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  1. Letzte Stunde
  2. What? Von allen Flugzeugen, die Lufthansa in der Flotte hat, ist der CRJ der mit dem höchsten Treibstoffverbrauch pro Pax.
  3. Ggf müsste die neue "United American" auch aus dem Nordatlantik JV (Was dann das Ende des JVs wäre?) raus... Das wiederum würde ja eher - zumindest hier - für mehr Konkurrenz sorgen...
  4. Es war leider absehbar, gerade nach den Entwicklungen der letzten Tage. Einfach bitter. So ähnlich hat man das ja 2020 bei GWI auch schon „erfolgreich“ erprobt.
  5. Wenn das stimmt, ist das echt ein Hammer, da brennt die Hütte. Tut mir natürlich für die AN Leid, welche um ihren Job bangen. Da bin ich mal gespannt, wie UFO/VC agieren? Gerade jetzt bei den hohen Kerosinpreisen, kann man eigentlich CRJ gut gebrauchen. Da werde sicher eine Menge Wetleases notwendig sein, um das wieder aufzufangen. Gibt es da schon Indikationen?
  6. Sollte es dazukommen, was ich nicht hoffe, wird es die Allianzen sprengen. Eine Alaska würde mindestens 10 Jahre brauchen um eine AA in der OneWorld zu ersetzen. Diese neue Airline würde einen Status erhalten, wie so manche Banken, too Big to fail. Ist es das was man möchte?!
  7. plus: Alle Cityliner (bis auf Ausnahmen) sofort freigestellt.
  8. Der Nahost-Krieg trifft die europäische Billigfliegerei mit voller Wucht: Easyjet rechnet nun mit einem deutlich tieferen Verlust im ersten Halbjahr – und warnt vor weiteren Folgen für die gesamte Branche. Zum Artikel
  9. Etwas sehr OT in diesem Kontext, aber warum wird in Deutschland (bzw. generell) seitens des Arbeitgebers in solchen Konfliktfällen eigentlich so gut wie nie das Mittel der Aussperrung genutzt, um Gegendruck zu erzeugen? Die Frage stelle ich mir jetzt im Kontext Welease Kündigung Cityline.
  10. Ist rechtlich nicht möglich - das haben andere Airlines vor einigen Jahren auch schon probiert und sind gescheitert. Deutet eher auf größe Probleme und eine mögliche Betriebseinstellung in den kommenden Wochen hin.
  11. FC Bayern München Basketball mit PWF1946 (D328) D-COSY von OBF nach BCN zum FC Barcelona
  12. Das wird ja für Deeskalation sorgen, jetzt setzen sich bestimmt beide Seiten an einen Tisch und reden - Sarkasmus aus...
  13. Lufthansa hat den Wetlease Vertrag mit Cityline mit sofortiger Wirkung gekündigt. Lufthansa Cargo droht ebenfalls damit. Ging eben an die Mitarbeiter raus. Mitarbeiter sind mit sofortiger Wirkung freigestellt.
  14. Na gute Nacht wenn das Schule macht. In meinen Augen ist das ein absolutes Unding und eine törichte Geschäftspraktik. Ich bin als Kunde nicht für das Hedging der Airline verantwortlich.
  15. Heute
  16. Naja, die IAG existiert auch noch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass nach einem potenziellen Merger LH einen Feed ins BA- und Iberia-Netz respektieren würde und vice versa.
  17. Gute Zusammenfassung und Überblick. Im Grunde geschieht in der Luftfahrt mal wieder etwas, was wir auch aus anderen Branchen kennen: Strukturwandel. Sei es die Montanindustrie, die Autobranche, das Bankenwesen etc.. Alles ist nicht so, wie vor 20-30 Jahren. Und ähnliches passiert (mal wieder) in der Aviation. Die Geschäftsmodelle von damals gehen nicht mehr auf und eigentlich stehen Veränderungen an. Für die Ausgestaltung dieses Wandels sollten sich die Sozialpartner zusammensetzen können. Die Idee von VC die Schlichtung anzuregen, ist richtig, aber es ist auch richtig von der LHG dass man noch mehr klären muss. Ich denke, da ist eine Chance vor lauter Profilieren verloren gegangen.
