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airliners.de

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Geschrieben
Wer einmal im Jahr für 8,99 EUR fliegen möchte findet sich da nicht wieder.

 

Waren das noch Zeiten, als Ryanair regelmässig 0,01 - 1-Euro-Flüge angepriesen hat. Heute starten deren Preise nicht unter 10 Euro. Inklusive aller Gebühren würde ich dann teurer liegen als mit dem Einstiegspreis von Germanwings.

Geschrieben
Im Dezember hatte ich noch kostenlos per Visa Debit aufgeladen. Bei Visa Credit bin ich mir jetzt tatsaechlich unsicher, aber Visa Debit definitiv.

Ja, wurde vor kurzem geändert (Visa Credit hat aber vorher schon 1,75% gekostet).

 

Sofortueberweisung, giropay und MasterCard Debit gehen immerhin noch... kostenlos und auch instantan.

Maestro Debit soll auch kostenlos sein. Allerdings braucht man dazu eine 16-stellige Kartennummer und Securecode. Zwar behaupten ja noch einige Bankkarten auch Maestro-Karten zu sein, aber weder sind die Nummern 16-stellig, noch gibt es einen Securecode. Die Payback-Maestro-Karte wiederum kann zwar mit beidem dienen, geht aber wohl trotzdem nicht als Maestro-Debit-Karte durch, da hier auch 1,75% fällig werden ...

 

Fällt die Neteller-Karte jetzt beim Iren eigentlich als kostenlose Zahlmöglichkeit weg oder bleibt generell alles, was "Mastercard Prepaid" ist, kostenlos? Irgendwie lese ich aus der Pressemitteilung heraus, daß nur der Cash Passport "kostenlos" sein wird ...

Geschrieben (bearbeitet)
Waren das noch Zeiten, als Ryanair regelmässig 0,01 - 1-Euro-Flüge angepriesen hat. Heute starten deren Preise nicht unter 10 Euro. Inklusive aller Gebühren würde ich dann teurer liegen als mit dem Einstiegspreis von Germanwings.

 

Die Behauptung, dass FR-Flüge nur noch ab 10 EUR zu bekommen wären, ist schlichtweg unwahr!

_______________________

 

Alleine die letzten 3 Wochen bin ich 10 legs (ca. 15.000 km - auch Mittelstrecke wie z.B. TFS) zum Gesamtpreis von 146 EUR mit Ryanair geflogen, darunter auch einige, wie z.B. BRI-MLA für 6 EUR. Das einzige Ärgerliche an dem Gesamtpreis von 146 Euronen war, dass darin auch 2 x die Verwaltungsgebühr von a. 6€ für Buchungen ab Italien enthalten ist. Ohne die Verwaltungsgebühr in Italien, wo der Cash Passport schon länger gilt, hätten die 15.000 km nur 134 Euro gekostet.

 

Für mich und die vielen geschäftsreisende FR-Vielflieger ist die Einführung des Cash Passport, auch ab Deutschland, ein Segen!

 

Achja - man soll ja ehrlich sein, der Gesamtpreis von weniger als einem Cent pro Flugkilometer stimmt nicht ganz. Nicht eingerechnet sind die Tips (mache ich im Flugzeug wie im Restaurant) für die freundliche FR-FA's, und auch nicht die Kerzen, die ich in allen Kirchen an denen ich auf den Trips vorbei kam, für Michael O'Leary und den Frankfurt-Hahn Airport anzündete.

 

 

Bearbeitet von SA261
Geschrieben
Achja - man soll ja ehrlich sein, der Gesamtpreis von weniger als einem Cent pro Flugkilometer stimmt nicht ganz. Nicht eingerechnet sind die Tips (mache ich im Flugzeug wie im Restaurant) für die freundliche FR-FA's, und auch nicht die Kerzen, die ich in allen Kirchen an denen ich auf den Trips vorbei kam, für Michael O'Leary und den Frankfurt-Hahn Airport anzündete.

 

Der war gut.

