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  1. Letzte Stunde
  2. Und sowas leisten die sich? Das dürfte ja nicht billig sein. Vor allem, wenn dann nach 3 Stunden Verspätung trotz eingeflogener Ersatzteile trotzdem EU261 Kompensation anfällt.
  3. Dass Verbesserungen gefordert werden obwohl LHA zu den besten Tarifen in Deutschland (aber auch nur in Deutschland, gleich hinter der Grenze zu den Niederlanden oder Frankreich sieht das schon wieder ganz anders aus) zählt, ist nur die Folge aus den Management Entscheidungen. Carsten nannte das mal "Perspektiven oder Privilegien". Die Mannschaft hat sich für Perspektiven entschieden und mit der gleichnamigen PPV kräftig geblutet. Gebracht hat es nichts. Es ist also der einzig verbliebene Weg. Gäbe es ein gesundes Umschulungskarussell, gäbe es auch eine natürliche Abstufung der Kosten zwischen der KMS und der Langstrecke. Jetzt sitzen FOs seit 20 Jahren oder mehr auf dem A320 rechts in der Endstufe, da wundert es nicht, dass die KMS vergleichsweise teuer erscheint. Gäbe es Upgrades bei LH selbst, oder auch bei 4Y oder VL würden viele sicherlich einen schlechteren MTV oder VTV akzeptieren. Hat mit DE oder 4U früher auch funktioniert. Angebote gibt es nicht und wenn ich jahrelang keinen einstelle und Personal auf der aktuellen Stelle verharrt, braucht man sich nicht wundern wenn es immer teurer wird. Ändern kann das aber nicht der AN und auch nicht die Gewerkschaft, sondern nur das Management.
  4. Ist das denn so ? Ich meine gelesen zu haben es gibt Faktoren für Langstrecke und ein Langstrecken Kapitän verdient mehr als auf Kurzstrecke und bspw 380 mehr als 330? Wobei es geht doch aktuell nicht um Gehälter. Bei CL geht es ja in Wirklichkeit um den Übergang zu VL, bei LH / VC vordergründig um die Altersversorgung, wahrscheinlich aber um die Auslagerung an VL!?
  5. Zielführend sind beide Seiten nicht. Einerseits das Management, wo ich @d@ni!3l zustimmen muss, was längst überfällig ist, andererseits die Gewerkschaften, die immer mehr rausholen wollen, obwohl die Lufthansa-Gehälter die höchstens in Deutschland sind. Die Idee, die Kontinentalflotte komplett in die VL umzulagern, kann ich aus Management-Sicht schon nachvollziehen, denn dann muss man KMS und Langstrecke nicht gleich teuer bezahlen.
  6. Es liegt an der LH die Mainline auch zu normalieren. Keine Einstellungen, Auskauf durch Vergreisung.
  7. Und was wenn VL dann in x Jahren fordert was LH gerade fordert ? + AT Nullrunde. Überall kämpft man gegen das Personal und das deshalb untereinander.
  8. Niggemann +447% Gehaltserhöhung in 5 Jahren Spohr +388% in 5 Jahren. Und hier wird geschimpft, weil die Kabinenmitarbeiter gegen verkappte Gehaltskürzungen über den MTV und Ruhezeitverkürzungen streiken. Deutschland in a nutshell.
  9. und wenn man es unter VL Code laufen lassen würde?
  10. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal schreibe, aber nach: - verspäterer Langstrecken-Flotten Überholung - Allegris Desaster - der Schnee Nacht in MUC und - allgemein dem schlechten Ergebnis ... jetzt auch noch die Mitarbeiter gegen sich und vor allem gegeneinander aufbringen... Ist ggf das Management mal "überfällig"? Ein bisschen wie beim Fußball: Den Trainer wechselt man leichter als die ganze Mannschaft
  11. Heute
  12. Weil BA, genauso wie die LH, die Defined Benefit Pension beendet hat und seitdem genauso auf Defined Contribution setzt. Um auf den Streikgrund zu beantworten. Indirekt gibt es auch andere Antworten : - so was ähnliches wie " Cityline dezentral" wurde verkauft, firmierte danach als FlyBE und ging von alleine pleite - Krisen haben bei der BA seit 9/11 auch zu direkten Kündigungen geführt - man spürt auch auf der Arbeitnehmerseite wenn man Verluste generiert - nennt man dort " fire and rehire" - sowas wie Discover kennt mam dort seit 2010 - man hat sich a la Maggie Thacher durchgesetzt gegenüber der Kabine und fliegt seitdem " mixed fleet" - deren " Eurowings" sind die Gatwickops - Kostenstrzktur im Wettbewerb mit den LCC auch 2015 durchgesetzt Der Unterschied ist nur dass man keine Betriebsvereinbarung hatte und aufrecht erhielt bezgl der Namensnutzung Ohne das alles gut zu heissen, Ego und Vorsicht ergeben sich auch aus Erfahrungen und gelebte Muster. Angesächsisches Management funktioniert anders : harte Entscheidung, direkte Umsetzung auch wenn schmerzhaft, keine Kompromisse. Lass die LH auch einmal dzrchziehen, zB City konsequebt die Kurzstrecke übernehmen, und danach wird es viel ruhiger sein.