  18. Sehe ich genau so. Und will man wirklich in der aktuellen Situation mit einem Aggressor im Osten kritische Infrastruktur aus dem tiefen Westen in die östliche Hemisphäre Deutschlands verlegen?
  19. Realität bedeutet, dass man 1) seit 25 Jahren kontinental flächig im massiven Wettbewerb mit den Billigfliegern steht. Genauso lange gehen die Tarifkonflikte in der Grundstruktur mit der Kernfrage: brauchen wir billigere Produktionsplattformen oder sind wir hochwertig, hochpreisig, hoch nach Tarif bezahlt. 2) seit der Pandemie durch die verstärkten Videokonferenzen einen Teil des Geschäftsreiseverkehrs dauerhaft und nicht wiederkehrbar verloren hat. Genau dieser Verkehr mit teureren Tickets hat das Geschäftsmodell der LH mit Flugzeugen <100 Sitzen davor zumindest noch ein bisschen gerettet und der fehlt jetzt. Das m.E. notwendige Gegenkonzept des Managements , also seltener und preiswerter mit größeren Flugzeugen zu fliegen, um mit den kontinentalen Konkurrenten wie Ryanair, Wizzair oder Vueling mitzuhalten, sorgt für einen Teil der Konflikte . 3) aktuell noch die hohen Kerosinpreise und mittelfristig die stärkere CO2-Bepreisung als Druck auf die Finanzen einpreisen muss, am Markt aber weiterhin nur begrenzte Zahlungsbereitschaften hat. 4) außerhalb des klassischen VC / Ufo-Tarifbereichs an Board durch die Digitalisierung (und jetzt ki) seit langem noch viel stärkeren Anpassungsdruck hat und den vom Personal einverlangt hat - das schafft natürlich auch Konflikte im Unternehmen, wenn anderswo im Unternehmen Spartengewerkschaften sehr mächtig sind. Wenn man mal zurückdenkt, was die LH vor 30 Jahren für Personal am Boden hatte (von Ticketschaltern über Service bei Flugunregelmäßigkeiten / Umbuchungen bis hin zu Check in) und sieht, wie viel heute auf IT-Prozesse oder den Kunden (inklusive Baggage-drop-of und self-labeling) übergegangen ist, dann merkt man einfach die Dimension der Veränderungen andernorts im Unternehmen. Diese äußeren Rahmenbedingungen und der Veränderungsdruck verursacht einfach die Konflikte. Die Spartengewerkschaften müssen einfach hart kämpfen, um ihre Existenzberechtigung zu behalten. Und die LH muss Kosteneinsparungen durchkriegen, um mit dem externen Druck klarzukommen. Im Sinne des Unternehmens wünsche ich mir, dass beide Seiten nach dem Muskel-Zeigen wieder (eventuell mit externer Hilfe) zumindest ein Gesprächsformat finden.
  20. Dummerweise werden die meisten VIP-Flüge mit den Globals durchgeführt. "Großgerät" sieht anders aus!
  21. Wir diskutieren (leider) die neueste Episode von wie kriegen wir Großraumgerät an den BER; nachdem EK-Fantasien jetzt wohl erstmal der Vergangenheit angehören dürften...