 

:wacko:

Geschrieben

Es stimmt schon, ab und an gibt es auf einigen Strecken immer noch Preise um die 10 Euro. Auffallend ist aber, dass letztes Jahr im April / Mai auf der Strecke HHN-PMI an vielen Tagen diese 10 - Euro Flüge zu bekommen waren. Dieses Jahr kommt man unter 50 Euro (ohne Koffer) kaum noch weg. Hab es ebenso noch nie erlebt, dass andere Airlines günstiger waren, wenn ich Preisvergleiche gemacht habe. Diesen Sommer hat Tuifly das ein oder andere mal den Preis von FR um einiges unterboten (mit Koffer).... Willkommen in der Realität

Geschrieben

Unabhängig davon, dass natürlich auch FR unter einem Kosten- und Preisdruck steht und lieber viel als wenig bis gar kein Geld für seine Tickets kassiert, denke ich mal, dass das AUCH eine Konzession an die EU-VO 261/2004 ist. Bei Tickets von einem Zent wird der eine oder andere den Kauf auf Verdacht als Geschäftsmodell entdeckt haben. Wenn ich mir hundert Flüge für einen Euro kaufen kann, ist das ja eine ziemlich sichere Kalkulation, da der eine oder andere Flug immer mal ausfällt.

Geschrieben (bearbeitet)
....dass das AUCH eine Konzession an die EU-VO 261/2004 ist..

Apropo EU-Vo 261/2004... da Ryanair ja nun diese Gebühr von 2 Euro etwa ein Jahr lang kassiert...

Weiß jemand, ob FR im letzten Jahr Entschädigungen nach dieser VO in Höhe von etwa 140 Millionen Euro (bei 70 Mio Paxen gerechnet..) Zahlungen geleistet hat..?

Bearbeitet von snooper
Geschrieben
Apropo EU-Vo 261/2004... da Ryanair ja nun diese Gebühr von 2 Euro etwa ein Jahr lang kassiert...

Weiß jemand, ob FR im letzten Jahr Entschädigungen nach dieser VO in Höhe von etwa 140 Millionen Euro (bei 70 Mio Paxen gerechnet..) Zahlungen geleistet hat..?

 

:lol:

 

 

 

Geschrieben
Fällt die Neteller-Karte jetzt beim Iren eigentlich als kostenlose Zahlmöglichkeit weg oder bleibt generell alles, was "Mastercard Prepaid" ist, kostenlos? Irgendwie lese ich aus der Pressemitteilung heraus, daß nur der Cash Passport "kostenlos" sein wird ...

 

Die Neteller-Karte, oder auch jede andere Mastercard PrePaid, funktioniert in genau den Laendern noch (d.h. Abflugland, in dem man den Hinflug antritt), in denen der Cash Passport noch nicht eingefuehrt wurde. Nach und nach wird wohl der CashPassport in jedem Land eingefuehrt und dann faellt die MC Prepaid als kostenlose Moeglichkeit weg.

 

Seit etwa November gibt es den CashPassport in UK und Italien, im Maerz kommt er in D und Irland.

 

 

Geschrieben

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen auf seiner Homepage:

 

"Ryanair bietet Verbrauchern zur Zeit nur die Möglichkeit, ohne zusätzliche Kosten mit der Mastercard Prepaid zu zahlen. Dies ist nach Ansicht des vzbv kein gängiger und mit zumutbaren Aufwand zugänglicher Zahlungsweg. Ryanair wurde daher erneut abgemahnt."

 

Durch den CashPassport wird die Situation für den Kunden nicht günstiger. Von daher ...

Geschrieben

Richtig so! Die Airlines können ja Gebühren berechnen, wie es ihnen Spaß macht. Aber der beworbene Ticketpreis sollte für den Durchschnittskunden auch zu erzielen sein.

 

Persönlich bin ich der Auffassung, dass auch das Werben mit einem Preis, in dem nicht zumindest ein Koffer (20 Kg) inkludiert ist, irreführend ist. Der durchschnittliche, nicht geschäftsreisende, nicht billigfliegergeschulte Pax hat einen Koffer dabei, wenn er einen Flug nutzt. Und ich gehe noch weiter: Es sollte Pflicht sein, dass DEUTLICH darauf hingewiesen wird, wenn es sich bei dem Preis nur um einen One-Way-Flug handelt. Einfach deshalb, weil es sich über Jahrzehnte eingespielt hat, dass der beworbene Preis den Hin- und Rückflug umfasst.

 

Nur wenn das alles gewährleistet ist, besteht tatsächlich eine Vergleichbarkeit der beworbenen Preise.

