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Aktuelles zu airberlin


Shain-Air

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Geschrieben
Natürlich haben andere das auch, aber das kann ja nicht das Ziel sein, nur der Handlanger der anderen Großen zu sein.

Ausschließliches Ziel gewiss nicht, weshalb "nur" falsch ist. Zurzeit wird alles gemacht, was der Bilanz aufhilft. Viel Improvisation dabei, würde ich vermuten. Langfristig scheint Mehdorn strategisch nicht viel zu ändern: Wachstum an den "Hubs", Netz, Interkontinental. Kann, wie oben bereits (hämisch) erwähnt, schief gehen (meiner Meinung nach insbesondere, wenn die Kosten nicht gesenkt und die organisatorischen Probleme nicht gelöst werden) – falls nicht, also Air Berlin durch die Talsohle kommt, dann werden sich tatsächlich, auch auf der Langstrecke, ein paar Marktanteile verschieben.

Geschrieben

Airberlin leitet die logischen evolutionären Schritte gemäß der neuen Rahmenbedignungen (OW Allianz, neue BER Kapazitäten) ein.

 

Wie u.a. von meiner Wenigkeit vorrausgesagt strebt AB in der jetztigen Phase ein innereupäisches Drehkreuz am BER an. Der neue vernetzte Standort wird somit attraktiv für alle möglichen außereuropäischen Fluglinien, nämlich als Umsteigekreuz in Codeshare Partnerschaft mit AB. Punktuell, siehe LAX, baut man selber Langstrecken auf.

 

offtopic: Die LH geht offenbar einen ähnlichen Weg am BER. Zwar nicht mit dem offiziellen Ziel Hub, jedoch mit einer Angebotssteigerung, das ebenfalls für die Partner interressant sein kann.

 

Was die Bilanzsituation bei AB angeht würde ich mir nicht all zu große Sorgen machen. AB ist Berlin-Deutschland-Systemrelevant: "Too big to fail". Die amerikanischen Linien fliegen alle mehr oder weniger Defizite ein und leben weiter.

 

Warum? Weil Airlines nicht nur reine Unternehmen sind, sondern gleichzeitig Verkehrsinfrastruktur selbst darstellen, ähnlich wie Gleise oder Autobahnen. Damit erfüllen sie übergeordnete geowirtschaftliche Funktionen für die zu vernetztenden Standorte, in diesem Fall Berlin. Es ist anzunehmen, dass AB immer Geldgeber finden wird um sich über Wasser halten zu können um so die Hauptstadtregion stabil mit Flugverkehr austatten zu können.

 

Die angekündigte AB Offensive incl.die LAX-BER Etablierung dürfte für viele hier im Forum ein Schock gewesen sein. Tja, man muss halt die Rahmenbedingungen für Luftverkehr kennen um die strategischen Schritte einschätzen zu können. B)

Geschrieben
AB wird zum Deutschland-Feeder für die IK-Flüge anderer Airlines (egal ob OW oder nicht).

Genauso wie die Lufthansa: "Lufthansa will offenbar vor allem, dass auch Star-Alliance-Partner mit ihren Langstrecken auf Berlin setzen."

 

Der Unterschied, für Air Berlin machen Zubringerdienste für andere Airlines durchaus Sinn, erhöhen sie doch vor allem die Auslastung der eigenen Zubringerflotte. Lufthansa hätte hingegen gar nichts davon, die Flüge anderer Star-Alliance-Partner zu füttern, zumal an einem Flughafen, den man selbst nicht auf der Langstrecke nutzen will.

 

Die kolportierten Absichten der Lufthansa ergeben einfach keinen Sinn. :blink:

Mal sehen, ob die nächste Woche mehr Klarheit bringt.

Geschrieben
AB ist Berlin-Deutschland-Systemrelevant: "Too big to fail".

Im Charter.

 

Die amerikanischen Linien fliegen alle mehr oder weniger Defizite ein und leben weiter.

Ob American seine 500 Orders ohne vorherige Insolvenz finanzieren kann, ist allerdings fraglich.

