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Laut der Insta Story von der Influencerin war die Entscheidung "Gepäck oder einige Passagiere raus"
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Luftfahrtverbände und Technologieanbieter haben die "Responsible Biometrics Travel Industry Coalition" gegründet. Gemeinsam verlangen sie von der EU, dass das Gesetzespaket "Digital Omnibus" den freiwilligen Einsatz von Biometrie an Flughäfen nicht ausbremst. Neue Flughafen-Biometrie-Allianz warnt vor zu strengen EU-Vorschriften
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Zwischenfall an Bord einer FlyDubai Maschine: Flug FZ1073 DXB - TLV 30.09.2026
Tschentelmän antwortete auf Fluginfo's Thema in Zwischenfälle
Da steht nun Saudi Arabien in der Verantwortung, um faire und transparente Ermittlungen durchzuführen. Die Israelis werden das sicherlich sehr misstrauisch beobachten, schließlich ist man davon überzeugt, dass es einen terroristischen Hintergrund gibt - selbst der Iran wird bereits als möglicher Strippenzieher ins Spiel gebracht, auch wenn jegliche Beweise dafür fehle. Saudi Arabien hätte ein Dilemma, falls tatsächlich brisante Zusammenhänge heraus kämen, da Israel bekanntlich wenig zögerlich ist, sein Militär für mögliche Vergeltungsschläge zu aktivieren. Für die Region einschließlich Saudi Arabien selbst wäre das einmal mehr verheerend. Nachtrag - Saudi Arabien hat den Copiloten mittlerweile an VAE überstellt, wo ein eigenes Ermittlungsverfahren eröffnet wird. Damit bleibt die Sache potenziell brisant - zumindest gibt es aber offizielle diplomatische Beziehungen zwischen Israel und den VAE. -
Schöner Punkt. Die pro-Emirates Argumente betonten eigentlich alle die Konnektivitätsvorteile - wie viele einfacher dann Menschen aus Asien und dem Golf nach Berlin kämen und dass das dann Unternehmensansiedlungen und Messen usw. bringen würde. Man müsste feststellen, dass diese Argumente - unterstellt sie sind wahr - auch ziehen würden, wenn FlyDubai fliegt, da in DXB ja das gesamte Dubai Netzwerk offen steht…
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Ich würde eher sagen, dass sich das Erregungsniveau normalisiert hat und nun auf einem Level mit den Diskussionen anderer Flughafenstandorte ist. Das Ausbleiben einer Diskussion hier im Forum würde ich nicht als Gradmesser für die Frage nehmen, ob denn alles Tippi-Toppi ist.
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Interessanter Einblick - Minsk hat passende Prüfstände für Triebwerkstests, allerdings entscheidet am Ende die verlässliche Serienfertigung der PD-8 über den Erfolg der SJ-100
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Vll. hat Tim Clark ja auch mal wieder Lust eine PK im Berliner Adlon anzuberaumen... Falls es auf Flydubai hinauslaufen sollte, denkt an seine Worte... Quelle: https://www.aerotelegraph.com/airlines/emirates-praesident-tim-clark-sagt-berlin-verdient-hochwertiges-produkt-und-verpasst/b8rd65s Eine Paradebeispiel, wie dieser CEO die useful idiots in der dt. (Presse)Landschaft genutzt hat, um Stimmung zu machen - ohne seine großspurigen Aussagen konsquent umzusetzen.
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Zwischenfall an Bord einer FlyDubai Maschine: Flug FZ1073 DXB - TLV 30.09.2026
Windyfan antwortete auf Fluginfo's Thema in Zwischenfälle
Bezüglich der Avionik, ich denke die ist bestimmt in der Zwischenzeit nicht nur einmal überarbeitet worden, alleine schon, um weitere Spritmengen einzusparen. Alleine durch die andere nach vorne und oben verschobene Befestigung der TW bei der 737 max muss Flügel und das Heck aerodynamisch mit angepasst werden. In wie weit die Änderungen da gehen - keine Ahnung. ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass diese Teile unverändert gegenüber der Vorgängerversion -800 übernommen wurden. -
Ich würde hier nur auf eine Marke und deren gewonnene Rechtsstreitigkeiten verweisen: SIXT
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Dein LH-Bashing ist echt langsam unerträglich! Du stellst eine Nehauptung nach der anderen auf ohne irgendwelche nachweisbare Fakten! Auch die 20. Wiederholung macht die These nicht seriöser! Und btw: wer hat nochmal die Verbindung nach FXB eingestellt? Condor! Die hätten doch mindestens das selbe Interesse - die läßt du aber aus deinen Verschwörungstheorien schön raus. wenn du belastbare Inhalte hast, dann schreib sie, ansonsten lass es bitte!!!
