touchdown99 Geschrieben 6. November 2014 Melden Geschrieben 6. November 2014 http://www.corriere.it/economia/14_novembre_06/montezemolo-nominato-nuovo-presidente-alitalia-a299c94e-658d-11e4-b6fa-49c6569d98de.shtml die Montezemolo bei Alitalia, Lauda bei Niki - fehlt nur noch, dass Hobbypilot Ralf Schumacher einen neuen Job sucht und statt Pichler airberlin-Chef wird.
HLX73G Geschrieben 6. November 2014 Melden Geschrieben 6. November 2014 Na immerhin ist so die Dienstwagenversorgung der Chefetage gesichert :D
Nosig Geschrieben 6. November 2014 Melden Geschrieben 6. November 2014 Ist der jetzt eine reine nationale Gallionsfigur für die Italiener oder hat der fachlich Ahnung von Airlines?
Super-80 Geschrieben 6. November 2014 Melden Geschrieben 6. November 2014 Wer den Bericht aufmerksam gelesen hat, weiß nun auch, daß James Hogan zum Vizepräsidenten von Alitalia gewählt wurde. Montezemolo ist DER Top-Manager in Italien und genießt auch in der Bevölkerung hohe Beliebtheit. NTV, die neue Eisenbahnfirma, die die Hochgeschwindigkeitszüge "Italo" betreibt und in Konkurrenz zum Produkt "Trenitalia" der FS fährt, gehört ihm ebenfalls. Und um ihm den Wechsel von Ferrari zu Alitalia zu versüßen, werden jetzt in Mailand die Malpensa-Zugverbindungen ab Mailand-Cadorna und Mailand-Centrale auf Mailand-Porta Garibaldi zusammengezogen. Und warum ? Weil in Porta Garibaldi ausschließlich Montezemolos "Italo"-Zuege konkurrenzlos abfahren, während Trenitalia ab Centrale agiert. Damit ist nun die einzige Eisenbahnverbindung von Malpensa ans italienische Hochgeschwindigkeitsnetz in Porta Garibaldi mittels Montezemolos Italo. Und es muß wohl nicht weiter erwähnt werden, daß auch Porta Garibaldi leider an seiner Kapazitätsgrenze agiert und bedauerlicherweise keinen weiteren Zug aufnehmen kann. Die Trenitalia-Konkurrenz muß also draußen bleiben. War das nicht nett vom Verkehrsminister Lupi, der auch kürzlich erst das von Herrn Hogan ausdrücklich gewünschte Linate-Dekret erlassen hat ? Unter Freunden macht man sich halt mal Geschenke und Lupi, Hogan und Montezemolo verstehen sich bekanntlich ganz ausgezeichnet...
aaspere Geschrieben 6. November 2014 Melden Geschrieben 6. November 2014 Eben. So funktioniert Italien seit dem Risorgimento. Gut. daß wir hier einen profunden Kenner der italienischen Verhältnisse haben.
