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  1. Past hour
  2. Blablupp

    Flughafen Bern

    Gibt es so viele Geschäftsbeziehungen nach BCN mit Personen die bereit sind die Kosten des Direktfluges großteils zu finanzieren?
  3. Das ist ab Frankfurt jetzt bereits der Fall. Der erste Flug nach Berlin startet um 8.30 Uhr und diese Maschine kommt um 7.55 Uhr aus Berlin. Martin
  4. EDCJ

    Flughafen Bern

    Wenn es überhaupt einen "Verteiler" braucht,würde ich den einzigen Markt in BCN sehen, und als Airline Air Nostrum.
  5. Kurz vor Ostern wollte ich mir endlich einmal Potsdam ansehen und während ich noch überlegte, was ich in Berlin machen würde, erblickte Eisbärenbaby Hertha das Licht der Welt und vier Wochen vor meinem Besuch auch das Tageslicht der Eisbärenanlage im Berliner Tierpark. Während der Planung fiel mir auch auf, dass ich den Flughafen Köln-Bonn als einen der ganz wenigen deutschen Flughäfen noch nicht erlebt hatte. Da ich zu nahe an Frankfurt wohne, um extra nach Köln-Bonn zu fahren und ich dort landen und starten wollte, bot sich der Weg über Berlin an. Also flog ich am letzten Tag von Berlin nach Köln-Bonn, um den Flughafen zu erleben, und wieder zurück. Das brachte mir auch Eurowings als neue Airline ins Portfolio. 16.04.19 EJU 5542 FRA-TXL A320 OE-ICK, Gate C1, Sitz 27 A Startbahn 07 C, Landebahn 08 L Flugzeit planmäßig 8:30 – 9:50, tatsächlich 8:32 – 9:53 Mein erster Flug mit easyJet seit neun Jahren und der erste easyJet-Flug ab Frankfurt. Von damals hatte ich easyJet in guter Erinnerung und außerdem startet easyJet meistens ab dem Gate C1 und mein letzter Abflug vom Flugsteig C in Frankfurt ist 24 Jahre her. Ich plante reichlich Zeit ein, aber die C-Gates haben jeweils ihre eigene Sicherheitskontrolle und entsprechend kurz war die Wartezeit. Genauer gesagt nicht vorhanden, denn ich war der einzige an der Kontrolle, als ich zum Gate kam, nachdem ich vorher noch das Flugzeug bei der Ankunft fotografiert hatte. Im Gegensatz zu Ryanair empfand ich die Abfertigung bei easyJet nicht als typischen Billigflieger. Ganz normales Boarding ohne ewiges Schlangestehen vor dem Bus, keine dreimalige Bordkartenkontrolle und an Bord war es auch ruhiger. Bei keinem meiner vier Flüge wurde auch nur einmal der Ausweis kontrolliert. Das Flugzeug war fast voll, aber hinten gab es noch einige freie Plätze, so dass ich die ganze Reihe für mich alleine hatte. Die stabile Hochdrucklage mit Ostwind bescherte uns einen Start in östliche Richtung über das Frankfurter Kreuz. Meine bevorzugte Richtung für Starts in Frankfurt. Während die Lufthansa bei ihren Berlin-Flügen erst an Frankfurt vorbeifliegt und dann nach Norden fliegt, dreht easyJet sofort nach dem Start nach Norden ab und fliegt weitaus nördlicher nach Berlin als die Lufthansa. Um 8:42 hoben wir ohne weitere Verzögerung ab. Terminal 2 des Frankfurter Flughafens mit den benachbarten Baustellen. Die A5 entlang nach Norden Der Feldberg im Taunus Kassel mit dem Herkules Die Flugzeit nach Berlin war mit knapp einer Stunde ungewöhnlich lang. Aber da nach der Bruchlandung des Regierungsfliegers in Schönefeld der Flughafen geschlossen wurde und die ankommenden Maschinen nach Tegel umgeleitet wurden, war das Verkehrsaufkommen in Tegel entsprechend hoch und wir flogen langsamer, um uns