 

Geschrieben (bearbeitet)
Richtig so! Die Airlines können ja Gebühren berechnen, wie es ihnen Spaß macht. Aber der beworbene Ticketpreis sollte für den Durchschnittskunden auch zu erzielen sein.

 

Persönlich bin ich der Auffassung, dass auch das Werben mit einem Preis, in dem nicht zumindest ein Koffer (20 Kg) inkludiert ist, irreführend ist. Der durchschnittliche, nicht geschäftsreisende, nicht billigfliegergeschulte Pax hat einen Koffer dabei, wenn er einen Flug nutzt. Und ich gehe noch weiter: Es sollte Pflicht sein, dass DEUTLICH darauf hingewiesen wird, wenn es sich bei dem Preis nur um einen One-Way-Flug handelt. Einfach deshalb, weil es sich über Jahrzehnte eingespielt hat, dass der beworbene Preis den Hin- und Rückflug umfasst.

 

Nur wenn das alles gewährleistet ist, besteht tatsächlich eine Vergleichbarkeit der beworbenen Preise.

 

Nur ist der durchschnittliche Ryanair-Pax, vor allem im Winterhalbjahr, Geschäftsreisender!

Dazu muß man sich nur den FR-Streckenplan anschauen. Aber vielleicht willst du uns ja noch glaubhaft machen, dass der durchschnittliche Ryanairpax sich im Februar am Strand von Pescara oder Bari im Schnee sonnt. Außer auf die Kanaren, war ich bei meinen letzten 10 Ryanair-Flügen letzte Tage, gefühlt, oft der einzige Nicht-Geschäftsreisende.

 

Davon abgesehen, wieso sollte z.B. ein in Camp de Mar wohnender und in Frankfurt arbeitender Banker, den Ballermann-Bitches ihre Koffer auf der PMI-Strecke mitbezahlen, wenn er am Wochenende zu seiner Frau und Kindern fliegt? Du kannst mir auch nicht einreden, dass wenn ich samstagsabends mit meiner Bekannten in Mijas eine Paella essen möchte, verpflichtet wäre, die Koffer der Torremolinos-Urlauber mitzubezahlen.

 

Ebenso an der Realität vorbei ist es, dass der Return immer gleich mit gebucht würde. Ich möchte nicht wissen, wieviel Einzelfahrkarten die Bahn verkauft und wie oft die Rückreise über eine andere Strecke wie die Hinreise verläuft. Nicht anders ist es mit der Fliegerei, wenn ich von A nach B keine Direktflüge gibt, kann ich doch hin über X und zurück über Y fliegen, oder hast du da was dagegen? Oder wie oft war ich mit meinem ollen Daimler schon in Mallorca, ohne die Rückfähre nach Barcelona schon mitgebucht zu haben, wieso soll das anders sein wenn ich nach Malle fliege, statt mit dem Auto zu fahren?

 

Aber ich denke das eine sachliche Argumentation mit dir bez. dem Thema eigentlich nicht fruchtet und dein Problem mit Ryanair eher in deren Pünktlichkeit zu suchen ist, an der du dir nicht die Taschen füllen kannst und statt dessen mit juristischen Spitzfindigkeiten immer wieder versuchst, neue Rechtsfälle gegen Airlines zu schaffen, die letztlich zu Lasten der Passagiere gehen.

 

Dass die total am Ziel vorbei geschossene EU261, dir dafür Tür und Tor geöffnet hat, haben wir erst kürzlich durch gekaut!

 

Bearbeitet von SA261
Geschrieben
Davon abgesehen, wieso sollte z.B. ein in Camp de Mar wohnender und in Frankfurt arbeitender Banker, den Ballermann-Bitches ihre Koffer auf der PMI-Strecke mitbezahlen, wenn er am Wochenende zu seiner Frau und Kindern fliegt?

Na, vielleicht weil sein 8kg schwerer Big-Trolley in asozialer Art und Weise die Compartments zusammendrückt und den Platz dort verbraucht, den die Familie mit Aufgabe-Gepäck nicht nutzen kann?

 

Ich meine schon Pauschalreisenangebote mit FR gesehen haben; ganz bestimmt aber von Easyjet!

Bei einer Paulschalreise hat ein Kunde hingegen doch eine gewissen Erwartungshaltung, wie inbegriffener Koffertransport, warmes Essen an Bord, kostenfreie Getränke etc.