gerri Geschrieben 6. November 2014 Melden Geschrieben 6. November 2014 Eben. So funktioniert Italien seit dem Risorgimento. Gut. daß wir hier einen profunden Kenner der italienischen Verhältnisse haben. Ich frage mich immer wieder, wie die Italiener die Sache mit der AZ immer hinbekommen haben. Jetzt wundert mich nichts mehr, wobei sie mit Tricksereien ja ganz gut umgehen können. Man hätte denen die Sache mit Zweibrücken übertragen sollen, dann würden wahrscheinlich auch dort weiterhin Flieger abheben. :D
Super-80 Geschrieben 6. November 2014 Melden Geschrieben 6. November 2014 Hallo Gerri, da irrst Du Dich: Italien liegt finanziell gesehen in Trümmern und kann sich keine Zuschüsse in defizitäre Flughäfen mehr erlauben. Alitalia wurde nur gerettet, weil die italienische Wirtschaft zu einem großen Teil vom Tourismus abhängt. Die paar hundert Millionen staatlicher Zuschüsse in eine Airline sind im Vergleich zu den Milliardenverlusten für die italienische Wirtschaft im Falle eines plötzlichen Wegbrechens fast aller Flugverbindungen absolut das kleinere Übel und auch völlig nachvollziehbar und gerechtfertigt. Italien ist als siebtgrößte Wirtschaftsmacht der Welt auf eine gute Erreichbarkeit aus der Luft angewiesen und bedarf einer starken Fluggesellschaft mit einem guten Drehkreuz mit möglichst vielen Interkontinentalverbindungen. Und all das garantiert Alitalia. Schau Dir doch nur Ungarn an: Malev ist durch die Pleite ersatzlos weggefallen und nun steht das Land halb isoliert und ohne einen Flagcarrier da und Budapest ist kein Drehkreuz mehr. Hier hat die ungarische Regierung seinerzeit einen gravierenden strategischen Fehler gemacht, der sich in Italien nicht wiederholen sollte. Italien hat darueberhinaus derzeit 112 Flughäfen. Die Zahl wird sich in den nächsten Jahren jedoch stark verringern, denn Verkehrsminister Lupi hat, u.a. auch auf Wunsch von James Hogan, vor ca. einem Monat den nationalen Flughafenplan vorgestellt. Dieser hat zum Ziel, staatliche Subventionen auf wenige strategische Flughäfen oder Flughäfen nationalen Interesses zu beschränken und Subventionen für Billigfluggesellschaften gesetzlich zu verbieten. Die Interessen des italienischen Staates und die von Etihad decken sich hier: der Staat kann und will in diesem Sektor nicht mehr viel Geld ausgeben (weil er generell kein Geld mehr hat) und Etihad möchte nicht, daß Billigfluggesellschaften subventioniert werden. Im Ergebnis sieht das so aus: von den insgesamt 112 Flughäfen sind - 11 von "strategischem Interesse": Malpensa Venedig Bologna Florenz/Pisa Fiumicino Neapel Bari Lamezia Terme Catania Palermo Cagliari - und 26 von "nationalem Interesse": Mailand-Linate Turin Bergamo Genua Brescia Cuneo Verona Treviso Triest Rimini Parma Ancona Rom-Ciampino Perugia Pescara Salerno Brindisi Taranto Reggio Calabria Crotone Comiso Trapani Pantelleria Lampedusa Olbia Alghero Also insgesamt 37 Flughäfen können im Bedarfsfall weiterhin auf Förderung aus Rom hoffen. Die übrigen 75 Flughäfen sind für die italienische Regierung uninteressant und müssen sich finanziell selbst tragen oder schließen. Die Situation ist also aehnlich wie in Deutschland. Bei dieser Gelegenheit erlaube ich mir, darauf hinzuweisen, daß die Liste aller von Alitalia im Inland angeflogenen Ziele sich praktisch exakt mit obiger Liste deckt...
aaspere Geschrieben 6. November 2014 Melden Geschrieben 6. November 2014 Ich stolpere nur über "Florenz/Pisa". Ich würde Pisa für strategisch wichtig einschätzen, so wie Du auch. Aber bei Florenz sehe ich nur eine Gewichtung in nationales Interesse. Das hängt damit zusammen, daß Florenz starken Beschränkungen unterliegt. Und dann hätten wir nach wie vor die 11 strategisch wichtigen Flughäfen, aber 27 Flughäfen von nationaler Bedeutung.
Super-80 Geschrieben 6. November 2014 Melden Geschrieben 6. November 2014 Florenz und Pisa werden komplett aus der Liste herausfallen, wenn sie nicht fusionieren und gemeinsam als System fungieren. Dies war die Auflage, unter der beide Flughäfen überhaupt in die Liste aufgenommen worden sind. Im uebrigen hat es in Mailand fuer Empoerung gesorgt, daß der City-Airport nach dem aktuellen Flughafenplan nur von "nationalem Interesse" ist, während Malpensa von "strategischem Interesse" ist. Letzten Endes ändert dies jedoch nicht viel: Flughäfen von "strategischem Interesse" können Förderungen in unbegrenzter Höhe beantragen während die von "nationalem Interesse" in ihrer Förderungsmöglichkeit begrenzt sind. Und da sich sowohl Linate als auch Malpensa aufgrund ihres Passagiervolumens finanziell selbst tragen und auch dort momentan keine besonderen baulichen Innovationen geplant sind, besteht ohnehin kein Bedarf, Geld in Rom zu beantragen. Es ist also faktisch egal. Nur bzgl. des Prestige hat Linate einen kleinen Dämpfer bekommen. Aber mal ehrlich: wieviel Prozent der Bevölkerung eines Landes weiß überhaupt, daß es Flughafenpläne gibt ? Ich denke, die Zahl ist verschwindend gering. Die Meisten bekommen von solchen Strategiepapieren doch ohnehin nichts mit.
