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Aktuelles zu InterSky

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Hallo

 

InterSky hat seit soeben ein neues Ziel buchbar. Rotterdam!

 

Weiter Infos gibts allerdings noch nicht!

 

Gruss

 

Roger Hohl

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Jeweils Samstags:

 

HINFLUG

3L 202

Abflug Friedrichshafen 05 Jan 2008 10:50, Rotterdam 12:30

 

RÜCKFLUG

3L 203

Abflug Rotterdam 12 Jan 2008 13:00, Friedrichshafen 14:40

 

So wie ich das sehe, ist eine Maschine nicht ausgelastet (Elba ist im Winter nicht so der Renner...) deshalb fliegt man wohl nach Rotterdam und bringt so einige holländische Skitouris Richtung Voralberg.

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Hört sich plausibel an... Aber jetzt mal ne ganz ernst gemeinte Frage, auch wenn sich's blöd anhört... Als ich letztes mal im Winter in Geneva war stapelten sich Unmengen an Skitaschen überall im ganzen Check-in-Bereich auf riesigen Hängern (so wie man sie vielleicht von früher auf den Bahnsteigen kennt). Würde sowas in so eine Dash überhaupt passen? Viel Raum für Sondergepäck dürfte da ja nicht sein...

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Naja, in einer Dash 8 sind es ja maximal 50 Leute. Dann gibts wohl ca. 10 Leute die nicht Skifahren und weitere 10 die vor Ort sich die Skiausrüstung mieten.

 

Ob Intersky den Flieger vollbringt ist eine andere Frage. Nehme aber mal an, dass die da sicherlich mit einem Veranstalter teilweise zusammenarbeiten müssen, weil man ja sonst von FDH nicht sonderlich gut in die Skiregionen kommt.

 

Dennoch ist wahrscheinlich der Platzbedarf enorm und trotzdem beschränkt.

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Hatten die - oder damals die Rheintalflug - nicht schon mal Rotterdam im Flugplan (für Schiflüge)?

Bin mir ziemlich sicher!

 

Gerry

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Wohl eher als Gipsbomberflüge !

 

Nein das ist dann auf dem Rückweg... da werden die Intersky-Dash 8 noch einwenig leerer sein als auf dem Hinflug... Grüsse an ADAC, REGA etc...

 

Rheintalflug flog Altenrhein - Rotterdam.

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Die Niederländer sollen mal besser weiterhin im Sauerland Ski fahren, ist ungefährlicher..... :-)

 

Oder in Bottrop, ist näher und immer noch hügeliger als daheim :) Sorry, konnte nicht wiederstehen....

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Guest florian.bertsch

Also im Winterflugplan der InterSky ist aber auch noch vieles unausgereift.

 

1.) Im Winterflugplan von InterSky und Flughafen Friedrichshafen steht, dass Graz 4x wöchentlich angeflogen wird (Mo,Mi,Fr,So). Auf der Homepages vom Flughafen Graz ist jedoch von 6x wöchentlich die Rede (Mo-Fr, So)

 

2.) Im Winterflugplan vom Flughafen Friedrichshafen sind alle Ankünfte/Abflüge um eine Stunde nach hinten verlegt, d.h. Ankunft der Abendmaschinen aus Wien 22:50, Berlin 22:35 und Köln 22:50. Im Winterflugplan von Intersky finden sich noch die Zeiten des Sommerflugplans, nämlich 21:25, 21:35 und 21:50.

 

???

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....und wann kommt endlch Paris?! :-(

 

Ich denke, mit der zusätzlichen Maschine und falls akzeptable Slots zu bekommen sind...

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Hallo

 

Hier die aktuelle Pressemitteilung dazu:

 

InterSky-Flüge nach Rotterdam ab sofort buchbar

Ab 1. Dezember jeden Samstag in die zweitgrößte Stadt der Niederlande

 

Bregenz, 27. August 2007 – Seit heute, Donnerstag, sind die InterSky-Flüge von Friedrichshafen nach Rotterdam buchbar. Die Bodensee-Airline fliegt die zweitgrößte Stadt der Niederlande ab Dezember jeden Samstag an. InterSky-Geschäftsführer Claus Bernatzik erwartet in der ersten Saison mindestens 1000 Passagiere aus den Niederlanden, die per Flugzeug bequem zum Skifahren nach Vorarlberg reisen.

 

Als „2007 City of Architecture“ machte Rotterdam in den vergangenen Monaten weltweit Schlagzeilen. Tatsächlich prägt moderne Architektur das Bild dieser faszinierenden Stadt an der Mündung von Rhein und Maas. Städte wie Den Haag, Amsterdam und Antwerpen liegen nicht einmal eine Stunde entfernt, Brüssel ist in eineinhalb Stunden erreichbar.

