JET-A1 Geschrieben 20. Februar Melden Geschrieben 20. Februar Nosing, bin bei Dir. Die Flieger müssen in die Luft, sei es für die Technik, oder fürs Training. Selbst wenn die Flugbereitschaft komplett an den BER gezogen ist, wird man immer wieder etwas kritisieren.
FKB Geschrieben 20. Februar Melden Geschrieben 20. Februar vor 28 Minuten schrieb Nosig: Flugzeuge müssen bewegt werden, sonst werden sie störanfällig. Verkehrsflugzeuge werden ständig bewegt, wenn was kleines ausfällt, wird es laufend ausgetauscht. Sone Hangar Queen wird aber nicht fehlerfrei fliegen. Man sieht es ja an den Ausfällen neuer Flugzeuge bei der Flugbereitschaft, die bestimmt nicht schlecht gewartet sind. Ich bin bei der Aussage bei Dir, dass Flugzeuge bewegt werden sollten. Beim letzten Halbsatz habe ich aber meine Zweifel. Die Pannenhäufigkeit ist für meinen Geschmack viel zu hoch. Zuviel Rumschrauben ist auch nicht gut. Im Vergleich zu anderen Fliegern, die auch nicht jede Woche bewegt werden steht die Flugbereitschaft für mein Dafürhalten nicht so gut da.
Jochen Hansen Geschrieben vor 19 Stunden Melden Geschrieben vor 19 Stunden Hallo, ich wollte folgendes Thema zur Diskussion anstellen: Wir befinden uns in einer großen Energiekrise, Kerosin wird bspw. in Bologna reglementiert und ist auch generell entweder teuer oder auch einfach nicht mehr vorhanden. Ryanair möchte Flugpläne kurzen und auch die Lufthansa überlegt bis zu 40 Flugzeuge still zu legen. Was passiert beim Bund (sie sollten doch als gutes Vorbild vorangehen): Die Flugzeuge der Bundesflugbereitschaft fliegen leer aus Köln nach Berlin und von dort (in der Regel) aus weiter mit Regierungsmitarbeitern. Wie kann man sich mal abgesehen von den hohen Kosten/Umweltverschmutzung für die Leerflüge, bei dem Kerosinmangel den Luxus leisten? Die Flugbereitschaft argumentiert, dass es keine Leerflüge sind, sondern Schulungsflüge. -> Wenn dem so ist, warum hat die Lufthansa nicht 50% der Flüge Schulungsflüge? Sind sie unsicher dadurch? Kann man dies nicht teilweise in einem Simulator auffangen? Die Flugbereitschaft argumentiert, dass es keine Leerflüge sind, sondern sondern sie müssen zur Wartungsbasis nach Köln. -> Es gibt am BER mit Bombardier (für die Global 5000/6000/6500 Flotte) und Lufthansa Technik (für die A319/321 Flotte) hervorragende Instandhaltungsunternehmen, die bei den genannten Flugzeugtypen garantiert mehr Erfahrung haben, als die Bundesflugbereitschaft. Dann können sie (wenn vorhanden) ihre Schutzsysteme gegen Angriffe von Außen notfalls in Köln instand halten, wenn sie LHT (sie haben aber eh für die Flugbereitschaft die Airbus-Flugzeuge umgebaut) und co nicht trauen. Beim A350 sollte bei der LHT in Berlin aber nicht so viel Erfahrung sein. Ich verstehe nicht, warum sich Deutschland so viel Jahre nach dem Regierungsumzug den Luxus noch leistet und sehe schon die Bildzeitung titeln: "KEROSINMANGEL: Der hartarbeitende Steuerzahler kann nicht mehr nach Mallorca fliegen, aber die Flugbereitschaft fliegt leer herum" Gruß, Jochen
schneekiller Geschrieben vor 18 Stunden Melden Geschrieben vor 18 Stunden Welchen Luxus? Wenn es um unseren Bundestag und die Bundesregierung geht gibt es keinen Luxus, für unsere Abgeordneten ist nichts zu teuer, egal wo bei! Und warum? Weil sie die Einzigen im Land sind, die sich diesen Luxus selbst zuteilen können ohne jedes Kontrollgremium und da man so weit abgehoben ist von der eigenen Befölkerung sieht man das noch nicht einmal, sondern meint es wäre selbstverständlich! Sicherlich müssen wir in Deutschland sparen, aber bitte doch nicht bei uns selbst, da kürzen wir lieber die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, denn die trifft die Herrschaften als Beamten ja nicht selbst!!! 1