in die Schlange der landenden Flugzeuge einzureihen. Interessante Wohnanlage im Ortsteil Falkensee Das Haveleck beim Anflug auf Tegel Um 9:42 Uhr setzten wir auf der nördlichen Bahn auf und erreichten schnell die Parkposition vor dem Terminal C, das mich eher an einen Baumarkt erinnert. Mit Bus und Bahn gelangte ich in weniger als einer Stunde nach Potsdam, mietete mir am Bahnhof ein Fahrrad und fuhr los zum Park Sanssouci. Schloss Sanssouci mit den Weinterrassen Der Schlosspark Die historische Windmühle Drei Säulen Zum Mittagessen war ich mit einer Bekannten verabredet, die ich seit Jahren nicht mehr gesehen hatte. Treffpunkt war nahe der Universität, die direkt an den Park Sanssouci anschließt. Bereits die Communs, die Wirtschaftsgebäude gegenüber dem Neuen Palais am Ende des Parks, gehören mittlerweile zur Universität. Das neue Palais, mit dem Friedrich der Große sich ein Denkmal setzte, diente der Repräsentation und als Gästehaus. Das chinesische Haus – ursprünglich ein Speisesaal. Die Orangerie im mediterranen Stil Vor lauter Park Sanssouci durfte ich das restliche Potsdam nicht vergessen. Weiter ging es in die Innenstadt. Dieses Tor hielt ich zuerst für das Brandenburger Tor von Potsdam und erfuhr erst später, dass dies das Nauener Tor ist, Teil einer früheren Stadtmauer. Eines der Häuser in der russischen Kolonie Alexandrowka für eine Garnison russischer Soldaten, die 1827 dort einzogen. Friedrich Wilhelm III. setzte damit dem Zaren Alexander ein freundschaftliches Denkmal. Die russisch-orthodoxe Alexander-Newski-Kirche Weiter ging es mit dem Fahrrad in den Neuen Garten, einen Landschaftspark am Ufer des Heiligen Sees. Der Marmorpalast, die Sommerresidenz Friedlich Wilhelms II., der aber noch vor der Fertigstellung verstarb. Schloss Cecilienhof wurde im Stil eines englischen Landhauses während des ersten Weltkriegs gebaut. Die Runde führte mich weiter durch die Potsdamer Seenlandschaft und nach einer Weile fuhr ich am Ortsschild „Berlin“ vorbei und war nun im Babelsberger Park mit Blick auf das Schloss Babelsberg. Die Glienicker Brücke über die Havel trennte einst die DDR von West-Berlin und gilt als Symbol des Kalten Kriegs. Die Brücke war Ort mehrerer Fluchtversuche und auch Agentenaustausche zwischen Ost und West. Der Flatowturm im Babelsberger Park Das Matrosenhäuschen, das tatsächlich einigen Matrosen als Unterkunft diente. Rund 30 km hatte ich inzwischen mit dem Fahrrad zurückgelegt, gab es am Abend in der Mietstation zurück und machte mich zu Fuß auf in die Innenstadt. Der alte Markt mit der Nikolaikirche und dem Obelisken Das holländische Viertel, das von Friedrich Wilhelm I. ca. 1730 gebaut wurde, um holländische Fachkräfte nach Potsdam zu locken. Aber nur wenige holländische Handwerker siedelten um nach Potsdam, dafür siedelten sich dort umso mehr einheimische Handwerker und Künstler an. Bevor ich am nächsten Morgen nach Berlin zurückfuhr, schaute ich mir noch das echte Brandenburger Tor an, nachdem ich am Vorabend meinen Irrtum bemerkt hatte. Vor dem Tierpark Schlangen an den Kassen. Ganze Schulklassen standen an. Ob die alle zum Eisbärenbaby wollten? Ob ich angesichts der Menschenmassen überhaupt einen Blick auf das Eisbärenbaby erhaschen konnte? Ob Hertha heute überhaupt Lust hatte, aus der Höhle herauszukommen? Also ging