Zum Inhalt springen
airliners.de

jubo14

Moderator
  • Gesamte Inhalte

    6.922
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

3.856 Excellent

Letzte Besucher des Profils

7.230 Profilaufrufe
  1. gab = Vergangenheit! Das ist für die aktuelle Situation irgendwie irrelevant. Hingegen sind die aktuellen Besitz- und Schuldnerverhältnisse sehr relevant.
  2. Wobei ich das ehr als Reaktion auf die für morgen einberufene Sitzung der Arabischen Liga ansehe. Man möchte dort nicht als der böse Aggressor verurteilt werden. Die Iranische Führung hat sich komplett verrechnet. Die Araber wirken eben nicht auf die USA ein, um die Angriffe zu stoppen. Mittlerweile meldet die Tagesschau, dass sich Saudi Arabien mit Pakistan über mögliche gemeinsame "Verteidigungsmaßnahmen" gegen den Iran austauschen. Und es mag zwar sein, dass der Präsident sich entschuldigt und eine Einstellung der Angriffe versprochen hat, dass scheint bei seinen Revolutionsgardisten aber noch nicht so recht angekommen zu sein. Denn so wie es gemeldet wird, schießen die weiter wild um sich. Alles in Allem wird es langsam doch immer enger für die Führung des Iran. Aber leider ist da bisher nichts zu erkennen, was der Bevölkerung irgendwie nützen würde.
  3. Und wer bitte sollte so wahnsinnig sein und einen Flieger mitten in den Krieg zu besteigen? Ich denke nicht, dass auch nur einer dieser Vögel in den kommenden Tagen wieder Richtung Arabische Halbinsel,starten wird.
  4. Das hat man vor 4 Jahren bei der Ukraine auch gesagt. Wenn Trump nicht das Interesse verliert, oder die Iraner in den nächsten Tagen wieder auf die Straße gehen, könnte der Krieg Jahre dauern! Aber mir stellt sich die Frage, was sagt eigentlich Emirates? Also auf eine konkrete Frage, was man bitte machen soll. Ich würde die erst einmal dir3kt kontaktieren.
  5. Das hat sich dann wohl erst einmal erledigt. Es ist erst einmal zu hoffen, dass der Flieger nicht am Boden zu einem Kollateralschaden der aktuellen Kampfhandlungen wird.
  6. Und nebenbei wird es jetzt auch auf der deutschen Website angezeigt.
  7. Naja, die Erfolgsaussichten sind prinzipiell sehr gut. Allein die Dauer und Kosten der Verfahren sind der limitierende Faktor. Und wenn die Demokraten auch jetzt ein Gesetz einbringen wollen, dass die Rückerstattung innerhalb von 180 Tagen regeln würde, wäre ich mir nicht so sicher, dass das Interesse daran schnell wieder abebbt. Denn wenn die Republikaner, was ja zu erwarten ist, dieses Gesetz blockieren werden, wird das erst mal dauern. Wenn dann aber in 2028 die Demokraten die Wahl gewinnen sollten, und auch den nächsten Präsidenten stellen, was ich persönlich noch nicht für ausgemacht halte, dann wird der Elan für eine zügige Rückerstattung auch zügig abebben. Denn dann wäre es ja Geld, das dem Staat fehlt, dass dann die Demokraten wieder neu beschaffen (sich leihen) müssten. Ich gehe davon aus, dass sich FedEx und die anderen großen Gläubiger noch in der Amtszeit von Trump mit den US-Behörden vergleichen werden. Sie bekommen eine Steuerbefreiung, mit der sie die Gelder in den kommenden Jahren indirekt zurückerhalten. Trump hat jetzt das unrechtmäßig eingesammelte Geld und mit der Rückerstattung, bzw. den dann fehlenden Steuereinnahmen, kann sich dann sein Nachfolger herumschlagen. Aus der Trump-Sicht ist dann doch alles gut!
