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  1. Letzte Stunde
  2. LATAM Airlines Brasil Fortaleza - Lissabon +2/7 auf bis zu 5/7 im Winter 2026/27 Maceió - Buenos Aires Ezeiza und Natal - Buenos Aires Ezeiza je 3/7 ab 15.12.26 bis 28.2.27 https://www.latamairlines.com/br/pt/imprensa/noticias/latam-investe-na-conectividade-internacional-do-nordeste-brasile Delta Air Lines Austin - San José (Kalifornien) 7/7 ab 6.10.26
  3. Heute
  4. Du gehst von der Inflation aus, dass ist der falsche Ansatz. Auch nochmal ein guter Hinweis.
  5. Meines Erachtens bringst du hier zwei Dinge durcheinander, wie man auf den fairen Wert eines Unternehmens kommt und was diese Bewertung aussagt. Der faire Wert eines Unternehmens ist der erwartet Barwert des zukünftig erzielbaren Free Cashflow. Stellt man den 2025 Free Cashflow gegen den Unternehmenswert zeigt das der Markt nicht daran glaubt, dass der 2025 Wert gehalten wird und erst recht nicht, dass das Unternehmensziel von 2,5 Mrd. EUR Free Cashflow pro Jahr erreicht wird. Die Unternehmensstruktur mit der Lufthansa AG als Flugbetrieb mit negativem Geschäftsergebnis und Holding sorgt dafür, dass das Ergebnis der Tochtergesellschaften nie voll bei den Aktionären ankommt, da das deutsche Handelsrecht die an die Aktionäre zulässige Ausschüttung auf den HGB-Gewinn der AG begrenzt. Der Abschlag den Mischkonzerne bei Kennzahlen wie Eigenkapitalrendite haben kommt daher, dass der Kapitalbedarf verwässert ist. Man könnte darüber diskutieren ob Lufthansa ein Mischkonzern ist oder ob die Technik-Sparte nicht eine Kernkompetenz für den Betrieb einer Flotte in der Größenordnung gehört. Unabhängig davon kommt die schwäche des Konzerns nicht aus der Technik sondern aus dem kapitalintensiven Flugbetrieb. Die Aktienkurse von 2018 sind heute wenig relevant, aufgrund von Aktiensplits, Kapitalisierungen usw. je nach Airline. Das kann man bereinigen, genauso wie das Zinsniveau. Sind alle Dinge unverändert bedingt alleine das 2026er Zinsniveau niedrigere Unternehmenswerte,
  6. Technikmuseum Sinsheim - die TU-144 wird derzeit aufwendig restauriert. Die Maschine ist seit 25 Jahren im Außenbereich ausgestellt und hat deutliche Witterungsspuren, die nun beseitigt werden sollen. Der Rumpf wird dabei abgeschliffen und neu beschichtet. Am Ende soll das gute Stück wieder im alten Aeroflot-Design erscheinen. Ursprünglich war geplant, die Maschine dafür extra mit einem 500 Tonnen-Kran aus der Verankerung zu heben. Stattdessen wurde eigens ein riesiges Gerüst unter dem Flugzeug aufgebaut, um die Arbeiten am Rumpf zu ermöglichen. Die Fertigstellung der Sanierung ist bis 10/2026 geplant. https://www.eppingen.org/de/nachrichten/2026/04/tupolev-tu-144-wird-im-technik-museum-sinsheim-restauriert-54685671.php
  7. Die Aktienkurse von 2018 sind heute wenig relevant, aufgrund von Aktienspolits, Kapitalisierungen usw. je nach Airline. Bezgl. der Lufthansa Gruppe muss man fairerweise sagen dass man die Bewertung durchaus kritisch schauen kann. Aktuell sind es knapp 11 Milliarden, wobei man alleine die Techniksparte mit ca 6 Mrd bewerten kann. Wobei bei allen Mischkonzerne ist es so, dass die Gesamtbewertung nicht durch Addition des fairen Wertes der einzelnen Sparten geschieht, sondern oft anhand der grössten Sparte - in diesem Fall der Passagierverkehr - und diese Bewertung ist gemessen an der Grösse der Lufthansa relativ ungünstig. Bezgl der Lufthansa als Marke innerhalb des Konzerns, wird man sich auch vor allem in der Selbstwahrnehmung neu aufstellen müssen. Mit zusätzlicher Konsolidierung entfallen teilweise Quellenmärkte für Transferpaxe, bezw macht es mehr Sinn zukünftig konzernintern über andere Hubs zu steuern. Eine daraus resultierende Schrumpfung der Lufthansamarke zugunsten anderer Marken ist aber asymetrisch positiv für die Profitabilität des Konzerns. Übernahmemässig wäre die LH ein sehr schwerer Brocken, nicht zuletzt in der Relation zu anderen europäischen Marken. Günstigere Gelegenheiten gibt es derzeit im Markt sowieso : alleine Wizz und Easyjet sind bei ca 1/5 der LH Bewertung oder niedriger viel leichtere Ziele die man uU aufkaufen und verwerten könnte.