ich auf Nummer Sicher und direkt zum Eisbärengehege. Die Menschenmenge war sehr überschaubar und der freie Blick auf das Gehege kein Problem. Und kaum war ich dort angelangt, kamen Mama Tonja und die kleine Hertha aus der Höhle heraus und präsentierten sich bei strahlendem Sonnenschein dem Publikum. Natürlich schaute ich mir den Rest des großen Tierparks auch noch an. Am Abend traf ich mich mit einer früheren Kollegin und wir schauten uns noch ein wenig die Innenstadt an. Wie den Gendarmenmarkt mit dem französischen Dom. Das sowjetische Ehrendenkmal hinter oder vor dem Brandenburger Tor – je nachdem, aus welcher Richtung man kommt. Das Reichstagsgebäude. An eine Besichtigung der Kuppel hatte ich erst in der Woche vor der Abreise gedacht, aber da war natürlich alles schon ausgebucht. Potsdamer Platz Da der Abflug am nächsten Morgen recht früh war, hatte ich mir ein Hotel in Flughafennähe gesucht. Von außen wirkte es nicht sehr einladend und ich hätte die tote Ratte vor der Front doch mal entfernt. Aber das Zimmer war in Ordnung und es lag direkt neben der S-Bahn-Station Wedding, von der aus ich gut den Flughafen Tegel erreichte. 18.04.19 EW 13 TXL-CGN (durchgeführt von Germanwings) A320 D-AIQL, Gate D74, Sitz 29 F Startbahn 08 R, Landebahn 14 L Flugzeit planmäßig 8:00 – 9:10, tatsächlich 7:50 – 8:50 Angesichts der Geschichten über die langen Warteschlangen vor den Kontrollen brach ich zeitig am Morgen auf, erreichte den Flughafen schon um 6.30 Uhr und lernte nun auch das Terminal D kennen, wo die Eurowings-Flüge abgefertigt werden. An der Kontrolle war ich der einzige. Zum Glück war ich von selbst so früh aufgewacht und wurde nicht durch den Wecker geweckt. Da das Flugzeug kurzfristig vom A319 auf einen A320 gewechselt wurde, waren die letzten Reihen komplett leer und ich setzte mich vor dem Start noch um. Es war mein erster Flug mit Germanwings bzw. Eurowings. 10 min. vor dem planmäßigen Start war alles fertig und wir rollten zur Startbahn und hoben um 7:57 Uhr in den strahlend blauen Himmel ab. Berlin-Wedding mit der Müllerstraße. Auf dem Foto habe ich sogar mein Hotel entdeckt. Vom Fernsehturm auf dem Alexanderplatz bis hin zum Tempelhofer Feld Am rechten Bildrand der Park rund um den Tiergarten und das Regierungsviertel mit dem Reichstagsgebäude. Der Stadtteil Prenzlauer Berg Berlin-Tegel und der Tegeler See Brandenburg an der Havel A320 der Wizzair auf dem Weg nach Dortmund Im Sauerland bei Lüdenscheid Köln am Rhein Die Innenstadt mit dem Kölner Dom Passagierterminal des Flughafens Köln-Bonn. Um 8:47 Uhr begann mein erster Besuch dort, als wir auf der Hauptbahn in südlicher Richtig aufsetzten. Im Supermarkt deckte ich mich mit Verpflegung ein, erkundete das Terminalgebäude und anschließend die beeindruckende Besucherterrasse, wo ich die nächsten Stunden verbrachte. Hier eine kleine Auswahl. Die russische Pobeda mit der B737-800 Eurowings – hier mit dem A320 - war die dominierende Fluglinie in Köln-Bonn, gefolgt von Ryanair. Und hier der A320 in der Sonderbemalung einer Fußballmannschaft. Ganz in weiß mit der B737-800, die von TUIfly gemietet wurde. Köln-Bonn ist ein Frachterparadies. Die B737-400 der ASL Airlines kam aus Madrid und flog später auch dorthin zurück. Ein A310 der Luftwaffe A319 der Luftwaffe Der A330 der Aigle Azur kam aus