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  1. Past hour
  2. Damals arbeiten dort BEAMTE....Es gab überhaupt kein Unternehmertum. Zum Kotzen oder?
  3. Man muss aber dazu sagen, dass es erst der zweite größere AOG seit Beginn des SFP ist. TUIfly hat aber gut reagiert und bereits gestern Abend die Boeing positioniert. War somit klar, dass man die -MF nicht so schnell flügge bekommt. Sie soll aber heute Abend um 20:50 in Heraklion rausgehen und ab morgen wieder planmäßig fliegen.
  4. Und eben DA liegt das Problem. Die EW ist mehr als Flugbegleiter- da sind viele Leute mit dem Job zufrieden und die müssten darunter leiden.
  5. Sicherlich - das ist extrem umfangreich. Allerdings zieht sich das Drama nun schon so lange hin - schließlich geht der Brexit von ihnen selbst aus und nicht von der EU - also müssen sie sich nunmal kümmern, auch wenn das nun abgedroschen klingt. Und ohne verbindliche Deadline würde sich womöglich eine ewige Hängepartie ergeben, wie es @MHG bereits erwähnte. Vielleicht muss man den Termin nicht nur um 3 sondern um 6, 8 oder X Monate aufschieben, bloß eben nicht Open End... Die Initiative plus passender Vorschlag muss dafür jedoch aus UK kommen, die wollen ja schließlich raus.
  6. In Deuschland nicht, natürlich weiß es trotzdem jeder. Deutschland: er/sie/es/divers hat sich (mehrmals) für die Belange der Belegschaft einsetzt.....
  7. Ich habe das Thema nicht aufgemacht. Für mich sind das Thema Identifikation mit dem Arbeitgeber und Gehaltsverhandlungen zwei unterschiedliche Themen. Ja und, offensichtlich war es aus Gesamtunternehmenssicht notwendig, die Stationen trotzdem zu betreiben. Und man kann sich immer noch nicht ganz von ihnen trennen. Das stimmt doch so nicht, man hat für alle Konzerngesellschaften Forderungen aufgestellt. Hat dann, meines erachtens richtigerweise, angekündigt, die stärkste Gesellschaft mit dem meisten Schadenpotential zu bestreiken. Gleichzeitig schon angekündigt, dass auch Streikaufrufe für andere Gesellschaften kommen können. Daraufhin hat die LH einseitig 2 % mehr Lohn zugesagt. Das Streikziel bei Lufthansa fällt weg. Darauf hin bestreikt man, wie angekündigt, die übrigen Gesellschaften. Das ist nicht wilkürlich. Mag sein, dass die Marke am seidenen Faden hängt. Mag auch sein, dass die ausgelagerten dezentralen Betriebe am seidenen Faden hängen oder dass man sich sogar ganz vom dezentralen Betrieb verabschiedet. Worin liegt der Wert ein Unternehmen zu betreiben, dass niemanden zufriedenstellt. Die Eigentümer nicht, weil die Gewinnerwartung nicht stimmt. Die Mitarbeiter nicht, weil der Lohn nicht stimmt. Das ist ziemlich ineffizient.
  8. Läuft: Der Österreichrückzug wird längst vollzogen und ist marketingtechnisch nicht ungeschickt durchgeführt worden. CGN Langstrecke weg. In Berlin, wo NIEMAND Geld verdient, ist EW bald komplett weg. Condor wird ab FRA fertiggemacht (nicht mein Favorit, da könnte ich kotXXX), aber als Unternehmensentscheidung durchaus nachvolziehbar, weil durch Übernahme wachsen ist ja "schwer".
  9. Unterstellst du etwa, dass man, wenn man schrumpft die Gruppe zuerst vor die Tür setzt? ;-) Wenn man ahnt, dass sowas bevor steht ist natürlich ein Streik im Lebenslauf wenig optimal. Mal wirklich unwissend gefragt: Darf man (seitens HR) erheben, wer heute zu Hause geblieben ist?
