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  1. Letzte Stunde
  2. zumindest bisher (Stand vor 1,5 Jahren) gab es eine Schlange mit einer Kontrollstelle, egal welche Nationalität
  3. Beide Parteien die sich nicht einigen können/ wollen.
  4. Wenn nur EW streikt, sicherlich. Wenn (wie heute) EW und LH gleichzeitig streiken, werden die OS/LX Flüge nach VIE/ZRH hoffentlich nicht nur mit schnöden EW p2p Paxen voll gemacht, sondern zum Füttern der weltweiten Weiterflüge genutzt.
  5. Das wäre ja schön, aber der Artikel scheint etwas unseriös zu sein. So wird behauptet, die Gesamtkapazität des Flughafens Hannover läge bei sechs Millionen Passagieren - in Wirklichkeit sind es 10 Millionen. Knapp sechs Millionen Passagiere jährlich fertigt der Flughafen Hannover jetzt schon ab und ist weit entfernt von seinem Kapazitätsmaximum. Wenn der restliche Inhalt des Artikels genauso schlampig recherchiert ist, würde ich das eher mit Vorsicht genießen. Mal sehen, ob da noch eine offizielle Mitteilung kommt.
  6. Da widerspreche ich in der Tat, denn es gab von Seiten der Gewerkschaften mehrere Versuche eines, wie es gerne von oben gefordert wird, "neuen Miteinanders". Zuletzt mit einer deutlich günstigeren PPV, welche von Firmenseite nicht gelebt und gekündigt wurde.
  7. Wollen wir jetzt auf der Sachebene über Arbeitskampf diskutieren, oder soll der Thread ein arbeitnehmerfreundlicher Kreiswichs werden, in dem jeder nochmal auf Gewerkschaften draufkloppen darf? Finde es ein bisschen befremdlich, mit welcher Emotionalität hier das Thema diskutiert (oder eher beschimpft) wird. Natürlich ist man denen nicht willkürlich ausgesetzt. Man flottet doch jetzt schon ganz kräftig aus. Und übrigens: Jede Gewerkschaft - und hoffentlich sowieso jeder Arbeitnehmer - will das Maximum für sich rausholen. Warum sollte sich irgendjemand in einem System, dass diese spieltheoretischen Anreize setzt, selbst benachteiligen? Ich will an der Stelle auch nochmal ganz sachte daran erinnern, dass Streik keine progressive Errungenschaft ist, über deren negative Auswirkungen man betroffen die Nase rümpfen kann. Es ist die Legalisierung eines Verteilungskampfes, an dessen Ende früher sonst das Haus des Fabrikleiters abgebrannt ist.
  8. Die Emotionen sind verständlich, die Eskalation ist vielleicht auch gewollt konzertiert VC+UFA. Die Ursache ist nicht hier und da zu suchen, sondern in der Tatsache dass die Mainline historisch immer "Muttergesellschaft" war, all die anderen Konzernmakren als untergeordnet betrachtete und aufgrund ihrer historischen Grösse sich niemand traute sie zu reformieren. Jetzt ist es soweit - die Anderen haben ausreichend kritische Masse erreicht und man ist selbst auch nicht in der besten Lage. Wurden früher immer verlustbringende Teile an andere zum sanieren abgegeben, jetzt muss man sich selbst an den Haaren ziehen. Da wo alle Prozesse, Kosten usw kritische betrachten müssen, wollen sich manche ausnehmen. So zu streiken ist gewollt und kein verzeweifelter Existenzkampf. Wir wissen alle das hier nur vorgeschobene Themen als Streikgrund genannt wurden.
  9. Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht, oder anders gesagt: Haben zuerst VC und UFO Tarifverträge erpresst, die jenseits aller Vernunft sind und das Unternehmen darauf mit der Gründung günstigerer Plattformen reagiert, oder umgekehrt? Du wirst mir widersprechen, aber hier sehe ich ein Unternehmen, das Strategien gegen wildgewordene Nischengesellschaften sucht.
  10. Dir ist auch echt nicht mehr zu helfen, du lebst auch in einem Paralleluniversum, oder?
  11. Vor allem ist es ein Kampf gegen die eigenen Mitarbeiter, der nun seit vielen Jahren geführt wird. Und diese wehren sich mit ihren begrenzten Mitteln (Überraschung...) Daniel hatte es schön formuliert
  12. Dieser abgehobenen Arroganz ist mit Argumenten nicht mehr beizukommen. Die Salamitaktik sorgt dafür, dass sich der Streik gegen die Passagiere richtet. Wer von Di auf Mi umgebucht wurde im Guten Glauben, kommt jetzt wider nicht vom Fleck Ein großer langer Streik, oder von mir aus auch mehrere kleine aber mit Pausen dazwischen sind für das Unternehmen genauso schädlich, aber milder für die betroffenen Passagiere. Und immer dieser generöse Verzicht, Strecken in den mittleren Osten zu bestreiken, wo eh niemand fliegt… einfach nur erbärmlich.
