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Ich schaue jetzt mal nur auf die Kosten, bzw. das wirtschaftliche Risiko, wenn man dann eben nicht einfach nur umsteigt, sonder dort „hängen“ bleibt. Hier kommt es nicht darauf an, ob das nun ein Krieg ist oder nicht, sondern einzig, ob es eine Reisewarnung gibt. Wer trotz Reisewarnung des Auswärtigen Amtes in ein Land fliegt, hat keinen Anspruch darauf, seitens des Bundes und der dortigen Botschaft bei der Heimreise unterstützt zu werden. Wird die Unterstützung dennoch gewährt, ist sie zu 100% von den Zurückzuholenden zu bezahlen. Gesetzt es findet sich ein Unternehmen, dass das mit einem (preiswerten) Businessjet macht, würde ich hier vorsichtig 200.000,-€ Plus kalkulieren. Zudem dürfte jeglicher Krankenversicherungsschutz nicht gegeben sein. Mir ist zumindest keine Versicherung bekannt, die in Leistung treten würde, wenn der Geschädigte sich vorsätzlich in ein Gebiet mit Reisewarnung begeben hat. Ok, sie werden erst mal zahlen, sich dann aber jeden Cent zurückholen. Als „Sahnehäubchen“ kommen dann noch eventuelle arbeitsrechtliche Konsequenzen ins Spiel. Wer länger als geplant dort festhängt, und es dann nicht schafft rechtzeitig wieder zur Arbeit zu erscheinen, dem dürfte eine Abmahnung sicher sein, er muss ggf. sogar mit einer fristlosen Kündigung rechnen. Denn auch hier kommt wieder der Vorsatz ins Spiel.
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Also laut Bildzeitung ist der aktuelle Stand so (wenn das kein Kriegsgebiet ist, weiß ich es auch nicht mehr: "05.04.2026 - 13:02 Uhr: Emirate melden Abwehr von iranischen Angriffen Die Luftverteidigung der Vereinigten Arabischen Emirate hat nach eigenen Angaben am 5. April neun ballistische Raketen, einen Marschflugkörper und 50 Drohnen aus dem Iran abgefangen. Das teilte das Verteidigungsministerium der VAE in einem Beitrag auf X mit. Seit Beginn der iranischen Angriffe summieren sich die abgewehrten Geschosse laut Ministerium auf 507 ballistische Raketen, 24 Marschflugkörper und 2.191 Drohnen".
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Aktuelles zu anderen Fluggesellschaften ohne eigenen Thread
AeroSpott antwortete auf Maxi-Air's Thema in Fluggesellschaften
Auf PPrune kam kürzlich die Meldung, dass Avion Express Entlassungen aufgrund des Verlustes von mehreren Verträgen angekündigt hat. Die Flottenverkleinerung von 15 Flugzeugen hat man nun offiziell bestätigt: https://www.aerotelegraph.com/ticker/avion-express-verkleinert-flotte-deutlich/8j356d2 Damit verkleinert sich die Avia Solutions Group um über 50 Flugzeuge im Vergleich zum letzten Sommer. -
Dubai versucht viel, wenn der Tag lang ist. In einem Land wie Deutschland sind die Medien aber frei, und so oft wie (auch von staatlichen Medien) über die Lage am Golf berichtet wird, kann man echt nicht von "keiner freien Entscheidung" reden. Jeder, der es wissen will, weiß, auf was er sich einlässt. Wer den Kopf in den Sand steckt (pun intended), hat es nicht anders verdient, wenn er von der Lage überrascht wird.
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Wohl auch, weil sie keine freie Konsumentscheidung treffen können: Stichwort Propaganda / bewußte Fehlinformationen streuen. Dubai versucht....... den Schein zu retten. Der Polizeistaat ....führt Zensur gegen Bilder von Raketeneinschlägen......... mit harten Strafen durch (bis zu 10Jahre!). https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/tourismus-krise-reisen-100.html
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Reichen solche Synergien um die Profitabilität nachhaltig von derzeitigen 1% auf einem Niveau zu steigern, dass nachhaltig Investitionen ermöglicht? Afrika und die elfte Provinzstadt in Brasilien dürften nicht so High Yield verwöhnt sein. Die Mehrheit der Flotte ist geleast - damit ist die Eigenkapitalquote gering und nachhaltige Substanz schwierig, um inKrisenzeiten trotz Abschreibungen vom "Fleisch auf dem Knochen" leben zu können. Gerade deshalb glaube ich an einer schwierigen Konstellation, weil alle Wünsche/Forderungen gegesätzlich sind.
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Wobei ja wahrscheinlich gewisse Synergien entstehen, wenn man TAP in ein größeres Netzwerk integrieren kann. Und wenn man am Ende 10 PAX mehr auf einem Flug Richtung Afrika aus Frankfurt/Wien/Brüssel oder Paris/Amsterdam hat, kann das schon die ein oder andere Verbindung erhalten.