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Ich setze drei Euro auf Night Curfew. Wenn du schaust, der Flieger war roundabout 2115 UTC offblock und stand 2122 auf der Bahn. Normalerweise darf FDH nur bis 23 Uhr lokal, ich bin mir ziemlich sicher, die hatten nur eine Extension bis halb nach.
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06.09.2026 Amazon Prime Air 767-300F Overrun in Miami
AeroSpott antwortete auf blackbox's Thema in Zwischenfälle
Wie ich bereits hier im Thread vermutet hatte, war der Captain PF. Die Crew ist an dem Tag das erste Mal zusammen geflogen. Definitiv war die Kiste viel zu schnell, als sie die Landebahnschwelle mit 177kts überquert hat. Touchdown bei 160kts über 1200m hinter der Landebahnschwelle. Mit 65kts gings dann durch den Flughafenzaun, nachdem man einen Van noch auf dem Flughafengelände erwischt hat, welcher mit sieben Personen besetzt war, wovon fünf ihr Leben verloren haben. 1200ft hinter der Piste ist man zum Stehen gekommen. Der Captain hatte 150h Erfahrung auf der Boeing 767 und 2700h auf der Boeing 737. Das heißt wohl, der Rest von gut 4500h dann auf Kleinflugzeugen oder Drehflüglern. Der First Officer hatte 800h auf der 767 und nochmal 400h auf der MD80. Die restlichen 1600h wohl dann auf Kleinflugzeugen. Der First Officer hat mehrfach auf die zu hohe Geschwindigkeit hingewiesen, eine verbale Reaktion des Captains ist ausgeblieben. Der Captain hat 10s vor dem Aufsetzen Flaps 30 angefordert und wollte 16s nach dem Aufsetzen durchstarten. Zum Bremsen wurden weder die Speedbrakes noch die Schubumkehr verwendet. Die Radbremsen wurden manuell betätigt. Rund 300m vor dem Pistenende wollte er dann bei 120kts Groundspeed durchstarten, 4s später hat er den Plan wieder verworfen - bei 150m verbleibender Piste. -
Ich weiß, dass das jetzt nur als eine interessante Beobachtung und nicht als Argument gemeint war, aber da in der Diskussion, wer die Flugrechte bekommen sollte, der Länderfinanzausgleich durchaus häufiger als Argument genannt wird, hier doch zwei einordnende Anmerkungen: Erstens, die Steuereinnahmen der Länder sind zu einem gewissen Teil willkürlich; der Länderfinanzausgleich hilft also auch, diese Willkür auszugleichen. Manche Steuern werden dem Land zugerechnet, indem das zu versteuernde Ereignis stattfindet: Gewerbesteuer am Ort des Arbeitsplatzes, Erbschaftssteuer am Wohnort des Verstorbenen (nicht des Erben). Manche Steuern werden dem Land zugerechnet, an dem der Steuerschuldner seinen (Wohn-)Sitz hat, wie die Einkommenssteuer. Und manche Steuern werden unabhängig davon, wo sie anfallen oder wer sie schuldet verteilt - vor allem zu erwähnen ist hier die Umsatzsteuer: Die geht nicht an das Land, an dem der Verkauf stattfand, auch nicht an das Land, in dem das verkaufende Unternehmen sitzt, sondern die wird an alle Bundesländer nach ihrem jeweiligen Bevölkerungsanteil verteilt. Und in manchen Fällen ist ein Produkt eine Ländersteuer, aber ein anderes Produkt eine Bundessteuer. Ein amerikanischer Tourist in Hamburg erzeugt also auch Steuereinnahmen in Stuttgart, während von einem von dort