  13. Jeweils nen Load von 75%.
  14. Hallo, Da gehe ich ja mit. Dann soll die Crew einfach etwas mehr in den Simulator gehen, dafür muss doch nicht immer ein Flugzeug bewegt werden. A320 Sims gibt es wie Sand am Meer. Wenn ein paar Crews am BER stationiert wären, könnten sie mit dem Fahrrad zu Lufthansa Aviation Training fahren. Die Flugbereitschaft tut immer so, als wären Simulatoren Science-Fiction. Es ließen sich Millionen im Jahr sparen. Vor allem fliegen die Flugzeuge oft nach Brüssel und co. Wenn man ein Flugzeug jedesmal von Köln nach Berlin überführt, um dann nach Brüssel (sollte die Rennstrecke sein) zu fliegen, ist das arg hohl. Gruß, Jochen Es gibt ja regelmäßig Ratssitzungen, Staatsbesuche etc. Darüber hinaus melden die Staatsbediensteten nach Priorität behandelt, so dass ab Kanzler abwärts immer weiter von der German Force One downgegradet wird. Klar es sind keine umlaufoptimierten Linienflüge, aber ein gewisses, planbares Grundrauschen gibt es aufgrund der Terminkalender des Kanzlers/Minister etc. schon. Es ist ja nicht so, dass 2 Wochen im Jahr die Flugzeuge täglich bewegt werden und ansonsten herrscht Stillstand.
  15. Das Problem ist, dass Du dann eine Crew hast, die ggf. seit Wochen nicht mehr geflogen ist. Wie "gut" eine wenig fliegende Crew dann arbeitet hat man in Smolensk sehr gut beobachten können.
  16. Ich gehe nicht davon aus, dass jede Instandhaltungsmaßnahme nur von den “heiligen Händen” der Flugbereitschaft und dies auch nur unter den klimatischen Verhältnissen in Köln Wahn durchgeführt werden muss. Einen simplen Daily/Weekly bekommt Bombardier/LHT sicher auch mehr als ordentlich hin. Dann kommt die Crew halt mal mit dem ICE angerauscht und fliegt dann nach Brüssel. Wo ist das Problem?
  17. Sind beide in MZJ gelandet, also Fleet-Out. 9H-SWC hat heute bei Eurowings zusätzlich mitgeholfen.
  18. OK, nochmal zum Mitschreiben: Die Flugbereitschaft ist keine Airline und operiert deswegen auch nicht so, wie es eine Airline macht. Eine Airline mit für die Industrie typischen Operationen wird ihre Besatzungen so viele Flüge durchführen lassen, dass abgesehen von Simulatorsessions und den üblichen Checks keine expliziten Trainingsflüge nötig sind. Ein A320 reißt auf der Kurzstrecken doch bestimmt 4-6 oder nochmehr Flüge am Tag runter, und davon einiges mit einer Besatzung - und am nächsten Tag gleich nochmal. Bei der Flugbereitschaft kann eine Besatzung halt auch zum Zielort fliegen und drei Tage warten und dann wieder zurück fliegen. Und ne Woche später gibt's den nächsten Flug, aber dann ist ner anderen Besatzung, und selbst ist man halt in 3 Wochen wieder dran. Da gibt es einfach kein 4 Mal am Tag von Frankfurt nach Kopenhagen und zurück. Die Piloten brauchen also zusätzliche Flüge zum Trainingserhalt. Eben die Ferryflüge - hätte man die nicht, würde man halt die selbe Zahl an Flügen vom BER aus ins Niemandsland und zurück durchführen und die selbe Menge an Kerosin verbraten. Übrigens ist das genau das, was die Eurofighter und auch die Lufttransportgeschwader machen, weil sie zum Trainingserhalt regelmäßig üben. Natürlich mit diversen anderen Manövern, welche die Flugbereitschaft nicht durchführt. Aber selbes Prinzip, wie die FB hätte, wenn alles an einem Standort wäre. Und genau deswegen ist dein Vergleich mit LH und Ferry zwischen FRA und MUC auch vollkommen sinnbefreit, denn für eine kommerzielle Airline wäre es überhaupt schon ein echtes Problem, wenn sie so wenig Flüge durchführt, dass die Piloten Trainingsdefizite aufbauen könnten.
