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  1. Letzte Stunde
  2. Sowas gibt es auch in Deutschland. z.B. Sind Kapitäne von 737 direkt auf A330 in command gewechselt. Das bedeutet gleichzeitig ein Wechsel von narrow body auf wide body, und ein kompletter Philosophiewechsel von Boeing auf Airbus. Wenn dann im Cockpit ein F/O sitzt, der auch erst ein Jahr oder so im wide body sitzt, was bei den meisten companies in der Zusammensetzung möglich ist, sind das auch keine 1000h Erfahrung auf wide body.
  3. Die NTSB hatte auf dem 2. Mediabriefing einen "Full Read Out" des CVR für gestern zugesagt. Stattdessen kam dann ein "summary of select events captured on the CVR". Insbesondere der Satz "The other pilot made additional comments regarding the aircraft’s excessive speed throughout the remainder of the recording. There was not a consistent verbal response to the comments about speed." lässt mich aufhorchen. Ich meine die Zusammenfassung ist erschreckend genug. Ich warte gespannt auf das komplette Transcript wir dringlich diese Zwischenrufe waren und wie das CRM abgelaufen ist. Offen ist auch wer PIC war. Meine Aussage bezog sich auf die Frage wie groß denn die Widebody-Erfahrung der Piloten war. Inzwischen ist das LinkedIn Profil des Capt. gelöscht und ich kann nicht mehr nachschauen. Ich meine aber, dass über seine Zeit bei Kalitta nichts von Captain stand. Ich fände es schon super außergewöhnlich, dass ein Wechsel von rechts nach links und ein Wechsel auf Widebody gleichzeitig stattfindet. Ich meine das muss man sich erstmal geben: Der Captain hatte zu Beginn des neuen Jobs keine Widebody-Erfahrung auf Linie, musste sich erst in die Company Regulations und das neue Umfeld einarbeiten und unter Umständen kam noch der Rollenwechsel zum Captain dazu. Seine Widebody Erfahrung war zum Unfallzeitpunkt höchstens im unteren dreistelligen Bereich - und da wird auch keine Minute mehr dazu kommen. Der Copilot lag wohl im oberen dreistelligen Bereich, vielleicht auch knapp darüber. In Summe also um die 1000h Flugstundenerfahrung auf Widebody im Cockpit. Wo gibts denn heute sowas noch? Man hat den Klappenhebel in 15m auf 30° gesetzt??? Und dann mussten die Dinger ja auch noch auf Position fahren. Flapsspeed 30° ist 170 KIAS.
  4. Smartwings plant im zweiten Quartal 2027 nach Informationen von "Aeroroutes" eine Charterverbindung zwischen Salzburg und Faro aufzunehmen. Die Airline will die Strecke zweimal wöchentlich – jeweils montags und dienstags – mit einer Boeing 737-800 bedienen. Die Flüge ab Salzburg sind vom 5. April bis zum 1. Juni 2027 geplant, ab Faro vom 12. April bis zum 8. Juni 2027. Smartwings plant 2027 temporäre Charterflüge zwischen Salzburg und Faro
  5. Laut EAF offenbar ja. Noch offen sind: 8 Stück für LHA 2 Stück für LX 6 Stück für OS ITA Airways hat in den letzten Wochen 2 Airbus A321LR bekommen.
  6. Andere Airlines, die ihre neuen Flugzeuge nur mit Verzögerung bekommen, dann auch?
  7. Sind die für OS vorgesehenen 6 auch davon?
  8. Bei der Abnahme von A35K durch Lufthansa gibt es offenbar Verzögerungen, liegt es an der Kabine? Lufthansa ist scheinbar zunehmend ein schwieriger Kunde bei den Herstellern.
  9. 11A - mehr Beinfreiheit, aber Sitz schmaler weil die Armlehne fest/nicht verstellbar ist. 27D - Nein. der Flugbegleiter sitzt (auf "26D") davor - kannste knicken. 35/36 - Nein. Standard-Sitz; allerdings stehen die Mittelplätze nicht im Verkauf. Risiko besteht, dass bei einer ausgebuchten Maschine auch diese noch vergebben werden.
