Alle Aktivitäten
Dieser Stream aktualisiert sich automatisch
- Letzte Stunde
-
Genau, wozu immer auf andere warten. Fang doch selber einfach mal an und besorg paar Kapitalzusagen und Gründe dann die "Neue Air Berlin" mit den entsprechenden Leuten. Hindert dich doch keiner dran. ...NCC1701
-
Volotea wird ab dem 31.08 auf dem Airbus Werkverkehr zwischen XFW und TLS durch Titan Airways Malta abgelöst. Dafür müsste aber noch ein A320 in die Flotte aufgenommen werden, aktuell hat man nur 3 A321 Frachter in der Flotte.
-
Trump und die Luftfahrt
Faktencheck antwortete auf aaspere's Thema in Luftverkehrspolitik, Recht, Wirtschaft
Die neue Qatar Trump Air Force One wurde jetzt vorgestellt: https://apnews.com/article/trump-air-force-one-qatar-5d6997dba287d70749b736067c8a337b - Heute
-
Hier und auf anderen Luftfahrtforen glauben ja immer viele, es besser machen zu können als das derzeitige Management. Wer von den Kritikern hat denn überhaupt so viel Ahnung, eine global tätige Airline zu führen? Klar ist der Aktienkurs immer noch deutlich kleiner gegenüber dem Höchststand 2018, aber man vergleiche das mal mit international tätigen Airlines! LH 2018 23€, jetzt 9€. Airfrance KLM 2018 70€, jetzt 12 €! American Airlines 2018 48€, jetzt 13€ Und als weiteren Vergleich kann man auch die TUI heranziehen, die war 2018 bei 56€, jetzt 7€ aber der Hauptgrund für die jetzige Situation bei der LH ist immer noch die schwierige geopolitische Lage. Vor Beginn des unseligen Ukrainekrieges gab es mehr als 10 Destinationen in Russland und der Ukraine, die angeflogen wurden, die meist hochprofitabel waren und dann plötzlich wegfielen. noch mehr fallen die immer noch riesigen Umwege auf den Flügen nach Ostasien ins Gewicht, teils mehr als 2 Stunden. Wie soll man das ausgleichen, da ja zumindestens die chinesischen Airlines immer noch das kürzeste Routing über Russland fliegen. Das ist auch der Grund, warum die Zahl der Chinaflüge der LH immer noch weniger als die Hälfte gegenüber der Vorkriegszeit ausmachen, was wiederum einen großen Umsatzverlust bedeutet. Dazu kommt noch die Situation im mittleren Osten mir weiteren Streichungen. Das alles sollte man berücksichtigen bei der Kritik am Management, und ich bin sogar froh, dass man trotzallem noch profitabel ist, zumindestens Konzernweit
-
Aktuelles zu anderen Fluggesellschaften ohne eigenen Thread
TobiBER antwortete auf Maxi-Air's Thema in Fluggesellschaften
Die Russen sind doch harte Einschläge gewohnt..... -
Vorrausgesetzt man überlebt den Sommer.
-
Das wechselt ein bisschen. Im Sommerflugplan steht auch LGW-JFK. Aktuell fliegt man ab LGW nach JFK und MCO. Ab JFK gehts es dazu noch nach ATH und FCO (beides im Sommer aus dem US-Markt stark nachgefragt). Mit HKT, BKK, CPT und MCO bedient man dann im Winter die populären Destinationen für Sonnenhungrige, sowohl aus GB als auch Skandinavien. Vermutlich kommen im Winter auch wieder die Kreuzfahrt-Vollcharter in die Karibik (ab GB) dazu. Die gab es auch schon im letzten Winter.
-
Das wöchentliche airliners.de-[Luftfahrttechnik-Briefing](https://www.airliners.de/thema/briefing). Dieses Mal unter anderem mit den luftfahrtpolitischen Signalen der ILA-Woche – von der neuen Luftfahrtstrategie bis zum Streit zwischen Emirates und Lufthansa –, einem Blick hinter die Kulissen der ILA zwischen Protestaktionen, Quantennavigation und Messealltag sowie Eurowings' Plänen zur Winterexpansion auf Mallorca. Zum Artikel
- Gestern
-
HKT und BKK wurden allerdings auch letzten Winter schon bedient.
-
Theoretisch dürften ein paar Menschen aus Paderborn jetzt mehr Zeit haben.
