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  1. Past hour
  2. Azimuth MRV-ASF 3/7 SU95 ab 27.10.19 ROV-TLV 2/7 SU95 ab 01.12.19 KRR-MUC 2/7 SU95 ab 22.12.19 ROV-CEK 2/7 SU95 ab 02.01.20 LED-KLF 7/7 SU95 ab 02.01.20 MRV: Mineralnye Vody ASF: Astrakhan ROV: Rostov am Don KRR: Krasnodar CEK: Chelyabinsk KLF: Kaluga
  3. Today
  4. Hi, mal als Beispiel Laudamotion: https://www.austrianaviation.net/detail/lauda-leiharbeitsfirma-crewlink-will-flugbegleiter-mit-959-euro-netto-abspeisen/?fbclid=IwAR1KWyzwJzKec37lqEWFptTndpg3KkJyi_IOWY9tgxVJByHLDudkSXVfoiE Es geht immer noch schlimmer... Gruß HME
  5. Hi, ich hätte noch ein Air Berlin Pilotenhemd in Gr. 40 abzugeben. Gruß HME
  6. Die genannten Firmen sind alles Nachzügler ,bei FACC in Ried Oberösterreich hat man schon mit der Serienfertigung des F-Hang 216 begonnen ,mit der Drohne wurden bereits 7000 Flugstunden gesammelt davon 2000 mit Passagieren . Bis Ende nächsten Jahres will man 300 davon bauen ,bestellt sind 1000 ,Ab 2022 will man die Produktion auf 5000 hochfahren. Die werden dann in den Werken in China für China ,in Österreich für Europa ,und in den USA für Amerika gebaut. Der Testbetrieb soll schon nächstes Jahr im nahe gelegenen Linz beginnen ,die ersten Flugstrecken wurden auch schon festgelegt ,Flughafen ,Bahnhof und Industrie Gebiet werden miteinander verknüpft. Jetzt liegt es noch an der Flugaufsicht für Genehmigungen um in Flughöhen bis 1100Meter fliegen zu dürfen. Wie heisst es so schön ( In Linz beginnt,s) Da wird Singapur bestenfalls Zweiter.
  7. @to227: Das ist dadurch bedingt, dass die B737 aus den 50ern stammt. Bis zu NG hat man fast alle Daten analog verarbeitet. Deshalb gibt es auch beim Take-Off den Abgleich zwischen Pilot und Co-Piloten der Geschwindigkeitsanzeigen ect. weil jedes Instrument mindesten zwei mal unabhängig vorhanden sein musste/sollte. Das betrifft auch Anstellwinkelanzeigen und Co. Der eigentliche Fehler im System ist, dass die B737MAX immernoch mit der Zulassung aus den 50ern zugelassen werden darf. Das erreicht man aber nur, wenn man bei den grundlegenden flugrelevanten Systemen (Triebwerke, Steuerung, Zelle) nicht zu viel ändert. Soll heißen, man ändert möglichst nur eine Komponente. Dann steht dem einfachen Zulassungsverfahren nichts im Wegen. Bei der MAX hat man hauptsächlich die Triebwerke und etwas die Tragfläche angepasst. Die Steuerung wollte mann unberührt lassen, bis die extremen Einzelfälle auftraten und ein Trimmen in manchen Situationen erforderlich machten (bei zu viel Schub ging die Nase hoch). Da das aber zu viele Änderungen an allen flugrelevanten Komponenten gewesen wäre und das Zulassungsverfahren gefährdete, hat man es allen Anschein nach einfach verschwiegen und die dünnste Lösung genommen.