  10. Der Flughafen Zürich hat sein Pilotprojekt für automatisiertes Fahren auf dem Flughafengelände ausgeweitet, wie der Airport mitteilte. Seit Anfang September fahren zwei Shuttlebusse dort selbstständig, ohne dass eine Sicherheitsperson mitfährt. Eine zentrale Leitstelle überwacht den Betrieb. Flughafen Zürich testet automatisierte Crew-Shuttles ohne Fahrer an Bord
  11. Heute
  12. Air Dolomiti nimmt zum 25. Oktober tägliche Flüge zwischen München und Zagreb auf, wie "ExYuAviation" berichtete. Die Fluggesellschaft wird die Verbindung zudem ab dem 1. Januar 2027 vollständig von der Lufthansa übernehmen. Air Dolomiti nimmt ab Ende Oktober Flüge zwischen München und Zagreb auf
  13. Europäische Airlines fahren halt ein etwas anderes Konzept auf dem Atlantik. Hier werden tendenziell eher Hub-Hub Verbindungen geflogen bzw größere Städte als Destinationen (mit nur einigen Ausnahmen). Die US Airlines gehen deutlich mehr in die Fläche in Europa, und jetzt, wo der Premium Leisure Verkehr derart in den Vordergrund gerückt ist, umso mehr. Anders herum: wer will denn nach Columbus/Ohio, Norfolk oder Milwaukee? Bis auf ein paar Geschäftsreisende und ein bisschen VFR fällt mir da nicht ein. Ich sehe den Use Case für die A321LR/XLR deutlich weniger bei den europäischen Airlines, dazu kommt noch, dass die Reichweite eben auch begrenzt ist. Vom Nordosten erreichen AA, UA etc relaic viele Ziele in West, zentral und Nordeuropa. Die meisten Hubs in Europa jedoch liegen relativ weit "drin" in Europa, was die Auswahl an möglichen Zielen in den USA relativ stark einschränkt, außer man startet von den britischen Inseln. Ich gehe nicht mit dass die US Airlines ihre XLR fast ausschließlich im Inland einsetzen werden. Der Großteil der Routen wird interkontinental sein, dafür wurden die Maschinen bestellt und bestuhlt. Man braucht keine teure, schwere A321XLR mit gut 36500 l Treibstoffkapazität (was ca 3500 l mehr als bei der LR mit ganzen drei Zusatztanks ist) um zwischen New York und LA zu pendeln. Dafür reicht die normale Neo aus.
  14. Volotea erhöht ihr Kapital um 15 Millionen Euro und wandelt Gesellschafterdarlehen über 56 Millionen Euro in Eigenkapital um. Grund sind ein negatives Eigenkapital von 77,5 Millionen Euro und Zweifel an der Fortführungsfähigkeit der spanischen Airline. Volotea kämpft mit negativem Eigenkapital
  15. Ein rund 1400 Kilogramm schwerer Roboter rollt seit Mitte August über das Vorfeld des BER. 🤖 Roboxi sucht dort nach Fremdkörpern (FOD), die Reifen zerschneiden oder Triebwerke beschädigen können – ein Schaden, der die Branche weltweit jährlich rund vier Milliarden Euro kostet. Der BER ist der erste deutsche Flughafen, der das Fahrzeug des norwegischen Start-ups Roboxi AS im laufenden Betrieb testet, aktuell auf Autonomielevel 3: ferngesteuert und überwacht, aber schon weitgehend selbstständig unterwegs. Projektleiter Stephan Schubert rechnet mit fünf bis zehn Jahren bis zur vollen Autonomie – schon jetzt aber loten die Beteiligten aus, welchen Mehrwert das System für Sicherheit und Effizienz am Boden bringt. Unsere Redaktion war live in der Bedienerstation dabei. Teil unseres aktuellen airliners Magazins 36/2026 „Roboxi am BER, Meck-Pomm wählt, PSO-Strecken". Werden autonome Systeme wie Roboxi in einigen Jahren zum Standard auf deutschen Vorfeldern – oder bleibt der Mensch am Steuer unverzichtbar? #Flughafen #BER #Robotik #Luftfahrt Autonom in die Zukunft: Ein Tag mit Roboxi am Flughafen BER