exportierten Mercedes kein Cent zurück geht. Und wenn ein Hesse ein Münchner Hefeweizen trinkt, dann verdient Bayern an der Biersteuer, aber wenn ein Münchner sich einen Frankfurter Ebbelwoi gönnt, dann geht die Steuer dafür an den Bund. Selbst wenn alle Länder wirtschaftlich gleich stark wären, gäbe es also immer noch ungleiche Steuereinnahmen. Insofern dient der Länderfinanzausgleich auch dazu, solche Dinge auszugleichen. Zweitens, Berlin ist bei den Pro-Kopf-Steuereinnahmen inzwischen überdurchschnittlich (ja, tatsächlich). Dass es weiter zu den Nettoempfängern zählt, liegt daran, dass man den Stadtstaaten höhere Einnahmen zubilligt (da die Städte meist Einrichtungen bezahlen, die von den umliegenden Flächenländern mitgenutzt werden, wie Krankenhäuser, Universitäten, Verkehrsinfrastruktur) und daher die Einwohnerzahl in einem zweiten Schritt rechnerisch um ein Drittel erhöht. Ok, hatte jetzt nicht direkt etwas mit Emirates zu tun. Aber da der Länderfinanzausgleich an allen möglichen Stellen als Argument für dieses oder jenes gebracht wird, dachte ich mir, ein bisschen Einordnung schadet nicht.
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Es ist m.E. zumindest kein allzu unwahrscheinliches Szenario. Wir sind uns denke ich alle einig, dass eine definitive Wachstumssperre an den anderen Standorten für Emirates nicht ideal ist. Die Vereinbarung wird realistischerweise erst einmal für 10-15 Jahre Bestand haben, eine entsprechende Sperre wird also ziemlich sicher das Wachstum über die nächsten zwei Jahrzehnte maßgeblich mitbestimmen. Das ist ein wahnsinnig langer Zeitraum ohne echte Aussicht auf Wachstum. Lohnt sich das für 7/7 BER, wenn auch TK und QR mit höheren Frequenzen und ähnlich ansprechendem Produkt fliegen? FlyDubai würde Emirates zumindest erlauben Passagiere aus und nach Berlin zu leiten und dennoch weiter in Deutschland zu wachsen.
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Lufthansa hat immerhin noch zwei Hubs in Deutschland! Iberia hat nur einen in Spanien (MAD) und auch Air France hat inzwischen nur noch einen Hub in CDG. Orly wurde vor kurzem abgeschafft und der Regionalhub in Lyon, sowie der domestic Hub in Clermont-Ferrand schon in den 10er Jahren geschlossen. Nur British Airways leistet sich noch mehr als einen Hub, wobei Gatwick auch immer wieder mal in Frage gestellt wird.
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Wenn das Geschäftsmodell einer Lufthansa in FRA und MUC gefährdet sein soll,weil Emirates 7/7 in Berlin aufschlagen darf,könnte evtl.auch etwas mit dem Geschäftsmodell nicht mehr stimmen.Solche Grabenkämpfe gibt es übrigens in GB,FR oder ES nicht.
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Das ist nicht richtig, es hieß explizit dass 5th freedom für diesen fünften deutschen Standort ausgeschlossen ist, von den bestehenden vier stand da kein Wort. Übrigens wiederhole ich meine Aussage von vor ein paar Wochen nochmal, die als Unsinn abgetan wurde: ich sehe es als absolut realistisch an, dass am Ende flydubai nach Berlin kommt, und zwar nächstes Jahr direkt mit deren neuen Flaggschiff 787.