 

Zu Preisen ab 59,99 Euro – One-way inklusive Taxen – ist Rotterdam von Dezember bis Ende März direkt ab Friedrichshafen erreichbar. InterSky-Geschäftsführer Claus Bernatzik rät Schnäppchenjägern zu einer baldigen Buchung: „Wie bei jeder Low-Fair-Airline gilt auch bei uns: Wer früher bucht, fliegt günstiger.“

 

Direkt ins Skivergnügen. InterSky fliegt die Strecke im Winter jeden Samstag. „Für den Bodensee erschließen wir damit ein Ballungsgebiet mit mehreren Millionen Einwohnern, für die Niederländer bieten wir den direkten Weg ins Skivergnügen“, schildert der InterSky-Geschäftsführer.

 

In den Niederlanden bieten mehrere Reiseveranstalter nun den Skiurlaub in Vorarlberg unter dem Motto „Fly to ski“ an. Vorarlberg Tourismus unterstützt dieses Incoming-Geschäft mit gezielten Mailings und Inseraten. Bernatzik rechnet mit mindestens 1000 „Skifliegern“ im ersten Winter. Auch mehrere tausend Skifahrer aus Hamburg und Berlin nützen jeden Winter die InterSky-Flüge für die Anreise in den Skiurlaub.

 

Über InterSky

Die InterSky Luftfahrt GmbH mit Sitz in Bregenz am Bodensee (Österreich) nahm im März 2002 ihren Flugbetrieb auf. Das Unternehmen versteht sich als regionale Low-Fare-Airline für den Bodenseeraum. Von seiner Homebase Friedrichshafen aus bedient es derzeit Städtedestinationen in Deutschland (Berlin, Hamburg, Köln, Dresden), Holland (Rotterdam) und Österreich (Wien, Graz) sowie die Ferienziele Elba, Nizza, Neapel, Sardinien und Zadar. Zusätzlich fliegt InterSky die Strecken Berlin-Graz sowie von Zürich und München nach Elba.

 

Die 100 InterSky Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2006 einen Umsatz von 21 Millionen Euro. Insgesamt wurden 2006 mehr als 200.000 Passagiere transportiert. Als Fluggeräte sind derzeit drei, jeweils 50-sitzige Dash 8Q-300 im Einsatz. Das Unternehmen steht jeweils zur Hälfte im Besitz von Rolf Seewald und seiner Frau Renate Moser. Geschäftsführer sind Claus Bernatzik und Jörg Schwingeler.

InterSky bietet als erste österreichische Low-Fare Fluglinie reguläre Tickets bereits ab 59,99 Euro (one-way, inkl. aller Steuern und Gebühren) an. Buchbar sind die Flüge über die Internetseite www.intersky.biz oder über das Callcenter in Bregenz unter +43 5574 48800 46.

 

Wer aktuellste Informationen und besonders günstige Angebote direkt an seine E-Mail-Adresse zugesendet bekommen möchte, sollte sich auf der Homepage www.intersky.biz für den InterSky-Newsletter eintragen

 

Die Fluggesellschaft, die von den Lesern der Zeitschrift „Clever reisen“ zum Passagierliebling gewählt worden ist, hat von Beginn an auch auf Geschäftsreisende gesetzt: Als einzige Low-Fare Airline bietet sie Business Class Tickets mit Verpflegung an Bord, voller Umbuchbarkeit und Refundierbarkeit an.

 

Fact-Box

InterSky-Verbindung

Friedrichshafen–Rotterdam

 

jeden Samstag von 1. Dezember bis 29. März

Flugzeit: 1:40 Stunden

Preise ab 59,99 Euro One Way inklusive Taxen

Friedrichshafen ab 10.50 Uhr, Rotterdam an 12.30 Uhr

Rotterdam ab 13.00 Uhr, Friedrichshafen an 14.40 Uhr

Gruss

 

Roger Hohl

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>>>27. August 2007 – Seit heute, Donnerstag

 

Heute, Donnerstag ist aber der 30.

 

Aber ansonsten bis auf einen Kommafehler sogar orthographisch unbedenklich. I'm impressed ;-)

 

 

Interessant finde ich die Aussage 21 Mio Umsatz bei 200.000 Passagieren. Macht 105 EUR pro Passagier. Nicht schlecht. Ist das mit oder ohne Tax? Sprich, tauchen die Taxes als durchlaufender Posten in den Umsatzzahlen auf oder nicht?

