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Aktuelles zum Flughafen Frankfurt


Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Ich war Umsteiger, aber die Wegeführung ging über die Haupthalle und es gab eine gemeinsame Sicherheitskontrolle für Umsteiger und Zusteiger. Das habe ich von früher nicht so in Erinnerung.

Geschrieben

Naja, Frankfurter Flughafen halt.
Die Zustände dort sollten einen nicht verwundern.
Wer im wahrsten Sinne des Wortes Mäuse im Keller hat und Langstreckenflüge zu Businessdestinationen mittels Bus boarden lässt, hat halt auch andere Bereiche nicht unter Kontrolle. 

Geschrieben

Im kommenden Jahr sind die Schnellfahrstrecke Köln - Frankfurt und der Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen vom 15. Mai bis 9. Juli wegen Bauarbeiten gesperrt. Es sieht momentan so aus, dass in diesem Zeitraum der Fernverkehr den Frankfurter Flughafen, von einzelnen Ausnahmen abgesehen, nicht anfährt.

Geschrieben
1 hour ago, Emanuel Franceso said:

Im kommenden Jahr sind die Schnellfahrstrecke Köln - Frankfurt und der Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen vom 15. Mai bis 9. Juli wegen Bauarbeiten gesperrt. Es sieht momentan so aus, dass in diesem Zeitraum der Fernverkehr den Frankfurter Flughafen, von einzelnen Ausnahmen abgesehen, nicht anfährt.

Gibt es hier schon bekannte Pläne der Airlines? Zumindest aus dem Rheinland dürfte ja doch ein gewisser Feed wegbrechen. Oder rechnet man damit, dass das durch PKW-Anreisen kompensiert wird?

5 hours ago, klotzi said:

Naja, Frankfurter Flughafen halt.
Die Zustände dort sollten einen nicht verwundern.
Wer im wahrsten Sinne des Wortes Mäuse im Keller hat und Langstreckenflüge zu Businessdestinationen mittels Bus boarden lässt, hat halt auch andere Bereiche nicht unter Kontrolle. 

Gibt es denn an anderen Flughäfen bessere “Anti-Malaria" Protokolle? 

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Emanuel Franceso:

Im kommenden Jahr sind die Schnellfahrstrecke Köln - Frankfurt und der Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen vom 15. Mai bis 9. Juli wegen Bauarbeiten gesperrt. Es sieht momentan so aus, dass in diesem Zeitraum der Fernverkehr den Frankfurter Flughafen, von einzelnen Ausnahmen abgesehen, nicht anfährt.

Hast du eine Quelle dafür zufällig? :/ 

Geschrieben
vor 20 Stunden schrieb klotzi:

Naja, Frankfurter Flughafen halt.
Die Zustände dort sollten einen nicht verwundern.
Wer im wahrsten Sinne des Wortes Mäuse im Keller hat und Langstreckenflüge zu Businessdestinationen mittels Bus boarden lässt, hat halt auch andere Bereiche nicht unter Kontrolle. 


Wenn Du wüsstest, wie es an vielen Airports "hinter den Kulissen" aussieht!9_9

Geschrieben (bearbeitet)
Am 17.9.2026 um 06:19 schrieb BWE320:

Was ist heute bei der Sicherheitskontrolle in Terminal B los?

Es dauerte dort heute Morgen über 20 Minuten. Man sollte die Flüssigkeiten im Handgepäck lassen, aber dann gab es bei sehr vielen Reisenden manuelle Nachkontrollen. Selbst 20g Bepanthen erregten die Aufmerksamkeit des Personals.

Zu jeder Nachkontrolle wurde das einzige anwesende Trio von Bundespolizisten herangezogen. Dementsprechend schleppend verliefen die Prozesse.

Gibt es Probleme mit den Scannern oder gibt es eine aktuelle Bedrohung?



Habe heute Ähnliches im T3 erlebt.
Klar ist es nicht repräsentativ, aber meine Beobachtung hat ergeben, dass schätzungsweise ca. 60 Prozent der Handgespäckstücke an der SiKo zur manuellen Nachkontrolle ausgeschleust wurden (teils inkl. Begutachtung durch die Bundespolizei).
Mit entsprechenden Wartezeiten natürlich; es bildeten sich ganze Schlangen nach der eigentlichen Personenkontrolle, weil die Securitas-Mitarbeiter mit der Gepäcknachkontrolle nicht entsprechend nachkamen.