Paris Orly und flog eine Stunde später vom militärischen Teil des Flughafens nach Maputo und startete als einzige Maschine sogar auf der Querbahn. EW 50 CGN-TXL (durchgeführt von Germanwings) A319 D-AKNU, Gate C30, Sitz 7 A Startbahn 14 L, Landebahn 08 L Flugzeit planmäßig 14:40 – 15:50, tatsächlich 14:44 – 15:42 Ich war etwas irritiert, als ich mein Flugzeug für den Rückflug nach Berlin am Gate sah – ein A319 und kein A320, für den ich recht weit hinten einen Fensterplatz reserviert hatte. Von Eurowings hatte ich aber keinerlei Benachrichtigung über eine Änderung des Sitzplatzes erhalten. Das Einsteigen begann pünktlich, wurde jedoch für 10 Minuten unterbrochen, als ein Passagier sich lauthals beschwerte, weil sein Handgepäck zu groß war und die Besatzung in entsprechende Diskussionen verwickelte und ununterbrochen vor sich herschimpfte. Wie die Sache letztlich ausging, bekam ich nicht mit. Als ich die Kontrolle passierte, spuckte der Drucker einen Zettel mit einer Änderung meines Sitzplatzes aus, der mir ohne weiteren Kommentar in die Hand gedrückt wurde. Ein ungewünschter Mittelsitz. Ich sprach die Besatzung darauf an, aber alle Fensterplätze waren belegt und ich entsprechend verstimmt. Eine Flugbegleiterin sprach dann die anderen Passagiere an und einer war gleich so nett mit mir zu tauschen. Um 14:50 Uhr hoben wir in südliche Richtung ab. Die Querbahn 06/24 Über dem bergischen Land Wolfsburg überflog ich bei diesem Ausflug nun zum dritten Mal. Wieder über Berlin – der Tegeler See, bevor wir um 14:38 wieder auf der nördlichen Bahn in Tegel aufsetzten. Bis zum Heimflug nach Frankfurt war noch genügend Zeit für eine Currywurst und eine Stunde auf der Tegeler Besucherterrasse. Die easyJet-Flotte vor dem Terminal C. Der A319, mit dem ich aus Köln-Bonn gekommen war. British Airways A321 Platzhirsch easyJet mit dem A320. Mit dieser Maschine war ich von Frankfurt nach Berlin geflogen. EJU TXL-FRA A319 OE-LQC, Gate C68, Sitz 23 F Startbahn 08 R, Landebahn 07 L Flugzeit planmäßig 18:40 – 19:55, tatsächlich 18:30 – 18:47 Der letzte Flug eines langen Tages und ich durfte noch einmal Terminal C in seiner ganzen Pracht erleben. Auch hier ging es an der Kontrolle wieder recht schnell und der A319 wartete vor der Tür auf uns. Auch dieser Flug startete schon zehn Minuten vor der planmäßigen Zeit. Die nächste Überraschung: Wir rollten nicht auf dem Taxiway zur Startposition, sondern direkt auf der Startbahn, wendeten am Ende der Bahn und hoben um 18:39 ab. Das hatte ich noch nie auf einem Flughafen mit Taxiways erlebt. Terminal C in Tegel Noch einmal die Innenstadt mit dem Alexanderplatz und dem Fernsehturm. Das Velodrom und der SSE Europa-Sportpark Für weitere Fotos stand die Sonne zu ungünstig und ich hatte erst wieder beim Endanflug auf Frankfurt eine brauchbare Sicht, nachdem wir über dem Rhein eingekurvt waren. Der Ölhafen am Main kurz vor dem Frankfurter Flughafen Um 19:37 Uhr setzten wir auf der Nordwestlandebahn auf und die Reise endete da, wo sie begonnen hatte, nämlich am Gate C1. Copyright aller Fotos: Martin Stahl
  6. Wäre es für Dich ein Problem, wenn alles so bleibt wie es ist,aber die Kosten für Nightstop auf die Tickets des ersten Tagesfluges Richtung Berlin umgelegt würden ? Oder würdest Du dann bei teueren Tickets die Airline wechseln ?