  8. @Pyling: Das siehst Du falsch. Es geht nicht um die generellen Einflug- und Überflugrechte, es geht darum, dass jedes nicht ordnungsgemäß gewartete Flugzeug nicht in den EU-Luftraum einfliegen darf. Wenn sich Aeroflot und die anderen russischen Airlines dann die Mühe machen ihre Flugzeuge einem kompletten Regelcheck zu unterziehen, dann kann für dieses Luftfahrzeug auch wieder die Erlaubnis erteilt werden. Aber da reden wir von Monaten pro Flugzeug. Und neben der Dauer stellt sich dann auch die Frage, wer es denn machen soll. Denn russischen Wartungsfirmen wird erst einmal niemand mehr vertrauen. Und ob das dann wirtschaftlich (für die russische Airline) irgendeinen Sinn macht, müsste man auch erst einmal durchrechnen. Kaufen die Russen neue Flugzeuge, lassen die im Ausland warten, dann können sie mit denen natürlich wieder nach Europa fliegen. Nur wartet gerade kein Flugzeughersteller auf die Bestellungen russischer Airlines. Und das Leasing-Unternehmen, dass dann sofort wieder Flieger nach Russland verleased, muss auch erst einmal gefunden werden. Denn die Mehrzahl der Flieger westlicher Bauart, die derzeit in Russland sind, gehörten mal Leasing-Firmen. Und wenn man mich praktisch schon einmal enteignet, man könnte auch sagen bestohlen, hat, ist die Bereitschaft für weitere Geschäfte doch wohl sehr begrenzt.
  9. Was dann spätestens in dem Moment, wo die Passagiere doch aussteigen müssen, zu einem extremen Problem führt. Das habe ich so schon 2015, bei der Einreise per Schiff am Kreuzfahrtterminal Brooklyn live mit erleben dürfen. Mitreisende mit einem ESTA aus 2013 hatten uns auf der Reise von Ihrem Urlaub, ein Jahr vorher in Kuba erzählt. Bei der Passkontrolle haben wir sie das letzte Mal gesehen, als sie von 4 bewaffneten Grenzschützern von Homeland Security umringt wurden und zur weiteren Befragung geführt wurden. (Und da war der Präsident noch Obama und war auf Annäherung mit Kuba!) Heute möchte ich mir dieses Szenario nicht wirklich vorstellen!
  10. Sorry, aber 2002 (Lauda Übernahme) hatte außer dem Österreichischen Staat exakt niemand Anteile an Austrian Airlines.
  11. Das sehe ich zu 100% anders! Trump und seine Art wird in unseren Medien und leider auch der Politik komplett überschätzt! Auf seine Grönland-Pläne hätte ich ihm einen Liste der US-Stützpunkte zukommen lassen, die bei einer Übernahme Grönlands durch die USA in Europa geschlossen werden. Ganz oben auf der Liste hätte dann Ramstein gestanden. (Ohne diesen Stützpunkt sind die USA im mittleren Osten zwar nicht komplett blind, aber erheblich eingeschränkt.) Der Spuk wäre nach weniger als 24 Stunden vorbei gewesen! Der Mann poltert einfach los. Aber sobald das erste Anzeichen von Gegenwind aufkommt, zieht er den Schwanz ein und alles war garnicht so gemeint. Er ist ein Showman. Das ignorieren immer noch viel zu viele.
  12. Wobei ich ehr davon ausgehe, dass es sich hier um ein langfristiges Programm handelt. Erst wenn das EU-Indien-Handelsabkommen in Kraft tritt, dürfte sich in Handel und auch Flugverkehr einiges bewegen. Deswegen rechne ich in 2026 und 2027 da noch nicht viel konkretem.
  13. Dafür bin ich mal gespannt, was aus der Luftnummer mit dem Entzug der Zertifizierung für in Kanada gebaute Flugzeuge wird. Abgesehen davon, dass der Präsident für eine solche Aktion NULL Befugnisse hat, könnte er den US-Flugverkehr nicht eindrucksvoller in Chaos stürzen. Nachdem in den USA die Turboprops noch unbeliebter sind als bei uns, basiert der Regionalverkehr in den USA auf den Jets aus Kanada und Brasilien. Wenn es viele Amerikaner noch nicht verstanden haben, dass sie es sind, die die Zölle von Trump bezahlen müssen, wenn sie sich dann plötzlich im Land nicht mehr bewegen können, könnten doch noch ein paar mehr aufwachen. Eindrucksvoller kann man die Wahlaussichten seiner eigene Partei nicht zerlegen!
  14. Und der Gouverneur von Minnesota wird von der Trump Regierung ebenfalls zu einem aussichtsreichen Kandidaten aufgebaut.
  15. Und nun haben es die USA geschafft, dass es eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes wegen "Demonstrationen/Auseinandersetzungen mit den Migrations- und Sicherheitsbehörden" gibt. https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/usa-node/usavereinigtestaatensicherheit-201382
×
×
  • Neu erstellen...