Da steht eine Familie dann plötzlich ziemlich dumm da, wenn sie am Airport für Bordkarten und ähnlichen Unsinn fette Gebühren abdrücken soll.

Auf die speziellen Umstände der LCC Flieger im Pauschalverkehr weisen die Veranstalter kaum hin!

Geschrieben (bearbeitet)
Na, vielleicht weil sein 8kg schwerer Big-Trolley in asozialer Art und Weise die Compartments zusammendrückt und den Platz dort verbraucht, den die Familie mit Aufgabe-Gepäck nicht nutzen kann?

 

Ich meine schon Pauschalreisenangebote mit FR gesehen haben; ganz bestimmt aber von Easyjet!

Bei einer Paulschalreise hat ein Kunde hingegen doch eine gewissen Erwartungshaltung, wie inbegriffener Koffertransport, warmes Essen an Bord, kostenfreie Getränke etc.

Da steht eine Familie dann plötzlich ziemlich dumm da, wenn sie am Airport für Bordkarten und ähnlichen Unsinn fette Gebühren abdrücken soll.

Auf die speziellen Umstände der LCC Flieger im Pauschalverkehr weisen die Veranstalter kaum hin!

 

Es gibt Pauschalangebote einiger Kleinanbieter mit FR, dies versucht FR aber zu verhindern. Dies war auch ein Grund für die Einführung der

Captchas. Bei welcher Pauschalreise gibt es heute noch eine warme Mahlzeit? Ich fliege demnächst mal wieder mit SunExpress, da gibt es eine Box mit einem Sandwich, ein Schokoriegel und 125 ml Wasser, das war es, der Rest nennt sich BoB.( Buy on Board ). In der Zeit der Umstellung auf dieses Konzept haben sich einige Passagiere lautstark aufgeregt. Die Zeiten ändern sich nun mal.

Bearbeitet von Oldie46
Geschrieben
Davon abgesehen, wieso sollte z.B. ein in Camp de Mar wohnender und in Frankfurt arbeitender Banker, den Ballermann-Bitches ihre Koffer auf der PMI-Strecke mitbezahlen, wenn er am Wochenende zu seiner Frau und Kindern fliegt? Du kannst mir auch nicht einreden, dass wenn ich samstagsabends mit meiner Bekannten in Mijas eine Paella essen möchte, verpflichtet wäre, die Koffer der Torremolinos-Urlauber mitzubezahlen.

 

Kein Problem. Airlines könnten ja eine Preisreduktion bei Kofferverzicht einführen. Ändert weder Preise noch Geschäftsmodell, macht Preise aber vergleichbarer.

 

Gruß

Thomas

 

Geschrieben
Nur ist der durchschnittliche Ryanair-Pax Geschäftsreisender!

 

Mit Sicherheit nicht.

 

Davon abgesehen, wieso sollte z.B. ein in Camp de Mar wohnender und in Frankfurt arbeitender Banker, den Ballermann-Bitches ihre Koffer auf der PMI-Strecke mitbezahlen, wenn er am Wochenende zu seiner Frau und Kindern fliegt? Du kannst mir auch nicht einreden, dass wenn ich samstagsabends mit meiner Bekannten in Mijas eine Paella essen möchte, verpflichtet wäre, die Koffer der Torremolinos-Urlauber mitzubezahlen.

 

Ich habe nichts dagegen, dass Ryanair günstigere Preise für Reisende ohne Gepäck als für solche mit Gepäck anbietet.

 

 

Ebenso an der Realität vorbei ist es, dass der Return immer gleich mit gebucht würde.

 

Habe ich ebenfalls nicht behauptet. Selbstverständlich gab es auch immer schon One-Way-Flüge. Wer wollte das bestreiten? Und warum?

Geschrieben
dein Problem mit Ryanair eher in deren Pünktlichkeit zu suchen ist, an der du dir nicht die Taschen füllen kannst und statt dessen mit juristischen Spitzfindigkeiten immer wieder versuchst, neue Rechtsfälle gegen Airlines zu schaffen, die letztlich zu Lasten der Passagiere gehen.

 

Ich war ein großer FR-Fan. Meine Sympathie für die Airline lässt allerdings nach. Du wirst es nicht glauben, aber wenn jemand zu mir kommt, und Ansprüche anmeldet, von denen ich nicht überzeugt bin, schicke ich ihn wieder nach Hause.