Bearbeitet von klotzi
Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Stunden schrieb jetstream:

Interview mit dem neuen Fraport COO Dietmar Focke:

Einschätzungen über den ersten Sommer des T3 im operativen Betrieb, den nach wie vor bestehenden Engpässen bei den europäischen Grenzkontrollen sowie dem Verhältnis des Flughafenbetreibers zu seinem größten Kunden.

 

—> https://share.google/GOLY2YMpgGzCcPZr9

 



Leider hinter einer PayWall, hier aber die Zusammenfassung von ChatGPT:

 

Zitat

 

Terminal 3: Rund 3 Mio. Passagiere seit Eröffnung, insgesamt hohe Kundenzufriedenheit. Abläufe wurden vorher mit bis zu 8.000 Komparsen getestet.

Skyline-Bahn: Aktuell nur 6 statt 8 Wagen und max. 50 statt 80 km/h wegen höherem Verschleiß. Bis zum Sommerflugplan 2027 soll wieder die volle Kapazität/Geschwindigkeit erreicht werden.

Terminal-Layout: Keine grundsätzlichen Staus durch das Layout. Größtes Problem ist das EES, insbesondere die Grenzkontrolle.

EES: Biometrische Erfassung dauert deutlich länger als frühere Kontrollen. Teilweise entstehen Wartezeiten von 2+ Stunden. Fraport hat bereits 25 mobile Kontrollschalter ergänzt.

Weitere EES-Maßnahmen: Fraport fordert u. a. eine deutsche Travel-App zur Vorregistrierung, mehr Easy-Pass-Nutzung für Drittstaatler und flexiblere Aussetzung der Erfassung zu Spitzenzeiten. Sonst drohen zu Ostern/Sommer erneut massive Wartezeiten.

Finanzen: Trotz EES-Kosten von mindestens 25 Mio. €, Lufthansa-Streiks und geopolitischer Belastungen hält Fraport am Ziel eines EBITDA von ca. 1,5 Mrd. € fest.

Terminal 1: Umbauten laufen überwiegend nachts. Der Bereich zur neuen Skyline-Station soll Ende 2027 fertig werden.

Condor-Umzug nach T3: Fraport erwartet keinen problematischen Leerstand in T1. Die neue Aufteilung soll Gates effizienter nutzen, Bustransfers reduzieren und Personal/Fahrzeuge einsparen.

Lufthansa/Fraport: Bei etwa 80 % der Vertragsthemen besteht Einigkeit; die restlichen 20 % sollen ausgehandelt werden. Ein gemeinsames Terminal-JV wie in München wird derzeit nicht zugesagt.

Pünktlichkeit: April–August 73,6 %, rund 4,6 Prozentpunkte besser als im Vorjahr; im September sogar 9 Prozentpunkte besser.

KI-Abfertigung: Das System Seer nutzt Kameras, um den Stand des Turnarounds zu erkennen und Personal-/Servicekapazitäten flexibler zu verteilen.

Drohnenabwehr: Frankfurt besitzt moderne Drohnendetektion, aber Fraport betont, dass gegen professionelle Angreifer kein hundertprozentiger Schutz besteht.

Kurz gesagt: T3 selbst läuft laut Fraport gut; die größten aktuellen Probleme sind EES/Grenzkontrollen und die eingeschränkte Skyline-Bahn. Gleichzeitig soll T1 durch die neue Aufteilung effizienter werden.

 

 

 

 

Schade, dass nichts zu einer (hoffentlich erfolgenden) Angebotserweiterung im T3 erwähnt wurde.
 

Die Gastro-Flächen - insb. im Schengen-Bereich - sind ja sehr dürftig und das Angebot ist beschränkter als an so manchem mittelstädtischen Bahnhof. Klar, für eine Brezel oder ein Sandwich reichts. Aber es gibt nur senige und nur sehr kleine Flächen, zudem anscheinend noch nichtmal vollständig vermietet. Und: Viele Flächen dort führen trotz unterschiedlicher Namen die gleichen Sandwiches und Co.