Faktencheck Geschrieben vor 18 Stunden Melden Geschrieben vor 18 Stunden Konkreter Gegenvorschlag in Bezug auf das Thema hier? Oder bleibt‘s bei Stammtischparolen? 5
schneekiller Geschrieben vor 18 Stunden Melden Geschrieben vor 18 Stunden (bearbeitet) vor 6 Minuten schrieb Faktencheck: Konkreter Gegenvorschlag in Bezug auf das Thema hier? Oder bleibt‘s bei Stammtischparolen? Der Gegenvorschlag ist offensichtlich, wieviel Millionen Euro hätten sich sparen lassen, wenn man die Flugbereitschaft mit dem Umzug der Regierung auch nach Berlin oder in das berliner Umfeld verlegt hätte. Über die Jahrzehnte wären die Kosten für den Umzug sicher amotiesiert worden, insbesonder da ja kein Ende in Sicht ist, mal abgesehen davon, dass so auch einige peinliche Flugausfallälle hätten einfacher vermieden werden können. Bearbeitet vor 18 Stunden von schneekiller 3
oldblueeyes Geschrieben vor 17 Stunden Melden Geschrieben vor 17 Stunden Man kann das Thema ins Lächerliche ziehen, aber auch versuchen es so objektiv wie möglich zu gestalten. Wie immer, es ist nicht alles schwarz / weiss und es gibt durchaus Spannungsfelder. 1. Standorte Es ist typisch Deutsch "faule" Kompromisse zu finden. Hier wurde auch alles nach Berlin verlegt, aber so dass es niemanden in Bonn weh tut. Ein Vollumzug 3 Jahrzehnte nach einer politischen Entscheidung ist längst fällig. 2. Dimensionierung Eine Industrienation mit Anspruch wie Deutschland sollte schon eine Flugbereitschaft haben. Man steht ja zusätzlich auch als An kernation eines grossen Flugzeugbauers im Rampenlicht. Kritisch wäre aber auch zu sehen, ob jeder Minister damit reisen müsste und warum Provinzpolitiker aka Ministerpräsidenten auch Anspruch darauf haben sollten. Da ist mehr nach Beamtenleseart "Bedarf angemeldet" worden, als sinnvoller Umgang mit Steuergeld. 3. Nutzung Einen gewissen Kontingent an Leerflüge wird es immer geben, das Personal muss auch "fit" sein. Ist bei der Bundeswehr nicht anders, da werden auch "sinnlose" Flugstunden zwischen Basen geflogen, es gehört halt dazu. Das widerum nach öffentlicher Art alles pauschal damit abgewischt werden sollte, ist eine marotte eines Beamtentums mit unterdurchschnittlichen Fähigkeiten. Hauptsache pauschal abgehackt, wenn man eine sinnvolle Antwort nicht hat und man dafür "nicht zuständig" ist. 2
Faktencheck Geschrieben vor 17 Stunden Melden Geschrieben vor 17 Stunden vor 14 Minuten schrieb schneekiller: Der Gegenvorschlag ist offensichtlich, wieviel Millionen Euro hätten sich sparen lassen Das, mit Verlaub, ist kein Vorschlag. Vorschläge beziehen sich auf das, was man jetzt/künftig tun kann - nicht hätte tun können/sollen. Über Vergangenes zu meckern ist aber natürlich ungleich bequemer. 1
schneekiller Geschrieben vor 17 Stunden Melden Geschrieben vor 17 Stunden vor 11 Minuten schrieb Faktencheck: Das, mit Verlaub, ist kein Vorschlag. Vorschläge beziehen sich auf das, was man jetzt/künftig tun kann - nicht hätte tun können/sollen. Über Vergangenes zu meckern ist aber natürlich ungleich bequemer. Mit Verlaub, dass bleibt sich gleich, auch wenn man die Flugbereitschaft jetzt verlegt bleiben die Millioneneinsparungen, denn das die Regierung und der Bundestag jemals nach Bonn zurückzieht halte ich für ausgeschlossen. Entweder man zieht an den BER oder auf den Fliegerhorst Holzdorf ca. 100 km südlich von Berlin auf dem Teile der benötigten Infrastruktur vorhanden wäre.