-
Neue Ziele im Winter: Phuket und Bangkok. Aber auf ihrer Karte sehe ich sonst lediglich noch Kapstadt und Orlando. Haben die echt dann nur noch vier Ziele?
-
Tomas Muller folgt jetzt dem Inhalt: Aktuelles zum Flughafen BER
-
Eine tolle Lösung für BER wäre, wenn sich die Industrie zusammen tut und eine neue Air Berlin gründet. Zunächst Kurz- und Mittelstrecke und langfristig auch Langstrecke, die man dann selbst füttert. Wozu immer auf andere warten ...
-
Exakt das ist aber eben zumindest mittelfristig nicht der Fall, da drei große Aufwendungen des BER in den nächsten 20 Jahren nicht steigen werden: Die Abschreibungen auf das Terminal, die Abschreibungen auf den Schallschutz und die Zinsen für die Fremdkredite. Und diese drei Aufwendungen machen 150 - 200 Millionen Euro im Jahr aus. Wenn alle anderen Aufwendungen und Erlöse mit 2% im Jahr steigen, würde sich das Ergebnis des BER um drei bis vier Millionen im Jahr verbessern, ohne, dass die Passagierzahlen dafür steigen müssten.
-
Auf der Karriere-Website von Marabu ist Hamburg als Basis mittlerweile verschwunden. Hinzugekommen ist Frankfurt. Letztere scheint also eine dauerhafte Basis zu werden.
-
Für das Geschäftsmodell ist das quasi irrelevant, weil die Kosten ziemlich ähnlich steigen dürften und deswegen die höheren Einnahmen keine Entlastung schaffen. Oder auch anders gesagt, wenn die Einnahmen nur durch die Inflation steigen, heißt das übersetzt, man ist immer noch genauso Scheisse wie vorher, aber wegen externer Umstände hat das Braun einen Farbton, der zwar genauso dunkel ist, aber von Manchen als heller interpretiert wird. Quasi so, wie wenn das Einkommen nur mit der Inflation steigt, andere die Lebenshaltungskosten halt auch. Die Gewerkschaften reden genau deswegen us regelmäßig von Reallohnverlusten, weil man die Kostensteigerungen nicht außen vor lassen darf.
-
Die Umschulung beinhaltet ja das Linetraining am neuen Gerät und das nimmt den größten Zeitraum in Anspruch. Er hat vermutlich seinen ersten Flug des Linetrainings absolviert, davor benötigt er als erfahrener Pilot nur ein paar Simulator Einheiten am Airbus. Steckt also immer noch mitten im Training.
-
Aktuelles zu anderen Fluggesellschaften ohne eigenen Thread
abdul099 antwortete auf Maxi-Air's Thema in Fluggesellschaften
Auf die schnelle finde ich keinen besseren Threads, deswegen hier. Bei S7 häufen sich wohl harte Landungen. Deswegen dürfen Copiloten nur noch an Flughäfen landen, an denen S7 eine Basis betreibt. An allen anderen Flughäfen müssen die Landungen von den Kapitänen durchgeführt werden. Ob man sich damit so einen großen Gefallen tut? Fehlende Praxis dürfte eher weniger dabei helfen, die Umstände für die Zukunft zu verbessern... https://www.aerotelegraph.com/sicherheit/harte-landungen-bei-russischer-s7-airlines-kopiloten-duerfen-nur-noch-an-vier/bn6clj3 -
Das teure und zu große Terminal und die damit verbundenen hohen Abschreibungen und Zinskosten sind tatsächlich der einzige Grund, warum der BER so viel weniger verdient als andere Flughäfen aus der zweiten Reihe. Zum Vergleich: Vor Abschreibungen und Zinsen hat der BER im letzten Jahr €7,83 Gewinn pro Passagier gemacht - DUS nur €6,57, HAM nur €5,35. Die Abschreibungen selber betrugen dann aber €7,89 (BER) gegenüber €3,90 (DUS) bzw. €3,18 (HAM), die Zinskosten sind dann nochmal ca. €3,00 pro Passagier. Erst die Abschreibungen und die hohen Zinskosten machen den BER also zum Schlusslicht. Natürlich könnte der BER seine Passagierzahlen erhöhen, um das Ergebnis zu verbessern. Allerdings steht der BER auch hier gar nicht schlechter da als der Rest der