  8. An anderer Stelle scheint es ja eher nicht so zu sein. Die Frage bleibt ob das Flugzeug im inneren auch den Dollar-Store Blattgold Style, den er auch im Weißen Haus umgesetzt hat.
  9. Ich stelle mir gerade vor, irgendjemand würde einen gut gebrauchten A380 als Regierungsflieger umrüsten...
  10. Das verbessert zwar die Bilanz, aber nicht das Geschäftsmodell.
  11. ... und wer auf realistische Vergleichszahlen steht: Quelle: https://simpleflying.com/air-force-one-comparison/
  12. Und nach diesem Artikel hier ist sie auch praktisch doppelt so groß wie die vorherigen "Air Force One" und fliegt auch schneller und weiter als alle Anderen zuvor. Aber hei, solange das wichtigste ist, den Größten zu haben (Regierungsflieger natürlich), ist ja das Ziel voll und ganz erreicht. https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-enthuellt-von-katar-geschenkte-neue-air-force-one-a-a336e652-9862-4911-8583-2fed675869fc
  13. Genau, wozu immer auf andere warten. Fang doch selber einfach mal an und besorg paar Kapitalzusagen und Gründe dann die "Neue Air Berlin" mit den entsprechenden Leuten. Hindert dich doch keiner dran. ...NCC1701
  14. Volotea wird ab dem 31.08 auf dem Airbus Werkverkehr zwischen XFW und TLS durch Titan Airways Malta abgelöst. Dafür müsste aber noch ein A320 in die Flotte aufgenommen werden, aktuell hat man nur 3 A321 Frachter in der Flotte.