  7. Today
  8. Was soll eigentlich zum 100x mal der Verweis auf München. Fällt dir an bestimmten Stellen nichts anderes ein oder bist du so sehr neidisch?
  9. Bereits am Samstag gingen bei der Bundespolizei Bombendrohungen gegen drei LH-Flüge ab Frankfurt nach Paris, Rom und Manchester ein - diese sollten am Samstag Nachmittag stattfinden. LH hat die betroffenen Flüge daraufhin abgesagt und die Polizei die Maschinen, Gepäck und Passagiere ohne Ergebnis durchsucht. Die Drohung soll ganz schlicht über das Kontaktformular der Homepage eingegangen sein. Hinweise auf den oder die Verfasser gibt es bisher scheinbar nicht. Leider ist es in der heutigen Zeit erschreckend einfach, mit simplen und perfiden Mitteln ein Chaos zu verursachen, welches gleich hunderte Menschen betreffen kann. Man kann nur hoffen, dass man den/die Täter bald ausfindig machen kann. Neben der strafrechtlichen Konsequenz dürften dann wohl massive finanzielle Forderungen erhoben werden... https://www.n-tv.de/20981246
  10. Das liegt auch in der Verantwortung der FAA, die internen Strukturen zu auditieren und zu überwachen. Ohne Entsprechende Lizenz dürfte man gar nicht produzieren. Mann könnte den Strang jetzt weiter spinnen und mutmaßen, aber dann landen wir womöglich wirklich beim Bashing.
  11. Das ist auch selektive Wahrnehmung. Natürlich finde ich bei einem Großkonzern immer Leute, die schon immer alles gewusst und gesehen haben. Da musst du derzeit als Zeitung sicher nichtmal suchen, die kommen alle von alleine. Die kommen mit ihrer Story und hoffen auf etwas Cash. Die Wahrheit liegt in der Mitte, und ich empfehle da auch mal Gespräche mit Mitarbeitern bei anderen Herstellern. Da wird man Deckungsgleich ähnliche Storys hören. Wenn sich da Leute betrogen und belogen fühlen, dann ist selbst das Pissoir in der Firma mist, weil hängt zu hoch. (Ich mach mich da auch nicht frei von) Den Frust kann man doch bei Kununu und Co gut abladen. Und wenn ich da als Boeing Arbeiter mal die Returekutsche geben kann. Natürlich ist das nur Hohn, die FAA hat eines der Besten Wisthleblower Systeme, nur die wissen Anschuldigungen konkret einzuordnen, die Zeitung druckt das einfach. Bei solchen Dingen muss man schon sehr gut Filtern. Andererseits ist das natürlich auch Teil einer Erwartung. Schließlich ist nur der echte Golf mit Wolf Qualität. Und die Problematik mit ungelernten oder fremdbranchen Facharbeitern ist „hüben wie drüben“ gegeben. Um an Flugzeugen zu arbeiten brauch es eben keine Fachausbildung. Wenn der Preis stimmt, geht auch der Student in den Semesterferien.
