Archived

This topic is now archived and is closed to further replies.

Cargofux

Airport München bester Flughafen in Europa!

Recommended Posts

Du darfst Easyjet, BMIBaby, Norwegian und Vueling (ab SFP 12) nicht vergessen.

 

Bis dahin fliesst noch viel Wasser die Isar runter, aber nicht schlecht. Frage mich, wieso man das in FRA nicht gebacken kriegt.

 

Denn von bestechlichen Beamten hat man natürlich noch nie gehört, nicht wahr?

 

Das dürfte wohl viel seltener vorkommen und viel schwieriger zu bewerkstelligen sein als Billigstlohnkräfte, ide fast nichts zu verlieren haben. Ich sehe immer nur die Polizei lässig bei den Kontrollen rumstehen beim Zusehen, wie andere arbeiten.

Hin-und wieder einen Kontrollgang, für Bombendrohungen gibt es einen separaten Dienst.

 

Theoretisch könnte man auch Flughäfen ohne Polizei haben und bei Bedarf muss man sie eben rufen oder meinetwegen nur die Polizei für die Ausweiskontrolle, aber dass bei den Kontrollen immer so ein Polizist steht, zeigt mir , dass das Vertrauen in die privaten Sicherheitsdienste noch nicht so 100% ist.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Bis dahin fliesst noch viel Wasser die Isar runter, aber nicht schlecht. Frage mich, wieso man das in FRA nicht gebacken kriegt.

 

 

 

Das dürfte wohl viel seltener vorkommen und viel schwieriger zu bewerkstelligen sein als Billigstlohnkräfte, ide fast nichts zu verlieren haben. Ich sehe immer nur die Polizei lässig bei den Kontrollen rumstehen beim Zusehen, wie andere arbeiten.

Hin-und wieder einen Kontrollgang, für Bombendrohungen gibt es einen separaten Dienst.

 

Theoretisch könnte man auch Flughäfen ohne Polizei haben und bei Bedarf muss man sie eben rufen oder meinetwegen nur die Polizei für die Ausweiskontrolle, aber dass bei den Kontrollen immer so ein Polizist steht, zeigt mir , dass das Vertrauen in die privaten Sicherheitsdienste noch nicht so 100% ist.

 

Das ist doch jetzt völliger Quatsch!

Die Bundespolizei muss auf jedem Flughafen anwesend sein, da nur sie die hoheitlichen Rechte ausüben darf. Die privaten Sicherheitsdienste arbeiten alle im Auftrag der Bundespolizei und werden nicht nur von der BPol kontrolliert. Diese greift ein, bzw. übernimmt einen "Fall", wenn die rechtlich möglichen Befugnisse der Sicherheitsfirmen nicht mehr ausreichen. Zugegeben, diese sind nicht sehr groß, aber eine vorübergehende Festnahme bis zur Übergabe an die Polizei ist sogar nach BGB jedem Bürger dieses Landes gestattet.

 

Dass bei Sicherheitsfirmen kriminelle anheuern können, ist ziemlich unwahrscheinlich. Jeder Flughafenmitarbeiter durchläuft eine sogenannte Sicherheitsüberprüfung, Mitarbeiter die in besonders sensiblen Bereichen des Flughafens eingesetzt werden, dazu zählen insbesondere die Ma der Sicherheitsfirmen, durchlaufen dabei ein gesondertes Verfahren, bei dem praktisch das gesamte Leben, alle Verwandtschafts- und sonstigen Lebensverhältnisse durchleuchtet werden, da wird man wirklich "nackich gemacht", so dass das mit deinen krimminellen schwierig sein dürfte.

 

Und so sehr Billiglohnkräfte sind die Sicherheitsmitarbeiter, zumindest weis ich das von FRA, da ich selbst mehrere Jahre in diesem Bereich gearbeitet habe auch nicht mehr. Als ich da anfing, wars eine echte Schweinebude mit einer absolut miesen Bezahlung von 7,51€. Die Gesamtsituation für die MA in dieser Firma konnte dann selbst die Fraport nicht mehr mit ansehen und hat wesentliche Teile dieser Firma in eine neue Tochtergesellschaft übernommen. Ab diesem Zeitpunkt haben sich die Arbeitsbedingungen für die MA deutlich verbessert und die Bezahlung hat sich deutlich erhöht. Meines Wissens liegt die jetzt gerade bei ungefähr 10€ die Stunde, also nicht mehr unbedingt Geringverdienerlohn.

