeing, Sitzherstellern zur Zertifizierung), die der Vorstand zur Verfügung hat.

Geschrieben

Ganz so verkehrt können die Lufthansa-Entscheidungen nicht sein. Michael Kühne wirds

freuen. Ich habe z.B. in 25 LH -Aktien für 6,31 € gekauft, Heute liegen sie bei 8,80€, Gestern

sogar über 9,00 €. Also Leute, der LH-Vorstand ist den shareholdern verpflichtet,nicht Foristen.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Starliner:

Du kannst doch nicht ernsthaft davon überzeugt sein, dass es Stand 2022 die klügere Entscheidung gewesen wäre, 777-300 anstelle von 787 zu wählen. So ein Take kommt rein aus der Retrospektive. Das ist sowas von weit an der Realität vorbei. 
 

 

Bitte lies nochmal was ich geschrieben habe.

Man hätte auch eine andere Entscheidung treffen können - unabhängig davon ob besser oder schlechter.

 

Am Ende des Tages sehen wir aber seit Jahren die gleiche Wiederholung : 

- irgendwas verspätet sich mal wieder um 6 Monate oder 2 Jahre

- man will überbrücken/ durchhalten usw

 

Am sich und mikro gesehen, mag jede Entscheidung richtig sein.

 

In der Summe der Wiederholungen die auch vorausschauend noch das Risiko 779 ( mit oder ohne zertifizierten Sitze?) eingepreist haben müssten, stellt sich die berechtigte Frage ob man da nicht ständig auf Prinzip Hoffnung baut.

Geschrieben
Am 23.1.2026 um 20:36 schrieb Schorse:

xDxDxD

 

und die A346 werden wohl daher auch nicht so schnell ausgeflottet. Sind ab Juli wieder regelmäßig auf FRA-RUH eingeplant. 

Zuletzt eine Antwort vom LH Social Media Team auf X gesehen, da war die Rede davon, dass die A346 Teilflotte bis Februar 2027 fliegen soll.

 

Der kommende Sommer ist ja soweit ich weiß ohnehin auch schon bestätigt und die Flüge damit buchbar. 

Geschrieben

Wo uns allen Außenstehenden die notwendigen Insights fehlen sind harte Faken, weshalb sich die Zertifizierung der neuen Sitze immer weiter verzögert. Drei Punkte geisterten immer durch die Foren:

  1. Verzögerung bei der Durchführung der notwendigen Crashtests
  2. Personalmangel bei der FAA
  3. Probleme mit der Sitzverankerung, die bei den Crashtests gefunden wurden.

Nichts davon ist offiziell bestätigt, alles ist reine Spekulation. Aber...

  1. Bei 1 können Flugzeug- und Sitzhersteller klare Aussagen treffen, wann diese Tests durchgeführt werden und muss sich der Kunde doch auf diese Aussagen zum Zeitplan verlassen können.
  2. Bei 2 ist die Verzögerung außerhalb des eigenen Einflussbereichs und kann keiner der weder Boeing, noch Collins, noch Lufthansa angelastet werden. Vielmehr als die FAA anbetteln sich zu beeilen, wird nicht drin sein.
  3. Bei 3 wird es aber spannend. Als naiver Laie muss ich doch davon ausgehen, dass die ganze Konstruktion von entsprechend qualifizierten Ingenieuren durchgerechnet wurde und man daher genau weiß, welche Belastungen auf welche Verankerungen in welchen Bedingungen zu erwarten ist. Und wenn diese Berechnungen sich dann im realen Crashtests als nicht valide herausstellen, muss man doch ermitteln können, woran es liegt? Man muss doch davon ausgehen, dass seitens der verantwortlichen Ingenieure wieder und wieder bestätigt wurde, dass das Konstrukt zertifizierungsfähig ist, sonst hätte man doch längst den Notausgang gewählt.

Insofern fällt es mir schwer zu glauben, dass es grundsätzliche, nicht lösbare technische Probleme mit der Verankerung gibt, die erst noch aufwändig gelöst werden müssen.

Es ist schade, dass Lufthansa nicht transparenter kommuniziert an dieser Stelle. Ich glaube, das täte gut und würde den ausufernden Spekulationen den Wind aus den Segeln nehmen.