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Zwischenfall an Bord einer FlyDubai Maschine: Flug FZ1073 DXB - TLV 30.09.2026
BWE320 antwortete auf Fluginfo's Thema in Zwischenfälle
Außer Yaniv gelten noch drei andere Personen als Protagonisten der Rettung des Fluges: "Yaniv Hayun, Schota Musajew, Zivka Manes und Asaf Radschuan". Der Zweite war wohl ein Zahnarzt der die Blutung des Kapitäns stoppte und ihm damit höchstwahrscheinlich das Leben rettete. -
Zwischenfall an Bord einer FlyDubai Maschine: Flug FZ1073 DXB - TLV 30.09.2026
abdul099 antwortete auf Fluginfo's Thema in Zwischenfälle
Ich wollte nur sagen, dass ich so einen Höhenverlust in keinem Flugzeug erleben wollte, egal, wer es gebaut hat. Also quasi "Ich will sowas nicht in einer neuen Boeing mitmachen müssen". Und um den sonst folgenden 487 Kommentaren der Kategorie "Boeing ist aber toll und das Gelbe vom Ei!!!" zuvorzukommen, hab ich halt mal mit angemerkt, dass mir das in einem Airbus auch nicht besonders in den Kram passen würde. Also ganz allgemein, die Lobpreisung der Bauqualität von Boeing ist meiner Meinung etwas übertrieben. Das dürfte eher Glück gewesen sein, dass nicht mehr passiert ist. Und dass ein Airbus bei der Geschichte besser abgeschnitten hätte, halte ich auch nicht für gesetzt. Klar hat Kohlefaser einige Vorteile. Z.B. ist es leicht. Aber ob es bei einer Overspeed-Situation so viel besser ist? Und der Crash in Tokyo ist überraschend gut ausgegangen. Aber da das ein einzelner Fall war, ist das zumindest bisher anekdotische Evidenz. (Und hoffentlich werden wir nie ne aussagekräftige Statistik erhalten!). Was ich eigentlich ausdrücken wollte, ist, dass sich einige Kommentare angesammelt haben, wie toll doch Boeing Flugzeuge bauen würde, weil die Karre noch gelandet ist. Und ich hab halt mal angemerkt, dass die 737 halt technisch noch aus einer Zeit stammt, als man alleine schon aufgrund der damaligen Möglichkeiten nicht alles so optimieren konnte, wie heute. Da hat man eventuell auch mal mehr Material auf was draufgeworfen, als eigentlich nötig wäre, und grundsätzlich ist die primitiv gebaut. Und jetzt kommt der springende Punkt, damit ist nicht gesagt, dass die 737 mehr aushalten muss als moderne Flugzeuge. Unter Anderem versteht man heute halt dank FEM auch die Lastpfade und die Auswirkungen einer Belastung erheblich besser, kann Rissausbreitung simulieren usw. Aber ein Flugzeug so weit außerhalb des Designbereiches zu betreiben halte ich für etwas... unpraktisch. Egal, mit welchem Buchstaben der Herstellernamen beginnt. -
Zwischenfall an Bord einer FlyDubai Maschine: Flug FZ1073 DXB - TLV 30.09.2026
Avroliner100 antwortete auf Fluginfo's Thema in Zwischenfälle
Zum ersten Offizier: Er arbeitet wohl seit weniger als einem Jahr für Fly Dubai. Das hat erst mal wenig Aussagekraft für das, was passiert ist, sei aber dennoch als Randnotiz erwähnt. Über vorherige Stationen ist bisher nichts bekannt. Ebensowenig, ob er möglicherweise bei vorherigen Arbeitgebern auffällig gewesen wäre. (Krankheit, Depression … etc.) Von einigen Arbeitskollegen bei Fly Dubai wird er anscheinend als “ sehr religiös” bezeichnet. Wirklich gesichert ist das allerdings noch nicht und zu einem Terroristen macht einen das ebenfalls nicht automatisch. Ganz unabhängig davon: Nach offiziellen Vorgaben Israels hätte der FO eigentlich nicht auf diesem Flug sein dürfen. Auch das wurde hier auf den vorherigen Seiten schon erwähnt: Neu ist, dass es allerdings auch keine Besonderheit war, dass diese Regel in der Praxis nicht wirklich umgesetzt wurde. Zumindest nicht von Fly Dubai, vermutlich aber eher weder von den Airlines, noch vom israelischen Staat. Und es ließt sich zwischen den Zeilen so, als habe es bei Verstößen auch keine großen Konsequenzen gegeben. Wahrscheinlich hat sich allgemein in der Praxis kaum einer dafür wirklich interessiert. Quelle: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/fragen-nach-dem-flydubai-flug-bleiben-offen-201279566.html