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Aktuelles zum Flughafen Frankfurt


Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb derflo95:

Also wenn ich das richtig sehe ist da heute auch noch nichts drauf gelandet - sprich man hat sie erstmal wieder außer Betrieb genommen.


Ja NOTAM ist raus. Kann man sich echt nicht ausdenken. Und Air Defender in den Startlöchern…

Geschrieben (bearbeitet)

Welche Art von Antirutschbelag hat man denn beauftragt? Beschichtung für Militärjets auf Flugzeugträgern?

 

Auf welchen Airports ist der Neue problemlos im Einsatz und ist am FRA evtl. falsch aufgebracht worden?

Bearbeitet von emdebo
Geschrieben (bearbeitet)

Auf der Internetseite des Herstellers gibt's eine doch längere Liste von Flughäfen, bei denen dieser Anti-Skid-Belag schon eingesetzt wurde. Da sind viele Militärflughäfen, einige Regionalflughäfen aber auch große internationale Flughäfen wie Kopenhagen, Amsterdam und Brüssel dabei. Also ganz unerprobt ist dieser Belag ja offenbar nicht. Vor Frankfurt wurde er zuletzt wohl in Athen aufgebracht und auch dort  habe ich persönlich nichts von Problemen dieser Art finden können.

 

Die Suche nach den möglichen Ursachen ist in vollem Gang.

vor 3 Stunden schrieb derflo95:

Also wenn ich das richtig sehe ist da heute auch noch nichts drauf gelandet - sprich man hat sie erstmal wieder außer Betrieb genommen.

Richtig. ist für den Flugbetrieb b.a.W. geschlossen worden.

Bearbeitet von jetstream
  • 3 Wochen später...
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb jetstream:

Morgen (23.6.) Erstflug der Air Premia von/nach ICN:

STA 16:50 YP231 B789 HL8388 | STD 18:50 YP232

 

...fast wie bei AeroLloyd

Geschrieben

Hallo Zusammen,

kurze Frage unser 4Y Flug ist jetzt auf C6 für morgen angesetzt, komme ich da überhaupt in die Lh Lounge C14/15 ?, den Bereich kenne ich nicht so gut ?

weiß das zufällig 🧐 einer ? 

  • 1 Monat später...
Geschrieben

Auf Spiegel-Online gibt es einen längeren Artikel über FRA, leider hinter einer Paywall. Wenn auch teilweise tendenziös, so ist es doch ein m.M.n lesenswerter Artikel. Es geht um marode Infrastruktur, Fachkräftemangel und fehlender Digitalisierung. Das es (noch) nicht so schlimm gekommen ist wie letztes Jahr, liegt anscheinend an reduzierten Flügen und damit weniger Passagieren. Auch scheint FRA-Chef Schulte sich mehr für die anderen Fraport Flughäfen als für den FRA zu interessieren. Laut Passagierrechte-Organisation AirHelp gehört FRA zu den 10 chaotischsten europäischen Flughäfen. Sie empfiehlt, FRA zu meiden. Nach Lektüre dieses Artikels werden einige Leser es sich wohl zweimal überlegen, den FRA zu nutzen.  

Geschrieben

Ein paar Sätze dazu (Vorne weg: Ich habe den Artikel nicht gelesen, kann mir aber denken, in welche Richtung es geht):

Chaotische Zustände sind in FRA nicht neu, die gab es auch schon vor Corona (Man erinnere sich an die langen Schlangen an der Siko). Mit der Anschaffung neuer Scanner für die Sicherheitskontrollen, schafft man zumindest in diesem Punkt etwas Abhilfe.

Zum Thema Infrastruktur: In meinen Augen (und sicher in den Augen anderer) gehören Terminal 1 und Terminal 2 aufgehübscht/modernisiert/umgebaut. Manches davon scheint man nun anzugehen: In Terminal 1 sollen in den nächsten Jahren einige Bereiche neugestaltet werden (insbesondere die Sicherheitskontrollen werden neu gestaltet) und technische Anlagen erneuert werden. Da das Ganze im laufenden Betrieb stattfindet, wird es allerdings wohl bis mindestens 2028 dauern, bis man damit fertig ist (Da kann man dann fast schon wieder von vorne Anfangen). Ähnliches ist laut Presseberichten auch für Terminal 2 geplant, allerdings erst nach der Inbetriebnahme von Terminal 3 in 2026. Ein Abriss von Terminal 1 und 2 und ein Neubau mit besserem Grundriss wird ein Traum bleiben. Fehlendes Personal/Fachkräftemangel wird auch in den nächsten Jahren ein Thema bleiben (nicht nur in FRA und nicht nur in der Luftfahrt).