  10. Eigentlich ist ein Streik jetzt - zu einer Zeit in der Eurowings endlich betriebswirtschaftlich saniert wird - das "beste" Mommentum um die ganze Germanwings, LH-Dezentral und Ab Resterampe gründlich zu sanieren. Spätestens in Juni hätte jeder merken müssen das man die Problemfälle die man in Eurowings geschoben hat endlich angeht, Das geht auch mit einer Schrumpfkur.
  11. Hallo zusammen, wie versprochen, wenn auch etwas spät, der letzte Teil für die Luftfahrtfreunde. Spotten in Anchorage ist für Liebhaber von Frachtern äußerst reizvoll, da ANC von einer Vielzahl Fluggesellschaften zum Tankstopp zwischen Asien und den USA genutzt wird. UPS; B747-400F; N575UP FedEx; B777F; N878FD Cathay Pacific Cargo; B747-800F; B-LJG Nippon Cargo; B747-800F; JA11KZ FedEx; MD11F; N523FE Auf Grund des schlechten Wetters, welches uns in ANC zu begleiten schien, war Spotten nur am Abreisetag aus der Alaska Airlines Lounge möglich. Auch lokale Fluggesellschaften bieten einen äußerst interessanten Anblick abseits des großen Homecarriers Alaska Airlines. Regionalverkehr wird mit Flugzeugtypen wie DHC8-100 oder Saab2000 durchgeführt. Und auch hier sind die lokalen Frachter am interessantesten. Eine DC3 konnte ich nur noch aus dem Flieger beobachten, aber dafür eine DC6 in Aktion. Alaska Airlines; B737-900; N294AK Northern Air Cargo; B737-400F; N403YK Everts Air Cargo; MD83F; N965CE Everts Air Cargo; DC-6B; N151 Einen kleinen Leckerbissen gab es dann auch noch und so bekamen wir nach dem Beluga XL in Toulouse hier auch noch das amerikanische Pendant zu sehen. Atlas Air; B747-400LCF; N780BA – Dreamlifter Wir gingen dann aus der Lounge zum Gate B9, wo schon Condor D-ABUL auf uns wartete. Die Crew kam etwas spät und so wurde das Boarding, der bis auf dem letzten Platz belegten B767, etwas hektisch. Die Zeit schien der Pilot dann wieder rausholen zu wollen und so gab es vor dem rollen auf die Piste nochmal eine harte Bremsung, da er fast der Taxiway verpasst hatte. Nach fast drei Minuten Verweilzeit rollten wir dann aber doch auf Piste 07L und hoben mit Drehung über der Stadt nach Frankfurt ab. Ein Video vom Rückflug gibt es hier inklusive sehr schönem Sonnenaufgang: https://youtu.be/qKT25cFrJRU Nach nur neun Stunden Flug waren wir dann wieder in der Realität in Deutschland angekommen und der Urlaub war offiziell vorbei. Vielen Dank fürs Lesen mein nächster Report kommt bestimmt – Japan steht schon fest für nächstes Jahr. Liebe Grüße Christiane
  12. Das liest sich relativ einfach. Bedeutet aber in der Realität, den 500-Seiten langen Austrittsvertrag in britisches Recht umzusetzen. Dafür muss man eine Mehrheit der Abgeordneten finden. Und wenn man sich mit dem Vertrag beschäftigt, stellt man fest, dass er schlechter für das Vereinigte Königreich ist, als die Version, die May unterschrieben hat. Viele spassige Fragen, vor allem: Nordirland bekommt ein regulatorisches Regime, dass Binnenmarkt-Kompatibel ist. Warum stehen Wales und Schottland diese Möglichkeiten nicht offen? Gleichzeitig bedeutet das eine Zollgrenze zwischen Nordirland und dem Vereinigten Königreich. Für die Branchen auf der Insel Großbritannien, für welche Branchen gelten EU-Standards, für welche nicht.