Nochmal kurz zu Yaniv: Anscheinend war das Flugzeug eine gewisse Zeit lang außer Kontrolle und zumindest das stabilisieren scheint “wohl” nach aktuellem Wissensstand auf seine Kappe zu gehen. Ganz egal was tatsächlich passiert ist: Teilweise finde ich es hier schon sehr geschmackslos, was ihm hier alles angedichtet wird. Bei manch einem Kommentar hier hat man beim durchlesen fast schon das Gefühl, derjenige, der Einsatz gezeigt hat, ist genauso ein Verbrecher wie die der FO. Nur weil er einen israelischen Pass hat und der Premier ne große Story draus gemacht hat und sich das ein oder andere Medium erdreistet hat, darüber auch noch zu berichten. Paradoxerweise gefühlt teilweise von den selben Leuten, die sonst normalerweise deutlich anders und weniger emotional argumentieren würden. Ich sage jetzt nur mal, wie es zwischen den Zeilen so rüber kommt. Und das passiert, ich mach mich selbst nicht frei davon, wurde und werde hier auch zurecht teils schon kritisiert und das gehört dazu. Aber hier bei diesem Zwischenfall finde ich manche Dynamiken dann doch schon erstaunlich. Wohl wissend um die politische Sprengkraft. Wir wissen nicht, was genau da drinnen passiert ist. Wir wissen aber, dass es furchtbar war, nie hätte passieren sollen und viele Leute Einsatz gezeigt haben, darunter auch er. Am Ende könnte das auch ein ganz normaler Typ sein, der von seinem Interesse her genauso gut auch in diesem Forum sein könnte, Mayday-Staffeln durchschaut und am Ende sogar noch in dem “Zwischenfälle” Stang mitkommentieren würde. Wir wissen es nicht. Aber wenn die Serie das bewirkt, dass ein Klempner einen Flieger so lange in der Luft halten kann, bis ein ausgebildeter Pilot übernehmen kann, dann meinen Respekt dafür. Und dann ist das nebenbei auch ein ziemlicher Ritterschlag für die Mayday-Macher. Mehr kann man als Dokumentarfilm nicht erreichen. Wenn es denn so war. Und um am Ende noch ein Anhang, der ebenfalls zum Bild mit dazu gehört: Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/asien/faq-flydubai-gewalt-100.html Dass da nicht nur ganz normale Passagiere an Bord waren, gehört mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch zur Wahrheit mit dazu. Ob Yaniv dazu gehörte oder nicht, wird man wohl nie erfahren. Es spielt im Endeffekt aber auch absolut keine Rolle, das Ergebnis zählt. Und das ist in dem Fall, dass 174 Passagiere überlebt haben. Und das aus ganz genau einem Grund (und der ist eigentlich das Hauptproblem bei all den Nebenschauplätzen und all der politischen Sprengkraft): Weil “mal wieder” vorne jemand durchgedreht ist. (Dass er dabei noch ein Messer hatte oder eine Axt neben sich liegen hat, ist in diesem speziellen Fall jetzt auch keine sonderlich erfreuliche Nachricht). Egal aus welchen Hintergründen, das spielt eigentlich fast schon keine Rolle mehr. Es war kein externer Terrorist, sondern ein ausgebildeter FO an seinem Arbeitsplatz, in einem Flugzeug seiner Airline und auf einem Flug, der so in seinem Dienstplan stand. Und egal was ihn getrieben hat, er hätte in diesem Zustand da nicht sein dürfen. Das mal so als Nenner, an dem sich hoffentlich alle einig sind. Und ein Problem, das die Luftfahrt nicht lösen wird, solange da Menschen sind. Und die werden da immer sein. Wo wir dann wieder bei der Frage landen: Gibt es absolute Sicherheit…(und die kann sich am Ende vermutlich jeder selbst beantworten). -
Zwischenfall an Bord einer FlyDubai Maschine: Flug FZ1073 DXB - TLV 30.09.2026
BWE320 antwortete auf Fluginfo's Thema in Zwischenfälle
Laut Hindustan Times hat ein anderer Pilot von Flydubai geäußert, dass der omanische Copilot erst seit 8 Monaten bei der Airline war, sich geweigert habe Frauen die Hand zu geben und extrem viel gebetet habe. https://www.hindustantimes.com/world-news/flydubai-omani-co-pilot-was-religious-extremist-refused-to-shake-hands-with-women-says-colleague-israel-modi-netanyahu-iran-islam-101790859423095.html