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20.
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Bezweifel ich, baut man doch in 38x 320ceo eine neue Kabine für LH ein. 321ceo kann ich mir jedoch vorstellen, weil da - anders als für die 320ceo- mit der Umbau Entscheidung gezögert wird. Und weil der 321 mMn gut zum 4Y Geschäftsmodell passt
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Ich verstehe, dass es schwer nachzuvollziehen sein mag, aber die Entscheidung ist bereits gefallen. Der Zulauf neuer A320neo-Familien-Flugzeuge in die Mainline ist bereits nahezu zum Erliegen kommen. Der letzte A320neo wurde vor fünf Jahren in Betrieb genommen, und auch bei den A321neo erwarten wir nur noch vereinzelt Zuläufe – die letzte größere Charge liegt bereits vier Jahre zurück. Der Rückbau der Flotte erfolgt, ähnlich wie bei Eurowings Deutschland, schrittweise und in einem kontinuierlichen Prozess, aber deutlich spürbar. In den letzten sieben Jahren wurde die Flotte bereits um rund 15 % reduziert. Mit der Einflottung des A220 bei City wird die Mainline-Flotte signifikant schrumpfen. Zunächst werden die älteren A319 ausgemustert, und weitere A319 werden die Mainline verlassen, um bei City die Lücken der alternden Cityline-A319 zu schließen. Zusätzlich werden in diesem Jahr vier und im nächsten Jahr mindestens fünf weitere A320neo von der Mainline zu City überführt. Parallel dazu ist geplant, innerhalb der nächsten drei Jahre eine weitere zweistellige Anzahl an A320ceo an Discover Airlines zu übertragen. In der Mainline wird somit mittelfristig nur noch der A321 verbleiben, ergänzt durch eine kleinere Anzahl an A320. Für Discover Airlines ist geplant, die Kontinentalflotte auf mindestens 30 Flugzeuge auszubauen, während City bis zum Ende des Jahrzehnts auf rund 80-90 Flugzeuge wachsen soll.
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Ich glaube die Rente ist ganz bald vorbei
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Der Dachverband Europäischer Flughäfen warnt vor einer Kerosin-Knappheit in Europa, sollte die Straße von Homus nicht innerhalb der nächsten 3 Wochen wieder geöffnet sein: Auch die IATA geht mittlerweile davon aus, dass uns die hohen Kerosinpreise selbst im bestmöglichen Fall noch eine Weile begleiten werden. Auch weil das Problem nicht nur beim „Rohöl“ selbst, sondern auch bei den Kapazitäten der Raffinerien liegt. Quelle: https://www.n-tv.de/wirtschaft/Europaeische-Flughaefen-warnen-vor-systemischer-Kerosin-Knappheit-id30701621.html
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Es wurde schon ganz klar kommuniziert, dass es zu einer Firmenneubewertung kommen wird bevor die 49% Bund- ,Länderanteile verkauft werden und ebenso das Attestor dort ein Vorkaufsrecht besitzt. Vieles deutet darauf hin, dass Attestor dieses auch wahrnehmen wird um die Fäden bei Condor komplett in eine Hand zu bekommen, was dann auch ggf. einen Weiterverkauf vereinfacht, da man der einzige Verhandlungspartner wäre. Somit liegt es im Moment gar nicht im Interesse von Attestor, dass Condor Gewinne einfliegt, so lange das Geld (Zinsen) im eigenen Haus bleibt und hierdurch auch noch Kaufpreis für die Anteile sinkt. Da beide Unternehmen nichtbörsennotiert sind und damit nicht öffentlich bilanzpflichtig sind wird man erst erfahren wie es um Condor wirklich steht wenn Attestor extern verkauft, bis dahin sagen die veröffentlichen Zahlen leider sehr wenig aus, da man sie nie in einem Kontext sieht.