 

Deine Argumentation erinnert fatal an die Praxis, den BOTEN für die Überbringung schlechter Nachrichten zu köpfen. Wir werden nur dann tätig, wenn bereits Rechte verletzt wurden, ermuntern auch schreibfaule Mandanten, zuerst ohne unsere Hilfe nach einer gütlichen Einigung zu suchen.

 

Im Übrigen sehe ich nicht einmal ansatzweise, was meine berufliche Tätigkeit mit DIESER Diskussion zu tun haben soll... :wacko:

Geschrieben
Deine Argumentation erinnert fatal an die Praxis, den BOTEN für die Überbringung schlechter Nachrichten zu köpfen. Wir werden nur dann tätig, wenn bereits Rechte verletzt wurden, ermuntern auch schreibfaule Mandanten, zuerst ohne unsere Hilfe nach einer gütlichen Einigung zu suchen.

 

Im Übrigen sehe ich nicht einmal ansatzweise, was meine berufliche Tätigkeit mit DIESER Diskussion zu tun haben soll... :wacko:

Mach's doch so wie ich. Bei mir steht er schon lange auf der Ignorierliste. Dann braucht man auch nicht auf ihn einzugehen.

 

Geschrieben
Ich habe nichts dagegen, dass Ryanair günstigere Preise für Reisende ohne Gepäck als für solche mit Gepäck anbietet.

 

Das wäre ja auch fair gewesen: Einen Rabatt auf den Flugpreis zu geben, wenn jemand auf den Koffer verzichtet.

Statt dessen wurde der normale Flugpreis genommen (bei dem früher der Koffer selbstverständlich inklusive war!) UND daraif noch eine extra Koffergebühr eingeführt.

 

Leider haben sich diese Unsitten aber überall eingebürgert: Statt dass man beim Telefonanbieter einen monatlichen Rabatt bekommt, wenn man auf die Papierrechnung verzichtet, MUSS man heute für die Papierrechnung extra zahlen, bekommt für die E-Mail-Rechnung aber keinen Preisnachlass, obwohl man ja weniger Leistung erhält (keine Rechnung zum Abheften / Mailrechnung auf eigene Kosten auszudrucken).

Geschrieben
Richtig so! Die Airlines können ja Gebühren berechnen, wie es ihnen Spaß macht. Aber der beworbene Ticketpreis sollte für den Durchschnittskunden auch zu erzielen sein.

 

Persönlich bin ich der Auffassung, dass auch das Werben mit einem Preis, in dem nicht zumindest ein Koffer (20 Kg) inkludiert ist, irreführend ist. Der durchschnittliche, nicht geschäftsreisende, nicht billigfliegergeschulte Pax hat einen Koffer dabei, wenn er einen Flug nutzt. Und ich gehe noch weiter: Es sollte Pflicht sein, dass DEUTLICH darauf hingewiesen wird, wenn es sich bei dem Preis nur um einen One-Way-Flug handelt. Einfach deshalb, weil es sich über Jahrzehnte eingespielt hat, dass der beworbene Preis den Hin- und Rückflug umfasst.

 

Nur wenn das alles gewährleistet ist, besteht tatsächlich eine Vergleichbarkeit der beworbenen Preise.

Ich glaube, hier gibt es weder richtig noch falsch. Es gibt die traditionelle und die moderne Sicht.

Wir befinden uns meiner Meinung nach in einem Übergangsprozess, in dem vieles im Umschwung ist. Dabei halte ich es für schwierig, bei sich ändernden Rahmenbedingungen an alten Mustern festzuhalten, die sich irgendwann einmal bewährt haben.

Ich rechne heute in Euro, bestelle vieles im Internet und versende emails. Und das, obwohl sich früher DM, Einzelhandel und Briefpost bewährt hatten. Eben weil es heute mir angenehmer ist. Und genauso ist es beim Fliegen. Wer ist eigentlich der Durchschnittspax? In der Aufzählung oben exkludierst du zwei Gruppen, die einen erheblichen Anteil am Gesamtaufkommen haben, mal so eben aus. Ein kleiner Denkanstoss: Beim Iren flog im letzten Jahr von vier Paxen einer mit Aufgabegepäck. Da sind drei von Vieren froh, eben nicht die Tasche des Vierten mitbezahlt zu haben.

 

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