L49 Geschrieben 7. November 2014 Melden Geschrieben 7. November 2014 Wer den Bericht aufmerksam gelesen hat, weiß nun auch, daß James Hogan zum Vizepräsidenten von Alitalia gewählt wurde. Montezemolo ist DER Top-Manager in Italien und genießt auch in der Bevölkerung hohe Beliebtheit. NTV, die neue Eisenbahnfirma, die die Hochgeschwindigkeitszüge "Italo" betreibt und in Konkurrenz zum Produkt "Trenitalia" der FS fährt, gehört ihm ebenfalls. Und um ihm den Wechsel von Ferrari zu Alitalia zu versüßen, werden jetzt in Mailand die Malpensa-Zugverbindungen ab Mailand-Cadorna und Mailand-Centrale auf Mailand-Porta Garibaldi zusammengezogen. Und warum ? Weil in Porta Garibaldi ausschließlich Montezemolos "Italo"-Zuege konkurrenzlos abfahren, während Trenitalia ab Centrale agiert. Damit ist nun die einzige Eisenbahnverbindung von Malpensa ans italienische Hochgeschwindigkeitsnetz in Porta Garibaldi mittels Montezemolos Italo. Und es muß wohl nicht weiter erwähnt werden, daß auch Porta Garibaldi leider an seiner Kapazitätsgrenze agiert und bedauerlicherweise keinen weiteren Zug aufnehmen kann. Die Trenitalia-Konkurrenz muß also draußen bleiben. NTV ist bisher ziemlich weit vom Erreichen der Gewinnschwelle entfernt. Das soll erst nächstes Jahr besser werden, wenn die Streckenbenutzungsgebühren durch den Staat um 37% gesenkt werden. Und wenn die Malpensa-Züge künftig in Mailand den Bahnhof Porta Garibaldi ansteuern, ist das hinsichtlich des damit ggf. verbundenen Mehraufkommens an Passagieren für die NTV-Züge Peanuts. Zudem bedient auch Trenitalia diesen Bahnhof mit Zügen der Relation Turin - Mailand - Rom, die nicht den Mailänder Hauptbahnhof (Centrale) ansteuern. Zu Porta Garibaldi sollte nicht zudem unerwähnt bleiben, das NTV diesen Bahnhof nur als Notlösung bedient, da sie keine "Slots" für Milano Centrale bekamen. Im Rom das gleiche Spiel: NTV kann nur die weniger zentral gelegenen Bahnhöfe Tiburtina und Ostiense ansteuern, der Hauptbahnhof (Termnini) bleibt ihnen verwehrt. da irrst Du Dich: Italien liegt finanziell gesehen in Trümmern und kann sich keine Zuschüsse in defizitäre Flughäfen mehr erlauben. Alitalia wurde nur gerettet, weil die italienische Wirtschaft zu einem großen Teil vom Tourismus abhängt. Die paar hundert Millionen staatlicher Zuschüsse in eine Airline sind im Vergleich zu den Milliardenverlusten für die italienische Wirtschaft im Falle eines plötzlichen Wegbrechens fast aller Flugverbindungen absolut das kleinere Übel und auch völlig nachvollziehbar und gerechtfertigt. Italien ist als siebtgrößte Wirtschaftsmacht der Welt auf eine gute Erreichbarkeit aus der Luft angewiesen und bedarf einer starken Fluggesellschaft mit einem guten Drehkreuz mit möglichst vielen Interkontinentalverbindungen. Und all das garantiert Alitalia. Schau Dir doch nur Ungarn an: Malev ist durch die Pleite ersatzlos weggefallen und nun steht das Land halb isoliert und ohne einen Flagcarrier da und Budapest ist kein Drehkreuz mehr. Hier hat die ungarische Regierung seinerzeit einen gravierenden strategischen Fehler gemacht, der sich in Italien nicht wiederholen sollte. Zum ersten Satz Zustimmung. Aber der Rest: Gerade das Beispiel Malev zeigt recht deutlich, dass es keines Flagcarriers Bedarf, um Verbindungen in/aus einem Land anzubieten. Oder gibt es etwa viele Strecken, die Malev einst bediente, heute aber von keinem anderen carrier angeboten werden? Was BUD fehlt, sind Transferpassagiere. Die jedoch sind für die Erreichbarkeit des Landes eher unwichtig, oder? FR, U2 etc. bedienen doch bereits heute viele Strecken ab italienischen Flughäfen, national wie international und MUC ist das Drehkreuz schlechthin für (Nord-) Italien.