 

Bzw. genauer: Fraglich ist es keineswegs mehr.

 

Think big & good luck.

Geschrieben
Was die Bilanzsituation bei AB angeht würde ich mir nicht all zu große Sorgen machen. AB ist Berlin-Deutschland-Systemrelevant: "Too big to fail".

Nein. Absolut illusionär.

 

Es würde in Deutschland kein Sack Weizen umfallen, wenn Air Berlin Insolvenz anmelden müsste. Profitable Teile, z.B. Charter-/Tourismusgeschäft (das müsste derzeit jedenfalls besser laufen als die Linie), würden herausgelöst & dann weiter betrieben oder verkauft. Natürlich würde besonders Berlin etwas dumm dastehen, mit ein paar leeren Flugsteigen. Aber systemrelevant? Nee.

Geschrieben
Profitable Teile ... würden herausgelöst ... weiter betrieben oder verkauft.

Woran liegt es, dass die Leute Dr. Cosmo nie richtig zuhören? Profitabilität spielt hierbei überhaupt keine Rolle! Ein Flugliniennetz ist ein Stück Infrastruktur wie das Autobahn- und Schienennetz. Da fragt doch auch keiner danach, ob es aus sich selbst heraus profitabel ist. Entscheidend ist allein der volkswirtschaftliche Nutzen.

 

Nach dem Ende der Passagierschifffahrt ist die Passagierluftfahrt das einzig verbliebene Langstrecken-Verkehrsmittel. Auf Flugzeuge kann daher ebenso wenig verzichtet werden, wie auf Automobile. Die Vorstellung, dass man eine dringend benötigte Autobahn nicht baut, weil sie zu teuer ist oder dass man eine viel genutzte Bahnstrecke still legt, nur weil sie nicht profitabel ist, absoluter Blödsinn! Solange ein Verkehrsbedarf besteht, wird jeder Staat die Defizite seiner Verkehrsträger ausgleichen.

 

Der weltweite Flugverkehr generiert in der Summe Milliardenverluste. Profitable Airlines sind eher die Ausnahme. Subventionen, Steuerbefreiung und Gläubigerschutz sind hingegen die Regel. Die Angst von der Welt abgekoppelt zu sein, ist meist noch größer als der Wunsch eine insolvente Fluggesellschaft zu liquidieren. Und das ist auch gut so! Denn wenn man erstmal seine Infrastruktur vor die Hunde gehen lässt, dann ist auch bald alles andere dahin.

 

Auf die Rettung einer staatlichen Hypothekenbank kann notfalls verzichtet werden, aber der Flugverkehr muss weiter gehen. So wie man nicht Milliarden teure Bahnhöfe baut und dann auf die Bestellung der Zugverbindungen verzichtet, weil das noch ein paar Millionen extra kostet, so baut man auch keine Milliarden teuren Flughäfen und lässt dann die wichtigste Fluggesellschaft wegen mickriger dreistelliger Millionenschulden in die Insolvenz gehen.

 

Diese Peanuts sind nicht von Bedeutung, da zahlen wir selbst für 3,2 km Stadtautobahn mehr. <_<

Geschrieben
Was die Bilanzsituation bei AB angeht würde ich mir nicht all zu große Sorgen machen. AB ist Berlin-Deutschland-Systemrelevant: "Too big to fail". Die amerikanischen Linien fliegen alle mehr oder weniger Defizite ein und leben weiter.

 

Wenn dem so wäre, dann müsste man keine 11,5% für eine Anleihe zahlen! Wenn Air Berlin die einzige Airline in Deutschland wäre, dann wäre das so, aber das ist eben nicht der Fall! Air Berlin ist alles andere als too big to fail. Sehr wohl spielt Profitabilität eine Rolle, das sieht man ja schon daran, dass man kein Günstiges Geld mehr im Markt bekommt. Air Berlin kann auf jeden Fall pleite gehen, was jedoch nicht passieren wird, denke ich. Aber nicht weil der Staat in der Not Geld zuschießen wird, sondern weil es Air Berlin noch nicht soo schlecht geht. Aber die Banken geben eben dennoch kein Geld mehr zu günstigen Konditionen, was das ganze natürlich erschwert für Air Berlin.

