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Kann auch rein taktische/strategische Gründe haben, die EWG in Kurzarbeit zu schicken.
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Wird schon sein Grund haben, dass Attestor nicht so schnell sein Geld gesehen hat.
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Kurzarbeit ist nicht immer mit einer wirtschaftlichen Schieflage des gesamten Unternehmens verbunden und hat somit nicht zwingend Auswirkung auf das Erbringen der Leistung für den Pax. Es kommt durchaus regelmäßig vor, dass Unternehmen für spezifische Teilbereiche Kurzarbeit anwenden. Hier dann EWD, die vielleicht im Winter nicht die gewünschte Auslastung erzielt. In Hinblick auf die wirtschaftliche Situation des Gesamtkonzerns erwarte ich jetzt nicht, dass bei EW plötzlich ein relevanter Teil der Flotte stehen wird und die Kunden stranden. Wenngleich es natürlich zu Anpassungen im Streckennetz durch Nachfrageänderung oder durch das Steigen der Kerosinkosten kommen kann.
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Folgen des Angriffs Russlands auf die Ukraine
abdul099 antwortete auf born4fly's Thema in Luftverkehrspolitik, Recht, Wirtschaft
Lies Mal den Artikel der BBC durch, den ich ein paar Beiträge weiter oben verlinkt habe. Demnach waren zwar die Exporte aus dem nahen Osten fast doppelt so hoch wie die Russischen. Aber der Rückgang der Exporte lag in einer ähnlichen Größenordnung. Also kein "piss in the ocean", ein Rückgang um ne halbe Million Barrel pro Tag hat durchaus spürbare Auswirkungen. -
Aber Hauptsache die Basis Graz auflösen, weil man die Kapazitäten im Winterflugplan woanders dringender braucht. Und jetzt liest man das. Kann man ja gar nicht mehr erfinden.
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Folgen des Angriffs Russlands auf die Ukraine
Jochen Hansen antwortete auf born4fly's Thema in Luftverkehrspolitik, Recht, Wirtschaft
Russland als Dieselexporteur ist mal ein ganz anderes Level als das was im Nahen Osten fehlt. Der Engländer würde sagen, Russland's Anteil "is a piss in the Ocean" -
Und trotzdem wird Köln - Katowice nicht wieder aufgenommen?!
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Kommt morgen nach FRA: STA 13:00 LH9889 B789 DABQD „Oldenburg“ (Delivery flight from BER)
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Wenn es Eurowings schon so schlecht geht dann will ich gar nicht erst dran denken wie es gerade bei Condor aussieht…
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Der Flughafen BER und der Handballclub Füchse Berlin arbeiten künftig im Marketing zusammen, wie der Airport mitteilte. Der Club ist mit digitalen Werbemotiven am Flughafen präsent, der BER im Gegenzug auf den LED-Banden bei den Heimspielen. Hinzu kommen gemeinsame Social-Media-Aktionen und Ticketverlosungen. Flughafen BER und Füchse Berlin starten Werbepartnerschaft
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Ein US-Gericht hat mehreren Anträgen der Air Baltic zugestimmt, mit denen die lettische Airline ihren Flugbetrieb während der Sanierung absichern will. Die Entscheidung über die Finanzierung des Verfahrens lässt dagegen noch auf sich warten. Air Baltic sichert Flugbetrieb während der Sanierung gerichtlich ab
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Außerdem setzt OS weniger auf TransferPAX. Man schafft es immer stärker die "Langstrecke" mit dem Lokalaufkommen zu füllen. Mit der 789 fallen auch mal gleich 50 Sitzplätze weg (vs 772).
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Ist nun bestätigt, 2 Flugzeuge werden kommenden Sommer in Rimini stationiert. https://corporate.ryanair.com/news/ryanair-opens-new-2-aircraft-base-in-rimini-for-s27/ In Kattowitz sind kommenden Winter 3 Flugzeuge stationiert. https://corporate.ryanair.com/news/ryanair-announces-katowice-winter-26-schedule/
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Was oft übersehen wird. Austrian baut ihre E-Jets flotte ab und nur ein Bruchteil wird via Dolomiti übrig bleiben. Manche dieser Verbindungen die nicht am Tagesrand geflogen wurden war hier und da E-Jets. Was für den "must have" Umstieger durchaus eine Lösung ist (auf den richtigen Strecken), ist im P2P Angebot intraeuropäisch auf Volumenrouten Gift für die GuV Rechnung.
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Man stellt nicht für den Winter, sondern für den Sommer ein. Nenne mir eine Airline, die derzeit nicht jeden US Dollar umdreht. Ich erinnere hier nur an die Diskussion im Condorforum zum Thema unbezahlter Urlaub während des Sommerflugplans 2026.