baerchen Geschrieben 7. November 2014 Melden Geschrieben 7. November 2014 Aber der Rest: Gerade das Beispiel Malev zeigt recht deutlich, dass es keines Flagcarriers Bedarf, um Verbindungen in/aus einem Land anzubieten. Oder gibt es etwa viele Strecken, die Malev einst bediente, heute aber von keinem anderen carrier angeboten werden? Was BUD fehlt, sind Transferpassagiere. Die jedoch sind für die Erreichbarkeit des Landes eher unwichtig, oder? FR, U2 etc. bedienen doch bereits heute viele Strecken ab italienischen Flughäfen, national wie international und MUC ist das Drehkreuz schlechthin für (Nord-) Italien. Da würde ich jetzt einmal bedingungslos zustimmen , wäre Alitalia einfach vom Markt verschwunden , hätte das gar keine Auswirkungen für die Anbindung irgendeinen italienischen Flughafens gehabt. Hallo Gerri, da irrst Du Dich: Italien liegt finanziell gesehen in Trümmern und kann sich keine Zuschüsse in defizitäre Flughäfen mehr erlauben. Alitalia wurde nur gerettet, weil die italienische Wirtschaft zu einem großen Teil vom Tourismus abhängt. Die paar hundert Millionen staatlicher Zuschüsse in eine Airline sind im Vergleich zu den Milliardenverlusten für die italienische Wirtschaft im Falle eines plötzlichen Wegbrechens fast aller Flugverbindungen absolut das kleinere Übel und auch völlig nachvollziehbar und gerechtfertigt. Italien ist als siebtgrößte Wirtschaftsmacht der Welt auf eine gute Erreichbarkeit aus der Luft angewiesen und bedarf einer starken Fluggesellschaft mit einem guten Drehkreuz mit möglichst vielen Interkontinentalverbindungen. Und all das garantiert Alitalia. Schau Dir doch nur Ungarn an: Malev ist durch die Pleite ersatzlos weggefallen und nun steht das Land halb isoliert und ohne einen Flagcarrier da und Budapest ist kein Drehkreuz mehr. Hier hat die ungarische Regierung seinerzeit einen gravierenden strategischen Fehler gemacht, der sich in Italien nicht wiederholen sollte. Italien hat darueberhinaus derzeit 112 Flughäfen. Die Zahl wird sich in den nächsten Jahren jedoch stark verringern, denn Verkehrsminister Lupi hat, u.a. auch auf Wunsch von James Hogan, vor ca. einem Monat den nationalen Flughafenplan vorgestellt. Dieser hat zum Ziel, staatliche Subventionen auf wenige strategische Flughäfen oder Flughäfen nationalen Interesses zu beschränken und Subventionen für Billigfluggesellschaften gesetzlich zu verbieten. Die Interessen des italienischen Staates und die von Etihad decken sich hier: der Staat kann und will in diesem Sektor nicht mehr viel Geld ausgeben (weil er generell kein Geld mehr hat) und Etihad möchte nicht, daß Billigfluggesellschaften subventioniert werden. Im Ergebnis sieht das so aus: von den insgesamt 112 Flughäfen sind - 11 von "strategischem Interesse": Malpensa Venedig Bologna Florenz/Pisa Fiumicino Neapel Bari Lamezia Terme Catania Palermo Cagliari - und 26 von "nationalem Interesse": Mailand-Linate Turin Bergamo Genua Brescia Cuneo Verona Treviso Triest Rimini Parma Ancona Rom-Ciampino Perugia Pescara Salerno Brindisi Taranto Reggio Calabria Crotone Comiso Trapani Pantelleria Lampedusa Olbia Alghero Also insgesamt 37 Flughäfen können im Bedarfsfall weiterhin auf Förderung aus Rom hoffen. Die übrigen 75 Flughäfen sind für die italienische Regierung uninteressant und müssen sich finanziell selbst tragen oder schließen. Die Situation ist also aehnlich wie in Deutschland. Bei dieser Gelegenheit erlaube ich mir, darauf hinzuweisen, daß die Liste aller von Alitalia im Inland angeflogenen Ziele sich praktisch exakt mit obiger Liste deckt... Vielmehr anfliegbare Flughäfen gibt es in Italien auch nicht .