Geschrieben

Alles wiederholt sich irgendwann, schon 1999 hat der Spiegel dem Frankfurter Flughafen die Titelgeschichte gewidmet. Und kein gutes Haar am Flughafen gelassen. 

 

Meine persönliche Erfahrung in Frankfurt ist, dass es zumindest beim Abflug besser geworden ist. Zuletzt keine erheblichen Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen gehabt. Was konsequent jenseits von gut und Böse ist sind die Wartezeiten bei der Gepäckrückgabe, zumindest wenn man mit Lufthansa fliegt.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb OliverWendellHolmesJr:

Was konsequent jenseits von gut und Böse ist sind die Wartezeiten bei der Gepäckrückgabe, zumindest wenn man mit Lufthansa fliegt.

Meiner bescheidenen Erfahrung nach ist Frankfurt kein besonders toller Flughafen, und ich mag ihn nicht besonders. Trotzdem hab ich die letzten paar Jahre keine Katastrophen erlebt, Wartezeiten, Abläufe usw waren erträglich.

Beim Gepäck ist es aber tatsächlich nicht besonders toll, wie lange man warten muss. Aber das ist kein LH-spezifisches Problem, als Finnair-Passagier muss man sich auch nicht anstrengen, um in Frankfurt Verbesserungspotential zu finden. Dennoch, auch hier war es grenzwertig, aber nicht katastrophal.

Geschrieben (bearbeitet)

Ich habe den Spiegel-Artikel nicht gelesen, aber eine zugrunde liegende Studie von AirHelp bezieht sich klar auf Daten des letzten Jahres. Das war tatsächlich katastrophal. Hintergrund war Corona. Bis März gab es noch Flugeinschränkungen und damit fast keine Passagiere und damit Kurzarbeit für viele Mitarbeiter. Wenn man Kurzarbeitergeld bekommt, darf man keine neuen Leute einstellen, auch wenn man weiß, dass man die im Sommer benötigt und noch einarbeiten muss... (nur einer von vielen Gründen). Inzwischen wurde viele neue Mitarbeiter eingestellt, die aber noch qualifiziert werden müssen: Ausbildung an Spezialgeräten etc. Deswegen werden die stündlichen Slots erst langsam bis Oktober wieder auf das alte Niveau angehoben. Die Engpässe sind in der Flugzeugabfertigung / Gepäck. An den neuen Sicherheitskontrollen gibt es dagegen fast keine Wartezeit mehr. Beim Gepäck muss man vor allem abends länger warten, wenn zuerst Transfergepäck (da bleibt nichts mehr liegen) und dann das Abfluggepäck  (Nachtflugverbot) abgefertigt werden.

Unfair ist es den Franfurter Flughafen mit anderen deutschen Flughäfen zu vergleichen (außer München). Als Hub-Flughafen gibt es viel mehr Abhängigkeiten zwischen den Flügen, so dass grundsätzlich die Pünktlichkeit geringer ist. Im Vergleich zu anderen europäischen Hubs (Amsterdam, Paris) steht Frankfurt garnicht so schlecht dar. 

Besser sieht es am Golf oder im Istanbul aus. Dort buttern aber die Staaten Milliarden in die Flughäfen, um den Verkehr über ihre Drehkreuze zu ziehen. Tourismus, Handel, Wirtschaft und auch Wissenschaft und Kultur entwickeln sich immer an den Knotenpunkten des Verkehrs. Diese Erkenntnis scheint in Europa verlorengegangen zu sein...

Bearbeitet von Der Duesentrieb
Geschrieben
Am 29.7.2023 um 18:19 schrieb Emanuel Franceso:

Ein Abriss von Terminal 1 und 2 und ein Neubau mit besserem Grundriss wird ein Traum bleiben.

Mein persönlicher Wunsch wäre ja gewesen, die Hansa Ops vorübergehend ins T3 zu verlagern und währenddessen das T1 an allen notwendigen Stellen zu sanieren/renovieren/aufwerten, aber mal richtig. Nun ja, wie du schon sagst wird auch das wohl ein Traum bleiben. 

 

Am 31.7.2023 um 01:41 schrieb Der Duesentrieb:

Besser sieht es am Golf oder im Istanbul aus. Dort buttern aber die Staaten Milliarden in die Flughäfen, um den Verkehr über ihre Drehkreuze zu ziehen.

Eben. Es wird immer schwieriger, die Airports miteinander zu vergleichen. Bzw. wird es für einen Flughafen Frankfurt immer schwieriger, gegen nagelneue, staatlich geförderte Prestige-Projekte zu konkurrieren, wenn man selbst 1960/1990-Infrastruktur zu bieten hat. Da muss sich für die Zukunft wirklich was tun.