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Viel Text für insgesamt 18 Flüge :-)

 

Bin mal gespannt, wie die Flüge laufen. Zumindest hat ja der ein oder andere Niederländer schon Flugerfahrung zumindest für die Rückreise aus den SKigebieten :-)

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Hallo

 

Vor 10 Minuten hat InterSky am Flughafen Friedrichshafen ihre Halbjahresbilanz der Presse vorgestellt:

 

InterSky fliegt zum Erfolg: mehr Passagiere,

mehr Umsatz, mehr Auslastung

Deutliche Steigerungen für Gesamtjahr 2007 erwartet – neue Strecken ab 2008 geplant

 

Friedrichshafen, 4. September 2007 – Sehr positiv hat die Bodensee-Airline InterSky das erste Halbjahr 2007 abgeschlossen. Die Zahl der Passagiere stieg um 16 Prozent auf 87.000, der Umsatz sogar um 20 Prozent auf 11 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr erwartet Geschäftsführer Claus Bernatzik „ebenfalls deutliche Steigerungen“. Für 2008 werden die Anschaffung eines vierten Flugzeugs sowie neue Strecken derzeit evaluiert.

 

Das Umfeld im ersten Halbjahr 2007 war für die Low-Fare-Airline InterSky besonders schwierig: Wachsende Konkurrenz, auch im regionalen Umfeld, und weiterhin hohe Treibstoffpreise machten dem Carrier mit Homebase in Friedrichshafen zu schaffen.

 

Umso erfreulicher fällt die Bilanz des ersten Halbjahres aus: Die Zahl der Fluggäste stieg von 75.000 auf 87.000 – ein Zuwachs von 16 Prozent. Der Umsatz erhöhte sich von 9,1 auf 11 Millionen Euro. Steigerungen gab es auch bei der Auslastung und beim Yield, also dem Umsatz pro Passagier.

 

Positives Ergebnis. Für das Gesamtjahr budgetiert InterSky vorsichtig mit jeweils neun Prozent Plus bei Passagieren und Umsatz. Die 100 Mitarbeiter der Bodensee-Airline dürften im laufenden Jahr einen Umsatz von 22,8 Millionen Euro erwirtschaften, die Zahl der Fluggäste soll auf 180.000 steigen.

 

Zweistellige Zuwächse erwartet Geschäftsführer Claus Bernatzik sowohl beim Cashflow als auch beim Betriebsergebnis: „Wir rechnen bereits zum vierten Mal in Folge mit einem positiven Jahresabschluss – im harten Luftfahrtgeschäft eine wirklich bemerkenswerte Tatsache. Das schaffen nur wenige Regionalfluggesellschaften weltweit.“

 

Zu verdanken sei dies „effizientem Kostenmanagement und der harten Arbeit eines tollen Teams“, so Bernatzik. Das Eigenkapital werde sich 2007 auf mehr als 30 Prozent verbessern – ebenfalls ein Spitzenwert im Branchenvergleich. Konkrete Zahlen zu Gewinn und Auslastung will er mit Hinweis auf die Konkurrenz nicht nennen.

 

Auslastung steigt. Besonders erfreulich entwickelten sich für InterSky die Strecken nach Berlin-Tempelhof, Hamburg und Köln. „Die Auslastung wächst, obwohl wir diese Destinationen seit dem Sommerflugplan 2007 mit jeweils einer zusätzlichen Rotation bis zu dreimal täglich bedienen. Wir konnten die zusätzlichen Kapazitäten also sehr erfolgreich auf dem Markt absetzen“, schildert Geschäftsführer Bernatzik.

 

Auch die Strecke Friedrichshafen-Wien verzeichnet laufend Zuwächse. Sehr zufrieden ist die InterSky auch mit dem Geschäft auf den Sommer-Destinationen Elba, Olbia (Sardinien), Zadar sowie Neapel.

 

Ausbau des Streckennetzes. Für den Winterflugplan 2007/2008 baut InterSky ihr Angebot auf der Strecke nach Hamburg aus: Die Hansestadt wird ab 28. Oktober neu auch am Samstag angeflogen, auch am Mittwoch gibt es künftig eine zweite Rotation. Ganz neu im Programm ist Rotterdam, das von Dezember bis Ende März jeweils samstags angeflogen wird. InterSky-Geschäftsführer Claus Bernatzik erwartet mindestens 1000 niederländische Skitouristen.

 

Rotterdam ist aber auch für Städtetouristen interessant: Die Stadt an der Mündung von Rhein und Maas machte in den vergangenen Monaten als „2007 City of Architecture“ weltweit Schlagzeilen. Städte wie Den Haag, Amsterdam und Antwerpen liegen nicht einmal eine Stunde entfernt, Brüssel ist in eineinhalb Stunden erreichbar.