  19. Nabend, Vielleicht sollte auch mal bei der Personalie Niggemann angesetzt werden? So eine Eskalation gab es vorher nicht. Wenn er weiterhin überall Öl ins Feuer gießt, kommuniziert, dass jegliche Streiks das Ende von CityLine nur beschleunigen wird, kann schön hinterfragt werden, ob eine Personalvorstand vielleicht auch mal Brücken zu den Arbeitnehmern bauen und für ein vernünftiges Betriebsklima sorgen sollte? Immer wieder neue AOC’s gründen, den selben MA immer wieder neue Arbeitsverträge zuwerfen, welche man unterschreiben soll, damit der gleiche Job erledigt wird, kann ja auch nicht zielführende sein. Wieso gibt es bsp. bei BA das Problem so nicht? Gruß, Jochen
  20. Vielen Dank für deinen wirklich sachlichen Beitrag und auch an alle anderen, die hier Sachverstand und demokratische Weitsicht walten lassen. Glaubt hier wirklich ernsthaft irgendjemand, dass ein Konzern wie LH, der jährlich Millionen um Millionen für Berater und Marketing ausgibt, sich nicht auch ein schönes Konstrukt bauen lässt, in dem die öffentliche Stimmung bestmöglich gegen das Personal und für den eigenen Standpunkt gebaut wird? Und glaubt hier wirklich ernsthaft irgendjemand, dass es einen Carsten Spohr oder dessen Führungsriege auch nur im geringsten interessieren würde, ob Kunden seines Konzerns irgendwo stranden oder nicht in den Urlaub fliegen können? Zu jedem Konflikt gehören beide Seiten und es ist für einen Konzern wie LH ein leichtes, den Zeitpunkt der Eskalation so zu steuern, dass er genau an dem Zeitpunkt liegt, der das größte mediale Interesse weckt und die öffentliche Strömung zu den eigenen Gunsten lenkt. Jeder, der negativ von solch einem Konflikt betroffen ist, ist immer verärgert. Verständlich. Unverständlich und auch unfair wird es, wenn Neid und Missgunst hinzukommen und man beginnt, die schwache Seite zu beschimpfen und die demokratischen Grundrechte als Übel alles Bösen infrage zu stellen. Wer wie in diesem Forum die Arbeitgeber für ihre millionenschweren Spielchen noch öffentlich verteidigt, betreibt weitere kostenlose Publicity zugunsten der Vorstandsetagen und zulasten des Sozialsystems. Bravo! Einige nüchterne Fragen an all diejenigen, die hier so scharf gegen die Arbeitnehmer schießen: - Wann habt ihr zuletzt freiwillig auf Urlaub, Gehaltserhöhungen oder Altersvorsorge zum Wohle eurer Chefs verzichtet? - Wenn ihr die Möglichkeit bekommt, euch für eine Verbesserung oder den Schutz eurer Arbeitsbedingungen einzusetzen, wann habt ihr zuletzt freiwillig darauf verzichtet, weil euch das Wohl eures Bosses und eurer Mitmenschen um ein Vielfaches wichtiger war? - Wann habt ihr zuletzt seelenruhig und sorgenfrei zugesehen, als euer Reallohn innerhalb von 10 Jahren u.a. durch Inflation geschrumpft ist, während eure Lebenshaltungskosten unablässig weiter steigen und gleichzeitig eure Altersabsicherung entwertet und infrage gestellt wird? - Fändet ihr es auch gut, wenn euer Job in naher Zukunft nach amerikanischem Vorbild an billigere Arbeitskräfte outgesourced wird, weil ihr eurem Arbeitgeber zu geldgierig geworden seid und er sich eurer Sorge um soziale Absicherung als lästigem Relikt eines vergehenden Sozialstaats überdrüssig geworden ist? - Wenn sich euer Chef, nachdem er den Termin mit euch ein paar mal wegen wichtigerer Meetings abgesagt hat, euch gegenüber an den Verhandlungstisch setzt und er auf eure Forderungen eiskalt und achselzuckend reagiert mit den Worten: "Nö, bekommst du nicht" oder euch ein maximal lächerliches Gegenangebot vorlegt, das in keiner Weise auf eure persönlichen Bedürfnisse eingeht - das würdet ihr selbstverständlich auch kommentarlos schlucken und gesenkten Hauptes davon trotten? - Wenn ihr dann von eurem Chef zum Dank für eure