Zum Inhalt springen
airliners.de

Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb Nosig:

Es fällt schon auf, dass manche Flüge keinerlei Interesse am Streckenwetter zu haben scheinen, und die Flugsicherung auch nicht?
Die FR-Piloten haben doch sogar auch noch EFB mit Wetterkarte im Cockpit, irgendwo dürfte so eine große Front eindeutig auf der Karte erscheinen. Es geht nicht um jeden embedded Blitz, aber hier war es ja selbst in den allgemeinen Medien gemeldet. Oder die wollten es mal ausprobieren?

Nicht erst im Cockpit. Das fängt bei der Flugroute an und ich persönlich hätte gestern eine westliche Route gewählt wie z.B. am 29.05. Ich habe mich gestern ehrlich gesagt etwas über die "Panikmache" im Wetterbericht aufgeregt und zum Glück kam es ja nicht so schlimm wie vorhergesagt. Aber auf jeden Fall hätte ich da einen großen Bogen drumherum gemacht. Vorzugsweise auf der Seite wo das Wetter schon durchgezogen ist (also weiter im Westen). Dazu benötigt man aber einen Überblick über die Gesamtwettersituation auf der Route und die war gestern eindeutig. Eine solche Front auf der warmen Seite so knapp umfliegen zu wollen ist -für mich- riskant.

Geschrieben (bearbeitet)

Mindestens ist es unkomfortabel. Das sollte ja schon reichen, um auszuweichen, was ja auch gar nicht viel kostet, weder Zeit noch Sprit?

Erinnert an die Crossair in Werneuchen, die auch kein "big picture" hatte. Was machen die sonst im Reiseflug, statt Flugzeug, Streckenwetter und die Route zu checken?

Bearbeitet von Nosig
Geschrieben

Wir waren gestern mit dem Auto unterwegs von Memmingen nach Slovenien. Die Wetterwarnungen kamen alle 30 min, dazwischen mehrere Extrameldungen. Es wurde von einer extremen Wetterfront berichtet. Heute morgen habe ich einen Bericht eines Meteorologen gesehen. Er berichtete von sehr schnell wachsenden CB's in einer Höhe bis 14.000 m. Dazu Orkanwinde und starker Hagel. Also überfliegen war ausgeschlossen. Aber wie schon viel berichtet hier, so ein Wetter versucht man zu umfliegen und wer die Wetterkarten gesehen hat, es wäre kein riesiger Umweg gewesen. Ich finde es unverantwortlich, durch so eine Front zu fliegen. Ob die Anschnallzeichen an waren, wird sich noch ergeben. Das sie nicht angewesen sein sollen, wage ich zu bezweifeln. 

Geschrieben
Am 24.5.2025 um 21:22 schrieb toal:

Na ja, von Frankreich nach Deutschland - grenznah ist schnell gemacht und die Kunden nimmt man mit. Wäre das nicht die angedrohte Reaktion auf die französische Steuer?

im "Streckeneinstellungen" Thread hat @Karlsruhe gepostet, dass die SXB Flüge komplett eingestellt wurden und die beiden Ziele Porto und Agadir im Gegenzug in FBK höhere Frequenzen bekommen haben. Somit gibt es nichts mehr, was verlagert werden kann

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb JSQMYL3rV:

im "Streckeneinstellungen" Thread hat @Karlsruhe gepostet, dass die SXB Flüge komplett eingestellt wurden und die beiden Ziele Porto und Agadir im Gegenzug in FBK höhere Frequenzen bekommen haben. Somit gibt es nichts mehr, was verlagert werden kann

Naja, beide Strecken sind nur noch bis zum WFP 25/26 buchbar.

Da der WFP von Ryanair aber insgesamt schon komplett buchbar ist, gehe ich von einer Einstellung aus.

FKB - Agadir wurde letzten WFP 1/7 bedient und ist diesen nun 2/7 geplant.

Und FKB - Porto wurde letzten WFP 4/7 bedient und ist diesen WFP 5/7 geplant.

Würde also passen.

Geschrieben
Am 31.5.2025 um 15:56 schrieb Emanuel Franceso:

Zusätzliche Flüge im Juli aufgrund der Aussetzung der Tel Aviv Flüge:

Berlin - Athen +1/7 auf 3/7 (zus. an VT1)

Berlin - Sofia +1/7 auf 6/7 (zus. an VT1)

Berlin - Faro +1/7 auf 5/7 (zus. an VT2)

Berlin - Alicante +1/7 auf 5/7 (zus. an VT3)

Berlin - Bukarest +1/7 auf 6/7 (zus. an VT6)

Berlin - Paphos +1/7 auf 3/7 (zus. an VT3)

Karlsruhe/Baden-Baden - Faro +1/7 auf 3/7 (zus. an VT5; wird ebenfalls am 20.6. angeboten)