Geschrieben (bearbeitet)

Morgen Vormittag verlässt -YN Frankfurt in Richtung San Bernardino zur Umlackierung in die „100 Years Lufthansa“ Bemalung. (STD FRA 10:00 LH9912)

Bearbeitet von jetstream
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Followthesun:

Bei 3 wird es aber spannend. Als naiver Laie muss ich doch davon ausgehen, dass die ganze Konstruktion von entsprechend qualifizierten Ingenieuren durchgerechnet wurde und man daher genau weiß, welche Belastungen auf welche Verankerungen in welchen Bedingungen zu erwarten ist. Und wenn diese Berechnungen sich dann im realen Crashtests als nicht valide herausstellen, muss man doch ermitteln können, woran es liegt? Man muss doch davon ausgehen, dass seitens der verantwortlichen Ingenieure wieder und wieder bestätigt wurde, dass das Konstrukt zertifizierungsfähig ist, sonst hätte man doch längst den Notausgang gewählt.

Naja, wenn man zugeben muss, dass man tw. mit Ausgleichsgewichte durch die Welt fliegen muss und in der 747 im Upperdeck die Sitze noch nicht eingebaut bekommt, muss man sich Fragen, wie das Projektmanagement da geplant hat und was für Ingenieure da gerechnet haben :ph34r:

 

...NCC1701 ;)

Geschrieben

Man wollte es halt mal wieder der ganzen Welt zeigen. Wir können alles selber besser und ist damit jetzt richtig auf die F… geflogen.

Es fing doch im Grunde damit an, unbedingt so ein blödes „Verschachteltes“ Layout zu bauen.

Jede andere Airline die in den Kundenbewertungen weit oben stehen, ist bisher keine einzige auf so eine Idee gekommen und das wohl aus ziemlich guten Gründen.

Damit fing doch alles in der Biz. 

Geschrieben

Ich glaube rein intelektuell und aus Marketingsicht ist Allegris nicht schlecht. 2017 als Konzept seiner Zeit voraus, heute als Lightversion schon anderswo vorhanden ( Businesssuiten als Option " nach oben") und bis es bei der LH in der Fläche ankommen wird, vermutlich schon leicht obsolet.

Operativ ist leider alles ein Komplettversagen.

 

Die spannendere Frage wäre inwiefern Konzernprozesse evtl stockten (die Wahrheit nicht ganz nach oben kommunizieren), das Verhältnis der involvierten Parteien nicht von gegenseitiger Transparenz geprägt ist ( ständige Kleinstverschiebungen aber in der Summe sehr lange Verzögerungen) oder die Angst einen uU auch finanziell schmerzlichen und imagemässig unschönen Cut zu machen auch zu dieser Abhängigkeit führte.

 

Bei der Vorstellung 2017 wollte man Allegris 2020 mit der 779 einführen. Bin gespannt ob die Sitze da zugelassen sind, so 2019 hätte man damit schon durch sein sollen.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb NCC1701:

Naja, wenn man zugeben muss, dass man tw. mit Ausgleichsgewichte durch die Welt fliegen muss und in der 747 im Upperdeck die Sitze noch nicht eingebaut bekommt, muss man sich Fragen, wie das Projektmanagement da geplant hat und was für Ingenieure da gerechnet haben :ph34r:

 

...NCC1701 ;)

Unbestritten, aber es geht in meinem Beitrag um die 787 und die sich ewig hinziehende Zertifizierung, für die wir Außenstehende den Grund nur raten können, da wir ihn nicht kennen. 

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb MatzeYYZ:

Man wollte es halt mal wieder der ganzen Welt zeigen. Wir können alles selber besser und ist damit jetzt richtig auf die F… geflogen.

Es fing doch im Grunde damit an, unbedingt so ein blödes „Verschachteltes“ Layout zu bauen.

Jede andere Airline die in den Kundenbewertungen weit oben stehen, ist bisher keine einzige auf so eine Idee gekommen und das wohl aus ziemlich guten Gründen.

Damit fing doch alles in der Biz. 

 

Nicht wir, die Lufthansa. Und in der Lufthansa wird derjenige geschasst, der Widerspruch gibt.

Wir sind aktuell in einem System verloren, dass Lösungen ohne Fachkenntnis ausschließlich auf Management-Ebene klärt. Wer hier sachlich dazwischen funkt, wird bestraft. Ich hab das ja bereits schonmal anhand der/des Kollegen beschrieben. 