Geschrieben

Heute sind die Bauvorschriften anders, Umweltvorgaben, Behindertengerechtigkeit, Ladenflächen, Security. Da lohnt sich ein Neubau. Aber eben einfach und nicht sinnlos teuer und übergroß, aber innen nur umbaute Luft, wie T2 seinerzeit.

Man sollte bauen, wie die Amerikaner Flughäfen bauen. T3 geht ja schon in die Richtung.

 

Frankfurt hat weiter eine super Lage und die Topp-Eisenbahn und Autobahnanbindung. Das ist kein Auslaufmodell.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb ben7x:

Eben. Es wird immer schwieriger, die Airports miteinander zu vergleichen. Bzw. wird es für einen Flughafen Frankfurt immer schwieriger, gegen nagelneue, staatlich geförderte Prestige-Projekte zu konkurrieren, wenn man selbst 1960/1990-Infrastruktur zu bieten hat. Da muss sich für die Zukunft wirklich was tun.

LHR hat es geschafft im laufenden Betrieb ein Terminal nach dem anderen abzureißen und neu aufzubauen. Auch in FRA ist kaum noch etwas von 1960/1990: Überall wurde angebaut (A-Plus, CD, Halle C), aufgestockt (Ankommergänge B, Vorfeldkontrollen) und technisch erneuert. Man sieht es nur kaum, weil die Grundstruktur erhalten wurde. Es sieht immer noch nach 70er Jahre aus. Vermutlich ist das rumdocktern am Ende teurer als ein Neubau. Durch die starke Zentralisierung (ein Hauptterminal, Bahnhöfe) und den hohen Anteil an Umsteigern (Gepäckförderanlage, PTS) wäre eine schrittweise Kompletterneuerung aber sicher deutlich schwieriger geworden.

vor 1 Stunde schrieb Nosig:

Frankfurt hat weiter eine super Lage und die Topp-Eisenbahn und Autobahnanbindung. Das ist kein Auslaufmodell.

Andere Flughäfen haben sich von der Enge des Standortes befreit und haben weit draußen neu gebaut (MUC, IST). Das ist aber mit einer schlechten Verkehrsanbindung und langen Fahrzeiten teuer erkauft. Flughäfen sind in erster Linie  Verkehrsknotenpunkte und keine Wohlfühloasen. Die riiesigen Flächen sind auch ein deutlich größerer Eingriff in die Umwelt und müssen unterhalten werden. Und genauso wie wir uns heute in den verwinkelten gewachsenen Altstädten viel wohler fühlen als in den autogerechten Trabantenstädten, wird man vielleicht auch mal die schlichte 70er Jahre Architektur des Terminal 1 schätzen. Immerhin weiß man sofort an welchem Flughafen man ist :-)

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Der Duesentrieb:

Auch in FRA ist kaum noch etwas von 1960/1990

 

vor 2 Minuten schrieb Der Duesentrieb:

Man sieht es nur kaum, weil die Grundstruktur erhalten wurde.

Das meinte ich. Klar hat sich seit dem viel verändert und klar, auch die Technik und alles drum und dran hat sich verbessert. Aber der grundsätzliche Aufbau ist eben gleich geblieben, was es schwer macht mit Bauten zu konkurrieren, die von vorne herein deutlich effizienter aufgebaut sind, die skalierbar sind und dazu auch noch optimal auf dem Apron positioniert sind. MMn. kann man das T1 in Frankfurt als Lufthansa-Hub, bzw. FRA an sich, nicht wirklich mit Beijing Daxing, dem Midfield Terminal in AUH, dem neuen IST, aber auch SIN vergleichen. Da liegen Welten dazwischen. Und das wird es in Zukunft eben deutlich schwerer machen, um zusätzliche Passagierströme zu konkurrieren. Zumal zu schlechtem Service, unvorteilhafter Infrastruktur und und und auch noch super hohe Gebühren dazu kommen. Das passt nicht.

 

vor 12 Minuten schrieb Der Duesentrieb:

LHR hat es geschafft im laufenden Betrieb ein Terminal nach dem anderen abzureißen und neu aufzubauen.

Auch in FRA wird es ja dann mit der Sanierung von T2 zu einer deutlichen (?) Verbesserung kommen. Ich frage mich persönlich nur ob diesbezüglich die Prioritäten richtig gesetzt wurden, T1 vs. T2.

Geschrieben

Ein grundsätzliches Problem in Sachen Umsteigefreundlichkeit ist die Lage von Terminal 1 eingequetscht zwischen Autobahn, ICE-Strecke und Runways.