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Championsleague Halbfinale: FC Arsenal mit BA Cityflyer CJ7035 (E190) G-? von LTN nach LIS zu Sporting Lissabon FC Bayern mit 2x Leav Aviation KK7350 (A320) D-ADDY & KK7900 (A320) von MUC nach MAD zu Real Madrid Eine ganze Ladung an Fans nach Madrid: 2x Leav Aviation KK7999 (A320) & KK7888 (A320), 2x Smartwings QS4412 (B73?) & QS4414 (B73?), Tuifly X38970 (B73?), Lufthansa Zusatzflug LH2670 (A32?)
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Blinski antwortete auf Maxi-Air's Thema in Fluggesellschaften
Der ACMI-Markt befindet sich seit ein, zwei Jahren in einem schleichenden, gleichwohl unübersehbaren Wandel seiner bisherigen Strukturen. Abseits der Lufthansa Group wagt kaum noch ein Unternehmen, sich in nennenswertem Umfang einem externen ACMI-Partner anzuvertrauen, über den keinerlei (auch nur mittelbare) Kontrolle besteht. Stattdessen wird das Auftragsvolumen kleinteilig fragmentiert und auf eine Vielzahl austauschbarer Anbieter verteilt. Jene Zeiten, in denen ACMI-Gesellschaften zweistellige Flottenkontingente bei einem einzelnen Auftraggeber – man erinnere sich an TUI Group, Jet2, Thomas Cook Group oder Ajet – stationieren konnten, gehören der Vergangenheit an. Diese Entwicklung beginnt nunmehr, den groß skalierten Geschäftsmodellen von SmartLynx Airlines und Avion Express sichtbar zu schaden. Demgegenüber bewegen sich kleinere Akteure wie Go2Sky, ETF Airways, Air41, Bul Air oder Titan Airways weitgehend unbeschwert durch den Markt – ihre Flexibilität ist ihr Kapital. Parallel dazu entspannen sich zahlreiche operative Engpässe auf Auftraggeberseite; der Bedarf an Fremdgerät sinkt, flankiert von einem spürbaren Strategiewechsel. Nach leidvollen Erfahrungen mit Beschwerden, operativen Katastrophen und langfristigen Abhängigkeiten steigt die strategische Präferenz für mehrere kleine, rasch kündbare ACMI-Verträge. Ein Großpartner hingegen erweist sich im Krisenfall als träge und schwer ersetzbar. Nicht zuletzt wirken die abrupten Marktaustritte der jüngeren Vergangenheit nach: Die Vorstellung, binnen eines Tages zweistellige Flugzeugkapazitäten zu verlieren, hat eine spürbare Risikoaversion erzeugt – und damit die Bereitschaft weiter untergraben, große Auftragsvolumina auf wenige Schultern zu konzentrieren. Exakt dies ist es, was der CEO von Go2Sky bereits vor geraumer Zeit in einem Interview mit bemerkenswerter Klarheit formulierte. Fairerweise ist anzumerken, dass Eurowings in diesem Jahr zumindest eine partielle Neujustierung vorgenommen und GetJet eingebunden hat. Gleichwohl bleibt die Lage fragil: Insbesondere bei Avion Express und Air Baltic ist das Risiko derzeit erheblich — mit der Konsequenz, dass die Problematik längst nicht mehr nur einen Flugbetrieb der Lufthansa Group tangiert. -
Anscheinend trifft es doch auch Schengen Flüge - nur eben mit einer Quote. Wenn dein Flug kürzer als 3h ist, kein Ambulanzflug oder kein Diplomaten/Regierungsflug, dann bekommst du in Bologna und Venedig nur noch 2.000 Liter und in Treviso 2.500 Liter Kerosin pro Flugzeug zugetankt. Wohl unabhängig vom Flugzeugtyp. Das reicht mit einem Embraer E195 für knapp mehr als eine Stunde, für einen A320 deutlich weniger als eine Stunde bzw. im Fall Treviso im besten Fall für eine knappe Stunde. Für Linate ist es wohl noch so, dass es noch keine Quote gibt. Für Venedig gibt es wohl ein Notam mit der dringenden Empfehlung zum Tankering am Abflughafen. https://en.ilsole24ore.com/art/fuel-restrictions-airports-bologna-milan-linate-treviso-and-venice-AIJeVSLC?refresh_ce&nof
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Das wöchentliche airliners.de-[Personalmanagement-Briefing](https://www.airliners.de/thema/briefing). Dieses Mal unter anderem mit dem Ifalpa-Vorwurf eines ICAO-Verstoßes gegen Lufthansa bei der Freistellung von Piloten für Flugsicherheitsgremien, dem Wechsel von IATA-Generaldirektor Willie Walsh an die Spitze von Indigo sowie der Entspannung der Personallage beim TSA-Personal an US-Flughäfen. Zum Artikel
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Aktuelles zu anderen Fluggesellschaften ohne eigenen Thread
AeroSpott antwortete auf Maxi-Air's Thema in Fluggesellschaften
Bei Avion Express kommt jetzt scheinbar richtig Sand ins Getriebe. Viva scheint kurzfristig zum 31. März den Vertrag beendet zu haben und hat diverse Verbindungen gestrichen. Die Ursachen liegt dieses Mal aber eher auf der Seite von Viva. (Politische Unruhen, Fusionsprozess, etc.). Stand jetzt hat man nur noch 16 von 54 Maschinen im Einsatz: 5x Air Algerie 1x Tunisair Express 9x Eurowings 1x eigene Charter (VNO) Dazu stehen gerade in ALG, DUS und STR jeweils eine Maschine rum, die einerseits als Reserve für die Algerie/EW-Ops dienen aber auch für andere kurzfristige Subcharter um Einsatz kommen (Corendon, ASL France). Besonders in Castellon (7), Rijeka (6), Aalborg (3) und Billund (3) stapeln sich jetzt Avion Express Flieger. Die Maschinen aus der Flybondi Ops sind in den letzten Tagen zurückgekehrt und die ersten von Viva machen sich auch auf den Rückweg nach Europa. Die litauische Flotte steht bis auf die eine Maschine für Tunisair Express komplett am Boden. Langsam werden Parallelen zum Smartlynx Zerfall sichtbar... hoffentlich hat man in der Waldstraße einen Plan B in der Schublade liegen. - Gestern
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Die Grundfrage wir sein natürlich, aus welchen Mitteln dies bezahlt werden sollte. TAP ist an sich kaum profitabel. Und Regierung+Arbeitnehmer = Mehrheit wird nicht synergienfreundlich sein.