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Aktuelles zu anderen Fluggesellschaften ohne eigenen Thread
debonair antwortete auf Maxi-Air's Thema in Fluggesellschaften
Nunja, Avion Express Brasil scheint nahtlos weiterzufliegen: https://www.flightradar24.com/data/aircraft/pr-mld -
kann man vielleicht gegen Durchfahrten der Straße von Hormus eintauschen
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EW7462 Hamburg - Heathrow - musste heute mit der D-AGWF kurz nach dem Start wegen Triebwerksproblemen nach HAM zurückkehren. Sicherheitshalber stand bei der Landung ein großes Feuerwehr-Aufgebot parat. https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/ungluecke/id_101207266/eurowings-flug-nach-london-airbus-muss-in-hamburg-notlanden.html
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Warum zerlegt man nicht direkt in TEV? Ist das in Polen mit den Kosten zur Überführung so viel günstiger?
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Irgendwie habe ich ein ungutes Gefühl bei so vielen A340 Ersatzteilen. Wer weiß, wie viel davon tatsächlich in Deutschland landet.
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Ich auch. Dann würde dieses "die streiken uns kaputt was wir mit aufbauen" Enden und dann würden nicht gefühlte 15 Gruppen nacheinander verhandeln / streiken. Einmal eine Verhandlung und dann x Jahre Ruhe
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In Hinblick auf die Auslastung der Lounges und die elenden Wartezeiten, bis die Amex Gäste das Kartenroulette abgeschlossen haben, kann ich nur sagen: Endlich!
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Andere Randnotiz: Lufthansa beendet zum Ende des kommenden Septembers die Kooperation mit American Express. Ab dem 1.Oktober ist mit den einschlägigen Amex Karten kein Zugang mehr in die Lufthansa Group Lounges mehr möglich. Laut Spiegel (hinter Paywall) will die LHG damit den Zugang wieder aufwerten und vor allem die Attraktivität des eigenen Vielfliegerprogramms stärken. Quellen: https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/lufthansa-wirft-american-express-kunden-aus-den-lounges-a-a67855d4-0b9e-4b8c-b0fb-71f887970e3c (Hinter Paywall) Offen: https://meilenoptimieren.com/lufthansa-lounge-zugang-american-express-platinum-endet/ https://reisetopia.de/news/lufthansa-lounge-zugang-amex-platinum/
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Das bedeutet, das es innerhalb der bisherigen B787-9 Ziele von AF Verschiebungen zu anderen Fliegern geben wird, weil weitere B787-9 ab AF als Airline keine mehr.
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Mit mir hat leider noch niemand gesprochen 😉 Wenn ich sehe, was die mit meinen Geschwistern vorhaben, wird mir ganz schön mulmig 🫣 Aber erstmal genieße ich noch meine Rente unter der spanischen Sonne 🏜 Wobei das Wetter hier ungewöhnlich wechselhaft ist. Da hätte ich auch bei euch bleiben und noch ein paar Menschen kreuz und quer durch die Welt fliegen können... Keep on flying ✈️ Vierstrahlige Grüße, Euer D-AIHU
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Air France trennt sich bis 2027 von ihren letzten verbliebenen A330 und ersetzt diese durch A350-900 und 787-9. Aktuell fliegt AF die mittlerweile kleine A330-200 Teilflotte noch nach BLR, SXM sowie an relativ viele Afrika-Ziele (NKC, CKY, LFW, LOS, DLA, LBV, NSI, PNR und NBJ). Quelle: https://www.aerotelegraph.com/ticker/air-france-legt-letzte-airbus-a330-bis-2027-still/dpxfcl2
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Der Logik folgend kannst du jeden Streik verurteilen, weil dessen Schäden immer auch auf andere Beschäftigte des Betriebs zurückfallen werden. Es steht den anderen Kollegen völlig frei, genauso militant für ihr eigenes ökonomisches Wohlergehen zu streiken. Ich stimme dir grundsätzlich zu, dass es nicht besonders sozial gedacht ist, wenn einzelne Berufszweige nur für sich streiken. Solidarität sollte quer über den ganzen Betrieb gelten. Deswegen würde ich am liebsten eine Wirtschaftswelt sehen, in denen das komplette Personal eines Betriebs von einer Gewerkschaft vertreten und durchtarifiert wird. Andererseits ist es genauso Krabbenmentalität, jetzt gegenseitig den Kollegen was abzuneiden. Firmen, gerade Aktienkonzerne, agieren nicht sozial, die quetschen so oder so jeden Euro raus, den es zu holen gibt. Kein Cent, den die LHG durch schwächere Abschlüsse mit der VC und UFO einsparen würde, würde irgendwo bei anderen Kollegen ankommen.