  22. Ich war zwar nicht angesprochen, werde aber trotzdem mal antworten. Die Flugbereitschaft hat neben ihrem VIP-Transport-Auftrag eben auch noch militärischen Aufgaben. Einige der Flieger können als fliegende Krankenhäuser oder Tankstellen fungieren. In beiden Fällen ist es wenig hilfreich, auf einem Flughafen zu sitzen, auf dem es ein Nachtflugverbot gibt. Ergo wird dieser Teil der Flugbereitschaft niemals irgendwohin umziehen. Ob es jetzt aber irgendeinen Sinn ergibt, die eigentlich recht kleine Flotte auch noch auf zwei Standorte aufzuteilen, würde ich in Frage stellen. Es liegt also nicht daran, dass die Planung nicht voran geht, es liegt daran, dass es diese Pläne schlicht nicht gibt. Selbst wenn es nicht ein Regierungsgebäude mehr in Bonn gibt, wird die Flugbereitschaft ihren Standort niemals an den BER verlegen. Es mag sein, dass in Zukunft der eine oder andere VIP-Transporter mal längere Zeit am Regierungsterminal am BER geparkt wird. Aber zu Checks usw. werden die Vögel dann immer wieder (leer) zum CGN fliegen. Nebenbei mal ein kleiner Vergleich. Ein A350 braucht im Leerflug rund 5.000l Kerosin pro Stunde. Der Rest der Flotte deutlich weniger. Ein Eurofighter genehmigt sich 4.500l/h. Jetzt darf sich jeder ausrechnen, wieviel die über 130 Eurofighter an Kerosin für ihre Übungsflüge verbrauchen und wie gering der Anteil der Flugbereitschaft auf Leerflügen im Vergleich ist. Wir diskutieren hier ein nicht existentes Problem.
  23. Die Wirkung ist die Einpreisung einer harten Landung. Genauso wie ein Neuwagen nach dem Kauf schnell eine Entwertung hat, hat ein neues Flugzeug ein erhöhtes Risiko beim Abbruch eines Leasings. Eine lineare Betrachtung der Leasingrate lässt diese latente Risiken dabei, eine Betrachtung nach IFRS nivelliert das Ganze. Auf die Flotte bezogen sieht es natürlich nicht so gut aus wenn diese massiv erneuert ist und "hilft" in Krisenzeiten wenn sie überaltert ist und man daran noch etwas zerren kann. Wie immer, kommt es darauf an die Zahlen und Informationen richtig zu interpretieren.
  24. Volotea ist die bislang erste Airline, die aufgrund der massiv gestiegenen Treibstoffkosten nun auch Passagiere mit bestehender Buchung erneut zur Kasse bittet. Konkret werden wohl auch für bereits getätigte Buchungen Treibstoffzuschläge zwischen 8 und 12 Euro/Dollar fällig. Wird dieser Zuschlag nicht entrichtet, droht Volotea „wohl“ mit Stornierung der bereits bestehenden Buchung. Inwiefern das rechtlich haltbar ist, ist natürlich die andere Frage. Im Moment scheint das die Airline aber nicht von dieser Praxis abzuhalten. https://www.watson.de/leben/exklusiv/415778818-urlaub-airline-hebt-preise-fuer-bereits-gekaufte-flug-tickets-an https://aviation.direct/preisanpassungen-nach-ticketerwerb-volotea-fordert-nachtraegliche-treibstoffzuschlaege-von-fluggaesten#google_vignette
  25. Edelweiss passt das Langstreckenangebot an: Denver und Seattle werden im Sommer 2026 nicht mehr angeflogen und nach Las Vegas werden im Sommer 2026 Frequenzen reduziert; Muscat und Salalah werden im Winter 2026/27 nicht mehr angeflogen. Als Gründe nennt man rückläufige Nachfrage zu Zielen in den USA und die Auswirkungen des Iran Konflikts, insbesondere die gestiegenen Kerosinpreise. https://newsroom.flyedelweiss.com/anpassungen-im-langstrecken-programm-von-edelweiss/
  26. Ja. Und das sind die Flüge die im Februar und März (bis zum Ende des WFP26/27) ab Maastricht und Weeze angeboten werden; das Programm ab Maastricht und Weeze für den Zeitraum Ende März 2027 bis 19. Juli 2027 wird später veröffentlicht.
  27. Wenn man frühs keine vollständige Crew hat, was will man machen…
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