Merkwürdig, dass FRA hier so viel liegen lässt. Was ist der Grund dafür?
An anderen Hubs (bzw. selbst an anderen kleineren Flughäfen) sind die Gastro-Flächen (z.B. in Form wirklich großer Food Courts) gerammelt voll.

Bearbeitet von klotzi
Geschrieben

Ich vermute, dass dürfte mit der ursprünglichen Konzeption von T3 als Low Cost Terminal zu tun haben? Und der Annahme, dass Ryanair und Wizz Air Passagiere nicht allzu kaufkräftig sind... Daher wohl auch Gastro auf Dortmunder Niveau

Geschrieben
vor 37 Minuten schrieb Southland:

ursprünglichen Konzeption von T3 als Low Cost Terminal

Das ist aber nur im Bereich G der Fall und der ist noch nicht in Betrieb.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 49 Minuten schrieb Southland:

Ich vermute, dass dürfte mit der ursprünglichen Konzeption von T3 als Low Cost Terminal zu tun haben? Und der Annahme, dass Ryanair und Wizz Air Passagiere nicht allzu kaufkräftig sind... Daher wohl auch Gastro auf Dortmunder Niveau



Aber der Bereich G ist doch "separat" mit eigener Check-In-Halle?
Dort hatte ich mich mal versehentlich hin verirrt - das war ein recht kleiner, separater Bereich mit Ferienflieger-Check-In-Schaltern in eigener Halle Typ "Zweckbau". 


Der H-J-Bereich wäre doch viel zu "prunkvoll" und aufwändig gebaut für Low Cost. 
Nur eben kaum Gastro-Flächen. Kein Vergleich zu anderen großen Flughäfen. Selbst das Terminal 2 in FRA war da deutlich großzügiger aufgestellt. 

Hier sieht man den G-Bereich nochmal - rechts im Bild. Er ist separat vom Hauptbau, der Check-In-Bereich ist in einer eigenen Halle im "Keller".

 

https://i.ibb.co/YBC1ypJd/grafik.png

 

 

Bearbeitet von klotzi
Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb DJ112:

Das ist aber nur im Bereich G der Fall und der ist noch nicht in Betrieb.

Genau das hatte ich so auch im Kopf. Dieser wurde ja als erstes Fertiggestellt und stand lange abgenommen im Stand by.

Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb klotzi:

Aber die Check-In-Halle des Bereichs G ist schon in Betrieb. 

 

Da bin ich vor einigen Tagen mal zufällig reingestolpert. Die rustikale Architektur war schon nachhaltig beeindruckend...😅

 

Aber gut, hauptsache günstig und schnell.

Geschrieben

Der G-Pier wurde von Anfang konsequent auf die möglichst effiziente, flexible und unkomplizierte Nutzung durch Passagiere von LowCost-/Leisure-Airlines konzipiert. Es handelt sich dabei bewusst um einen Zweckbau für eine bestimmte Klientel, deren Reiseverhalten und deren Ansprüche sich grundsätzlich anders darstellen, als jene von bspw. Geschäftsreisenden. 
 

Einen Kathedralbau à la Foster findet man im T3 sicherlich nicht. 

 

Die Gastronomie- und Retailangebote wurden von den Architekten bewusst „diszipliniert“ insbesondere auf den großen Marktplatz nach der SiKo konzentriert, während man sie bspw in anderen Bereichen nur gezielt dort vorfindet, wo sie auch erwartet werden (dürfen). 
 

Am 29.9.2026 um 21:15 schrieb klotzi:

Merkwürdig, dass FRA hier so viel liegen lässt. Was ist der Grund dafür?
An anderen Hubs (bzw. selbst an anderen kleineren Flughäfen) sind die Gastro-Flächen (z.B. in Form wirklich großer Food Courts) gerammelt voll.