  16. Die Renditen der Air-Baltic-Anleihen sind am Mittwoch auf ein Rekordhoch gestiegen. Am Freitag entscheiden die Gläubiger über eine Notfinanzierung von bis zu 257 Millionen Euro für die von Lettland und der Lufthansa Group gestützte Fluggesellschaft. Anleiherenditen von Air Baltic erreichen vor Gläubigertreffen Rekordhoch
  17. Zu mir sagte mal ein Hubschrauberpilot von Drehflügler auf Starrflügler oder umgekehrt, das macht man nicht. Auch gehen Militärflieger ganz andere Risiken ein, ob sie dass dann in einer Notsituation ablegen können ist fraglich.
  18. Die DB Infrago beginnt am 2. Oktober mit umfangreichen Bauarbeiten auf der Strecke zwischen Hannover und Berlin, wie der Konzern bekannt gab. Weil sich die Elektrifizierung der Lehrter Stammbahn bis Dezember 2027 verzögert, steht sie nicht wie ursprünglich geplant bereits ab Dezember 2026 als Umleitungsstrecke zur Verfügung. Der Fernverkehr fährt während der Bauzeit deshalb durchgängig über Braunschweig und Magdeburg. Deutsche Bahn leitet Fernverkehr zwischen Hannover und Berlin über Braunschweig um
  19. American Airlines will 47 Boeing 777-200 durch bis zu 65 Boeing 787-10 oder Airbus A330neo ersetzen. Dabei könnten die Chancen für Airbus gut stehen - der aktuelle CCO Nat Pieper verantwortete zeitweise die Flottenstrategie bei Delta, kennt den A330neo gut und findet „wohl“ Gefallen an dem Flugzeug. Der A330neo sei zwar kleiner als die 772, aber günstiger und schneller lieferbar als die 781. Quelle: https://www.aero.de/news-53576/Warum-Airbus-mit-der-A330-900-nicht-chancenlos-ist.html
  20. Diese Aussage verstehe ich nicht. Das klingt so, als wären die CVs der beiden Piloten die direkte Erklärung für das Unglück. Ja, es sind vielleicht teilweise wilde CVs, aber trotzdem sollte man damit in der Lage sein zu erkennen, dass der approach komplett für die Tonne war, und schon weit vor erreichen der Schwelle hätte abgebrochen werden müssen. Immerhin hat zumindest der Kapitän schon ein paar Jahre in Cockpits von Verkehrsflugzeugen gesessen, und wohl auch so einige erfolgreiche Anflüge und Landungen durchgeführt.
  21. Oneworld kooperiert künftig mit dem Anbieter Timeshifter und schenkt Kunden auf Weltreise-Tickets eine kostenlose Mitgliedschaft in dessen Jetlag-App, wie die Allianz bekannt gab. Oneworld kooperiert mit Jetlag-App Timeshifter
  22. Volotea befindet sich in finanziellen Turbulenzen, ausgelöst durch negatives Eigenkapital in Höhe von 77,5 Millionen Euro. Mit Gläubigern hat man sich über einen Betrag in Höhe von 49,3 Millionen Euro auf einen Stundung geeinigt. Zudem haben Großaktionäre 15 Millionen Euro zugeschossen. Aegean hat 9,5 Millionen Euro investiert, um das „aus“ der Airline zu verhindern. Nach spanischem Recht hätte das Unternehmen andernfalls liquidiert werden müssen. Man verhandelt aktuell zusätzlich über einen Kredit in Höhe von 25 Millionen Euro. Kurzfristig erheblich verbessern wird sich die finanzielle Situation trotzdem nicht: Aufgrund gestiegener Treibstoffkosten rechnet Volotea für 2026 mit einem Verlust von 33 Millionen Euro. Quelle: https://www.aerotelegraph.com/airlines/volotea-in-finanzieller-schieflage-aktionaere-muessen-frisches-geld-einschiessen/rrfvntc
  23. 14/7 A388 im Nov. war die ursprüngliche Planung von Emirates.