 

Für optimale Konnektivität (auch gerade im Hinblick auf die MCT) muss man möglichst wenige Meter Terminalfassade mit möglichst vielen Gates belegen - gut umgesetzt an Piers oder Satelliten. In FRA hat man das teilweise erreicht mit dem originalen Flugsteig A (ohne die spätere A26-A40-Erweiterung) und mit Abstrichen bei Terminal B. Der Rest hat quasi sprichwörtlich das alte Design von Landside und Airside.

 

Sollte dann irgendwann T2 - wie kolportiert - nach der Renovation auch mit für Lufthansa und die Star Alliance verwendet werden, wird das auch nicht der MCT helfen. 

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb ben7x:

Mein persönlicher Wunsch wäre ja gewesen, die Hansa Ops vorübergehend ins T3 zu verlagern und währenddessen das T1 an allen notwendigen Stellen zu sanieren/renovieren/aufwerten, aber mal richtig. Nun ja, wie du schon sagst wird auch das wohl ein Traum bleiben. 

 

Eben. Es wird immer schwieriger, die Airports miteinander zu vergleichen. Bzw. wird es für einen Flughafen Frankfurt immer schwieriger, gegen nagelneue, staatlich geförderte Prestige-Projekte zu konkurrieren, wenn man selbst 1960/1990-Infrastruktur zu bieten hat. Da muss sich für die Zukunft wirklich was tun.

Das war auch mal mein Wunsch ans Universum. Die "User"-PAX-Experince lässt im T1 doch wirklich sehr zu wünschen übrig und der Zahn der Zeit hat doch schon sehr am Gebäude genagt. Ich empfinde auch die Renovierung unter laufenden Betrieb ist vom Ergebnis wirklich eine Flickschusterei, A-plus mal rausgenommen. Hier wäre eine konsequente Sanierung besser gewesen. Da kann ich die LH echt verstehen, doch den ein oder anderen Verkehr lieber über den "Premium"-HUB in München lenken zu wollen. T1 hat inzwischen wenig Struktur in der Wegleitung und der Komfort ist schwierig. 

Aus ökologischen Gründen sollte ein Abriss nmM eher kritisch gesehen werden, aber eine Sanierung im leeren Zustand wäre einfacher und sicherlich vom Ergebnis nachhaltiger gewesen.

Ich bin mal echt gespannt, was sich Fraport einfallen lässt, um mit dem T1 konkurrenzfähig bleiben zu können.  

Geschrieben

Kann euch nur zustimmen - Abriss und Neubau von T1/T2 und die OPS temporär nach T3 verlegen wäre auch meiner Meinung nach die für die Zukunft beste Variante.

Aber ob T3 den Verkehr stemmen kann?

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb JSQMYL3rV:

Kann euch nur zustimmen - Abriss und Neubau von T1/T2 und die OPS temporär nach T3 verlegen wäre auch meiner Meinung nach die für die Zukunft beste Variante.

Aber ob T3 den Verkehr stemmen kann?

Nein, dafür ist T3 zu klein.

Ich könnte mir vorstellen, dass nach der Sanierung von T2, einzelne Flugsteige im T1 nacheinander modernisiert werden (und dafür auch zeitweise außer Betrieb genommen werden).

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb JSQMYL3rV:

Kann euch nur zustimmen - Abriss und Neubau von T1/T2 und die OPS temporär nach T3 verlegen wäre auch meiner Meinung nach die für die Zukunft beste Variante.

Aber ob T3 den Verkehr stemmen kann?

T3 wäre im Endausbau niemals in der Lage den Verkehr von T1 und T2 gleichzeitig zu bewältigen. 

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Nosig:

Da lohnt sich ein Neubau. Aber eben einfach und nicht sinnlos teuer und übergroß, aber innen nur umbaute Luft, wie T2 seinerzeit.

Man sollte bauen, wie die Amerikaner Flughäfen bauen.

Amerikanische Flughäfen im Allgemeinen finde ich einigermaßen effizient, aber sonst nicht so der Brüller. Ok, Hilo und Long Beach sind ganz nett, aber nicht gerade große Drehkreuze...

Wenn man günstig bauen will, nimmt man Tegel Terminal C als Vorlage. War auch super effizient, aber der Charm hat sich nur Liebhabern von Industriegebäuden offenbart...

 

Klar, Flughäfen müssen funktional sein. Aber eine angenehme Atmosphäre schadet trotzdem nicht. Im Zweifelsfall sitze ich lieber mit Jetlag in ner grünen Oase mit plätscherndem Bach und Fischteich als auf ne namenslose weiße Wellblechwand zu starren.

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