abdul099 Geschrieben vor 16 Stunden Melden Geschrieben vor 16 Stunden vor 2 Stunden schrieb Jochen Hansen: Die Flugbereitschaft argumentiert, dass es keine Leerflüge sind, sondern Schulungsflüge. -> Wenn dem so ist, warum hat die Lufthansa nicht 50% der Flüge Schulungsflüge? Sind sie unsicher dadurch? Ist das ein Übungskommentar für die nationalen Polemik-Meisterschaften? Schau doch mal, wie viel ein durchschnittliches Cockpit-Besatzungsmitglied bei LH ohne Training im Monat fliegt, und wie viel bei der Flugbereitschaft. Dann dürfte das recht schnell klar werden, warum die Flugbereitschaft zusätzliche Trainingsflüge braucht und LH nicht. Und während COVID war übrigens der Trainingsstand auch bei den meisten Fluggesellschaften ein Thema. 3
Jochen Hansen Geschrieben vor 14 Stunden Melden Geschrieben vor 14 Stunden vor 1 Stunde schrieb abdul099: Ist das ein Übungskommentar für die nationalen Polemik-Meisterschaften? Schau doch mal, wie viel ein durchschnittliches Cockpit-Besatzungsmitglied bei LH ohne Training im Monat fliegt, und wie viel bei der Flugbereitschaft. Dann dürfte das recht schnell klar werden, warum die Flugbereitschaft zusätzliche Trainingsflüge braucht und LH nicht. Und während COVID war übrigens der Trainingsstand auch bei den meisten Fluggesellschaften ein Thema. Moin, hat jemand gesagt, dass die die Flugbereitschaft keine Trainingsflüge benötigt, genauso wie die LH? aber 50% Training ist dann event. bissl viel des Guten. Denn nach der Argumentation würde ich mal gerne wissen, wie denn Airlines wie USC, Avanti, Avion, Smartlynx, Orbest, Euroatlantic, Evelop, Privilege Style, Wamos, Titan, Privat etc. denn das machen? Also Airlines, welche teilweise arg saisonal fliegen. Denn dann wäre ihr Geschäftsmodell aber ganz schnell am Ende, wenn sie nur min. die Hälfte ihrer Flüge Revenue fliegen (sie fliegen zwar teilweise viel leer herum, aber das zahlt der Kunde). Ebenfalls würde eine LH es nicht lange machen, wenn sie für jeden Langstreckenflug ex MUC aus FRA ferry fliegen und für jeden Flug ex FRA aus MUC ferry fliegen würden. Da wären die Streiks gerade das kleinere Übel. Gruß, Jochen
abdul099 Geschrieben vor 13 Stunden Melden Geschrieben vor 13 Stunden OK, nochmal zum Mitschreiben: Die Flugbereitschaft ist keine Airline und operiert deswegen auch nicht so, wie es eine Airline macht. Eine Airline mit für die Industrie typischen Operationen wird ihre Besatzungen so viele Flüge durchführen lassen, dass abgesehen von Simulatorsessions und den üblichen Checks keine expliziten Trainingsflüge nötig sind. Ein A320 reißt auf der Kurzstrecken doch bestimmt 4-6 oder nochmehr Flüge am Tag runter, und davon einiges mit einer Besatzung - und am nächsten Tag gleich nochmal. Bei der Flugbereitschaft kann eine Besatzung halt auch zum Zielort fliegen und drei Tage warten und dann wieder zurück fliegen. Und ne Woche später gibt's den nächsten Flug, aber dann ist ner anderen Besatzung, und selbst ist man halt in 3 Wochen wieder dran. Da gibt es einfach kein 4 Mal am Tag von Frankfurt nach Kopenhagen und zurück. Die Piloten brauchen also zusätzliche Flüge zum Trainingserhalt. Eben die Ferryflüge - hätte man die nicht, würde man halt die