  24. Mal abwarten, ob die LH von Bremen wieder nach Frankfurt fliegen wird. Ich gönne es den Bremern. Mit München, Wien und Zürich sind sie ja weiterhin hervorragend an die Hubs der LH angeschlossen. LH hatte ja sehr viele Frankfurt Strecken aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt. Und noch immer wird in der Konzernzentrale überlegt, ob es noch weitere Verbindungen treffen könnte. Für mich spielen da auch viele interne Fehlentscheidungen bei der LH eine nicht unerhebliche Rolle. Mir ist es nach wie vor schleierhaft warum ein LH-Flug von Düsseldorf nach Frankfurt wirtschaftlich sein soll, der von Bremen oder FMO dann aber nicht. Durch die ausgesprochene Kündigung an die Cityline mit den CRJs fehlte der LH vielfach kleineres Gerät. Das die CRjs auf Grund ihres Alters nicht mehr wirtschaftlich gewesen sein mögen, kann ich ja noch verstehen. Man hätte aber rechtzeitig für notwendigen Ersatz sorgen müssen. Es gibt viele Strecken im im LH-Netz, die 100-Sitzer benötigen. Nicht nur Bremen gingen mit dem Wegfall der Frankfurt-Verbindungen viele Fluggäste verloren. Die angedachte Variante es mit den ICE Zügen auffangen zu wollen, funktioniert vielleicht ab Köln, aber nicht ab Bremen, Osnabrück oder Münster. Da wird die Fahrtzeit ab Bremen schon mit über vier Stunden, die ab Münster mit knapp drei Stunden angegeben. Unabhängig von der notorischen Unpünktlichkeit der Bahn im Fernverkehr, die Bahn kann gewisse Flüge als Umsteigeverbindungen ab Bremen, Osnabrück oder Münster überhaupt nicht ersetzen. Dafür ist sie einfach viel zu spät in Frankfurt am Flughafen, wo ja dann auch noch eingecheckt werden muss.
  25. Das wöchentliche airliners.de-Netzwerk-Briefing. Dieses Mal unter anderem mit der IHK Berlin, die sieben zusätzliche Langstreckenziele ab BER als wirtschaftlichen Hebel mit Milliardenpotenzial sieht, Lufthansas bereits buchbarer, aber noch nicht final bestätigter Rückkehr der Strecke Frankfurt–Bremen zum Sommer 2027 sowie der schrittweisen Wiederaufnahme der Dubai-Verbindungen der Lufthansa Group ab Ende Oktober. Neue Langstrecken ab BER gefordert, Frankfurt–Bremen ab Sommer 2027 buchbar, Lufthansa Group kehrt nach Dubai zurück
  26. Gestern Nachmittag landete der Staatspräsident der Vereinigten Arabischen Emirate mit einer B777 für einen Staatsbesuch am BER. Während des End-Anfluges wurde die Maschine lautstark von zwei Eurofightern der Bundeswehr begleitet. Offenbar erfolgte dies nicht maßgeblich zur Absicherung der Regierungsmaschine sondern vielmehr als Ehren-Zeremonie, die nur für ausgewählte Staatsgäste gemacht wird. https://www.moz.de/lokales/koenigs-wusterhausen/scheich-landet-am-flughafen-ber-kommt-der-riesenflieger-von-emirates-bald-oefter-79453747.html
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