zweiten Reihe. Ich habe mir mal die Zahlen von destatis angeschaut, was das letztbekannte Zielland angeht, und da sieht es etwa wie folgt aus: In den meisten Märkten entwickelt sich der BER ziemlich exakt so wie die anderen Flughäfen aus der zweiten Reihe. Die einzige Ausnahme sind DACH und die Fernstrecken nach Amerika. Im DACH-Raum ist BER deutlich schlechter dran als HAM und DUS. Ersterer hat nur 50% seiner Passagiere verloren (vermutlich wegen seiner Randlage); DUS hingegen hat relativ zwar genauso verloren, allerdings machte der Verkehr in DACH vor Corona nur 15% aus (anders als an BER, HAM, STR, wo es 20% waren). Nach Amerika ist man der einzige Flughafen der zweiten Reihe, der Wachstum vorzeigen kann, und man hat hier - anders als DUS - den Verlust von Airberlin ausgleichen können. Wachstum gibt es auch in Richtung Fernost, aber da sind die anderen Flughäfen auch mit dabei. (Dass der BER trotzdem eine der schlechtesten Recovery-Raten in Deutschland hat, liegt vor allem daran, dass der DACH-Raum, bei dem man etwas unterm Durchschnitt liegt, halt deutlich bedeutender ist als die Langstrecken, bei denen man besser als der Durchschnitt dasteht.) Ansonsten stimme ich aber zu: Es kann nicht der Anspruch Berlins sein, in der zweiten Reihe mitzulaufen und dann vielleicht irgendwie irgendwann alle Kredite für den BER abbezahlt zu haben - man sollte schon nach vorne streben (immerhin war man vor Corona mal mit Abstand der größte O&D Flughafen in Deutschland - lediglich das CityLine-Aus dürfte verhindern, dass man dieses Jahr auf Platz 3 abrutscht). Ob man das dann schafft, ist etwas anderes.
-
welche der von LH durch das Cityline aus gestrichenen Strecken fliegt Condor?
-
ist es nicht so, dass man während der Umschulung nicht mehr mit dem alten Muster fliegt? (sorry, bin nur Laie)
-
Warum hältst du es für ein unrealistisches Basisszenario, davon auszugehen, dass der BER es schaffen wird, seine Gebühren im Rahmen der Inflation zu erhöhen? Sämtliche Konkurrenten des BER stehen unter dem selben Druck, die Gebühren entsprechend zu erhöhen, wenn die Personal-, Material-, und Investitionskosten steigen. Ansonsten bezweifel ich nicht, dass der BER mehr Passagiere braucht, um Gewinne zu machen. Meine Schätzung selber war ja, dass 3-4% Wachstum pro Jahr nötig sind, um wie versprochen bis Mitte der 30er Jahre Gewinn zu machen.
-
SunExpress Leipzig/Halle - Dalaman 1/7 ab 03.10.26 für 5 Wochen Sicherlich auch ein Testlauf für 2027. Nach Bodrum das zweite neu erreichbare Urlaubsziel in der Türkei ab LEJ.
-
Hallo In diesem Video geht es mit Marabu Airlines im Airbus A320 von Palma de Mallorca zurück nach Leipzig/Halle. Der Flug fand im April 2026 statt. Folgende Inhalte gibt es zu sehen: - Flughafen Palma (Check-In, Einkaufsmöglichkeiten, Boarding) - Start in Palma - in der Kabine von Marabu (Sitze, Toilette, etc.) - Aussichten während des Fluges und Bordansagen - Landung in Leipzig/Halle - Flugroute und Bewertung des Fluges Viel Spaß beim reinschauen : Link: https://youtu.be/bK7CNwwttgg
-
1
-
Die Frage der Verantwortlichkeit ist ja eine andere als die, ob wir hier einen klassischen Übernahmekandidaten sehen könnten. Zumindest auf der Konzernebene deutet sich das nicht an (in Bezug auf die Schrumpfung einer Marke, aus Sicht Bewertung Kapitalmarkt sieht es wieder anders aus). Dass am Ende das Management verantwortlich ist für das Ergebnis - da sind wir uns einig. Auch, dass die bisherige Sanierung viel zu halbherzig stattgefunden hat. Ob die jetzt ergriffenen Maßnahmen den gewünschten Effekt haben werden….kann man unterschiedlicher Meinung zu sein.