 

Positionierung festigen. Auch künftig will die InterSky an ihrer Positionierung als regionale Low-Fare-Airline für den Bodenseeraum festhalten. Die Preise konnten heuer sogar um zehn Euro auf 59,99 Euro – One-way inklusive Taxen – gesenkt werden. Bei Aktionen sind Flüge bereits ab 29,99 Euro – One-way inklusive Taxen zu haben. InterSky-Geschäftsführer Claus Bernatzik betont, dass es sich dabei keineswegs nur um Lockangebote handelt: Zum günstigsten Preis sind – je nach Strecke – bis zu sechs Plätze pro Flug verfügbar, also mehr als zehn Prozent der Kapazität.

 

„Die persönliche Betreuung mit Ansprechpartnern in der Region wird von den Passagieren sehr geschätzt“, ist Bernatzik überzeugt. „Wir sind alle jeden Tag ganz direkt mit unseren Kunden im Kontakt. Das ist eine unserer Stärken im Vergleich zu den Großen der Branche.“

 

Weitere Expansion. Für das kommende Jahr plant InterSky einen weiteren großen Expansionsschritt: Die Anschaffung eines vierten Flugzeugs, wiederum einer 50-sitzigen Dash 8-300 Quiet, wird derzeit evaluiert. Die endgültige Entscheidung fällt noch im Herbst.

 

„Angesichts der positiven Entwicklung wäre das für die InterSky der logische nächste Schritt“, betont InterSky-Geschäftsführer Jörg Schwingeler. Mit der zusätzlichen Maschine könnten die vorhandenen Strecken nach Berlin, Hamburg, Köln, Wien und Graz weiter verstärkt werden. Auch ein Ausbau der Strecke Graz - Berlin Tempelhof würde mit der vierten Dash 8Q-300 möglich.

 

Evaluiert werden derzeit auch Verbindungen von Friedrichshafen nach Paris sowie eine zusätzliche Destination in Nordrhein-Westfalen, etwa Münster/Osnabrück. Flugverbindungen nach Paris waren von der regionalen Wirtschaft im deutschen Bodenseeraum in den vergangenen Monaten mehrmals gefordert worden. „Wir haben dieses Anliegen wahrgenommen und arbeiten derzeit an entsprechenden Konzepten“, so Schwingeler.

 

InterSky in Zahlen

 

Gesamtjahr 2007 1. Halbjahr 2007 1. Halbjahr 2006

 

Passagiere 180.000 87.000 75.000

Umsatz (Mio) 22,8 EUR 11,0 EUR 9,1 EUR

Mitarbeiter 100 100 90

Eigenkapital 30% 28% 25%

 

Strecken ab Winterflugplan 2007/2008:

• Friedrichshafen-Berlin bis 3x täglich

• Friedrichshafen-Köln bis 3x täglich

• Friedrichshafen-Hamburg bis 2x täglich

• Friedrichshafen-Wien bis 2x täglich

• Friedrichshafen-Dresden 4x pro Woche

• Friedrichshafen-Graz 4x pro Woche

• Graz-Berlin 4x pro Woche

• Friedrichshafen-Nizza 3x pro Woche

• Friedrichshafen-Rotterdam 1x pro Woche

 

Gruss

 

Roger Hohl

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Naja, bezogen auf die Zahl der Worte sind die Zahlen eher in der Minderheit. Nach dem ersten Absatz kommt doch nur das übliche Blabla, hier jedoch sogar mit Auslassungen. Das Argument zur Verschweigung der Auslastung ist mehr als plump. Wen es wirklich jemanden interessieren würde, bräuchte er bloß in den Flugplänen die Flüge zählen und schon hater die ausreichend genau. Allerdings wird der durchschnittliche Journalist wohl nicht so ergeizig sein, die Konkurrenz aber sicherlich schon.

 

 

EDIT MOD: Um weitere sachferne Diskussionen zu vermeiden, habe ich den Thread wie vorgeschlagen in einen "Aktuelles zu Intersky" umgewandelt und um diesbezügliche Diskussionen bereinigt.[/b]

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Ich habe mir einmal jetzt den Spaß gemacht und die Auslastung der Strecken ab Friedrichshafen für Mai 2007 ausgerechnet. Hier das Ergebnis:

 

Köln/Bonn: 46%

Berlin/THF: 48%

Dresden: 30%

Wien: 52%

Elba: 54%

Graz: 48%

Neapel: 62%

Nizza: 24%

Olbia: 50%

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