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Auswirkungen des Nahost-Konflikts
Fluginfo antwortete auf Der Realist's Thema in Luftverkehrspolitik, Recht, Wirtschaft
Thai hat heute bereits erste Charterflüge nach MAD und MXP mit A359 eingerichtet, um den Rückstau an Paxen zu reduzieren. Dürften in den nächsten Tagen weitere Flüge geben ab Bangkok. -
In Abu Dhabi gab es vor kurzem wieder Drohnenangriffe mit Einschläge in ein Öllager. Es ist mir tatsächlich fraglich wie man, egal ob in Dubai oder Abu Dhabi, unter den aktuellen Bedingungen überhaupt Starts und Landungen genehmigen kann.
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Für die, die Instagram nutzen: dieser User wollte am Freitag auf Samstag FRA-AUH-CDG, wohl zum Statuserhalt, fliegen, und ist dann in AUH gestrandet. Er war heute auf dem AUH-CDG Flug dann drauf und hat dazu eine paar Stories gemacht (auch zu finden in den Story-Highlights). https://www.instagram.com/sk.aviationphotography?igsh=ajV1ZG00MzFpMWZk
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US-Präsident Donald Trump will die Angriffe auf den Iran noch verstärken. "Wir haben noch nicht einmal angefangen, hart zuzuschlagen", sagte er am Montag in einem Interview dem Sender CNN. "Die große Welle kommt bald." Angesichts dieser Worte halte ich jegliche zivile Flüge in dieser Region in der jetzigen Phase für grob fahrlässig.
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D-Check, Zeitraum analog -MK, also gute drei Monate. Gab wohl Probleme, eine Crew zu finden, die so lange da unten bleiben will, und dann brauchte man den Flieger auch noch für einen Bangkok-Umlauf.
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Aktuelles zu türkischen Fluggesellschaften
moddin antwortete auf skyrider's Thema in Fluggesellschaften
Ja dürfen sie. Sind auch etliche deutsche Destinationen im Sommer geladen. -
Allerdings nur für local residents und VAE-Staatsbürger.
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Lufthansa stellt LH402 FRA-EWR im April von A340-600 auf A330 um
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Air China Peking - Barcelona +3/7 auf 10/7 ab 4.7.26 bis 29.9.26 mit A359 AJet Bodrum - Kayseri 2/7 ab 27.6.216 mit B738 IndiGo Kalkutta - Shanghai 7/7 ab 29.3.26 mit A320neo https://www.goindigo.in/content/dam/s6web/in/en/assets/investor-relations/press-releases/2026/260302_IndiGo_Announces_Daily_Direct_Flights_Between_Kolkata_and_Shanghai.pdf AirAsia Kuala Lumpur - Wuhan 4/7 ab 22.5.26 mit A320 https://newsroom.airasia.com/news/airasia-reaffirms-china-market-dominance-in-malaysia-with-resumption-of-kuala-lumpur-wuhan-route Jetstar Perth - Christchurch 3/7 ab 27.10.26 mit A321LR https://www.christchurchairport.co.nz/about-us/who-we-are/media/2026/christchurch-strengthens-australian-links-with-new-direct-perth-service/
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Für morgen plant Emirates jeweils einen Flug u.a. nach Frankfurt, München und Zürich.
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Laut Informationen von Etihad handelt es sich um einige Umpositionierungs-, Fracht- und Rückführungsflüge, welche in Abstimmung mit den Behörden der VAE und vorbehaltlich strenger Betriebs- und Sicherheitsgenehmigungen durchgeführt werden. Mehr nicht.
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A6-BNA ist laut FR24 aktuell auf dem Rückweg. https://www.flightradar24.com/ETD572/3e90a86a A6-BLD ist laut FR24 bereits wieder in Abu Dhabi. https://www.flightradar24.com/data/aircraft/a6-bld Ansonsten sagt Etihad zu Flügen in den kommenden Tagen. https://x.com/etihad/status/2028502194224517419?s=20
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Exakt den gleichen Gedankengang verfolge ich. Aus meiner Sicht unverantwortlich und vor allem aus wirtschaftlichem Druck getrieben. Abu Dhabi und Emirates zahlt (zumindest EK) aktuell für 20.000 Personen in Dubai Aufenthalt, Verpflegung und Co.
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Die Golfairline hat wegen anhaltender Luftraumsperrungen alle Flüge von und nach Abu Dhabi vorübergehend eingestellt. Der Flugbetrieb bleibt nun bis zum 3. März um 14:00 Uhr Ortszeit ausgesetzt. Damit hat Etihad Airways den Flugstopp um weitere 24 Stunden verlängert. Quelle: aerotelegraph, 14:37
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Und wer bitte sollte so wahnsinnig sein und einen Flieger mitten in den Krieg zu besteigen? Ich denke nicht, dass auch nur einer dieser Vögel in den kommenden Tagen wieder Richtung Arabische Halbinsel,starten wird.