 

Grüße aus BER

 

Share this post


Link to post
Share on other sites
Natürlich ist München besser gestaltet als Frankfurt, es war auch ein kompletter Neubau des Terminals, d.h. die komplette Planung wurde auf das Umsteigen ausgerichtet. Das ist in Frankfurt natürlich nicht der Fall, aber dafür finde ich Frankfurt noch sehr gut gelungen. Sicherlich sind die Wege ziemlich lang, gerade von A42 nach C16. Das ist sicher nicht optimal gelöst, da es im C-Bereich keinen Skyline-Anschluss gibt bisher. Aber dafür findet der gesamte Betrieb in einem Terminal statt, man steigt "normalerweise" nur innerhalb Terminal 1 in Frankfurt um und das ist sehr positiv wie ich finde. Ich habe mich da auch noch nie verlaufen und unübersichtlich finde ich das auch keineswegs, die Beschilderung ist gut und wer ein Smartphone hat, kann sich sogar darauf live den Weg zeigen lassen!

 

In der Tat fliege - sicherlich nur - ich bei ansonsten áhnlichen Parametern lieber über Frankfurt als München. Rational erklären kann ich das nicht.

 

Un Hilfskraft's Posts... herrjeh. Wie man so derhaben die Geiz-ist-geil Billigflieger-sind-die-einzig-wahre-Zukunft Brille - oder doch eher Scheuklappen? - aufhaben kann, ist mir schleierhaft. Dass vielen Menschen Lebensqualität Geld wert ist, scheint für einige offenbar vollkommen unverständlich zu sein. Und dass die Reisekosten bei vielen geschäftlichen Anlässen im Verhältnis zu den "Haupt-"Kosten doch sehr in den Hintergrund treten, ebenfalls - in meiner Branche sind deutlich 4-stellige Tagessätze nicht die grosse Ausnahme. Und die Billigflieger... ich meide sie aktiv. Insbesondere die irische, deren Geschäftsmodell doch sehr von verplanten, paddeligen Gásten^WBeförderungsfällen... ich sag mal vorsichtig, "profitiert" - das käme mich teuer ;) So sind in meinem Billigflieger-Erfahrungsportfolio dann auch nur 2 (oder warens 4?) Easyjet-Flüge. Und 2 Westjet. Oh, und 2 Hüpfer (MEL-HBA) mit Virgin Blue.

Und um dem, erm, unpassendem "Argument" den Wind aus den Segeln zu nehmen: meine Flüge werden von meinem Geld bezahlt.

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Liebe Hilfskraft,

 

würdest du bitte mal versuchen nicht nur in monetären Strukturen, deinen eigenen monetären Strukturen, zu betrachten und zu bewerten. Danke.

 

Sagt dir das Wort "abstrahieren" etwas?

Schon mal versucht in dieser Kategorie zu denken und zu bewerten?

Die Welt ist vielfältig ...

 

Share this post


Link to post
Share on other sites
Und dass die Reisekosten bei vielen geschäftlichen Anlässen im Verhältnis zu den "Haupt-"Kosten doch sehr in den Hintergrund treten, ebenfalls - in meiner Branche sind deutlich 4-stellige Tagessätze nicht die grosse Ausnahme.

Jenseits der Tagessätze gibt es bei Geschäftsreisen auch noch einen anderen Posten: Übernachtungskosten. Und da kommt man in vielen europäischen Städten im Bereich des Zumutbaren nicht unter 100,- Euro pro Nacht weg. Und was nützt mir der Low Coster, der vielleicht nur ein Viertel vom Preis des Legacies kostet, wenn ich durch seinen niederfrequenten Flugplan zwei zusätzliche Übernachtungen einlegen muss? Da ist im Zweifelsfall nicht nur nichts gespart, sondern seine Nutzung bedeutet explizit Mehrausgaben.

Share this post


Link to post
Share on other sites

aber aller Milchmädchenrechnung zum Thema Kosten für ein Geschäftsreiseticket, sollte man beachten, dass auch Unternehmen auf die Kosten schauen müssen. AUch hier sind Kostensenkungen an der Tagesordnung und auch hier sind Optimierungen oftmals nicht nur erwünscht, sondern dringend notwendig. Ihr tut so, als wären solche Kosten nur Spielgeld, dem ist eben mitnichten so. Hier geht es um Liquidität, hier geht es um Kosten und Aufwand und hier geht es um Wirtschaftlichkeit.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Hier geht es um Liquidität, hier geht es um Kosten und Aufwand und hier geht es um Wirtschaftlichkeit.

Das hast Du soweit völlig richtig erkannt.

 

Und da sind die Kosten des Tickets eben nur einer von 3 Faktoren einer Geschäftsreise.