 

Geschrieben

Vorweg möchte ich sagen, dass ich fest davon überzeugt bin, dass Air Berlin in keiner Weise in seiner Existenz gefährdet ist.

Die Frage, wem die Airline aber in 5 Jahren gehört, darf ruhig gestellt werden.

 

@ Guderian

 

Sorry, dass ich es so hart formulieren muss, aber Dein letztes Posting hier, ist der mit Abstand größte Unfug, den Du bisher in diesem Forum gepostet hast!

 

In Summe produziert der Luftverkehr weltweit satte Gewinne.

Ja, es gibt defizitäre Airlines. Das sind in der Regel die "Alten Dinosaurier".

Und ja, diese Airlines werden teilweise gestützt, fusionieren, retten sich in gesetzliche "Schutzzonen".

Nur sollte man aus der Tatsache, dass diese Gesellschaften jedem bekannt sind, nicht ableiten, dass sie für die heutige Luftfahrt repräsentativ sind.

 

Nicht der Staat entscheidet, ob eine Gesellschaft in die Insolvenz geht!

Sondern dieser Schritt wird entweder von den Gläubigern oder dem Unternehmen selber veranlasst.

Und PanAm, Sabena und SwissAir sind 3 gute Beispiel, dass die Insolvenz auch "wichtige" Airlines treffen kann.

 

Zu Deinen restlichen Ausführungen werde ich mir jetzt jedoch jede Anmerkung verkneifen, da wir uns dann ganz, ganz weit vom Thema entfernen.

Geschrieben
In Summe produziert der Luftverkehr weltweit satte Gewinne.

Ohne deine Aussagen grundsätzlich in Frage zu stellen; hier drei Zahlen aus dem Hause IATA:

Airline-Profit weltweit 2010: 18 Mrd. USD

weltweit 2011 geschätzt: 6,9 Mrd. USD

weltweit 2012 prognostiziert: 4,9 Mrd. USD

Europa 2010/2011/2012: 1,9 / 1,4 / 0,3 Mrd USD

Ob man da wirklich noch von "satten Gewinnen" sprechen kann?

Geschrieben
Ohne deine Aussagen grundsätzlich in Frage zu stellen; hier drei Zahlen aus dem Hause IATA:

Airline-Profit weltweit 2010: 18 Mrd. USD

weltweit 2011 geschätzt: 6,9 Mrd. USD

weltweit 2012 prognostiziert: 4,9 Mrd. USD

Europa 2010/2011/2012: 1,9 / 1,4 / 0,3 Mrd USD

Ob man da wirklich noch von "satten Gewinnen" sprechen kann?

 

Tja, wenn AB diese Statistik nicht verhageln würde, wären das satte Gewinne.... ;)

Geschrieben
Ohne deine Aussagen grundsätzlich in Frage zu stellen; hier drei Zahlen aus dem Hause IATA:

Airline-Profit weltweit 2010: 18 Mrd. USD

weltweit 2011 geschätzt: 6,9 Mrd. USD

weltweit 2012 prognostiziert: 4,9 Mrd. USD

Europa 2010/2011/2012: 1,9 / 1,4 / 0,3 Mrd USD

Ob man da wirklich noch von "satten Gewinnen" sprechen kann?

Bei der Frage sollte man sich die Gewinnhöhen der ersten 10 "Hauptgewinner" ansehen und was dann für den Rest übrigbleibt. Bei den Großen fällt mir aus dem Stand Emirates und die Lufthansa ein. Die Flugzeugbauer machen sich nicht ohne Grund Sorgen um die Bezahlung der bestellten Flugzeuge.

Geschrieben
In Summe produziert der Luftverkehr weltweit satte Gewinne.

 

"Wie macht mein ein kleines Vermoegen?" - "Man faengt mit einem grossen Vermoegen an und gruendet eine Airline."