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Ich glaube, diese Unterscheidung Netzwerkairline/P2P-Carrier können wir innerhalb des LH-Konzerns weg lassen: EW fungiert doch Richtung VIE (wie z.B. aber auch Richtung ZRH) genau so als Zubringer, wie es heute die AUA selbst tut: Umsteigeverbindungen können airlineübergreifend durchgebucht werden. Im Detail ist das Produkt dann womöglich eine Nuance schlechter, auf dem Papier ist es das allerdings kaum. Wenn ich dann noch lese, dass es diese Umsteiger heute auf der Route kaum gibt, wird die Entscheidung umso verständlicher. Viel mehr geht es hier glaube ich um die Effizienz, dass ein und die gleiche Strecke nicht parallel von mehreren Konzernairlines bedient wird, wenn es nicht unbedingt sein muss. Und das ist in diesem Fall (leider) nachvollziehbar, auch wenn es nach außen für den CGN leider mal wieder ein kleiner Schlag in die Magengrube ist, denn faktisch hat man nun erneut einen Netzwerker weniger im Portfolio - und das ist für die Außendarstellung nicht gut. Wenigstens übernimmt EW einen Teil der Frequenzen - meiner Meinung nach wäre das nach den bisheriger Erfahrungen nicht zwingend zu erwarten gewesen. Mal sehen, ob die Aufstockungen über die Zeit bestehen bleiben oder später (z.T.) wieder kassiert werden. Ich hoffe nicht. Interessant übrigens das neue Flugzeitenschema bei der EW am Beispiel eines Montages: Der erste Frühflug geht schon extrem früh morgens um 06:00 Uhr raus, dann noch eine Verbindung am Vormittag (10:00 Uhr), danach wie gehabt am Mittag (13:35 Uhr), eine neue Verbindung am Nachmittag (16:15 Uhr) und wie gehabt am Abend (18:00 Uhr). Für Geschäftsreisende wie Umsteiger dürfte das eine ganz attraktive Verteilung sein, lediglich ein etwas späterer Abendflug gegen 19:30 Uhr/20:00 Uhr fehlt da m.E. noch als "Gegenstück" zum 20:40 Uhr-Abflug, den es aktuell mit der AUA gibt.
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Wenn man das wirklich planen sollte müsste man auch alle Einstellungen stoppen, Kapitänswerdungen verschieben, Flugbegleiter Einstellungen stoppen etc. Was für ein katastrophales Signal nach aussen! Wenn es Eurowings so schlecht geht verzichte ich auf Buchungen bei denen!
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Ich glaube PVG ist nicht so ein Zeitlich kritischer Unterschied, wie es bei PEK.
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Aktuelles zu ITA (neue Alitalia)
Emanuel Franceso antwortete auf Emanuel Franceso's Thema in Fluggesellschaften
Heute vor 5 Jahren hat ITA Airways den ersten Flug durchgeführt. Seither wurden auf über 580.000 Flügen knapp 72 Mill. Passagiere befördert und die Flotte auf 109 Flugzeuge ausgebaut. Im kommenden Winter wird ITA Airways 55 Ziele anfliegen, darunter neu Santo Domino. Kommenden Sommer werden mit Caracas und Verona 2 weitere Ziele ins Streckennetz aufgenommen (beide ab Rom Fiumicino). https://www.ita-airways.com/content/dam/ita/documents/pdf/world-of-ita-airways/discover-ita-airways/corporate/press-release/2026/Press_release_TTG_2026.pdf -
PVG verstehe ich irgendwie nicht so ganz: hieß es nicht immer, dass China gerade sehr schwierig sein, weil man mit den kürzeren Flugzeiten der chinesischen Airlines nicht mithalten kann? Und nun stockt man die kapazität wieder auf...?
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Vielleicht um es mal deutlicher zu machen. Sinn und Zweck einer Netzwerkairline ist es, primär die eigenen Umsteiger zu bedienen. Wenn man dazu noch eventuell High Yield P2P nimmt, ist es gut. Dafür akzeptiert man als Netzwerker einen qua Aufgabe nicht optimal operierendes Zubringersystem, mit viel Standzeit der Feeder. Eine Airlinesgruppe hat uU die Option Langstreckenpassagiere af andere Hubs umzuleiten. Bei Austrian ist es besonders einfach, weil sie keine Langstreckenziele anfliegen, die andere Airlines der Gruppe nicht fliegen würden. Wer weiterhin P2P fliegen möchte hat ein konzerninternes Angebot. Wo ist das Problem?