jahrelange Arbeit noch in aller Öffentlichkeit durch den Kakao gezogen werdet und euer Berufsstand öffentlich mit Füßen getreten wird, geht das selbstverständlich völlig spurlos an euch vorbei, ihr kommt weiterhin mit Freude zur Arbeit und macht fröhlich weiter so, als sei niemals etwas passiert? Einerseits machen sich hier viele lustig über das angeblich kindische Machtgehabe eines Donald J. Trump. Andererseits, wenn es zum eigenen Vorteil erscheint, wird ein selbstgefälliges Vorgehen zum Schutz der Macht der Obrigkeit absolut begrüßt und verteidigt. Es würde mich auch nicht wundern, wenn hier eine sofortige komplette Abschaffung des Streikrechts von einigen bejubelt würde. Das finde ich doch ganz schön befremdlich und widersprüchlich. Jedem, der hier gegen Streikrecht und fliegendes Personal poltert, wünsche ich ein größeres Verständnis seiner Mitmenschen, wenn er für seine eigenen Arbeitsbedingungen eintritt und dass er dem fliegenden Personal, wenn er sich von diesem das nächste Mal sicher und komfortabel durch die Welt fliegen lässt, noch offen in die Augen schauen kann. Wenn sich nun jemand eingeladen fühlt, auch auf mich emotional empört mit Füßen einzutreten, nur zu. Ich habe ein dickes Fell und es wird meine Argumentation nur bestätigen. Ich arbeite Gottseidank in einer Branche, in der es eine starke Arbeitnehmervertretung gibt, die weiterem Reallohnverlust und Aufgabe der sozialen Absicherungen entschieden entgegentritt, sowie sich auch konsequent und erfolgreich gegen die weitere Beschneidung unserer demokratischen Grundrechte wehrt.
  21. Mal so am Rande: heute Abend wurde der Umlauf FRA-NUE-FRA regelrecht durchgeführt von Dolo. Jetzt frage ich mich schon, ob man die E195 nicht auch wohin schicken hätte können, wo man wirklich Leute hinbringen muss? so viele Leute wollten heute Abend mangels Weiterflüge in FRA da sicher nicht mit bzw hätten die problemlos mit der DB fahren können. Seltsam?!
  22. Karlsruhe/Baden-Baden 03/26: 156.903 Passagiere (+5,4% ggü. 03/2025; +92,2% ggü. 03/2019)
  23. Bei Lufthansa wollen die Flugbegleiter im Anschluss an den zweitägigen Streik der Piloten ab Mittwoch zwei Tage lang die Arbeit niederlegen. Der erneute Ausstand folgt für Lufthansa zur Unzeit – direkt zur Jubiläumsfeier mit dem Bundeskanzler. Zum Artikel
  24. Der war gut Ihr demontiert den Laden seit Jahren und dann so ein Kommentar. Gut, dass das persönliche Glück nicht von "Sympathien" aus dem LAC abhängt.
  25. Moin, hat jemand gesagt, dass die die Flugbereitschaft keine Trainingsflüge benötigt, genauso wie die LH? aber 50% Training ist dann event. bissl viel des Guten. Denn nach der Argumentation würde ich mal gerne wissen, wie denn Airlines wie USC, Avanti, Avion, Smartlynx, Orbest, Euroatlantic, Evelop, Privilege Style, Wamos, Titan, Privat etc. denn das machen? Also Airlines, welche teilweise arg saisonal fliegen. Denn dann wäre ihr Geschäftsmodell aber ganz schnell am Ende, wenn sie nur min. die Hälfte ihrer Flüge Revenue fliegen (sie fliegen zwar teilweise viel leer herum, aber das zahlt der Kunde). Ebenfalls würde eine LH es nicht lange machen, wenn sie für jeden Langstreckenflug ex MUC aus FRA ferry fliegen und für jeden Flug ex FRA aus MUC ferry fliegen würden. Da wären die Streiks gerade das kleinere Übel. Gruß, Jochen
  26. Ryanair ist operativ unglaublich solide aufgestellt. Ich habe kaum ein anderes OCC erlebt, das mit so chirurgischer Präzision und militärischer Aufmerksamkeit bei der Sache ist. Was dabei natürlich auch hilft, sind die drei eigenen Bombardier Challenger, mit denen sie im Irreg-Fall schnell und simpel Crews und Ersatzteile auch an den letzten Feldweg fliegen können.
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