 

Wuenschte, ich koennte mich an die Quelle erinnern, aber dem nach, was ich vor einiger Zeit gelesen hatte, macht die weltweite Flugindustrie seit Bestehen unterm Strich ein Minus (man bedenke zahlreiche staatliche Subventionen, State Carrier, etc).

 

Und die Margins sind wenn hauchduenn fuer die allermeisten, wie im Post oben gesehen.

 

Das hat aber nichts damit zu tun, dass eine AB nicht untergehen koennte. Das kann sie.

Geschrieben
Woran liegt es, dass die Leute Dr. Cosmo nie richtig zuhören? Profitabilität spielt hierbei überhaupt keine Rolle! Ein Flugliniennetz ist ein Stück Infrastruktur wie das Autobahn- und Schienennetz. Da fragt doch auch keiner danach, ob es aus sich selbst heraus profitabel ist. Entscheidend ist allein der volkswirtschaftliche Nutzen.

 

Nach dem Ende der Passagierschifffahrt ist die Passagierluftfahrt das einzig verbliebene Langstrecken-Verkehrsmittel. Auf Flugzeuge kann daher ebenso wenig verzichtet werden, wie auf Automobile. Die Vorstellung, dass man eine dringend benötigte Autobahn nicht baut, weil sie zu teuer ist oder dass man eine viel genutzte Bahnstrecke still legt, nur weil sie nicht profitabel ist, absoluter Blödsinn! Solange ein Verkehrsbedarf besteht, wird jeder Staat die Defizite seiner Verkehrsträger ausgleichen.

 

Der weltweite Flugverkehr generiert in der Summe Milliardenverluste. Profitable Airlines sind eher die Ausnahme. Subventionen, Steuerbefreiung und Gläubigerschutz sind hingegen die Regel. Die Angst von der Welt abgekoppelt zu sein, ist meist noch größer als der Wunsch eine insolvente Fluggesellschaft zu liquidieren. Und das ist auch gut so! Denn wenn man erstmal seine Infrastruktur vor die Hunde gehen lässt, dann ist auch bald alles andere dahin.

 

Auf die Rettung einer staatlichen Hypothekenbank kann notfalls verzichtet werden, aber der Flugverkehr muss weiter gehen. So wie man nicht Milliarden teure Bahnhöfe baut und dann auf die Bestellung der Zugverbindungen verzichtet, weil das noch ein paar Millionen extra kostet, so baut man auch keine Milliarden teuren Flughäfen und lässt dann die wichtigste Fluggesellschaft wegen mickriger dreistelliger Millionenschulden in die Insolvenz gehen.

 

Diese Peanuts sind nicht von Bedeutung, da zahlen wir selbst für 3,2 km Stadtautobahn mehr. <_<

 

 

Theoretisch könnte man sogar die DB Pleite gehen und es würde kein großes Loch in Deutschland entstehen. Danach lecken sich doch jetzt schon viele Eisenbahngesellschaften die Finger, endlich in den Fernverkehr einsteigen zu können.

Genau so ist es im Luftverkehr. Da AB kein Monopol in irgendeiner Art und Weise hat, würde dir Lücke schneller wieder gefüllt sein, als man denken kann. Notfalls mit ausländischen Fluggesellschaften.

Außerdem stellst du einen sehr unglücklichen Vergleich an, wenn du sagst, dass es auch nicht ohne Automobile geht. Weil durch einen Abgang von AB ist ja nicht der ganze Luftverkehr weg.

Deswegen kann man es eher damit vergleichen, dass auch VW in Deutschland wegfallen könnte und trotzdem nicht alles zusammenbrechen würde. Leute würden andere Marken kaufen.

AB fällt weg --> Leute fliegen mit anderen Gesellschaften.

Bei diesem Satz musste ich dann doch seeeeehhrr schmunzeln:

Die Vorstellung, dass man eine dringend benötigte Autobahn nicht baut, weil sie zu teuer ist, [...] ist absoluter Blödsinn!

Gerade du als Berliner solltest doch das Problem mit der A100 kennen.