  12. Da hast du Recht. Die Tatsache, dass grundsätzlich über angebliche Missstände berichtet wird, ist nicht das Problem - genauso wenig wie genaues hinschauen und das Aufdecken weiterer belastender Indizien. Sollte etwas dran sein, wäre dies tatsächlich pures Gift für das Boeing-Image... Wenn man jedoch ließt, dass bspw Qatar Airways bereits vor ca. 5 Jahren seine Konsequenzen beim Dreamliner gezogen haben soll, dann wirft das einerseits doppelt schlechtes Licht auf Boeing (Motto = die haben es offenbar noch immer nicht im Griff) - andererseits eben eine offensichtlich uralte Basis-Story frisch aufgekocht und Boeing damit eine volle Breitseite verpasst... Aber was soll's - bin trotzdem gespannt ob und wie Boeing die neue Sache entkräften oder erklären kann...
  13. Info: Beiträge des Users vonschmeling & dazugehörige Kommentare entfernt.
  14. Wenn das Fluggerät seine Anforderungen erfüllt, vielleicht. Das Geschäft im Orbit entsteht ja erst noch richtig und um eine Masse an billigen Satelliten ins All zu bringen, wird es wohl kaum eine günstigere Alternative geben als diese.
  15. @ Medion Ich habe dir schon oft was belegt, was du aber immer ignorierst und mit selbigen Kaliber gibst du es dann weiter. Jeder kennt doch deine Spielerei mittlerweile. News von dir sind ein Fremdwort. Schreib doch mit Flotte hin und her und las uns in Ruhe. Du warst doch gar nicht gefragt! Zwillingsbruderreflex???
  16. So funktioniert Journalismus häufig. Eine einzelne "Bei Boeing wird geschlampt" Story für sich ist relativ uninteressant und wird klein oder gar nicht gedruckt. Nach der MAX-Geschichte wird das nach dem Motto "es ist alles noch viel Schlimmer" deutlich interessanter und es wird oft ähnliches wieder ausgegraben und weiter recherchiert. Für sich muss das nicht unbedingt schlechter Journalismus sein, aus gegebenem Anlass genauer hinzuschauen ist ja nicht falsch. Man darf es nur nicht übertreiben (Ich denke da an das Wulffsche Bobbycar).
  17. Das interessante Spiel ist doch gerade, die EU hat sich zu keinem harten Brexit durchringen können. Es wäre ja ganz leicht gewesen. Artikel 50, gell? Warum also nicht? Laut Oliver Wendell stand ja das europäische Abendland kurz vor dem Exitus... Weil Deutschlands EU-Fanatiker allein auf weiter Flur stehen. Spanien, Frankreich und NL sind in alter Hassliebe sehr tief mit UK verbunden. Das wird in "Preußen" einfach nicht verstanden.
  18. Gut tut es ihnen definitiv nicht, auch wenn die angeblichen Dreamliner-Mängel technisch gesehen ein ganz separates Thema sind. Allerdings muss man schon fragen, warum die Anschuldigungen genau jetzt hoch gespielt werden, obwohl die Hinweise bereits seit Jahren vorhanden zu sein scheinen und zumindest in Teilen offenbar auch öffentlich bekannt gewesen sein müssen...
  19. Die jetzigen Anschuldigungen bezgl. der Dreamliner-Produktion werden dem Image der 737 MAX enorm schaden. Das allgemeine Vertrauen in Boeing-Produkte schwindet.
  20. Kann sich irgendjemand vorstellen, daß man mit diesem Fluggerät eines Tages wirklich Geld verdienen kann ?
  21. Denke, "Medion" hat recht. Es geht um die Unternehmenskultur bei Boeing. Man kann den Eindruck gewinnen, daß dort reines Management-Denken herrscht und Ingenieurs-Denken nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt. Und diese Einstellung könnte Boeing jetzt auf die Füße fallen. PS: Vermute, daß diese Unternehmenskultur auch bei anderen Firmen herrscht, nicht nur in den USA, sondern weltweit.