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Wie immer, liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte. in einer Branche die auf langfristige Beschäftigungsmodelle ist eine Identifikation mit drm Arbeitgeber normal. Wer vielleicht Restrukturierungen, Insolvenzen usw mitmachen musste ist für manche Themen besonders sensibel. Was einem vom Management erzählt wird kann auch Teile von Dutchhalteparolen oder persönliche Kränkung beim Wettbewerber aussortiert worden zu sein, beinhalten. Nichts desto trotz : keine Firma macht alles richtig bezw alles falsch. Entscheidungen sind aus Sicht des jeweiligen Players zu sehen - Geschäftsmodelle sind nie gleich. Und mögliche Spannungsfelder, Fehlentscheidungen, Try and Error Experimente existieren überall, auch beim eigenen Arbeitgeber.
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Das hat man vor 4 Jahren bei der Ukraine auch gesagt. Wenn Trump nicht das Interesse verliert, oder die Iraner in den nächsten Tagen wieder auf die Straße gehen, könnte der Krieg Jahre dauern! Aber mir stellt sich die Frage, was sagt eigentlich Emirates? Also auf eine konkrete Frage, was man bitte machen soll. Ich würde die erst einmal dir3kt kontaktieren.
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Auswirkungen des Nahost-Konflikts
d@ni!3l antwortete auf Der Realist's Thema in Luftverkehrspolitik, Recht, Wirtschaft
Fluginfo hat sogar n Witz auf Kosten von MUC gemacht, das ist neu, lass mal gut sein -
Aktuelles zu türkischen Fluggesellschaften
AeroSpott antwortete auf skyrider's Thema in Fluggesellschaften
Laut englischem Wikipedia schon seit Ende 2024 wieder. -
Auswirkungen des Nahost-Konflikts
jetstream antwortete auf Der Realist's Thema in Luftverkehrspolitik, Recht, Wirtschaft
Die m.E. unangemessene Replik auf aspeere‘s Beitrag kommt aber von Dir! Und nur um diese Replik geht’s mir. Und die sagt, wie in vielen ähnlich gelagerten Fällen (u.a. aus den vergangenen Tagen) - ne ganze Menge über dein Mindset aus. -
Auswirkungen des Nahost-Konflikts
Fluginfo antwortete auf Der Realist's Thema in Luftverkehrspolitik, Recht, Wirtschaft
Schon mal daran gedacht auf was sich die Aussage bezogen hat, bevor du loslederst alter Herr. Auf das Post von @ aaspeere, wo ich geantwortet habe bezog sich klar auf diesen Satz "Die bundesdeutschen Steuerfahnder dürften jetzt in Hektik geraten.", nur du hast als Einziger hier im Forum dies nicht verstanden, das sagt schon viel aus zu deiner Person. -
Auswirkungen des Nahost-Konflikts
d@ni!3l antwortete auf Der Realist's Thema in Luftverkehrspolitik, Recht, Wirtschaft
Was natürlich zu vermeiden ist. Aber - so traurig das auch ist - ausversehen ein ziviles Ziel treffen ist doch was anderes als systematisch(!) jeden Tag (!) zivile Infrastruktur und Wohnhäuser anzugreifen, oder? Das ist aber jetzt unterkomplex und bewusstes falsch verstehen meines Punkt. Die Betonung lag weniger darauf, ob es jetzt jeweils Demokratie ist oder nicht (wobei eine Demokratie im Zweifel humaner handelt als Diktaturen), sondern eher die Auswahl der Ziele auf der anderen Seite. Einen Massenmörder und Diktator anzugreifen ist nämlich schon was anderes als täglich Drohnen in Wohngebäude zu fliegen und einen gewählten Präsidenten aus dem Land jagen zu wollen, oder? Der Iran hat die Staatsdoktrin "Tod der USA". Der einzige Grund, warum sie es nicht selbst versucht haben ist, dass sie es (noch) nicht können. Würdest du darauf warten, dass sie ne Atombombe haben und es dann versuchen?(*) Dafür haben sie und ihre Proxys schon einiges an Schaden verursacht - die Handlungen der Hamas, Hisbollah, Huthis und co sind ja auch indirekt dem Iran zuzuordnen. Also so ganz unbetroffen sind die USA ja nicht. (*) das ist übrigens das Irre am Iran. Atomare Abschreckung funktioniert weltweit bisher (zum Glück), weil die Gegenseite Angst vor einem Gegenschlag hat. Der iranischen Führung nach ist jedoch der eigene Tod scheinbar total egal, sonst hätten sie die Verhandlungen ernster betrieben, sie hatten aber keine Angst. Sollte ein Land, wo die Führung keine Angst vor dem eigenen Tod hat eine Atombombe haben dürfen? Und wer sollte es verhindern, wenn nicht die USA ? So blöd es halt ist, die USA sind die einzigen, die eine entsprechende Fähigkeit hat.... Nenne doch mal ein Beispiel bitte. Bei welchem "Seitenwechsel" wäre es denn vergleichbar? Über welchen Verbündeten könnte man sagen, dass die Führung dort mit dem Iran vergleichbar wäre, so dass es wirklich ein gleicher, gespiegelter Sachverhalt ist? Aber ja, dass der Outcome schnell nicht zu unserem Vorteil ist haben wir ja nach dem arabischen Frühling bemerkt und ich bin mal gespannt, was wir nun in 1-2 Jahren sagen...