aaspere Geschrieben 7. November 2014 Melden Geschrieben 7. November 2014 Florenz und Pisa werden komplett aus der Liste herausfallen, wenn sie nicht fusionieren und gemeinsam als System fungieren. Dies war die Auflage, unter der beide Flughäfen überhaupt in die Liste aufgenommen worden sind. Aha. Das ist die Erklärung. Logisch, wenn man bedenkt, daß ca. 80% der Paxe in Pisa eigentlich von/nach Florenz kommen/wollen. Gibt es denn schon "Fusionsgespräche" zwischen beiden Flughäfen? Nach meiner Kenntnis gehört FLR einem privaten Konsortium; bei PSA kenne ich die Eigentümerstruktur nicht, weiß nur, daß PSA auch ein Konversionsprojekt ist. Edit Wir sind jetzt aber schon meilenweit vom Thread-Titel entfernt. Eine Anpassung, wie auch immer, müßte touchdown99 machen.
oldblueeyes Geschrieben 7. November 2014 Melden Geschrieben 7. November 2014 Ist der jetzt eine reine nationale Gallionsfigur für die Italiener oder hat der fachlich Ahnung von Airlines? Braucht man Ahnung von Airlines? C McCall von Easyjet hatte auch keine Branchenerfahrung und Easy wächs trotzdrm weiter viel profitabler als viele Airlines die von "Spezialisten" geführt werden. Ein CEO muss in derster Linie einen gesunden Menschenverstand haben um das Geschäftsmodell zu verstehen. Und Erfahrung aus anderen Branchen hilft des öfteren den "es wird so gemacht "Prinzip zu hinterfragen.
Nosig Geschrieben 7. November 2014 Melden Geschrieben 7. November 2014 O'Leary war Steuerberater und es läuft bestens. Montezemolo scheint ja ein ziemlich skurriler Diktator-Typ gewesen zu sein bei Ferrari. Vielleicht triftt der ja den richtigen Ton zum Sanieren bei AZ.
aaspere Geschrieben 7. November 2014 Melden Geschrieben 7. November 2014 O'Leary war Steuerberater und es läuft bestens. Im Prinzip ja, aber........ heißt es doch immer bei Radio Eriwan. MOL war zwar ursprünglich Steuerberater, wurde aber 1988 als persönlicher Berater von Tony Ryan im Unternehmen eingestellt, um es zu sanieren. Erst 1993, nach dem Rückzug von Tony Ryan aus dem operativen Geschäft, baute MOL die bereits bestehende Airline richtig um zum LCC um. Also, er hatte schon sehr profunde Kenntnisse von der Luftfahrt.
Flotte Geschrieben 9. November 2014 Melden Geschrieben 9. November 2014 Ein CEO muss in derster Linie einen gesunden Menschenverstand haben um das Geschäftsmodell zu verstehen. ... Korrekt. Für gähnende Schulden reicht ein Kneipant allemal...
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