Denn die setzt sich für ein Unternehmen (und für einen Unternehmer noch viel stärker) aus den Ticketkosten, dem Hotelpreis und der Arbeitszeit zusammen.

Ein Mitarbeiter der statt zu arbeiten "nur herumreist" verdient dabei nicht einen müden Euro!

Es zählen halt nur die produktiven Stunden. Und warten auf einen Flugverbindung gehört da sicher nicht zu den wirklich produktiven Tätigkeiten.

 

Und um es mal zu verdeutlichen. Wenn ich Montags anreise und die ganze Woche bei einem Kunden verbringe, bin ich auf einem möglichst günstigen Ticket unterwegs.

Habe ich in einer Woche jedoch zwei oder mehr Einsatzorte, müssen die Tickets auch entsprechend flexibel sein, um einerseits dann fliegen zu können, wenn ich will, und andererseits im Falle des Falles keine unnötig hohen Aufwendungen für eine Um- oder Neubuchung entstehen.

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Wenn eine Firma einen MA auf Geschäftsreise schickt, dann durchläuft die Buchungsabteilung folgende Reihenfolge:

 

Termin ohne Abstriche -> Günstigstes Angebot -> Komfort.

 

Das war zumindest bisher in allen Betrieben so, wo ich mal sein durfte. Reisekostenreduzierung ist ein großes Thema gewesen, immer.

Share this post


Link to post
Share on other sites
aber aller Milchmädchenrechnung zum Thema Kosten für ein Geschäftsreiseticket, sollte man beachten, dass auch Unternehmen auf die Kosten schauen müssen. AUch hier sind Kostensenkungen an der Tagesordnung und auch hier sind Optimierungen oftmals nicht nur erwünscht, sondern dringend notwendig. Ihr tut so, als wären solche Kosten nur Spielgeld, dem ist eben mitnichten so. Hier geht es um Liquidität, hier geht es um Kosten und Aufwand und hier geht es um Wirtschaftlichkeit.

 

Natürlich.

Aber zum einen ist da die Balance zwischen Kosten und einem zufriedenen Mitarbeiter - der kann sehr schnell viel weniger Umsatz generieren wenn er nicht motiviert ist, der Effekt wird dramatisch unterschätzt. Zum anderen, uns das wurde hier schon richtig gesagt, kann ein billiger(er) Flug selbst die reinen Reisekosten auch schnell erhöhen statt senken. Die evtl benötigten Extra-Übernachtungen kosten halt auch Geld. Und von der Zeit reden wir da noch gar nicht, wenn durch besser gelegene Flüge ein ganzer Arbeitstag mehr passt...

Das lässt sich noch viel weiter treiben, bei langen Flügen rechnet sich dann u. U. auch plötzlich ein teures Business-Ticket. Nach 12 Stunden Flug entspannt aussteigen und loslegen versus erstmal erholen müssen.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Ich kenne zwei große deutsche Unternehmen, bei denen 2009 seitens des Vorstandes die Reiseregelungen angepasst wurden, weil man ja plötzlich Wirtschaftskrise hatte.

 

Bei ersten waren die Mitarbeiter sauer und haben in nicht unerheblichem Umfang gekündigt, die Kosten bleiben trotzdem auf dem Vorniveau.

Beim zweiten kam es zwar nicht zu Kündigungen, jedoch stiegen die Reisekosten um 20% an.

 

Beide Unternehmen hatten vorher einen Rahmenvertrag mit LH uns schickten die Mitarbeiter bei Reisen über 400km in der Regel in der Business durch die Weltgeschichte.

Nachher wurde im ersten Fall der Rahmenvertrag gekündigt und man flog das billigste was zu bekommen war, im zweiten Fall wurde über den Rahmenvertrag statt Business nun Eco basic gebucht. (Und da überstiegen die Umbuchungskosten die Einsparungen im Ticketpreis um ein Vielfaches!)

 

Ein Musterbeispiel, dass blinder Aktionismus nicht zwangsläufig zum gewünschten Ergebnis führt.

Außerdem unterstellt so einen Entscheidung von Oben, dass die Mitarbeiter, die bisher für die Reiseplanung zuständig waren, offensichtlich komplette Idioten wären.

Mit einer "Geiz-ist-geil" Mentalität nur auf die Ticketpreise zu schauen, ist so ziemlich die bescheuertste Idee, die man im Rahmen von Geschäftsreisen haben kann.

Und mal nebenbei, wenn ich für 50,- € Mehrkosten einen halben Urlaubstag gewinne, dann ist mir das persönlich diesen Aufpreis wert.