  15. Die neue Qatar Trump Air Force One wurde jetzt vorgestellt: https://apnews.com/article/trump-air-force-one-qatar-5d6997dba287d70749b736067c8a337b
  16. Linus Benjamin Bauer wurde gehörlos geboren und hat eine internationale Luftfahrtberatung aufgebaut. In dieser Episode geht es um Emirates in Berlin, den Osterhasen bei Condor und um weitere Geschichten, die man sich nicht ausdenken kann. Zum Artikel
  17. Hier und auf anderen Luftfahrtforen glauben ja immer viele, es besser machen zu können als das derzeitige Management. Wer von den Kritikern hat denn überhaupt so viel Ahnung, eine global tätige Airline zu führen? Klar ist der Aktienkurs immer noch deutlich kleiner gegenüber dem Höchststand 2018, aber man vergleiche das mal mit international tätigen Airlines! LH 2018 23€, jetzt 9€. Airfrance KLM 2018 70€, jetzt 12 €! American Airlines 2018 48€, jetzt 13€ Und als weiteren Vergleich kann man auch die TUI heranziehen, die war 2018 bei 56€, jetzt 7€ aber der Hauptgrund für die jetzige Situation bei der LH ist immer noch die schwierige geopolitische Lage. Vor Beginn des unseligen Ukrainekrieges gab es mehr als 10 Destinationen in Russland und der Ukraine, die angeflogen wurden, die meist hochprofitabel waren und dann plötzlich wegfielen. noch mehr fallen die immer noch riesigen Umwege auf den Flügen nach Ostasien ins Gewicht, teils mehr als 2 Stunden. Wie soll man das ausgleichen, da ja zumindestens die chinesischen Airlines immer noch das kürzeste Routing über Russland fliegen. Das ist auch der Grund, warum die Zahl der Chinaflüge der LH immer noch weniger als die Hälfte gegenüber der Vorkriegszeit ausmachen, was wiederum einen großen Umsatzverlust bedeutet. Dazu kommt noch die Situation im mittleren Osten mir weiteren Streichungen. Das alles sollte man berücksichtigen bei der Kritik am Management, und ich bin sogar froh, dass man trotzallem noch profitabel ist, zumindestens Konzernweit
  18. Die Russen sind doch harte Einschläge gewohnt.....
  19. Vorrausgesetzt man überlebt den Sommer.
  20. Das wechselt ein bisschen. Im Sommerflugplan steht auch LGW-JFK. Aktuell fliegt man ab LGW nach JFK und MCO. Ab JFK gehts es dazu noch nach ATH und FCO (beides im Sommer aus dem US-Markt stark nachgefragt). Mit HKT, BKK, CPT und MCO bedient man dann im Winter die populären Destinationen für Sonnenhungrige, sowohl aus GB als auch Skandinavien. Vermutlich kommen im Winter auch wieder die Kreuzfahrt-Vollcharter in die Karibik (ab GB) dazu. Die gab es auch schon im letzten Winter.
  21. Das wöchentliche airliners.de-[Luftfahrttechnik-Briefing](https://www.airliners.de/thema/briefing). Dieses Mal unter anderem mit den luftfahrtpolitischen Signalen der ILA-Woche – von der neuen Luftfahrtstrategie bis zum Streit zwischen Emirates und Lufthansa –, einem Blick hinter die Kulissen der ILA zwischen Protestaktionen, Quantennavigation und Messealltag sowie Eurowings' Plänen zur Winterexpansion auf Mallorca. Zum Artikel
  22. Gestern
  23. HKT und BKK wurden allerdings auch letzten Winter schon bedient.
  24. Theoretisch dürften ein paar Menschen aus Paderborn jetzt mehr Zeit haben.
  25. Neue Ziele im Winter: Phuket und Bangkok. Aber auf ihrer Karte sehe ich sonst lediglich noch Kapstadt und Orlando. Haben die echt dann nur noch vier Ziele?
  26. Eine tolle Lösung für BER wäre, wenn sich die Industrie zusammen tut und eine neue Air Berlin gründet. Zunächst Kurz- und Mittelstrecke und langfristig auch Langstrecke, die man dann selbst füttert. Wozu immer auf andere warten ...
  27. Exakt das ist aber eben zumindest mittelfristig nicht der Fall, da drei große Aufwendungen des BER in den nächsten 20 Jahren nicht steigen werden: Die Abschreibungen auf das Terminal, die Abschreibungen auf den Schallschutz und die Zinsen für die Fremdkredite. Und diese drei Aufwendungen machen 150 - 200 Millionen Euro im Jahr aus. Wenn alle anderen Aufwendungen und Erlöse mit 2% im Jahr steigen, würde sich das Ergebnis des BER um drei bis vier Millionen im Jahr verbessern, ohne, dass die Passagierzahlen dafür steigen müssten.
  28. Auf der Karriere-Website von Marabu ist Hamburg als Basis mittlerweile verschwunden. Hinzugekommen ist Frankfurt. Letztere scheint also eine dauerhafte Basis zu werden.
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