  13. Nein, Wortwahl hin oder her, aber es ist ein Mittel wo man Zeitpunkt und Ort mit ein wenig Feingefühl aussuchen sollte und das sehe ich hier subjektiv nicht gegeben. Es hat auch nichts mit Dritten zu dir - jeder entscheidet sich selbst, ob er zur Arbeit geht oder nicht. Man will es dir LH Konzernleitung "zeigen" (deshalb ändert man ja willkürrlich die Gesellschaft die man bestreikt), aber nimmt wahllos das schwächste Glied (die EW). Darf man machen, keine Frage. Aber wenn später Jobs flöten gehen hat man mMn eine (geringe) Mitschuld. Die EW hängt ein wenig am seidenen Faden, da muss man nicht zusätzlich dran sägen. Darf und kann man,aber man darf sich nicht wundern, wenn man dafür wenig Verständnis erntet. Klar, ist übertrieben gesprochen, aber wenn ich mich mit meiner Firma identifiziere belaste ich sie nicht zusätzlich wenn sie bereits schwach ist. Das macht man nur, wenn man die Gefahr einer Pleite hin nimmt und es einem nicht weh tun lieber für die Iren oder "Österreicher" zu arbeiten.
  14. Viele (besonders der schon etwas Älteren) kommen von AB und LH Dezentral und wurden vor der Arbeitslosigkeit gerettet und können jetzt nur mit einer Tariferhöhung von 3,5 Prozent gebunden werden? Die Stationen LH CGN und LH HAJ haben in 40 Jahren ihres Bestehens keinen Pfennig Geld verdient, Hunold mit seinen alk-reichen Dachterrassenpartys auch nicht, für das ausgewählte Personal natürlich coool, damals; also wo genau siehst du jetzt genau eine Identifikation bei EW? (Die Marke kann ja auch nichts, das steht außer Frage, es ist einfach die Resterampe).
  15. Da baut jemand Strohmänner ... Woher kommt die Überheblichkeit, zu wissen, dass die Streikenden wenig Identifikation oder Feingefühl haben? ... Alle anderen haben jedoch ein Gespür, dass es zur Zeit nicht angebracht ist. ... Oder halt nicht die Möglichkeit zu streiken, weil sie bei Sub- oder Nachunternehmern angestellt sind und damit keinen Einfluss auf Eurowings/Lufthansa haben. Ich halte fest, für dich ist Streik ein Privileg [Auch wenn du das abstreitest], das man dann von dritten zugesprochen bekommt, wenn es dem Unternehmen finanziell gut geht, wenn man anderen nicht schadet oder zumindest das Leben schwer macht. Das ist ziemlich wertlos. Praktisch ein Regenschirm, der sich in Wasser auflöst.
  16. Das Personal bei GWI ist deutlich „UFO-lastiger“. Bei EWD hat Verdi die Mehrheit. Daher deutlich größerer Anteil an Ausfällen bei GWI. War im letzten November bei EWD genau andersrum.
  17. Einen Preispunkt von Euro 49 würde ich eben nicht "exklusiv" nennen, aber angesichts der Materie doch ambitioniert.
  18. Es war hier rein der deutsche Flugbetrieb nach IATA-Code gemeint (EWG). Eurowings Europe wäre ansonsten E2.
  19. Today
  20. Wäre absolut plausibel, beisteht doch 4U aus allein aus der deutschen Germanwings und könnte damit theoretisch zu 100% gestreikt werden. Während EW aus der deutschen Eurowings und der österreicherischen Eurowings Europe gesteht, die imho nicht von UFO gestreikt werden kann.