  8. Hi, insoweit gilt vollumfänglich der §12LuftSiG. Der verantwortliche Luftfahrzeugführer ist Beliehener, das heißt er hat die gleichen Rechte wie die Bundespolizei an Bord. Das gilt allerdings nur dann, wenn die Türen geschlossen sind. Vor dem Flug hat er alle Maßnahmen zu ergreifen die nötig sind um den Flug so sicher wie möglich zu machen und erkannte Risiken und Probleme auszuschließen. Dazu hat er einen sehr großen Ermessensspielraum. Der verantwortliche Luftfahrzeugführer kann Personen die die Sicherheit gefährden vom Transport ausschließen. Dabei genügt der äußere Anschein. Er muss keine Alkoholkontrolle oder ähnliches durchführen, der Verdacht reicht hier aus. Allgemein gilt bei Passagierflügen, geibt es den Anschein, das der/die Abzuschiebende den Eindruck machen, das sie gegen ihren Willen in Flugzeug einsteigen, gilt die Sicherheit als gefährdet und die Ablehnung der Mitnahme kann der verantwortliche Flugzeugführer anordnen. Bei Abschiebeflügen, sind keine zahlenden Passagiere an Bord. Hier sieht die Lage ganz anders aus. Dort ist das Verhältnis zwischen den Abzuschiebenden und der Polizei ganz anders. Auf diesen Flügen kommt auf einen Abzuschiebenden zwei Polizisten. Die Unwilligen kommen bereits mit Handschellen an Bord. Hier darf der Transport von Unwilligen nicht verweigert werden. Die Polizei stellt mit 60-80 Polizisten an Bord die nötige Sicherheit her. Auch hier gilt, der Chef an Bord ist der verantwortliche Luftfahrzeugführer und ist während des Fluges damit Vorgesetzter der Polizisten. Er hält Kontakt mit dem Leiter der Einheit und hat die volle Kontrolle über die Lage an Bord. Die Verweigerung aus Gewissensgründen einen solchen Flug durchzuführen sieht das Arbeitsrecht nicht vor. In dem Fall wäre das Problem im Vorfeld mit dem Arbeitgeber abzuklären. Im Normalfall findet man dafür Lösungen. Zu berücksichtigen und abzuwägen ist in allen Fällen, das es einen Transportvertrag gibt, der den Luftverkehrsregeln und den wirtschaftlichen Interessen des Arbeitgebers entspricht. Das das Unternehmen Geld verdienen muss und in der Öffentlichkeit einen positiven Eindruck haben sollte und das die Sicherheit an oberster Stelle steht. Eine angetrunkene, lustige Fußballmannschaft vom Transport nach Mallorca auszuschließen...? Anschauen, wie erfahren ist die Cabin-Crew, kurzes Teambriefing, abwägen, entscheiden usw....
  9. B767-400 und A321 sind doch eigentlich unterschiedliche Kategorien... Wenn dann wäre die 767 aus meiner Sicht eher ein Konkurrent zum A330... Für den A321 Neo müsste man wohl eher die B757 in einer Neo-Version aufsetzen... Allerdings glaube ich auch, dass Boeing besser ein komplett neues MoM-Flugzeug konstruieren sollte, als sich in irgendwelche Quick+Dirty-Neuauflagen zu stürzen...
  10. Obwohl Fluggesellschaften mit Ultra-Langstrecken bislang stets gescheitert sind, sieht die australische Qantas in dem Segment eine Zukunft. Eine Analyse zeigt, dass neue Flugzeugtypen nur eine Voraussetzung für kommerziell tragfähige Angebote sind. Zum Artikel
  11. Wenn man die Entscheidung aus wirtschaftlichen Gründen getroffen hat, da sich das Chartergeschäft an den anderen Flughäfen nicht rechnet, dann hätte man mit zwei Maschinen und bisherigem Geschäftsmodell womöglich auch nicht ewig überlebt... Gibt schließlich genug Beispiele von Pleite-Airlines, die sich nicht rechtzeitig von unprofitablen Geschäften und damit verbundenen Kapazitäten getrennt haben. Was mich jedoch etwas wundert ist, dass mit der Ausflottung der zweiten Maschine laut Medienbericht nur 5 Arbeitsplätze gestrichen werden sollen. Müssten da nicht deutlich mehr Jobs dran hängen?
  12. Hi, In dem Artikel geht es um die finanzielle Planung, das kann, muss aber nichts mit der Realität zu tun haben. "bemüht sich um einen 400 Mio. Kredit der Banken" So wie die finanzielle Situation des BER ausschaut wird keine normale Bank einen Kredit ohne Bürgschaft geben. Wer kann Bürgen? Die Gesellschafter...damit der Steuerzahler. Es geht genau so weiter...
  13. Wie als wenn man in einem Auto serienmäßig zwei Scheinwerfer installiert aber erst nach schweren Unfällen und öffentlichem Druck die Nutzung beider "empfiehlt". Wer denkt sich solchen Schwachsinn aus?
  14. "Und wer auf dem Weg zum Terminal niest zahlt das mal schön aus eigener Tasche!" Mal ehrlich, wir kriegen doch in diesem Land nichtmal alle stationären (!!!) Lebensmittelbetriebe oder Schwarzarbeit kontrolliert...wer wagt sich denn da an solchen Wahnsinn um darauf auch noch ein "verlässliches" und "faires" Gebührensystem aufzubauen???
  15. Yesterday
  16. Tja, man hat Austrian aus Altenrhein vetrieben. In Zukunft wird man Zuschüsse zahlen müssen um die Verbindung nach VIE halten zu können. Ob das nun mit der eigenen People's oder der Austrian ist.
  17. Hat man von 2011 bis 2017 ja auch irgendwie geschafft.
  18. oha... Meine Meinung: das wird nix mehr. Mit einem einzigen Flugzeug ist es noch niemandem elungen langfristig einen Flugbetrieb wirtschaftlich aufrecht zu erhalten. Warum? Die Postholder, Ops/sales Personal etc bleiben und man muss jetzt mit nur einem Flugzeug einen entsprechenden Personal-Overhead durchfüttern. Quasi unmöglich.