  13. Ich möchte den Hinweis bringen, für Alle die weiterhin am Thema interessiert sind, das es bei AvHerald ein Update gibt, worin man die Zeitstempel von Video und FDR abgeglichen hat, und man herausgefunden haben will, dass der RAT Deploy command etwa 2-1,5s vor den Fuel Cut Off Switches gekommen sein soll.
  14. Ich verstehe die Aufregung hier auch nicht ganz. Es ist ein Arbeitskampf, die aktuelle Weltlage nutzt Lufthansa lediglich als Vorwand, irgendeine Krise gibt es immer irgendwo, die man wie die Sau durchs Dorf treiben kann. Spritpreise, Corona, CO2-Handel, was gab es da nicht alles schon…
  15. Entschuldigung, aber wer bei LH zieht bitte wen mit runter?
  16. für alle, die von kollektiver Amnesie betroffen sind: vor rund 10 Jahren gab es deutlich mehr und längere Streikwellen. Wenn ich mich richtig erinnere, hat die Lufthansa Kabine 2015 eine Woche durchgestreikt und 2016/2017 dürfte das Cockpit 14(?) Streikwellen hingelegt haben, bis es zu einer Einigung kam. Im aktuellen Konflikt ist also noch deutlich Luft nach oben, was das Ausmaß der Streik betrifft. Streik richtet sich vom ausgehenden Personal immer gegen den eigenen Arbeitgeber, das ist die Natur der Sache. Worüber ist man hier also so schockiert? Man hätte auch das komplette Osterwochenende durchstreiken können.
  17. Der Streik am Mittwoch/Donnerstag schädigt überproportional die Passagiere, die vielleicht schon seit Freitag ans Ziel kommen wollen und u.U. schon entfach umgebucht wurden. Der wirtschaftliche Schaden wäre bei einem Streik kommende Woche auf Seiten der LH nicht viel geringer, aber wenigstens gäbe es eine Chance, dass alle bis dahin ihr Ziel erreicht hätten. Zumindest die, die am Freitag, heute oder morgen bereits hängen geblieben sind.
  18. Ja korrekt. Fliegendes Personal bzw. UFO und VC. Danke für die Präzisierung
  19. Als LH ist man den Streiks immer willkürlich ausgesetzt. Wer als Gewerkschaft das Maximum für sich rausholen will, hat so gut wie keinerlei einschränkende Mechanismen, die ein „zu viel Wollen“ verhindern würden. Es gibt nichts, was Ufo/VC davon abhalten würde, auf ein Maximalgewinn für die eigenen Mitarbeiter zu gehen (siehe Höhe der Pimotengehälter…). Aus kurz- und mittelfristige Sicht sind die Gewerkschaften im Luftverkehr immer am längeren Hebel, trotz miserabler Finanzen bei LH.
  20. Des fliegenden Personals. Alle anderen schämen sich für das, was da abgeht. Das triffts schon ganz gut. Das ist Krieg von VC und UFO gegen den Konzern. Hier geht es nur noch völlig anstandslos um maximale Schädigung.
  21. Heute
  22. Wer kritische Infrastruktur nicht bestreikt haben will, muss die Leute als Beamte anstellen. Easy as that. Aber man kann nicht gleichzeitig die Flexibilität und (vergleichsweise) niedrigeren Lohnkosten von Angestellten fordern, aber das Streikrecht des Beamtentums.
  23. Ist das ein Übungskommentar für die nationalen Polemik-Meisterschaften? Schau doch mal, wie viel ein durchschnittliches Cockpit-Besatzungsmitglied bei LH ohne Training im Monat fliegt, und wie viel bei der Flugbereitschaft. Dann dürfte das recht schnell klar werden, warum die Flugbereitschaft zusätzliche Trainingsflüge braucht und LH nicht. Und während COVID war übrigens der Trainingsstand auch bei den meisten Fluggesellschaften ein Thema.
  24. Es ist einfach nicht zu fassen. Am Ende trifft‘s immer die Kunden die das ausbaden dürfen und die NICHTS dafür können. Es ist so absurd dass kritische Infrastruktur in DE am seidenen Faden von nimmer-sattwerdenden Gewerkschaften hängt…
  25. Wenn es dazu führt, dass das eine Unternehmen noch schneller geschlossen wird und das andere immer weiter entkernt wird. Aber ich korrigiere mich gerne auf: Konflikt.
  26. Streik mit Krieg gleichzusetzen... Nu ja..
  27. Die Gewerkschaft sorgt schon mal dafür, dass Fuel frühzeitig gespart wird. Sehr fürsorglich. Sarkasmus aus. Das ist wirklich ein Krieg des Personals, und das in der aktuellen Weltlage. Gut, Corona und der GWI-Absturz sind nicht zu vernachlässigen, das waren andere Hausnummmern. Aber arbeitskamptechnisch ist das schon ein Highlight, in Kombination mit den Fuelpreisen… Wahnsinn
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