Das Ergebnis sieht man jetzt - und die Folgen werden noch ganz brutal zu spüren sein. Denn die Lufthansa wird auch noch auf lange Zeit keinerlei Konkurrenz für Singapore, Qatar, Emirates oder Cathay Pacific sein. Weder in Service, Ausstattung noch Reputation. Der einzige Grund, dass Lufthansa überhaupt noch Geld verdient, ist der Markt in dem sie zentral verankert ist.


Abschließend bleibt mir eigentlich nur noch der eine Satz im Hinterkopf: "Lufthansa verdient keine Milliarendensummen wegen Carsten Spohr (und Management), sondern trotz ihm..."

Geschrieben

Imk Management kann man alles mit einem Satz vergleichen : Show me the money.

 

Ergebnisse vor Steuern nach 9 Monate 2025 :

- IAG 3,9 Mrd EUR - 2,7MRD nach Steuer

- Lufthansa 1,3 EUR EBIT, Net 966 Mio  ink. Beitrag von Technik etc

- Lufthansa nur Passenger Airlines  1,158 EBIT, also ca 90% vom Gesamtergebnis

 

IAG ist leicht kleiner, verdient aber das 3fache aus dem Kerngeschäft was die Lufthansa erreicht.

 

Klar, IAG hat auch einen sehr starken Ankeraktionär, Qatar Airways, aber schon davor waren sie immer extrem konsequent die richtigen, auch wenn unangenehme Schritte zu gehen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 46 Minuten schrieb oldblueeyes:

Imk Management kann man alles mit einem Satz vergleichen : Show me the money.

 

Ergebnisse vor Steuern nach 9 Monate 2025 :

- IAG 3,9 Mrd EUR - 2,7MRD nach Steuer

- Lufthansa 1,3 EUR EBIT, Net 966 Mio  ink. Beitrag von Technik etc

- Lufthansa nur Passenger Airlines  1,158 EBIT, also ca 90% vom Gesamtergebnis

 

IAG ist leicht kleiner, verdient aber das 3fache aus dem Kerngeschäft was die Lufthansa erreicht.

 

Klar, IAG hat auch einen sehr starken Ankeraktionär, Qatar Airways, aber schon davor waren sie immer extrem konsequent die richtigen, auch wenn unangenehme Schritte zu gehen.

Also ich hab da zur LH andere Zahlen. Da stehen Konzern zu Passagier-Airlines im EBIT bei 1.463 zu 906 Mio €. Du solltest bei deinen großen Worten auch in den Fakten sicher sein. Kleiner Tipp. Auch wenn es im Kern sicher nicht falsch ist, was du (und andere) schreiben.

https://investor-relations.lufthansagroup.com/fileadmin/downloads/de/finanzberichte/zwischenberichte/LH-ZB-2025-3-d.pdf

Bearbeitet von Starliner
Geschrieben
vor 45 Minuten schrieb oldblueeyes:

aber schon davor waren sie immer extrem konsequent die richtigen, auch wenn unangenehme Schritte zu gehen.

man muss aber auch dazu sagen, dass dort die Gewerkschaften nicht so mächtig sind, wie bei der Lufthansa

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb JSQMYL3rV:

man muss aber auch dazu sagen, dass dort die Gewerkschaften nicht so mächtig sind, wie bei der Lufthansa

 

Man kann immer etwas Pro und Contra finden. IAG hat mit BA LON, LH hat dafür den Schweizer Markt. IAG ist in Spanien, also grössten europäischen Leisturemarkt stark vertreten, Lufthansa hat in Deutschland einen extrem starken dezentralen Markt.

 

 

Man wird nicht besser in dem man die Stärken des anderen betont, sondern in dem man die eigenen Schwächen erkennt und konsequent minimiert.

 

 

Lufthansakarrieren sind üblicherweise sehr lange und immer hausintern. Frische Ideen und Luft von aussen kommt nur wenn wie jetzt ein neuer Ankeraktionär sich nicht um historische Gepflogenheiten schert.  Auch wenn vieles auf CS projeziert wird, ist es als lebenslanger Lufthanseat auch nur ein Kind des Systems. Vielleicht müsste der hinterfragt werden und der neue CEO mit einer starken Mannschaft in den nächsten Ebenen die Unternehmenskultur verändern.

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
Am 25.1.2026 um 10:11 schrieb jetstream:

Morgen Vormittag verlässt -YN Frankfurt in Richtung San Bernardino zur Umlackierung in die „100 Years Lufthansa“ Bemalung. (STD FRA 10:00 LH9912)

Der Abflug wurde jetzt auf Dienstagvormittag verschoben. 

Bearbeitet von jetstream

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