  19. Neben VCE und CAG anscheinend auch HAJ-TLS 1/7 ab April
  20. https://www.aero.de/news-32904/Top-Manager-McAllister-verlaesst-Boeing.html
  21. Die zweite E170 wird zum Jahresende ausgeflottet und man konzentriert sich zukünftig auf die Strecke von ACH nach VIE und auf die Ferienflüge ab ACH. Die restlichen Charter von FMM, SZG, BRN und VIE werden aufgegeben. https://www.austrianaviation.net/detail/peoples-halbiert-die-flotte/
  22. Auch heute mit D-ABUC für EW auf DUS-JFK (1100) unterwegs.
  23. Naja, die Business Pläne bei OE sind wahrscheinlich aus Dublin - moralisch nicht gut (!!!), aber wenn ich mir deren Erfolgsgeschichte angucke, die ja nicht nur (aber auch) auf niedrigen Gehältern beruht, so können die schon ein wenig mehr als die 10h Marketing Berater (von denen es echt zu viele gibt, agreed). Aber zwischen Sklavenhaltung und manchen Bedingungen liegen schon noch Unterschiede. Genau das habe ich nicht geschrieben, ich kritisiere solche Arbeitsbedingungen ebenso! Ich habe nur in dem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass nicht alle Airlines so ticken und auf eine Airline mit TV verwiesen, die afaik direkt einstellt, aber dennoch in der Kritik steht. Wir jeden ja nicht davon, dass es bei EW (oder wem auch immer) 1,50€ mehr gibt und man sich dort nur mit dem OE Vergleich trösten kann ;-). Aber wenn man einen Arbeitgeber der sozialer ist aus einem Machtkampf raus mutwillig schädigt, sollte man auch wissen was notfalls seine Alternative ist - und genau hier im Thread wurde gerade die Alternative dargestellt. Aber ggf ist es dieser Reflex in Teilen des Forums, dass sobald eine LH Gruppen Airline erwähnt wird, man unsachlich werden muss und den Teufel persönlich wittert. Ist zwar OT, aber wenn man die LH Gruppe so hasst fliegt man wohl lieber mit sowas wie FR/OE und co... Chapeau! Auch Verweis auf 10 Euro Tickets ist Quatsch und das weißt du auch. Es muss ja nicht jedes einzelne Ticket kostendeckend sein. Wobei ich auch kein Freund davon bin dauerhaft nicht kostendeckend zu operieren nur um die Konkurrenz zu schwächen bis einem ein Monopol winkt (Amazon lässt grüßen) und man die Bedingungen diktieren kann. Aber da sind 10€ Tickets ein Symptom, aber keine Ursache. PS: Gab es dieses Crewlink oder so ähnlich nicht auch mal bei HG? Aber allgemein klingt das bei OE wie FR 1.0, die sich ja wohl ein wenig gebessert haben. Traurig ,aber jetzt nach ein paar Airline Pleiten in Europa und einem potentiellen Überangebot an Bewerbern kann man es sich wohl erlauben (bzw meint man es sich erlauben zu können bevor ich wieder falsch verstanden werde).
  24. Es geht noch nur um die Solidarität mit den 10 EUR Tickets. Die haben auch eine Daseinsberechtigung. Nicht zu vergessen, die Bachelor of Business Administration, die nach 10 Stunden Personalführung und 10 Stunden Marketing schlau sind und die zugrundeliegende Business-Pläne schreiben.
  25. Wenn die Arbeitsrechtler der Gewerkschaft sich bereits intensiv mit den Vertragsklauseln beschäftigt haben und dies auch öffentlich wird könnte die Wahrscheinlichkeit groß sein, dass die Sache früher oder später bei Gericht landet... Grundsätzlich muss erstmal "nur" festgestellt werden, daß die Verträge gegen geltendes Recht in AT verstoßen damit die Firma gezwungen wird, diese rückwirkend angemessen zu ändern und auch in Zukunft nur rechtskonforme Verträge rauszugeben... Natürlich vorausgesetzt, dass ein Gericht nicht zugunsten der Airline entscheidet...
  26. Prinzipiell schon richtig. Diese Frage kannst Du aber auf viele Branchen, welche im Niedriglohnsektor agieren, ausweiten. Ich denke speziell beim Beruf des Flugbegleiters lockt schon der Wunsch die große weite Welt (oder das große weite Europa) zu sehen. Der Reiz der Luftfahrt ist bei vielen jungen Mensch noch vorhanden. Auch wenn die Realität heutzutage natürlich ganz anders aussieht. Da bewirbt man sich dann eben bei einigen Airliners, und manche die dann z.B. bei Austrian aussortiert werden, wollen den Traum nicht aufgeben, und bewerben sich bei LDM. Ich denke mal der Wunsch-Arbeitsgeber wird diese Firma bei den wenigsten sein.
  27. Wo kein Kläger ist auch kein Richter. Es gibt halt allgemein sehr viele die denken, dass muss doch so schon seine Richtigkeit haben (Arbeitsvertrag, Mietvertrag, AGBs,...).
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