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...und trotzdem nehmen sie die anderen Kollegen als Geiseln für ihren Kampf. Entweder als Egoissmus oder Verzweiflung (siehe Verdi)
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Ein bisschen anders ist die Lage bei CLH. Hier stellt man sich seitens der GF schon eher stur, was einen IA/SP angeht. Und versucht es auszusitzen, ein wenig wie bei GWI damals. Hier geht es um echte Existenzängste, denn das Ende ist beschlossen, auch wenn man es durch „wird keine Flugzeuge mehr haben“, nett umschreibt.
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Das steht die Gewerkschaft auch. Zugegebenermaßen dank Tarifeinheitsgesetz nicht mehr so sehr wie vor 2015, aber auch Gewerkschaften buhlen untereinander um die Gunst ihrer Mitglieder. Siehe die Erfolgsstory, die Verdi im Rahmen von 4Y und VL erzählt. Insofern ist das Argument nicht zutreffend.
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Ob das jetzt konkret beschlossen ist oder nicht: Dass DLH in absehbarer Zeit kein Kont mehr fliegt, halte ich alleine nach den Entwicklungen der letzten sechs Monate für ausgemacht. Ob jetzt 2030, 2032 oder irgendwo in der Nähe, spielt am Ende keine Rolle. Einzig, wie schnell man die anderen AOCs wachsen lassen kann, wird der limitierende Faktor sein (und ggf. noch einzelne Personalüberhänge). DLH ist einfach nicht mehr zu reformieren, und das in vielen Bereichen.
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Wobei die Frage offen ist, was ist "zustimmungsfähig"? Muss man als Arbeitgeber jeder Forderung nachgehen, sei sie auch noch so phantasievoll? Wobei die letzten Streiks, sowohl von der Piloten- als auch von der UFO Seite immer mit Nebenkriegsschauplätze begründet wurden? Wir wissen dass die Fronten auf beiden Seiten verhärtet sind und dass beide Seiten eventuell auch einen gewissen Verschleiss der handelnden Personen haben, das uU zur Eskalation führen kann. In gewöhnliche Betriebe gibt es ab und zu auch Änderungskündigungen, wenn Stellen mit einer gewissen Qualifikation entfallen und niedrieger dotierte entstehen. Man kann als betroffener Arbeitnehmer diese Annhemen oder nicht. Man kann auch annhemen um sich in ruhe umzuorientieren. Das geht im Falle der Fliegerei nicht, die unternehmersiche Entscheidung die Cityline zu schliessen kann man als Gewerkschaft aber auch nicht antasten und das Deutsche Arbeitsrecht ist eher Firmen- und nicht Konzerngebunden. Die berechtigte Frage ist - will man wirklich bei einen als logisch sich ankündigenden Übergang das meiste für die eigenen Mitglieder holen (auch wenn dies auch uU als Abschiedgeschenk ist) oder will man nur den grösstmöglichen Schaden verursachen?
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Das ist Mumpitz.
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Weil die Arbeitnehmerseite (im Gegensatz zur Gewerkschaft) in Konkurrenz zu ganz vielen anderen Airlines steht. Auch ist die Arbeitnehmerseite für ganz viele andere Jobs im Unternehmen verantwortlich. Kurz gesagt: Die Gewerkschaft kann ohne Rücksicht auf andere einfach streiken. Die Zeche bezahlen neben den Pax auch die Kollegen in der Unternehmung, welche ihren Job ganz cool finden (und genau wissen, dass sie im Vergleich zu sehr vielen anderen Airlines einen guten Vertrag habe) Denn mit solchen Aktionen sind mittelfristig auch diese Jobs un Gefahr.