  21. Sehe ich ähnlich. Nun gibt immerhin ein mit BoJo verhandelten Austrittsabkommen. Somit ist jetzt UK am Zug, die noch offenen rechtlichen Themen zu klären und im Unterhaus abzustimmen - falls nötig mit dreimonatigem Aufschub. Wenn Boris das Abkommen dort nicht durchbekommen sollte, dann gibt es No Deal - ob es uns gefällt oder nicht. Es kann schließlich nicht sein, dass das Abkommen nach jeder gescheiterten Achterbahnfahrt im Unterhaus erneut nachverhandelt wird, um es danach wieder in die nächste Runde zu schicken. Dabei gäbe es aus meiner Sicht nur ein Szenario, bei dem ein zunächst unbefristeter Aufschub Sinn macht - nämlich ein komplett neues Referendum über den Brexit... Allerdings müsste die EU in diesem Fall dafür vorher klare Regeln mit London festmachen - speziell für den Fall, dass die Mehrheit erneut für den Brexit stimmt, ansonsten bestünde die Gefahr für ein entsprechendes Deja Vu...
  22. Hab ja nicht das Recht hinterfragt, sondern die moralische Sinnhaftigkeit (den anderen Leuten im Unternehmen gegenüber). Was ist eigentlich mit Mechanikern und anderen Leuten "am Boden"? Die halten immer die Füße still und sorgen für einen Betrieb so gut es geht. Nur Teile(!) des fliegenden Personals hat scheinbar wenig Identifikation mit der Firma und wenig Feingefühl, was in Zeiten schlechter Ergebnisse sinnvoll ist...oder eben nicht. Wenn jetzt jede Berufsgruppe und jede der gefühlt 100 Spartengewerkschaften nacheinander eine Woche streiken würde könnte man den Laden dicht machen und alle Jobs wären weg. Alle anderen haben jedoch ein Gespür, dass es zur Zeit nicht angebracht ist... Die Alternativen außerdem des so gefassten LH Konzerns können ja gerne mal betrachtet werden - aber besser sind die nicht.... ;-) Hat da das Personal ggf ein Rückkehrrecht zur LH?
  23. Ist es nur mein subjektiver Eindruck oder sind Flüge opb 4U stärker betroffen als EW selbst?
  24. Für UFO geht es halt ums Überleben. Also um die Pöstchen der dort jetzigen Verantwortlichen. Da muss der Fluggast auch mal gegenüber deren wahltaktischen Überlegungen zurückstecken können. Ich freue mich schon auf die Lobpreisungen, wie erfolgreich man gestreikt hätte.
  25. Der ist so klein, der versteckt sich hinter ner Paywall.... Ganz im Ernst, 1500 Euro fürs iPhone sind kein Problem, aber für echte Infos zahlen ist nicht so verbreitet.... Und BTW, viele der bestreikten EW-Flüge fliegen ja ganz vernünftig durch die Gegend, die Durchschlagskraft von UFO scheint begrenzt zu sein....
  26. "Gewinn nach Steuern von Air Berlin in den Jahren 2003 bis 2016 (in Millionen Euro)" als "Exklusive Premium-Statistik". Ganz mein Humor.
  27. So sehr ich einen - einmaligen - erneuten Aufschub befürworte, so sehr halte ich einen unbefristeten Aufschub für kontraproduktiv. Wie lange soll man von Seiten der EU denn zulassen, daß die Beziehungen zwischen UK und der EU ungeklärt bleiben ? Da ist das Risiko groß, daß man damit die Motivation bzw. den Druck (auf der Inselseite) zu einer Entscheidung zu kommen enorm reduziert. Gemessen an dem, was wir bisher von Seiten der Britischen Politik seit der Erklärung des Austritts aus der EU gesehen/erfahren haben, habe ich große Zweifel daß ein "terminlicher Freibrief" zu einer Lösung innerhalb eines überschaubaren Zeitraumes führt. In der Zwischenzeit vergrößern sich die Schäden (aufgrund fehlender Planungssicherheit) für die Wirtschaft auf EU-Seite jeden Tag weiter ... Die wirtschaftlichen Schäden der Inselwirtschaft sollen uns in dem Zusammenhang erst mal nicht interessieren.
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