Karlsruhe/Baden-Baden - Sofia +1/7 auf 3/7 (zus. an VT5)

Karlsruhe/Baden-Baden - Fez +1/7 auf 4/7 (zus. an VT7)

Memmingen - Malta +1/7 auf 3/7 (zus. an VT3)

Memmingen - Thessaloniki +1/7 auf 4/7 (zus. an VT3)

Memmingen - Paphos +1/7 auf 3/7 (zus. an VT6)

Tel Aviv ist nun auch im August ausgesetzt. Es gibt daher nun auch im August auf anderen Strecken zusätzliche Flüge (meist gleiche Strecken und Verkehrstage wie im Juli)

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Emanuel Franceso:

London Stansted - Münster/Osnabrück (an VT1,5,7) und London Stansted - Lübeck (an VT1,4,7) sind jetzt im WFP25/26 vorgeladen.

Weitere Erhöhungen zum Winter 

 

Girona - FKB und NRN auf 3/7

Palermo - FMM auf 6/7

Barcelona - HHN auf 5/7

Faro - NRN auf 4/7

 

Alles plus 1/7 zum bisherigen Plan 

 

FMM - Amman wird auch bis Ende September eingestellt. Somit dürften zwei zusätzliche Frequenzen bei bestehenden Routen im Sommer dazukommen (analog TLV) 

Geschrieben

weitere Anpassungen im Winter im Vgl. zur bisherigen Planung:

Berlin - Bologna +2/7 auf 6/7

Berlin - Bukarest -1/7 auf 4/7

Berlin - London Stansted -2/7 auf 26/7

Berlin - Mailand Malpensa +1/7 auf 8/7

Berlin - Manchester -1/7 auf 10/7

Berlin - Palermo -1/7 auf 3/7

Berlin - Teneriffa Süd +1/7 auf 8/7

 

Bremen - Alicante +1/7 auf 4/7

Bremen - London Stansted -1/7 auf 11/7

Bremen - Málaga -1/7 auf 3/7

 

Köln/Bonn - Alicante +1/7 auf 8/7

Köln/Bonn - Bergamo -1/7 auf 6/7

Köln/Bonn - London Stansted -1/7 auf 23/7

Köln/Bonn - Málaga -1/7 auf 5/7

Köln/Bonn - Malta -1/7 auf 3/7

Köln/Bonn - Palermo +1/7 auf 4/7

Köln/Bonn - Wien +1/7 auf 10/7

 

Nürnberg - Sofia -1/7 auf 4/7

 

Weeze - Edinburgh -1/7 auf 3/7

Weeze - Fes -1/7 auf 3/7

Weeze - Thessaloniki -1/7 auf 6/7

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb AeroSpott:

T-Online hat eine absolute journalistische Meisterleistung hingelegt:

 

Weiß jetzt nicht. Klar ist es nicht optimal und der Fehler wäre auch mit einem Blick auf Wikipedia vermeidbar gewesen; aber ich kann zumindest verstehen, dass der Kauderwelsch aus Lauda Air, Laudamotion und Lauda Europe verwirrend ist. Zumal sogar die Lauda Europe, die erst nach dem Tod von Niki Lauda entstanden ist, immer noch weite Teile des originalen Lauda Air Brandings in sich trägt.

 

vor 45 Minuten schrieb ZuGast:

Was für ein Schwachsinn manche Leute schreiben können...

Wow, stimmt. Der komplette Artikel von vorne bis hinten absolut unbrauchbar, weil der Autor dieses Detail übersehen hat.

 

Ich glaube, manche Leute unterschätzen hier krass, wie herausfordernd die Arbeit als Journalist ist. Nicht jedes Medium kann sich einen eigenen Journo, der dezidiert nur über Luftfahrt schreibt und sich damit auskennt, leisten. Und dann ist es ultra schwer, sich in jedes Thema, dass man vom Chef aufgebrummt bekommt, so reinzufuchsen, dass man wenigstens halbwegs kompetent wirkt.

 

Und nach wie vor hat der Artikel hier das wichtigste rübergebracht. Ob die Leute jetzt in einer Maschine einer Tochterfirma von Austrian oder Ryanair nach Hause fliegen, ist ehrlich gesagt für die Zielgruppe des Mediums sowas von komplett egal.

 

vor 4 Minuten schrieb Koelli:

Und Laudamotion gibt es schon lange nicht mehr 

Blöd nur, dass die eigene Airline sich immer noch im Online-Auftritt auf Instagram im Handle @laudamotion nennt.

 

vor 27 Minuten schrieb Nosig:

Was ist denn eine turbulente Sicherheitslandung? War es nicht eher eine geordnete Notlandung?