  22. Nein, es geht nicht "gegen..." Und nein, nicht jeder, der 10 Schrauben fest ziehen kann, kann in der Produktion bei einem Luftfahrtzeughersteller arbeiten. Sonst bräuchten wir ja keine Fachkräfte. Und es sind nicht alle blöd. Aber das Bildungssystem ist anders aufgestellt als bei uns. Und wenn man Auftragsspitzen mit ungelernten Kräften auffängt, bekommt man u.U. Probleme. In Europa genauso, wie in den USA oder China. Und wenn ein gelernter Arbeiter weiß, dass er einen Lappen unter das Blech legt, wo gebohrt wird, damit die Späne nicht in die Kabelbäume fällt, weiß das ein ungelernter nicht immer. Und achtet nicht drauf. Und der Prüfer kommt vielleicht nicht auf die Idee, dass es nicht gemacht wurde und schaut nicht nach Späne auf dem Kabel. Weil es ja Grundlagenwissen ist. Dieses Beispiel kenne ich übrigens auch aus Deutschland!
  23. Daraus wurde wohl nichts, letzter Abflug am 25.10., wobei es jetzt auch noch nicht allzu kurzfristig wäre, die Flüge im Winter noch rein zu nehmen. United hat übrigens über den ganzen Sommer auf 767-300ER gedowngraded. Delta im Gegenzug ja auf 767-400ER geupgraded.
  24. Es tut mir leid, aber das kann ich hier so nicht stehen lassen. Alle Medien berichten von einem ISLAMISTISCHEN Anschlag. Deutlicher kann man es nicht formulieren. Dieser Satz ist einfach nur eine plumpe Plattitüde aus dem Dunstkreis der AfD-Fanboys.
  25. Ich verstehe beide Seiten. Auf der einen Seite sollte ein Luftfahrt-Journalist, der im Spektrum der allgemeinen Tageszeitungen publiziert, kein Fachchinesisch schreiben, denn das versteht das dortige Publikum einfach nicht. Auf der anderen Seite, und das ist, wenn ich es richtig interpretiere, der durchaus gerechtfertigte Kritikpunkt von @D-ABUP, sollte eben ein Luftfahrtjournalist schon umfangreiches Wissen über die Branche haben, was über die Unterscheidung zwischen Boeing 737 und Airbus A320 hinausgeht. Er muss das Fachchinesisch können, und sein Job sollte dann darin bestehen, dieses Fachchinesisch fürs geneigte Publikum verständlich zu übersetzen. Im Rahmen der Berichterstattung lässt sich allerdings erahnen, dass es hier schon bei den meisten Journalisten an Fachkenntnis fehlt und so vollkommen falsche Zusammenhänge herbaldowert werden, die dann in der Berichterstattung zum dreifachen Ringelpiez mit Anfassen führen.
  26. Die beiden Cutout Switche (S272 und S149) sind in Reihe geschaltet und unterbrechen den Steuerstrom für die elektrische Trimmung. Dieser Steuerstrom schaltet auch erst über das Relay R64 die Stromversorgung zum Trimmotor durch. Wird also auch nur einer der beiden Cutout Switche in Cutout gelegt tut sich elektrisch beim Trim nichts mehr.
  27. Jetzt artet es aber doch langsam in einen USA-Europa/Boeing gegen den Rest der Welt Strang aus? Jahrzehnte lang war das meinetwegen etwas niedrige amerikanische Bildungsniveau im "Handwerk" kein Problem. Um zehn Schrauben an der richtigen Stelle festzuziehen, muss man nicht an der RWTH Aachen zehn Semester Maschinenbau studiert zu haben. Die Unternehmenskultur von Boeing steht hier zu Diskussion. Wenn alle in US so blöd sind, wären kaum die letzten Jahre dauernd völlig neue Multi-Milliarden-Unternehmen dort entstanden und in Deutschland feiert man sich an sowas wie einem Schuh- und Modeversandhandel ab, der zufällig online arbeitet...(ich schrei vor Glück, so peinlich...) Gibt es in den USA bezahlte "Betriebsratsvorsitzende" mit einem Job auf Lebenszeit, deren einzige Aufgabe es ist, dem sie entlohnenden Unternehmen zu schaden? Das ist eine offene Frage, ich weiß es wirklich nicht.
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