selbe Zahl an Flügen vom BER aus ins Niemandsland und zurück durchführen und die selbe Menge an Kerosin verbraten. Übrigens ist das genau das, was die Eurofighter und auch die Lufttransportgeschwader machen, weil sie zum Trainingserhalt regelmäßig üben. Natürlich mit diversen anderen Manövern, welche die Flugbereitschaft nicht durchführt. Aber selbes Prinzip, wie die FB hätte, wenn alles an einem Standort wäre. Und genau deswegen ist dein Vergleich mit LH und Ferry zwischen FRA und MUC auch vollkommen sinnbefreit, denn für eine kommerzielle Airline wäre es überhaupt schon ein echtes Problem, wenn sie so wenig Flüge durchführt, dass die Piloten Trainingsdefizite aufbauen könnten. 2
Jochen Hansen Geschrieben vor 13 Stunden Melden Geschrieben vor 13 Stunden vor 4 Stunden schrieb Faktencheck: Das, mit Verlaub, ist kein Vorschlag. Vorschläge beziehen sich auf das, was man jetzt/künftig tun kann - nicht hätte tun können/sollen. Über Vergangenes zu meckern ist aber natürlich ungleich bequemer. Ich gehe nicht davon aus, dass jede Instandhaltungsmaßnahme nur von den “heiligen Händen” der Flugbereitschaft und dies auch nur unter den klimatischen Verhältnissen in Köln Wahn durchgeführt werden muss. Einen simplen Daily/Weekly bekommt Bombardier/LHT sicher auch mehr als ordentlich hin. Dann kommt die Crew halt mal mit dem ICE angerauscht und fliegt dann nach Brüssel. Wo ist das Problem?
jubo14 Geschrieben vor 13 Stunden Melden Geschrieben vor 13 Stunden vor 2 Minuten schrieb Jochen Hansen: Wo ist das Problem? Das Problem ist, dass Du dann eine Crew hast, die ggf. seit Wochen nicht mehr geflogen ist. Wie "gut" eine wenig fliegende Crew dann arbeitet hat man in Smolensk sehr gut beobachten können.
Jochen Hansen Geschrieben vor 12 Stunden Melden Geschrieben vor 12 Stunden vor 4 Minuten schrieb abdul099: OK, nochmal zum Mitschreiben: Die Flugbereitschaft ist keine Airline und operiert deswegen auch nicht so, wie es eine Airline macht. Eine Airline mit für die Industrie typischen Operationen wird ihre Besatzungen so viele Flüge durchführen lassen, dass abgesehen von Simulatorsessions und den üblichen Checks keine expliziten Trainingsflüge nötig sind. Ein A320 reißt auf der Kurzstrecken doch bestimmt 4-6 oder nochmehr Flüge am Tag runter, und davon einiges mit einer Besatzung - und am nächsten Tag gleich nochmal. Bei der Flugbereitschaft kann eine Besatzung halt auch zum Zielort fliegen und drei Tage warten und dann wieder zurück fliegen. Und ne Woche später gibt's den nächsten Flug, aber dann ist ner anderen Besatzung, und selbst ist man halt in 3 Wochen wieder dran. Da gibt es einfach kein 4 Mal am Tag von Frankfurt nach Kopenhagen und zurück. Die Piloten brauchen also zusätzliche Flüge zum Trainingserhalt. Eben die Ferryflüge - hätte man die nicht, würde man halt die selbe Zahl an Flügen vom BER aus ins Niemandsland und zurück durchführen und die selbe Menge an Kerosin verbraten. Übrigens ist das genau das, was die Eurofighter und auch die Lufttransportgeschwader machen, weil sie zum Trainingserhalt regelmäßig üben. Natürlich mit diversen anderen Manövern, welche die Flugbereitschaft nicht durchführt. Aber selbes Prinzip, wie die FB hätte, wenn