Geschrieben

Einblicke in die zukünftige Lounge der AB am BER....

 

Marketing Strategie der AB im Oneworld Verbund...

airberlin and oneworld prepare for a shared future

 

Quote:A date for airberlin’s entry into oneworld – along with its Austrian cooperation partner NIKI as a oneworld affiliate member – will be announced in the coming months. oneworld’s network includes 900 destinations in 150 countries. When airberlin joins early next year members of topbonus, airberlin’s frequent flyer program, will be able to earn and redeem miles and enjoy status benefits on all oneworld partner airlines, including access to 550 airport lounges for top tier members.

 

airberlin passengers are already enjoying early advantages from the airline’s oneworld candidacy with code-share agreements now in place with seven current oneworld members - American Airlines, British Airways, Finnair, Iberia, Malév, S7 and, also from yesterday Royal Jordanian. Further agreements will follow over the next few months.

Geschrieben
Sorry, dass ich es so hart formulieren muss, aber Dein letztes Posting hier, ist der mit Abstand größte Unfug, den Du bisher in diesem Forum gepostet hast!

Na komm, das geht noch härter! :P

 

Nicht der Staat entscheidet, ob eine Gesellschaft in die Insolvenz geht! Sondern dieser Schritt wird entweder von den Gläubigern oder dem Unternehmen selber veranlasst.

Der Staat entscheidet über alles, über das er entscheiden will, denn er hat die Kompetenz-Kompetenz, d.h. das Recht sich selbst für alles zuständig zu erklären. Die Gläubiger sollten sich daher nicht so wichtig nehmen. Wie das Beispiel Griechenland zeigt, kann ein Bankrotteur gar nicht pleite gehen, wenn Angela Merkel das nicht will.

 

Und was für die HypoRealEstate gilt, gilt auch für Karstadt, Opel und Air Berlin. Wenn die Bundeskanzlerin das Wörtchen "systemrelevant" in den Mund nimmt, spielen die Schulden keine Rolle mehr. Die Frage ist daher nicht, kann ein Unternehmen pleite gehen, sondern sollte man es pleite gehen lassen! Ist es wirklich eine gute Idee? Hätte man Opel pleite gehen lassen sollen, nur weil es andere deutsche Autobauer gibt, welche die Lücke vermeintlich füllen könnten?

Geschrieben
Und was für die HypoRealEstate gilt, gilt auch für Karstadt, Opel und Air Berlin.

Na da hast Du Dir ja prima Beispiel herausgesucht.

 

HRE, geschenkt!

 

Karstadt ist in die Insolvenz gegangen und "der Rest" wurde dann von einem Investor aufgekauft. (Warum verbindet eigentlich jeder die Auflösung, Zerschlagung oder die Betriebseinstellung mit einer Insolvenz?)

 

Opel ist aus einem einzigen Grund nicht in die Insolvenz gegangen. Das Unternehmen war für General Motors zu wichtig. Hätte man in den USA den Geldhahn zugedreht, wäre Opel in die Insolvenz gegangen. Denn deutsche Hilfen wären hier wegen des Europäischen Wettbewerbsrechts überhaupt nicht möglich gewesen.

 

Naja und Air Berlin?

Ich wünsche es mir nicht, möchte es aber auch nicht in den Bereich der völlig unmöglichen Szenarien verbannen, dass auch AB irgendwann in die Insolvenz geht.

Nur gehe ich dann davon aus, dass es ehr eine wie SwissAir, nicht aber eine wie PanAm werden wird.

Wahrscheinlicher halte ich aber ehr eine Lösung, wie der bei der AUA.

Nur dass hier als Käufer dann die IAG (International Airlines Group) in Frage kommt.

 

Geschrieben
<_< :angry: :(

 

Ganz ehrlich: Die Strandkorbidee fand ich doch eher abseitig. Die kam noch aus Zeiten, wo Hunold stark an ein oldschool Airberlin Image als Ferienflieger dachte. Ich muss zugeben, dass ich keine einzige Krokodilsträne den Körben in der Lounge hinterherweine.

 

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