Hintergrund ist, dass man sich bei der Konzeption des Innenbereichs schlichtweg für mehr Aufenthaltsqualität im Sinne einer entspannteren/entspannenden Atmosphäre entschieden hat. Wer schon mal in der Rush-Hour durch die schier endlos aneinandergereihten Shops des Emirates Terminals in DXB gewandert ist, weiß was gemeint ist. Viel Bling-Bling und Dauergewusel ist nicht Jedermanns Sache. 

Geschrieben

Die Marktplätze sind bewusst hinter Sicherheitskontrolle und Ausreise platziert, so dass man in Ruhe Shoppen und Speisen kann und nicht noch durch eine Prozessstelle muss. Das führt dazu, dass Schengen und Non-Schengen-Angebot getrennt sind und da hat man den Non-Schengen Marktplatz deutlich größer gestaltet als den Schengen Marktplatz, weil dort einfach wesentlich mehr zu holen ist. Das mag an Flughäfen mit weniger Non-Schengen Verbindungen anders sein.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Stunden schrieb jetstream:

Die Gastronomie- und Retailangebote wurden von den Architekten bewusst „diszipliniert“ insbesondere auf den großen Marktplatz nach der SiKo konzentriert, während man sie bspw in anderen Bereichen nur gezielt dort vorfindet, wo sie auch erwartet werden (dürfen). 
 

Hintergrund ist, dass man sich bei der Konzeption des Innenbereichs schlichtweg für mehr Aufenthaltsqualität im Sinne einer entspannteren/entspannenden Atmosphäre entschieden hat. Wer schon mal in der Rush-Hour durch die schier endlos aneinandergereihten Shops des Emirates Terminals in DXB gewandert ist, weiß was gemeint ist. Viel Bling-Bling und Dauergewusel ist nicht Jedermanns Sache. 

 

 

Es gibt ja auch etwas zwischen dem Shoppingmall-Charakter des DXB und einem Minimalangebot.


In der Check-In-Halle des T3 finden sich z.B. nur zwei kleine Coffeeshopläden. Alles sehr mager. 
Der Burger King ist im Keller im Ankunftsbereich versteckt (erinnert etwas an den graurigen Keller-McDonald's im T1, der mittlerweile der einzige verbliebene am FRA ist - von ehemals 3 oder sogar 4).


Mag sein, dass die Architekten das Minimalistische im Sinn haben - am Ende ist es trotzdem erstaunlich, denn wirtschaftliche Anforderungen, die der Auftraggeber stellt, sollten ja trotzdem berücksichtigt werden. Insofern bemerkenswert, dass die FRAPORT dies offenbar so wollte (oder damals noch nicht so auf dem Schirm hatte?). Zumal ja auch immer die Möglichkeit besteht, Bereiche mit "viel Bling-Bling und Dauergewusel" räumlich von den ruhigeren (Warte-)Bereichen zu trennen. Gibt ja auch Flughäfen, die das z.B. dann auf anderen Ebenen umsetzen (z.B. Food-Court in AMS im "Obergeschosse", oder etwa auch der kleinere, neue Foodcourt im T1 des FRA).
Ich jedenfalls - aus Sicht eines Passagieres, der sehr gerne die Gastroflächen an Flughäfen nutzt - finde das Angebot insb. im Schengenbereich sehr dürftig, und das fällt mir negativ auf. Ich akzeptiere aber natürlich, dass viele das anders sehen mögen, insb. die, die die gastronomischen Angebote an Flughäfen sowieso nicht so in Anspruch nehmen.

Aber was nicht ist, kann ja noch werden - mit weiteren Wachstum im T3, insb. dem Umzug der Condor, und mit perspektivisch vielleicht auch steigenden wirtschaftlichen Notwendigkeiten aus Sicht des Flughafenbetreibers.

Bearbeitet von klotzi
Geschrieben

Ich habe jetzt noch einmal nachgeschaut: Die Flächen für Gastronomie und Shopping umfassen im T3 insgesamt 12.000 m², davon 6.000 m² im zentralen Non-Schengen-Marktplatz. Zum Vergleich: Im T2 waren es insgesamt 7.000 m². Das ist also erst einmal für die gleiche Passagierzahl ein deutliches Wachstum. Mit Condor im T3 relativiert sich das dann allerdings.

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