alles an einem Standort wäre. Und genau deswegen ist dein Vergleich mit LH und Ferry zwischen FRA und MUC auch vollkommen sinnbefreit, denn für eine kommerzielle Airline wäre es überhaupt schon ein echtes Problem, wenn sie so wenig Flüge durchführt, dass die Piloten Trainingsdefizite aufbauen könnten. Hallo, Da gehe ich ja mit. Dann soll die Crew einfach etwas mehr in den Simulator gehen, dafür muss doch nicht immer ein Flugzeug bewegt werden. A320 Sims gibt es wie Sand am Meer. Wenn ein paar Crews am BER stationiert wären, könnten sie mit dem Fahrrad zu Lufthansa Aviation Training fahren. Die Flugbereitschaft tut immer so, als wären Simulatoren Science-Fiction. Es ließen sich Millionen im Jahr sparen. Vor allem fliegen die Flugzeuge oft nach Brüssel und co. Wenn man ein Flugzeug jedesmal von Köln nach Berlin überführt, um dann nach Brüssel (sollte die Rennstrecke sein) zu fliegen, ist das arg hohl. Gruß, Jochen vor 4 Minuten schrieb jubo14: Das Problem ist, dass Du dann eine Crew hast, die ggf. seit Wochen nicht mehr geflogen ist. Wie "gut" eine wenig fliegende Crew dann arbeitet hat man in Smolensk sehr gut beobachten können. Es gibt ja regelmäßig Ratssitzungen, Staatsbesuche etc. Darüber hinaus melden die Staatsbediensteten nach Priorität behandelt, so dass ab Kanzler abwärts immer weiter von der German Force One downgegradet wird. Klar es sind keine umlaufoptimierten Linienflüge, aber ein gewisses, planbares Grundrauschen gibt es aufgrund der Terminkalender des Kanzlers/Minister etc. schon. Es ist ja nicht so, dass 2 Wochen im Jahr die Flugzeuge täglich bewegt werden und ansonsten herrscht Stillstand.
Aero88 Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) @Jochen Hansen ist das hier eigentlich dein Ernst? Du schmeißt hier Argumente in den Ring welche weder mit dem einen vergleichbar sind, noch mit dem anderen. Hast leider keinerlei Ahnung von der Materie, keinerlei Ahnung von rechtlichen Vorschriften wie oft man was in einem Simulator machen kann und wie oft auf einem richtigen Flugzeug. Eurowings, Leav, Avanti usw. machen in regelmäßigen Abständen Leerflüge. Und jetzt kommt es hart für dich, nämlich weil es sein MUSS! Weil es Vorschriften gibt wie und wie oft ein Verkehrspilot was trainieren muss. Und Gott sei Dank sind bei diesen Vorschriften die aktuelle Weltlage egal! Und spätestens mit diesem Kommentar weiß man doch worum es dir geht: "KEROSINMANGEL: Der hartarbeitende Steuerzahler kann nicht mehr nach Mallorca fliegen, aber die Flugbereitschaft fliegt leer herum" Und du wärst der erste der lautstark schreien würde, wenn es bei der Flugbereitschaft auf Grund von zu wenig Training zu einem Vorkommnis kommen würde! Bearbeitet vor 1 Stunde von Aero88 3
VonPelt Geschrieben vor 1 Stunde Melden Geschrieben vor 1 Stunde vor 11 Stunden schrieb jubo14: Das Problem ist, dass Du dann eine Crew hast, die ggf. seit Wochen nicht mehr geflogen ist. Wie "gut" eine wenig fliegende Crew dann arbeitet hat man in Smolensk sehr gut beobachten können. In Smolensk war aber das Problem, dass deren oberster Befehlshaber der Besatzung die sprichwörtliche Pistole auf die Brust gesetzt hat.
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