 

 

OK, nur hat das eigentlich noch was mit dem Flughafen München zu tun?

Share this post


Link to post
Share on other sites
Ein Musterbeispiel, dass blinder Aktionismus nicht zwangsläufig zum gewünschten Ergebnis führt.

Außerdem unterstellt so einen Entscheidung von Oben, dass die Mitarbeiter, die bisher für die Reiseplanung zuständig waren, offensichtlich komplette Idioten wären.

Mit einer "Geiz-ist-geil" Mentalität nur auf die Ticketpreise zu schauen, ist so ziemlich die bescheuertste Idee, die man im Rahmen von Geschäftsreisen haben kann.

Und mal nebenbei, wenn ich für 50,- € Mehrkosten einen halben Urlaubstag gewinne, dann ist mir das persönlich diesen Aufpreis wert.

 

 

OK, nur hat das eigentlich noch was mit dem Flughafen München zu tun?

 

Diesen halben Tag kannst dann schön am Flughafen München verbringen, damit der Beitrag ein Brücke zu MUC hat.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Diesen halben Tag kannst dann schön am Flughafen München verbringen, damit der Beitrag ein Brücke zu MUC hat.

Nix gegen den Flughafen München.

 

Er ist ja durchaus funktionell und (meiner Meinung nach) auch übersichtlich, ja ich kann sogar bei Flügen mit Star oder OneWorld in einer Lounge warten, aber bei einem halben Tag bin ich je nach Wetter dann doch ehr im Englischen Garten, Deutschen Museum oder Viktualienmarkt. ;)

 

Share this post


Link to post
Share on other sites
Diesen halben Tag kannst dann schön am Flughafen München verbringen, damit der Beitrag ein Brücke zu MUC hat.

Genial. Mir ist das eigentlich ziemlich egal, ob ich in FRA oder MUC bin oder umsteige. Bei MUC genieße ich nur das Treiben im Biergarten vom Airbräu.

Um aber einen Satz zum User Hilfskraft noch unterzubringen: Sein Halb-/Unwissen ist schon manchmal etwas anstrengend.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Also wenn der Flughafen München wirklich der beste sein will, dann sollten sie die Parkgebühren drastisch senken. Es ist einfach wahnsinnig teuer dort sein Auto abzustellen. Ich such mir immer hier eine passende Alternative: ####rl]

Dann zeig mir doch bitte mal einen Flughafen, an dem die Parkgrbühren nicht teuer sind, Wald-und Wiesen Airports mal ausgenommen. Da kannst du nach FRA, ZRH etc. etc gehen, alle haben in etwa das gleiche Level.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Wenn das Thema schon nach oben gehohlt wurde …. 

 

Meiner Erfahrung nach sind im T2 zu den Stoßzeiten inzwischen mehr SiKo-Durchgänge besetzt. 

Das Terminal wie die Lounges sind inzwischen zeitweise wirklich sehr voll. 

Im *A-Europa-Verkehr sehne ich mir den Satelliten dringend herbei - die Anzahl der Busbpoardings hat über die Jahre natürlich wie unangehmerweise stark zugenommen. Die Fahrzeiten und damit einhergehenden Komforteinbussen sind beträchtlich. 

 

 

@QR 380

Ja, auch ich bin MUC-Resident. Ich mag diesen Airport. Es ist meine Home-Base. 

Aber dennoch sollte man nicht komplett unreflektiert an die Geschichte heran gehen. 

 

MUC verlangt inzwischen 29€ / Tag. Das ist schon ordentlich. 

Ein Vergleich mit ZRH verbietet sich - da hier zum einen das Preisniveau ein anderes ist und zudem der Wechselkurs eine Rolle spielt. 

Zürich ist überdies wirklich sensationell ans Bahnnetz angebunden, welches in der Schweiz sehr viel besser funktioniert als in D-Land.

Auch FRA kann nicht direkt als Vergleich dienen. 

Kein Top-Flughafen der DACH-Staaten ist so schlecht per ÖPNV oder per Bahn angebunden wie MUC. 

Für viele Flugreisende gibt es schlicht keine Alternative zum PKW. 

Und dies nutzt die FMG über Gebühr aus. 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Wenn schon die Einnahmen der rückläufigen Flugbewegungen (- 50.000 Starts- und Landungen) zu den besten Jahren fehlen, muss man auf der Einnahmeseite andere Wege gehen. Mir wäre es auch lieber, wenn dies durch zusätzliche Flugbewegungen möglich wäre. Aber hier fehlt irgendwie die Kreativität bei der FMG.

Share this post


Link to post
Share on other sites