Vermutlich eine ein wenig hektisch einherkommende Landung? Erwartest du von einer turbulenten Woche in deinem Leben auch, dass es da zu Luftverwirbelungen kommt, oder verstehst du da das Synonym?

Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb Lucky Luke:

die eigene Airline sich immer noch im Online-Auftritt auf Instagram im Handle @laudamotion nennt

Ein kurzer Blick hierauf verrät mir, dass es da kürzlich eine sehr sparsame Überarbeitung des Brands gab. Mal schauen ob und wann der erste Flieger mit dem neuen Design kommt. 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Lucky Luke:

Ich glaube, manche Leute unterschätzen hier krass, wie herausfordernd die Arbeit als Journalist ist. Nicht jedes Medium kann sich einen eigenen Journo, der dezidiert nur über Luftfahrt schreibt und sich damit auskennt, leisten. Und dann ist es ultra schwer, sich in jedes Thema, dass man vom Chef aufgebrummt bekommt, so reinzufuchsen, dass man wenigstens halbwegs kompetent wirkt.

 

Diese "krasse" Unterschätzung der Herausforderungen lässt du aber hier für andere manchmal weniger heraushängen. - Vielleicht sollte dann nicht jedes journalistische Medium jede Unregelmäßigkeit in der Luftfahrt, von der es täglich hunderte gibt, zu einer Meldung ala "Schreck im Urlaubsflieger", "Notlandung" oder "Easyjet kam mal wieder nicht weit" machen. Die gieren doch einfach danach.  - Einfach mal über den Brieftaubenverein oder über das Balkonkraftwerk schreiben, womit man sich so auskennt. Generiert halt offenbar weniger Klicks. Trotz boomender Luftfahrt - okay, in Deutschland ja nicht so - kann man mit einem Flugzeugthema immer noch schnell Kasse machen... Dann darf allerdings auch bitte die Qualität bemängelt werden. - Zumindest hier...

 

(ich bin nun bekanntermaßen gar kein Freund der österreichischen Lösung und Ryanair, aber was genau haben sie denn hier falsch gemacht??)

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Lucky Luke:

Ich glaube, manche Leute unterschätzen hier krass, wie herausfordernd die Arbeit als Journalist ist.

Glaube ich nicht. Ich denke schon, dass viele Leute erkennen wie herausforderd ein Job als Journalist sein kann.

Aber wenn jemand seine Arbeit als Journalist nicht macht endet es halt nur in Reklamationen in Social Media/Foren und bei der Redaktion. Du sagst auch selbst, dass bei einem kurzen Blick auf Wikipedia solche Fehler vermeidbar wären. Und Wikipedia würde ich jetzt nicht als super seriöse Quelle bezeichnen, und wenn selbst da die Infos richtiger sind als das was ein Journalist schreibt... Den Rest kannst du dir selber denken.


Wenn ein Pilot so eine Arbeit abliefert, dann sind 300 Passagiere tot. Bei einem Journalist haben nur ein paar Leute einen höheren Blutdruck.

Bearbeitet von globetrotter88
Geschrieben (bearbeitet)
vor 18 Minuten schrieb globetrotter88:

Wenn ein Pilot so eine Arbeit abliefert, dann sind 300 Passagiere tot.

Weniger dramatisch ging es nicht?

 

Wenn du denkst, dass im Cockpit keine dummen Flüchtigkeitsfehler passieren, kannst du auch direkt schreiben, dass du noch nie mit Cockpitpersonal zusammengearbeitet hast. Das passiert auch dort am laufenden Band.

 

Es hat nur in 99,7 Prozent der Fälle keinerlei Auswirkungen, weil Checklisten und Sicherheitsnetze so breit gespannt sind, damit eben nicht ein einzelner Fehler zu einer Tragödie führt. Aber wenn ich alleine daran denke, wie oft (besonders gerne auf dem letzten Leg des Tages) der After Landing Flow teils oder sogar komplett vergessen wird... Wenn du siehst, dass eine Maschine mit blinkenden Strobes, Flaps und Spoilern noch draußen auf die Position rollt, gehst du schon mal präventiv ein paar Meter abseits des Radoms, weil du nicht willst, dass deine noch nicht geschossenen potenziellen Nachkommen vom Wetterradar mikrowellen-bestrahlt werden.

 

Auch sehr beliebt: Komplett kopflos dem Ground Staff das OK geben, die GPU zu disconnecten, obwohl der APU-Generator noch nicht aufgeschaltet ist. Ergebnis: Flieger stromlos, ein düpierter Pilot, 10 Minuten Delay. Genauso ein Flüchtigkeitsfehler wie hier im Artikel, aber keine 300 toten Passagiere. Macht die Luftfahrt doch nicht immer heiliger, als sie in der gelebten Realität ist.

 

 

Bearbeitet von Lucky Luke
x

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...