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Das hingegen ist dann auch einfach delusional. Was braucht es noch, um einen Ort als Kriegsgebiet einzuschätzen, als buchstäbliche wöchentliche DROHNENANGRIFFE? Krieg ist erst wenn man an der Front übern Haufen geschossen wird oder wie ist das zu verstehen?
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Aktuelle Streckeneinstellungen/-reduktionen
Stargazer antwortete auf TobiBER's Thema in Fluggesellschaften
Thai AirAsia und X setzen kurzfristig einige Routen aus aufgrund höherer Kerosinpreise: https://www.nationthailand.com/business/corporate/40064676 -
Strecken-Gerüchteküche: Slotanträge, Flurfunk etc.
Seljuk antwortete auf touchdown99's Thema in Fluggesellschaften
Air Asia X ab Ende August auch DMK-SAW mit täglichen Flügen, wobei Pegasus Anschlussflüge zu europäischen Zielen anbieten soll. Soll bis auf weiteres auch die geplante Base in BAH ersetzen. -
Die portugiesischsprachigen Länder haben schon mal eine ganze Menge Ziele: Maputo, Luanda, Sao Tomé, Bissau, Sal, Praia, Sao Vicente, Boavista. Dann könnte man als erstes neue Ziele erschließen, die bis jetzt weder von Brussels noch von TAP bedient werden, wie z.B. Mauretanien, Gabun oder Sambia.
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Die künftige D-ABQG ist aktuell auf dem Weg nach Portland (Oregon), mutmaßlich um dort in Lufthansa Farben lackiert zu werden. https://www.flightradar24.com/BOE586/3f102899
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Es wird nicht rumgehackt. Der Verkäufer steigt in den Verhandlungen ein mit einer Position aus der er die Mehrheit behalten möchte und der Erwerber des Minderheitsanteils an vielen kleineren Provinzflughäfen des Landes eine Bringschuld hätte. Und die Frage ist inwiefern diese politisch und nicht kaufmännisch getriebenen Wünsche realistisch sind, wenn die Braut keine Mitgift hat und von Leasings lebt, beim Job so gut wie nichts verdient und der Bräutigam alle Wünsche der Schwiegermutter bedienen sollte.
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Hier gebe ich dir sogar mal ungeschränkt Recht, aber auf Dauer ist das eben fatal, weil Deutschland immer weiter zurückfällt. Man muss es auch mal aus neutraler Sicht sehen. Wenn man sieht, an den anderen großen Hubs jedes Jahr fast 14/7 zusätzlich nach China, kommt Deutschland insgesamt schlecht weg. Keine Besserung in Sicht. Und dieser Prozeß hat bereits vor dem Ukrsinekrieg begonnen und der Überflugrechte. Vergessen halt viele schnell mal.
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Beantragen ist ja gut. Die Prioritäten (mancher) chinesischer Fluggesellschaften liegen bei gedeckelten Verkehrsrechten - derzeit zumindest - offensichtlich woanders. Merke, alle wichtigen Sekundärziele in D sind über FRA nach wie vor bestens erreichbar…
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Air China hatte im vergangenen Jahr wohl zusätzliche 2/7 auf München - Peking beantragt. https://www.airliners.net/forum/viewtopic.php?f=3&t=1499051#19
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Wenn es für Condor ein Thema wäre, hätte man sich kaum für den Umzug ins T3 entschieden. Man wird sich das Layout und die Abhängigkeiten sowohl von Flughafenbetreiber- als auch Airlineseite schon sehr genau angeschaut und durchgespielt haben.